DE2503403B2 - Spreizvorrichtung für Säcke - Google Patents
Spreizvorrichtung für SäckeInfo
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- B65B7/02—Closing containers or receptacles deformed by, or taking-up shape, of, contents, e.g. bags, sacks
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spreizvorrichtung für gefüllte, mittels eines Transportbandes von einer
Füllstation zu einer Verschließstation zu fördernde Säcke mit zwei in die Sacköffnung eintauchenden und
den Sackrand in Sackbewegungsrichtung spreizenden Spreizstäben, die als Verlängerung von in Vertikalrichtung
bewegbaren Druckstangen von Eintauchzylindern ausgebildet sind, die mit dem zu schließenden Sack
mitbewegbar und zum Spreizen zwangsläufig auseinandergehalten sind.
Bei einer bekannten Spreizvorrichtung dieser Art (US-PS 32 41 290) ist jedem der beiden Spreizstäbe ein
Druckzylinder für die Vertikalbewegung zugeordnet, wobei diese Spreizstäbe von Verlängerungen der
Druckstangen dieser Druckzylinder gebildet sind. Die Spreizstäbe werden stets gemeinsam in den Sack
eingefahren, während eine zeitliche Verschiebung der Ein- und Austauchbewegungen nicht möglich ist. Die
beiden Druckzylinder sind so gelagert, daß sie sich mit ihren Spreizstäben mit dem horizontal geförderten Sack
mitbewegen können. Um eine Spreizspannung in Horizontalrichtung zum Spannen der Sueköffnung zu
erreichen, greifen an den Druckzylindern Gewichtszüge an. Diese ermöglichen bei gleichbleibender Gewichtsbelastung
recht unkontrollierbare-Horizontulbewegungen der Spreizstäbe, die eine Anpassung an die Sackbewegung
nicht gewährleisten. Du zudem die Spreizstäbe zu verschiedenen Zeiten am Sackrand, und zwar unter dem
Einfluß der vollen Gewichtsbelastungen sehr ruckartig angreifen, kommt es zu einem Verziehen oder
Verreißen der Sackränder. Ein faltenfreier, ordentlicher
Schließrand läßt sich daher nicht erreichen. Wegen des ruckartigen harten Eingriffes der Spreizstäbe können
mit dieser Vorrichtung auch nur Säcke mit ausreichend widerstandsfähigen Schließendem verwendet werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Spreizvorrichtung für gefüllte Säcke zu schaffen, die bei einstellbarem Eingriff der Spreizstäbe am Sackrand eine
abgestimmte Mitbewegung dieser Spreizstäbe gewährleistet, um einen faltenfreien Schließrand auch am
kleinen und leicht zerreißbaren Sack zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung an einer Spreizvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß jedem der beiden Spreizstäbe mindestens ein zusätzlicher horizontaler Spreizzylinder zugeordnet ist
und Spreizzylinder und Eintauchzylinder unabhängig voneinander steuerbar sind.
Eine so ausgestaltete Spreizvorrichtung gewährleistet einen sicheren und zuverlässigen Einsatz der
Spreizstäbe, die während ihrer vertikalen Eintauchbewegung noch eine steuerbare Horizontalbewegung in
Richtung des zugehörigen Sackrandes ausführen können, um einen gleichzeitigen Anschlag am Sackrand und
dadurch eine ordentliche Spreizspannung erreichen.
Die unabhängig voneinander steuerbaren Spreiz- und Eintauchzylinder ermöglichen rasche Eintauch- und
Spreizbewegungen der beiden Spreizstäbe. Da gleichzeitig die einfach zu steuernden Arbeitszylinder ein
kurzzeitiges Mitbewegen der Spreizstäbe mit dem transportierten Sack erlauben, ist eine Unterbrechung
des Transportablaufs nicht notwendig. Die unabhängige Steuerung der Arbeitszylinder schafft ferner die
Möglichkeit, die Bewegung der Spreizstäbe so der Sackbewegung anzupassen, daß die beiden Spreizfaltcn
stets unter etwa gleichmäßigem Druck stehen.
Die Eintauchzylinder sind zweckmäßig so ausgelegt, daß nach Erreichen der Spreizstellung die Spreizstäbe
noch etwas abwärts bewcgl werden können, damit zur Verbesserung der Faltenbildung der von den Spreizstäben
gehaltene Sackrand noch etwas niedergedrückt werden kann.
Zweckmäßig sind die Spreizzylinder im Horizontalabstand zueinander verschieb- und einstellbar, so daß
d^r jeweilige Spreizabstand der Spreizstäbe an
unterschiedliche Sackweiten angepaßt werden kann.
Weiterhin hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Spreizstäbe mittels einer Feder, vorteilhaft einer
Schraubenfeder, mit den Druckstangen der Eintauchzylinder zu verbinden.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Spreizvorrichtung gemäß der Erfindung. Es zeigt
Fig. I eine perspektivische Ansicht dieser Vorrichtung
mit einem gespreizten Sack,
Fig.2 eine Frontansicht dieser Spreizvorrichtung.
Fig.2 eine Frontansicht dieser Spreizvorrichtung.
etwas vergrößert und auseinandergezogen,
Fig. 3 eine Ansicht eines gefüllten Sackes mit Spreizstäben in Spreizstellung und
Fig. 4 eine gleiche Ansicht, jedoch mit etwas
abgesenkten Spreizstäben.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die in
Vertikallage angeordneten Sprei/.slübe Γ, 1" mittels
Schraubenfedern 2 an den Kolbenstangen 3 von vertikal angeordneten Eintauchzylindern 4 befestigt. Diese
Eintauchzylinder 4 sind wiederum an Halteplatten 5 gelagert, die selbst von den Kolbenstangen 6 der
horizontalen Spreizzylinder 7 getragen sind. Während die beiden Spreizzylinder 7 des Spreizstabes I1 mittels
eines Trägers 8 stationär angeordnet sind, ist ein Träger 9 für die Spreizzylinder 7 des Spreizstabes 1" an einer
Spindelführung 10 gelagert und in Horizontalrichtung, d. h. in Bewegungsrichtung eines einen Sack 12
transportierenden Transportbandes 11 verstellbar. Auf
diese Weise kann der Abstand der Spreizstäbe in der Ausgangsstellung und damit ihr Spreizabstand verändert
werden. Diese Verstellbarkeit ist an einer Skala 13 ablesbar.
In Fig. I befindet sich die Spreizvorrichtung in Ausgangsstellung. Zum Eintauchen der Stäbe in den
gefüllten Sack 12 werden die Eintauchzylinder 4 nach unten bewegt und gleichzeitig aber zum Spreizen des
Sackrandes 15 auch die Spreizzyünder 7 in riie Spreizstellung (gestrichelte Stellung) ausgefahren. Die
Bewegungsvorgänge sind besonders deutlich ai?s F i g. 2
ersichtlich, in der die ausgefahrenen Stellungen gestrichelt dargestellt sind.
Um nun zu vermeiden, daß der Transport eines Sackes nach Eingriff der Spreizstäbe unterbrochen
werden muß bzw. die Spreizsläbe unter Berücksichtigung der Sackbewegung nur teilweise zum Eingriff
gelangen, sind die Arbcilsszylinder sowie deren Steuerung so ausgelegt, daß die Spreizstäbe sogleich
nach Erreichen ihrer Sprcizstcllung auf ein kurzzeitiges Mitbewegen mit dem Sack 12 umgeschaltet werden,
bevor sie dann wieder aus dem gefalteten und inzwischen in eine Falienrandeinrichtung einlaufenden
Sack austauchen.
Als zweckmäßig hai sich hierbei erwiesen, wenn die Spreizstäbe nach Erreichen der Spreizstellung vor oder
während der Mitbewegung mit dem Sack noch eine kleine Strecke nach unten bewegt werden (Fig.4), um
den gespreizten Rand 15 des Sackes zur Verbesserung der Faltung etwas abzusenken.
Die Spreizstäbe sind zweckmäßig im Querschnitt rund. Ihre federnde Befestigung an einer Trägervorrichtung
bzw. an den Kolbenstangen 3 fuhrt zu einer gewissen Nachgiebigkeit, wodurch Beschädigungen am
Sackrand weitgehend verhindert und eventuelle Bewegungsabweichungen ausgeglichen werden. Anstelle
stabförmiger Spreizstäbe können natürlich auch schwertförmige vorgesehen sein. Ihre federnde Befestigung
läßt sich auch durch andere elastische Zwischenglieder, wie Gummipuffer od. dgl. verwirklichen.
Wenn im Ausführungsbeispiel zur Horizontaivcrschiebung
der Spreizstäbe jeweils ein Paar Spreizzylinder vorgesehen ist, so kann bei anderweitiger
Gewährleistung der Parallelvcrschiebung unter Umständen auch jeweils ein Spreizzylinder ausreichen.
Andererseits besteht auch die Möglichkeit, die Spreizstäbe je an einem Träger zu befesiigen, der selbst durch
horizontale und vertikale Arbeitszylinder entsprechend betätigt wird.
Die Arbeitszylinder können mit Druckluft oder Druckflüssigkeit beaufschlagt sein. Jer ankommende
gefüllte Sack löst den Spreizvorgang durch einen Impulsgeber über einen Kontaktgeber aus (Schaltschema
ist nicht dargestellt). Die Spreizstäbe tauchen in den Sack ein, spreizen ihn, senken den Rand etwas ab und
verlassc.i ihn wieder augenblicklich. Die Fortbewegung
der Säcke ist der Arbeitsgeschwindigkeit der nachfolgenden Schließmaschine, beispielsweise Nähmaschine,
JO angepaßt. Zur Steuerung der Stäbe sind zweckmäßig Magnetventile vorhanden, wobei noch Hubbegrenzungsschaltcr
vorhanden sein können. Dabei hat sich eine getrennte Steuerung, insbesondere der horizontalen
Spreizzyünder, als vorteilhaft erwiesen. Auf diese Weise ist es auch möglich, die Spreizstäbc in ihrer
Spreizbewegung der Sackbewegung besser anzupassen, d. h. den dem Sackrand entgegenfahrenden Spreizstab
1" früher als den in Transportrichtung ausfahrenden Spreizstab Γ auf Mitbewegung umzuschalten.
■»ο Beispielsweise mittels Drosselventilen lassen s.ch die
Ausfahrbewegungen der Spreizstäbe unabhängig voneinander beliebig drosseln und dem Eintauchablauf und
der jackbewegung anpassen.
Claims (7)
1. Spreizvorrichtung für gefüllte, mittels eines Transportbandes von einer Füllstation zu einer
Verschließstation zu fördernde Säcke, mit zwei in die Sacköffnung eintauchenden und den Sackrand in
Sackbewegungsrichtung spreizenden Spreizstäben, die als Verlängerung von in Vertikalrichlung
bewegbaren Druckstangen von Eintauchzylindern ausgebildet sind, die mit dem zu schließenden Sack
mitbewegbar und zum Spreizen zwangsläufig auseinandergehalten sind, dadurch gekennzeichnet,
daß jedem der beiden Spreizstäbe (V, 1") mindestens ein zusätzlicher horizontaler Spreizzylinder
(7) zugeordnet ist und Spreizzylinder und Eintauchzylinder (4) unabhängig voneinander
steuerbar sind.
2. Spreizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintauchzylinder (4) von
den Kolbenstangen (6) der horizontalen Spreizzylinder (7) getragen sind.
3. Spreizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizstäbe (V, V)
unter Zwischenschaltung einer Schraubenfeder (2) od. dgl. elastischen Organes mit den Kolbenstangen
(3) od. dgl. Trägereinrichtungen verbunden sind.
4. Spreizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichne*, daß die Trageinrichtung
eines der beiden Spreizstäbe (1") mittels einer in der Spreizebene verschiebbaren Verschiebeeinrichtung
(10) verstellbar ist.
5. Spreizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurc ' gekennzeichnet, daß jeder Spreizstab
(V, V) von einem Paar paralH geführter horizontaler Spreizzylinder (7) betätigt ist.
6. Spreizvorrichtung nach eiu"m der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizstäbe (V, V) nach Erreichen der Spreizstellung noch unter
die übliche Eintauchtiefe geringfügig absenkbar sind.
7. Spreizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Spreizstäbe (V, V) unabhängig voneinander auf Mitbewegung mit dem gespreizten Sack (12)
umschaltbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752503403 DE2503403B2 (de) | 1975-01-28 | 1975-01-28 | Spreizvorrichtung für Säcke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752503403 DE2503403B2 (de) | 1975-01-28 | 1975-01-28 | Spreizvorrichtung für Säcke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2503403A1 DE2503403A1 (de) | 1976-07-29 |
| DE2503403B2 true DE2503403B2 (de) | 1979-03-15 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752503403 Withdrawn DE2503403B2 (de) | 1975-01-28 | 1975-01-28 | Spreizvorrichtung für Säcke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2503403B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0108901A3 (en) * | 1982-10-16 | 1986-08-27 | Gebruder Buhler Ag | Method and device for closing bags, and apparatus for filling bags with pulverulent products |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2652010C2 (de) * | 1976-11-15 | 1984-03-01 | Windmöller & Hölscher, 4540 Lengerich | Verfahren zum Verschließen von Säcken |
| FR2458466A1 (fr) | 1979-06-13 | 1981-01-02 | Courtheoux Ets | Procede et installation de remplissage et de fermeture de sachets |
| DE4321864C2 (de) * | 1993-07-01 | 1998-03-19 | Kemper Elisabeth | Vorrichtung zur Transportsicherung eines ein- oder mehrlagigen Stapels von Behältnissen |
-
1975
- 1975-01-28 DE DE19752503403 patent/DE2503403B2/de not_active Withdrawn
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| EP0108901A3 (en) * | 1982-10-16 | 1986-08-27 | Gebruder Buhler Ag | Method and device for closing bags, and apparatus for filling bags with pulverulent products |
Also Published As
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|---|---|
| DE2503403A1 (de) | 1976-07-29 |
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