DE2502690C2 - Verfahren zur Gewinnung von Cumarin - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Cumarin

Info

Publication number
DE2502690C2
DE2502690C2 DE2502690A DE2502690A DE2502690C2 DE 2502690 C2 DE2502690 C2 DE 2502690C2 DE 2502690 A DE2502690 A DE 2502690A DE 2502690 A DE2502690 A DE 2502690A DE 2502690 C2 DE2502690 C2 DE 2502690C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coumarin
sodium
weight
potassium
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2502690A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2502690A1 (de
Inventor
Petrus Antonius Maria Juliana Mustergeleen Stijfs
Jozef Aloys Sittard Thoma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stamicarbon BV
Original Assignee
Stamicarbon BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stamicarbon BV filed Critical Stamicarbon BV
Publication of DE2502690A1 publication Critical patent/DE2502690A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2502690C2 publication Critical patent/DE2502690C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D311/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings
    • C07D311/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D311/04Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring
    • C07D311/06Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2
    • C07D311/08Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2 not hydrogenated in the hetero ring
    • C07D311/10Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2 not hydrogenated in the hetero ring unsubstituted

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pyrane Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von Cumarin mit einem Reinheitsgrad von mehr als ^9.9 Gew.-% gemäß vorstehendem Patentanspruch. w
Die Erfindung betrifft insbesondere ein Verfahren zur Reinigung eines verunreinigten Cumarins, das durch Dehydrierung eines entsprechenden Dihydrocurrtarins hergestellt worden ist, zum Beispiel gemäß der US-PS 34 42 910 oder der DE-OS 23 27 437. Cumarin und r> Alkylcumarine werden in der Praxis hauptsächlich in der Riechstoffindustrie verwendet, und zu diesem Zweck sollen diese Stoffe sehr rein sein.
Als wichtigster Maßstab für die erforderliche Reinheit wird in der Praxis gewöhnlich bestimmt, daß die -»o Farbe des Cumarins weniger als 100° Hazen, vorzugsweise jedoch weniger als 70° Hazen betragen soll. Übliche Verunreinigungen in zum Beispiel Cumarin sind 3,4-Dihydrocumarin, Athylphenol, Dihydrozimtsäure und Ester von Äihyiphenol und Dihydrozimt- ■*'> säure. Aus der Literatur sind mehrere Verfahren zur Reinigung von Cumarin bekannt, wie zum Beispiel Destillation und Umkristallisalion (siehe Kirk-Othmer. Encyclopedia of Chemical Technology, 2. Ausgabe. Teil 6). Diese Verfahren liefern aber ein Cumarin, das ><> zur Verwendung in der Riechsioffindustrie nicht ausreichend rein ist. So schwankt die Farbe des nach diesen Verfahren gereinigten Cumarins zwischen 125 und 250° Hazen.
Gemäß einem anderen bekannten Verfahren Γ·> (AU-PS 2 72 iii) läßt sich Cumarin dadurch in gereinigtem Zustand erhalten, daß aus dem Rohcumarin die harzartigen Bestandteile abgeschieden werden, das übrigbleibende Cumarin in konzentrierte Schwefelsäure gelöst wird, durch die anfallende Lösung bei "o hoher Temperatur Luft geleitet wird, das Cumarin niedergeschlagen wird, indem die Lösung mit Wasser behandelt wird, der Niederschlag gewaschen, neutralisiert und unter verringertem Druck destillier' wird. Bei diesem besonders umständlichen Verfahren wird ein ""· Cumarin erhalten, das für Verwendung in der RiechstolTindustrie noch nicht ausreichend rein ist. So betrügt /um Beispiel die Farbe des Produkts 20ΙΓ lla/cn.
Außerdem geht ein beträchtlicher Teil des Ausgangsstoffs verloren.
Nach Chem. Ber. 70, 1937, Seite 237, wird bei der Gewinnung von Cumarin aus einem Reaktionsgemisch, das durch Hydrierung von Dihydrocumarin erhalten ist, das Reaktionsgemisch destilliert, das Destillat in wäßrige Kalilauge gelöst, die Lösung mit einer Säure behandelt und einer Extraktion mit Äther unterzogen. Bei diesem sehr viel Arbeit erfordernden Verfahren fällt ein Cumarin an, das für die Praxis gleichfalls nicht ausreichend rein ist. Außerdem braucht man zur Lösung des Gemisches in Kalilauge eine sehr große Menge Kalilauge, und zwar etwa 2,5 Mol Kalilauge je 100 Gramm Reaktionsgemisch.
Die Erfindung sieht nun ein Verfahren zur Reinigung eines verunreinigten Cumarins vor, bei dem auf einfache Weise ein Cumarin erhalten wird, da* r?in genug ist, um in der Riechstoffindustrie verwendet werden zu können und bei dem nahezu kein gewünschtes Produkt verlorengeht.
Das erfinduRgsgerriäßc Vcfahrcn zur Gewinnung von Cumarin mit einem Reinheitsgrad von mehr als 99,9 Gew.-o/o aus Cumarin, 3,4-Dihydrocumarin, Athylphenol, Dihydrozimtsäure und hochsiedende Verunreinigungen enthaltenden Rohprodukten, ist dadurch gekennzeichnet, daß man
A) das Rohcumarin mit einer wäßrigen Lösung, die 0,005 bis 0,1 Mol-Äquivalent Natrium-, Kalium-, Lithium-, Magnesium-, Calcium- oder Bariumhydroxid, Natrium- oder Kaliumcarbonat, Natriumoder Kaliumacetat oder Natrium- oder Kaliumbenzoat je 100 g verunreinigtes Cumarin enthält, auieine Temperatur von 70 bis 1000C erhitzt,
B) die gemäß Verfahrensweise A) erhaltene wäßrige Schicht von der cumarinhaltigen Schicht abtrennt,
C) die cumarinhaltige Schicht bei einer Temperatur zwischen 20 und 1500C mit Wasser wäscht und danach das Cumarin gewinnt.
Die Konzentration der basischen Lösung kann innerhalb weiter Grenzen variiert werden, zum Beispiel zwischen 0,1 und 10 Gew.-% basischer Verbindung.
Die Temperatur, bei der die Behandlung des verunreinigten Cumarins mit basischer Verbindung und die Waschung mit Wasser stattfinden, läßt sich innerhalb der vorgenannten Grenzen variieren. Der Druck ist nicht '■ ritisch, so daß gewöhnlich Atmosphärendruck angewandt wird.
Das gereinigte Cumarin kann auf mehrere Weisen aus der mit Wasser gewaschenen Schicht gewonnen werden. Vorzugsweise wird das Cumarin mittels Destillation gewonnen. Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gewonnene Cumarin ist sehr rein und kann als solches in der Riechstoffindustrie benutzt werden.
Die Farbe des Produkts beträgt weniger als 70° Hazen. Wünscht man sehr reines Cumarin, so läßt sich dieses durch Umkristallisation des mittels Destillation anfallenden Cumarins erreichen, zum Beispiel Äthanol.
In den nachstehenden Beispielen wird die Erfindung erläutert werden.
Beispiel I
In einen Kolben mit einem Fassungsvermögen von 500 ml, tbr mit einem Rührer und einem Rückflußkühler versehen ist, werden 186 g unreines Cumarin und 186 g einer wäßrigen Natronlauge (0,75 Gew.-0ZoNaOH) gegeben. Das Cumarin enthält neben 97 Gew.-%Cumarin 2 Gew.-% 3.4-Oihv(irocumarin. 0.2 Gew.-% Äthylphe-
nol, 0,3 Gew.-% Dihydrozimtsäure und 0,5 Gew.-% hochsiedende Verunreinigungen, die hauptsächlich aus Ester von Athylphenol und Dihydrozimtsäure bestehen.
Das Gemisch wird unter Rückfluß und Rühren
1 Stunde lang auf 100° C erhitzt. Alsdann wird die cumannhaltige Schicht bei Zimmertemperatur von der wäßrigen Schicht abgeschieden, und wird die organische Schicht ebenfalls bei Zimmertemperatur zweimal mit insgesamt 180 ml Wasser gewaschen. Zum Schluß werden mittels Destillation aus dem gewaschenen Produkt 170 g Cumarin gewonnen, das nachstehende Zusammensetzung hat:
mehr als 99,9 Gew.-% Cumarin
weniger als 0,01 Gew.-% 3,4-Dihydrocumarin
0,01 Gew.-% Athylphenol
0,03 Gew.-% Dihydrozimtsäure
0,03 Gew.-% hochsiedende Verunreinigungen.
Die Farbe des Produkts beträgt 65° Hazen.
Beispiel II
In einen mit einem Rührer und einem Rückflußkühler versehenen 1000-ml-KoIben werden 40 g unreines Cumarin und 40 g einer Lösung von Natriumcarbonat in Wasser (0,9 Gew.-% Na2COj) geg-ben.
Das Cumarin enthält neben 97 Gew.-% Cumarin
2 Gew.-% 3,4-Dihydrocumarin, 0,2 Gew.-% Athylphenol, 0,3 Gew.-% Dihydrozimtsäure und 0,5 Gew.-% hochsiedende Verunreinigungen. Das Gemisch wird unter Rückfluß u.id Rühren 1 Stunde lang auf 100° C erhitzt. Danach wird die cumarr"2nthaltende Schicht von der basischen Verbindung enthaltenen Schicht bei Zimmertemperatur abgeschieden irA zweimal mit insgesamt 40 ml Wasser gewaschen.
Die organische Schicht wird destilliert, und es fallen g Cumarin an.
Das Cumarin hat folgende Zusammensetzung:
mehr als 99,9 Gew.-% Cumarin
weniger als 0,01 Gew.-% 3,4-Dihydrocumarm
0,01 Gew.-% Athylphenol
weniger als 0,01 Gew.-% Dihydroziratsäure
0,02 Gew.-% hochsiedende Verunreinigui-gen.
Die Farbe des Produkts beträgt 68° Hazen.
Vergleichsbeispiel
In einen Kolben mit ernem Inhalt von 250 ml, der mit
einem Rührer, einem Rückflußkühler und einem Gas-
'' zutrittsröhrchen versehen ist, werden 100 g unreines Cumarin, das die gleiche Zusammensetzung wie das unreine Cumarin in Beispiel 1 aufweist, und 100 g Schwefelsäure (80 Gew.-% H2S(W gegeben. Das Gemisch wird unter Rühren und Hindurchleiten von
" 135 Litern Luft je Stunde 2 Stunden lang auf 110° C erhitzt.
Alsdann wird das Reaktionsgemisch in 200 ml Wasser
ausgegossen, wobei sich ein Niederschlag von Cumarin bildet. Der Niederschlag wird abfiltriert, mit Wasser
'' gewaschen und zum Schluß unter verringertem Druck destilliert.
Das anfallende Cumarinprodukt setzt sich zusammen aus:
99,5 Gew.-% Cumarin
0,1 Gew.-% Athylphenol
0,2 Gew.-% 3,4-Dihydrocumarin
0,02 Gew.-% Dihydrozimtsäure
0,18 Gew.-% hochsiedenden Verunreinigungen.
r> Die Farbe des Produkts beträgt 200° Hazen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Gewinnung von Cumarin mit einem Reinheitsgrad von mehr als 99,9 Gew.-%aus Cumarin, 3,4-Di-hydrocumarin, Athylphenol, Dihydrozimtsäure und hochsiedende Verunreinigungen enthaltenden Rohprodukten, dadurch gekennzeichnet, daß man
    A) das Rohcumarin mit einer wäßrigen Lösung, die 0,005 bis 0,1 Mol-Äquivalent Natrium-, Kalium-, Lithium-, Magnesium-, Calcium- oder Bariumhydroxid, Natrium- oder Kaliumcarbonat, Natrium- oder Kaliumacetat oder Natrium- oder (. Kaliumbenzoat je 100 g verunreinigtes Cumarin enthält, auf eine Temperatur von 70 bis 1000C erhitzt,
    B) die gemäß Verfahrensweise A) erhaltene wäßrige Schicht von der cumarinhaltigen Schicht ,() abtrennt,
    C) die cumarinhaltige Schicht bei einer Temperatur zwischen 20 und 150° C mit Wasser wäscht und danach das Cumarin gewinnt.
DE2502690A 1974-01-25 1975-01-23 Verfahren zur Gewinnung von Cumarin Expired DE2502690C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7401012A NL7401012A (nl) 1974-01-25 1974-01-25 Zuivering van cumarine en gealkyleerde derivaten hiervan.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2502690A1 DE2502690A1 (de) 1975-07-31
DE2502690C2 true DE2502690C2 (de) 1984-05-10

Family

ID=19820611

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2502690A Expired DE2502690C2 (de) 1974-01-25 1975-01-23 Verfahren zur Gewinnung von Cumarin

Country Status (11)

Country Link
JP (1) JPS606950B2 (de)
BE (1) BE824780A (de)
CA (1) CA1053687A (de)
CH (1) CH593276A5 (de)
DE (1) DE2502690C2 (de)
ES (1) ES434112A1 (de)
FR (1) FR2259101B1 (de)
GB (1) GB1443406A (de)
IT (1) IT1026457B (de)
NL (1) NL7401012A (de)
SE (1) SE417609B (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3191333B2 (ja) * 1990-12-19 2001-07-23 住友化学工業株式会社 3,4−ジヒドロクマリンの製造方法
HRP960308A2 (en) * 1996-07-02 1998-08-31 Ljerka Poljak New coumarine derivatives, process for the preparation thereof and their use
JP6496705B2 (ja) 2016-12-16 2019-04-03 株式会社ダイセル 抄紙シート及び抄紙シートの製造方法

Also Published As

Publication number Publication date
FR2259101A1 (de) 1975-08-22
NL7401012A (nl) 1975-07-29
JPS606950B2 (ja) 1985-02-21
SE417609B (sv) 1981-03-30
ES434112A1 (es) 1976-12-16
SE7500786L (de) 1975-07-28
JPS50106967A (de) 1975-08-22
CA1053687A (en) 1979-05-01
FR2259101B1 (de) 1978-02-24
IT1026457B (it) 1978-09-20
DE2502690A1 (de) 1975-07-31
CH593276A5 (de) 1977-11-30
BE824780A (nl) 1975-07-24
GB1443406A (en) 1976-07-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH408895A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung reiner Kondensationsprodukte des Acetons
DE69923825T2 (de) Verfahren zur Herstellung von hochreinem Trimethylolpropan
DE69611430T2 (de) Verfahren zur reinigung von roher naphthalendicarbonsäure
DE2743920C2 (de) Verfahren zur Herstellung von dl-&amp;alpha;-Tocopherol
DE1000377B (de) Verfahren zur Herstellung von Chrysanthemummonocarbonsaeureestern
DE2502690C2 (de) Verfahren zur Gewinnung von Cumarin
DE2645281A1 (de) Verfahren zur herstellung von isophoron
DE2804417C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinon
DE1227914B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-(1, 2-Dithia-cyclopentyl)-5-pentansaeure
EP0365777A1 (de) Verfahren zur Herstellung von hochsiedenden Acrylaten bzw. Methacrylaten
DE2640615A1 (de) Verfahren zur herstellung von n-acylierten hydroxyarylglycinderivaten und die dabei erhaltenen produkte
DE2653332C2 (de) Verfahren zur Gewinnung von reinem L-Cystin
EP0087576B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Tocopherylacetat oder Tocopherylpropionat
EP0062874B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Maleinsäuredialkylestern
DE2721265C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Di- n-propylacetonitril
EP3016925A1 (de) Verfahren zur herstellung von 3-heptanol aus einer mischung enthaltend 2-ehthylhexanala und 3-heptylformiat
DE2624177A1 (de) Verfahren zur herstellung von m-benzoylhydratropsaeure
DE2513952C2 (de) Verfahren zur herstellung von monochlorbenzoesaeuren
DE2644318A1 (de) Verfahren zur reinigung von phenolen
DE875804C (de) Verfahren zur Herstellung von Umwandlungsprodukten des Pentaerythrit-dichlorhydrin-monoschwefligsaeureesters
DE892440C (de) Verfahren zur Herstellung von substituierten Glutardialdehyden
AT225691B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung reiner Kondensationsprodukte des Acetons
DE2007783A1 (de)
DE619348C (de) Verfahren zur Herstellung von reinem Diacetyl aus Holzessig oder anderen Diacetyl enthaltenden Gemischen
DE2646808B2 (de) Verfahren zur Reinigung von im Zuge der Anthrachinonherstellung erhaltenem Phthalsäureanhydrid

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: C07D311/10

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee