DE2500263A1 - Anzeigevorrichtung zur identifizierung der drucktraeger - Google Patents

Anzeigevorrichtung zur identifizierung der drucktraeger

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DE2500263A1 DE19752500263 DE2500263A DE2500263A1 DE 2500263 A1 DE2500263 A1 DE 2500263A1 DE 19752500263 DE19752500263 DE 19752500263 DE 2500263 A DE2500263 A DE 2500263A DE 2500263 A1 DE2500263 A1 DE 2500263A1
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/20Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on endless bands or the like

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Description

ρ 1670 SPisRHY HAWD COKPOlIATIOii, iiew York, W. Y./O. S. A.
Anzeigevorrichtung zur Identifizierung der Druckträger Die Erfindung betrifft eine oi.iuii "flie^nden" Abdruck herstellende Druckoi.irichtung fur eia datenverarbeiteades System.
Im allgemeinen gehören zu ei-ieia Schnelldrucker zur Erzeugung "fliesender" Abdrücke ein Papierleit- und Zufuhnaochanieiaue, ein eich konstant bev/cgcüider Druckkörper, ein Druckzeilen-Pufferspeicher, in deta die in einer Zeile auszudruckenden Daten untergebracht v;erden uni gewSholich als Zeichen in binärccdierter Fcrm vurliegen, eine Reihe Druckhammer, die je für eine Druckspalte vergesehen sind, und ein Codegenerator zur Erzeugung von binärcodierten Signalen,die die auf deu Druckkörper vorhandenen Drucktypen w?.eder3cb«n. Die ldtitereu sind dabei derart auf de:.i Druckköri^er angecrdnet, iaJ während jedes Bewogungssyklus des Druckkörpers ein vollständiger Zeichensatz an allen Druckpiataen einer Druckzeile vcrbeilftuft. Vca Ccdegenerator, der mit der Bewegung des Druckkörpers synchronisiert wird, werden die binärcodierten Signale erzeugt, die die Drucktypen auf dea Druckkörper wiedergeben, die äich gerade in der Druckstallung befinden. Diese Signale des Ccdegonuratcrs werden Spalte für Spalte mit den codierten Daten verglichen, die im Druckzeilen-Pufferspeicher aufbewahrt sind* und suu Drucke.i werden die entsprechenden DruckhÄ-imer in den Spalten jedesmal dann betätigt, wenn die vom Codegenerator hervorgebrachten codierten Zeichensignale mit den aus den Druckzeilen-Pufferspeicher ausgeleeanen codierten Zeichensignalen übereinstiumen.
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Bei dem Gegenstand der USA-Patentschrift Wr. 3.282.205, bei dem als Druckkörper eine hin- und herschwingende Stange verwendet wird, und bei dem Gegenstand der ü SA- Pat ent schrift Wr. 3.303.776, in dem ein sich konstant bewegendes Band als Druckkörper zur Anwendung kcumt, lassen sich die Druckkörper leicht austauschen. Insbesondere ist der Ersatz eines C c-depuf for speichere für den Codegönerator gezeigt. Auf Grund seiner Anordnung wird er mit einem Satz codierter Zeichen beladen, die den auf dem Druckkörper vorhandenen Drucktypen entsprechen, und während des Druckzyklus werden dann die beiden Pufferspeicher während des Vergleichsvorganges der Zeichen synchron ausgelesen. Bei dieser Anordnung braucht nur der im Codepufferspeicher untergebrachte Cede jedesmal dann abgeändert zu werden, wenn der Druckkörper durch einen anderen Druckkörper mit einem unterschiedlichen Zeichensatz ersetzt wird. Hierdurch wird vermieden, daß bei einem solchen Austausch der Druckkörper auch jedesmal der Codegenerator ersetzt werden IUUi) ο
V/ie man aus der vorangehenden Beschreibung erkennt, können diese bekannten Druckersysteme durch Hilfsmittel verbessert werden, die nur dann einen Druck ermöglichen, wenn an den im Codepufferspeicher untergebrachten Code eine Ubereinsti-'amung mit dem Drucktypensatz festgestellt wird, der an dem Druckkörper vorhanden ist, der gerade im Drucker verwendet wird. Eine solche Feststellung Iä3t sich mit Verteil beispielsweise dann ausnutzen, wenn jeder Kunde seinen eigenen, identifizierbaran Druckkörper verwenden möchte, oder allgemeiner gesprochen, wenn der Druckkörper durch andere Druckkörper mit unterschiedlichen Typensätzen austauschbar ist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, den im Codepufferspeicher untergebrachten, codierten Zeichensatz mit dem Satz Drucktypen auf dem Druckkörper zu kuppeln.
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Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung, von der die codierten Zeichen, die im Codepufferepeicher eines elnen"fliegenden" Abdruck herstellenden Schnelldruckers untergebracht sind, mit dem Satz Drucktypen auf dem Druckkörper des Druckers gekuppelt werden. Gemäß der Erfindung trägt jeder austauschbare Druckkörper eine codierte, der Identifizierung dienende itarke, mit deren Hilfe der spezielle Satz Drucktypen identifiziert wird, der auf dem zugehörigen Druckkörper vorhanden ist. Innerhalb des Druckers ist eine Abtasteinrichtung derart angeordnet, dau die der Xdeatifizleruns dienende Harke im Betrieb des Druckers bei der Bewegung des Druckkörpers abgetastet wird. Mt der Abtasteinrichtung ist ein Speicherregister verbunden, das die vom Druckkörper abgelesene, der Identiflsierung dienende Marke speichert. Von einem weiteren Speichörregister wird eine der Feststellung dienende Marke aufbewahrt, die derart codiert ist, daß der im Codepufferspeicher aufbewahrte Zeichensatz identifiziert wird. Die beiden in ihrem jeweiligen Speicherregister untergebrachten Karken werden in einem Komparator miteinander verglichen, und in Abhängigkeit von dem vom Komparator abgegebenen Signal wird entweder im Falle einer fehlenden Übereinstimmung der beiden Marken der Druckvorgang unterbunden oder im Falle der Übereinstimmung das Drucken ermöglicht.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden ausfuhrlich erläutert. Ks stellen dar:
Figur 1 ein Blockschaltbild des bisherigen Systems, in dem die Erfindung untergebracht werden kann,
Figur 2 eine perspektivische Ansicht des Druckkörpers mit dem Gegenstand der Erfindung,
Figur 3 einen Ausschnitt aus dem Druckkörper 38 der Figur 2,
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Figur 4 ein BXockechaTtMld einer bekannten Steuerschaltung fur einen Drucker r,u der ein Abschnitt geaät der fcrfindung hinzugefugt ist,
Fi£ur 5 ein Blockschaltbild eines restlichen Abschnittes gemäß der i.rfindu-ig und
Fi^ur 6 den zeitlichen Ablauf r-iehrerer Arbeitsschritte.
In der Figur 1 ist ein üblicher, ilfliügende"Abdrücke herstellender Drucker mit einer Datenquelle 10, z. B. einer Bandeinheit, falls die Druckvorgänge außerhalb der Zeilen betrachtet werden, cder mit einer zentralen Rechenanlage wiedergegeben, die angewendet wird, wenn die Druclcvcrgänge auf einer Zeile erfolgen. In den USA-Patentechriften Hr. 3-400.371, 3.303.476 und 3.508.194 sind Ein-/Ausgabe-Systeme erläutert ρ bei denen als Datenquelle 10 eine dat«nverarbeitende Vorrichtung, also eine Rechenanlage benutzt wird. In allen Fällen wurden die im Codepufferspeicher unterzubringenden codierten Zeichen und die lsi Druckpufferspeicher aufzubewahrenden, auszudruckenden Daten von der Datenquelle 10 über eine Schiene 12 einer elektronischen Schaltung 11 zugeleitet. Die Schiene 12 kann in typischer Weise acht parallele Leitungen enthalten, über die eine aus acht Bits zusammensestellte Bitgruppe als binärcodiertes Signal gleichzeitig übertragen wird, die jeweils ein Zeichen darstellt. Falls die Datenquelle 10 von einer zentralen Rechenanlage gebildet ist, wird eine weitere Schiene 12a ähnlich der Schiene 12 zur Übertragung einer Zustandsinformation vom Drucker zur Rechenanlage angewendet. In der elektronischen Schaltung 11 sind Druck'/-eilen- und Codepufferspeicher 11a und außerdem die gebräuchlichen, sie adressierenden Lese- und Schreib-Steuerungen vorgesehen. Unter der Mitwirkung dieser adressierenden Schaltungen v/erden die aus der Datenquelle 10 empfangenen codierten Zeichen an den aufeinanderfolgenden Adressen des Codepufferspeichers und die nacheinander aufgenommenen auszudruckenden Zeichen an hintereinander liegenden Adressen des Zeilenpufferspeichers unterge-
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bracht. Zur elektronischen Schaltung 11 gehört ferner eineSteuerung 11b. der unter anderem ein Befehlsregister zur Aufnehme der von der Datenquelle 10 empfangenen Befehlssignale* einen Befehls-Decodierer, der die vom Befehlsregister abgegebenen Signale entschlüsselt, mehrere Sttuer-Flipflops zur Erzeugung von Steuersignalen, die die Arbeitsweise des Druckers leiten, einen Taktpulssenerator, der eine Reihe der Zeitfestlegung dienende Signale erzeugt und die Takte an die Schaltungen des Druckers liefert, und einen oder mehrere Zähler enthält, die bestimmte,sich wiederholende Vorgänge, z. B. die von der Datenquelle 10 als binärcodierte Datensignale empfangenen Bitgruppen zählen. Außerhalb der elektronischen Schaltungen 11 befinden sich ein Komparator 13, ein diesem zugeordnetes Auslaßglied 14, ein Zähler 15 für die im Komparator 13 auftretenden ÜbereinstlJDUiiungen und ein Detektor 16; diese soweit aufgezählten Schaltungskomponenten können natürlich auch innerhalb des Blockes der elektronischen Schaltungen 11 untergebracht sein. Im Blockschaltbild der Figur 1 ist ein Druckmechanismus 17 mit einer Papier- und Farbbandleit- und Zuführvorrichtung, mit Druckhämmern und deren Betätigungs-Einrichtungen, mit einer der Auswahl der Druckhammer dienenden loatrix und mit dem Druckkörper dargestellt, der in diesem Fall ein Band sei, das einen oder mehrere vollständige Drucktypensätze trägt. Zum Druckaechanismus 17 gehört ferner ein Impulsgeber, der periodische Syuchronisier-Impulse auf eine Leitung 19 und periodische YJeiterechalt-Impulse auf eine Leitung 22 legt. Die Synchronisier-Impulse werden jedesmal dann entwickelt, wenn das sich bewegende Druckband eine Beeugalage erreicht, z. B. wenn das erste Zeichen des Typensatzes gegenüber dem Druckhammer der Spalte 1 ausgerichtet wird. Die Weiterechalt-Inpulse werden andrerseits imvner dann erzeugt, wenn das Druckband sich um eine Spaltenposition weiterbewegt»
Die Arbeitsvorgänge laufen im Drucker der Figur 1 folgendermaßen ab: Bevor die codierten Drucktypen des Druckbandes im Codepufferspeicher untergebracht werden und der Drucker zu arbeiten beginnt, Überträgt
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die Datenquelle 10 über eine Leitung eines Steuerkabels 18 ein Steuersignal, das dem Drucker anzeigt, daß die über die Schiene 12 gerade übermittelten Daten die codierte Drucktype des Druckbandes enthaltene Xn der Praxis werden die codierten Zeichen in der Schiene 12 als Bitgruppe aus acht Bits gleichzeitig übertragen und nacheinander an aufeinanderfolgenden Adressen des Ccdepuffbrspeichers gespeichert. Gewöhnlich weist der letztere so viele Zeichenadressen auf, wie Drucktypen auf dem Druckband vorhanden sind. Falls sich auf dem Druckband des Druckmechanismus 17 ein Satz aus 48 Drucktypen befindet, der sich 8nial wiederholt, würde der Codepufferspelcher 384 Adressen bzw. -adressierte Zeichenplätze enthalten- Nach dieser Übertragung erregt die Datenquelle 10 eine weitere Steuerleitung des Steuerkabels 18, wodurch dem Drucker mitgeteilt wird, daß die gerade in der Schiene 12 übermittelten Daten die Zeile der auszudruckenden Zeichen enthalten. V/enn dies erfolgt, werden die in der Schiene 12 erscheinenden Daten auf den Zeilenpufferspeicher geschaltet, in dem die aufeinanderfolgenden Bitgruppen an den hintereinanderliegenden Adressen gespeichert v/erden. Dieser Zeilenpufferspeicher kann l60 Adressen, also Zeichenplätze für jede Spalte der Druckzeile aufweisen. Nachdem die Code- und Druckzeilen-Pufferspeicher beladen sind, ist der Drucker zur Einleitung des Druckvorganges vorbereitet, und seine Steuerung lib erregt eine Leitung 14b, um das Auslauglied 14 des !Comparators 13 mit einem Schaltsignal zu beaufschlagen. Anschließend werden der in der Leitung 19 auftretende Synchronisierimpuls und der heiterschal timpuls in der Leitung 22 der logischen Steuerung 11b zugeleitet, damit das synchronisierte Auslesen der Daten und codierten Zeichen aus den Druckzeilen- und Codepufferspeichern zum Komparator 13 hin einsetzt. Der Auslesevorgang ist zyklisch, weil in dem Zeitpunkt, in dem jedesmal ein Weiterschal timpuls in der Leitung 22 auftritt, für die gerade in der Druckstellung auf dem Druckband vorhandene Drucktype ihre codierten Signale aus dem Codepufferspeicher synchron mit dem im Druckzeilenspeicher aufbewahrten Datenzeichen der entsprechenden Spalte ausgelesen werden. Dieser Lesevcrgaag wird so lange wieder-
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holt, bis zumindest alle Drucktypen eines Satzes länge den Druckspalten abgetastet Sind.
Das aus dem C odti puff erspei eher ausgelesen«} r. coiler te Zeichen erscheint in form acht paralleler Bits in einer Leitung 23, wahrend die acht liits des auszudruckenden Datciizeichena in den acht parallelen Leitungen 2U übertragen wurden. Die beiden Satze paralleler Drahte in den Leitung ω.ι 23 und 20 diemm als Kingaugski ein^an de s Kouparatcrs 13» von deia jedesmal dann ein Signal abgegeben wird, wenn soine Eingangesignale ubereinstiEuwn. Wenn dies dor Fall ist und außerdem die Leitung 14b erregt wird, erzeugt das Auslauglied 14 ein Signal für einen Druckhauuer, das der zugehörigen itatrix des Drudcnechanisinus 17 zugeleitet wird» die ein Betätigungssignal zu demjenigen Druckhammer leitet, dessen Position durch das Ausgangesignal des Kcmparators 13 angezeigt ist. Gleichzeitig gela.igt das vom Auslaügliei
14 gelieferte Signal zum Zähler 15 t tier die Anzahl der ven Komparator 13 erzeugten Ubereinstinuaungssigaalfc festhält. Sobald der Zähler 15 eine vorgegebene Zahl erreicht hat, die z, B. der Anzahl Druckplätze in einer vollständigen Druckzeile Ctit3prichtt ninwit der mit de^ Zähler
15 verbundene Detektor 16 diese Tatsacha wahr und sendet über die Leitung 21 ein das Ende des Druckes angebendes Signal zur lugischen Steuerung lib« die hierauf anspricht und über eine Leitung des Steuerkabels 18 ein Anforderungesignal zur Datenquelle 10 schickt, vcn der entweder die nächste Zeile auszudruckender Daten angefordert wird, oder die über die Schiene 12a ein Zustandsbiu erhält, das den Zustand des Druckers angibt.
In den Figuren 2 und 3 ist als austauschbarer Druckkörper 38 ein endloses Stahlband dargestullt, auf dem ein Satz auszudruckender Zeichen als Drucktypen 45 erhaben ausgebildet ist. In der Praxis weisen alle austauschbaren Bänder ihren eigenen einmaligen Satz von Zeichen auf. Uui die Druckgeschwindigkeit zu erhöhen, wiederholt sich dieser Satz äiehruals auf der Gesamtlänge des Druckbandes. Für die Datenverarbei-
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tuns wird der Drucktypeiieatz mit 46 Zeichen achtmal lange des Druckband s wiederholt. Für wissenschaftliche und andere Anwendungen ist ein Satz mit 24 Drucktypen typisch, der lomal auf dem Druckband wiederholt ist. Das Druckband ist abnehmbar auf zwei Rollen 39 und 40 derart angebracht, daß bein Antrieb einer der beiden Rollen die Drucktypen 45 nacheinander an allen Druckhäumern des Druckers vorbeilaufen.
Aa den einen Rand des Druckbandes ist für alle Drucktype«! je oiae './eiterschaltmarke 44 und am anderen Rand sind Synchronisiermarken 43 ausgebildet. Der Satz der Synchronisienuarken erscheint mit dem Anfang jedes Zeichensatzes auf dem Druckband. Falls der Druckkörper 38 aua einer magnetischen Legierung besteht, können die Synchronisier- und Weiter schal tniarken 43 und 44 entweder magnetisch aufgezeichnet werden oder erhaben aus dem Druckband hervortreten. Gemäß der Erfindung dienen die Synchroniaiennarken 43 nicht nur der Anzeige, dau ein Satz Drucktypen anfängt, sondern sie sind auch codiert, um das Druckband selbst zu identifizieren. Beispielsweise werden zehn Synchronisiermarken als Synchronieiersatz benutet. Während die erste und zehnte Synchronisiermarke 43a bzw. 43b (Figur 3) stets vorhanden sind, sind die übrigen acht Synchronisiermarkön durch ihre An- oder Abwesenheit binärcodiert und bilden somit eine Anzeigevorrichtung zur Identifizierung des betreffenden Druckbandes. Wenn man vcn der ersten und zehnten Synchronisieraarke absieht, trägt das Druckband in den Figuren 2 und 3 den Binärcode 00100100.
Längs der Bahn des Druckkörpere 3d sind zwei Aufnahme-Gerate 41 und für die Spuren angeordnet, die von den beiden Sätzen Synchronisier- und tfeiterschaltmarken gebildet sind. Falle die letzteren erhaben austreten, können die Aufnahme-Geräte auf den veränderlichen magnetischen Widerstand ansprechen, während bei einer öagaetiechen Aufzeichnung der beiden Merken 43 und 44 magnetische Aufnahme-Elemente angewendet werden. Zn ähnlicher Weise sind die Aufnahme-Geräte 41 und 42 optische Taster, falle optische Synchronieier- und Veiterechalt« marken an Druckkörper 38 angebracht sind.
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In Figur 4 1st ein Abschnitt aus der logischen Steuerung 11b der Figur 1 ausführlich dargestellt, deren Aufbau mit Ausnahme eines Flipflop 32 und eines Verknüpfunsegliedes 35 an sich geläufig ist· Die acht parallele.! Leitungen der Schiene 12 fur die Daten (Figur 1) werden zu zwei Sätzen UND-Gliedern25 und 26 geführt. Die Ausgangsklemmen des ersten Satzes UUD-Glieder 25 bilden die Eingänge eines achtstufigen Befehlsregisters 27, während die Ausgangsklemmen des anderen Sat-ZuS UND-Glieder 26 die Eingänge eines achtstufigen Datenregisters 28 darstellen. Von der Datenquelle 10 (Figur 1) werden über ein Steuerkabel 18' die UND-Glieder 25 jedesmal dann geschaltet, wenn von der Datenquelle 10 eine einen Befehl angebende Bitgruppe Über die Schiene 12 zum Drucker übermittelt wird. In ähnlicher Weise werden die UND-Glieder 26 von der Datenquelle 10 über ein weiteres Steuerkabel 18" jedesmal dann geschaltet, wenn eine Bitgruppe als Code- oder Druckzeichen auf der Schiene 12 zum Drucker übertragen wird· Ia Befehlsregister 27 werden die einen Befahl angebenden Bitgruppen und im Datenregister 28 die Daten angebenden Bitgruppen, also Code- oder Druckzeichen gespeichert· Diese beiden Register halten die empfangenen Signale, also die Bitgruppen vorübergehend fest, und sie werden νυη (nicht gezeigten) Schaltungen gelöscht, bevor die eintretende Bitgruppe gespeichert wird· Die νοω Befehlsregister 27 abgegebenen Signale laufen als acht Bits durch die Drähte eines Kabele 50 au einen Decodierer 2S, der eine seiner Ausgangsleitungen in Abhängigkeit von dem im Befehleregister 27 aufbewahrten Befehl erregt. Von diesen Ausgangsleitungen sind nur die erste 46 zum Drucken und die letzte 47 zum Beladen gezeigt, während die anderen s. B. für den Papiervorschub und weitere Funktionen vorgesehen sind. Die Ausgangssignale des üatenregisters sind über acht parallele Leitungen eines Kabels 49 zu drei Sätzen 33, 34 und 35 mit je acht UND-Gliedern geführt. Der erste Satz 33 verbindet das Datenregister 28 mit den Schreibschaltungen des Druckzeilen-Pufferspeichers (nicht geaeigt), während der zweite Satz 34 eine Verbindung au den Schreibschaltungen des Codepufferspeichers herstellt, (der ebenfalls nicht dargestellt ist)·
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Der dritte Satz 35 liegt am Eingang einea Feststellunge-Regieters 67 (Figur 5)· Zur Lenkung der Arbeitsweise dieser drei Sfttae 33» 34 und 35 von UUD-Gliedern werden drei Flipflops 3Ü, 31 und 32 benötigt. Insbesondere ist die Setzausgangsklenirae des Flipflop/über eine Leitung 53 parallel an den acht UND-Gliedern des Satzes 33» die Setzausgangsklemwe des Flipflop 31 Über eine Leitung 54 an den acht UND-Gliedern des Satzes 34 und die Setzausgangsklemme des Flipflop 32 über eine Leitung 55 an den acht UND-Gliedern des Sataee 35 angeschlossen, während die Rückstöllausgangsklemme dieses Flipflop 32 mit den acht UND-Gliedern des Satzes 34 verbunden ist. ifiine Leitung 24 für einen Sr-nblendimpuls läuft von der Datenquelle 10 parallel zu allen UND-Gliedern der Sätze 33, 34 und 35.
Das Flipflop 32 unterscheidet sich dadurch von den Flipflops 30 und .31; daß es eine eine Flanke auslösende Kingangsklemme E, eine Dateaeingangsklemrae D, eine Setzeingangsklenrae S und eine Löscheingangakiemme C aufweist, von denen die erste Eingangskiearnie K über einen Negator I mit der Leitung 24 für den Einblendimpuls verbunden ist.
Mit der Inbetriebnahme des Druckers gibt die Datenquelle 10 Über die Schiene 12 eine Befehlsfolge aus, die unter anderem einen Beladebefehl enthält, dem ein Bruckbefehl folgt« In der Figur 6A gibt ein Signalverlauf die Folge von Bitgruppen bei den Belade- und Druckbefehlen an. Die erste Bitgruppe dieses Signalverlaufes stellt den Befehl selbst dar, der in diesem Fall der Beladebefehl ist; diese erste Bitgruppe ist in der Weise codiert, daß bei ihrer Speicherung im Befehlsregister 27 und ihrer Entschlüsselung im Decodierer 29 die Leitung 47 zum Beladen erregt wird. Falls die erste Bitgruppe des SignalVerlaufes A ein Druckbefehl ist, ist sie in der Weise codiert, daü nach ihrer Unterbringung im Befehlsregister 27 die Leitung 46 suza Drucken vom Decodierer 29 erregt wird. Dem Beladebefehl ist die Datenbitgruppe 1 des Signalverlaufes A zur Feststellung des Code auf dem D::uckbend zugeordncc, wobei die auszudruckenden Zeichen von den Daten-
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bitgruppen 2 bis N wiedergegeben werden. Im Falle des Druckbefehle geben die Datenbitgruppen 1 bis N des Signalverlaufee A die länge einer Druckzeile auszudruckenden Zeichen an.
Die Arbeitsweise der Schaltung nach der Figur 4 ist nun folgendermaßen: Zuerst seien alle Flipflops 30, 31 und 32 von einem anfanglichen Löschsignal IC in ihren Rückstell zustand gebracht, so daß die Sätze 33, 34 und 35 der UND-Glieder nicht erregt sind. Von der Datenquelle 10 wird das Steuerkabel 18* erregt undlier Beladebefehl ale erste Bitgruppe des Signalverlaufes A der Figur 6 durch die Schiene 12 zum Drucker gebracht. Hit der Erregung des Steuerkabels 18* wird nämlich die Bitgruppe des Beladebefehls im Befehlsregister 27 gespeichert* In Abhängigkeit von dieser Bitgruppe erregt der Decodierer 29 die Leitung 47 zum Beladen und setzt die Flipflops 31 und 32. Als nächstes erregt die Datenquelle 10 das Steuerkabel 18", damit die Datenbitgruppe 1 des Signalverlauf es A in der Figur 6 über die Schiene 12 zum Drucker gelangt. Diese Bitgruppe ist der Code zum Feststellen des betreffenden Druckbandes.
Die uatenbitgruppe 1 wird somit im Datenreglster 28 untergebracht, und die von diesem abgegebenen Signale laufen durch das Kabel 49 au allen drei Sätzen 33, 34 und 35 von UHD-Gliedera. Durch die Setzausgangssignale der beiden Flipflops 31 und 32 werden minwehr die UND-Glieder des Satzes 35 voll eingeschaltet, da auch die Signale aus dem Datenregister über das Kabel 49 herankommen· Danach überträgt die Datenquelle 10 Über die Leitung 24 einen Einblendimpuls (Signalverlauf B der Figur 6), damit die vom Datenregister 28 gelieferten Signale parallel Über den Satz 35 der ÜHD-Glieder und das Kabel 48 für acht Bits zu dem Feststellunge-Register 67 der Figur 5 gelangen, in dem nunmehr die Bitgruppe sur Feststellung des Code gespeichert wird.
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. Λ ^'"üs
Der in der Leitung 24 erscheinende Einblendimpule wird jedesmal dann von der Datenquelle 10 abgegeben, wenn ein Code oder ein auszudrucken· des Zeichen über die Schiene 12 zum Drucker gesendet wird, wie aus dem Si, ßn ε !verlauf B der Figur 6 erkennbar ist. Von der Hinterflanke ans Mrblendirapulses v/ird das Flipflcp 32 zurückgestellt. Nachdem der B(-: ?.debef9hl das Setzen des Flipflop 32 bewirkt hat, und die dor Feststellung des Code dienende Bitgruppe durch den Satz 35 der UIiD-GI.'eder hindurchgelaufen ist, wird das Flipflop 32 in den Rückstell ev si and zurückgebracht, in dem es bei Abwesenheit weiterer Setze:Liige.ngssignale verbleibt, die an der Setzeingangsklemme S erschei nen würden* Mit dem Rückstellen des Flipflop 32 wird der Satz 35 der UND-Glieder gesperrt und der Satz 34 geschaltet, so daß die Datenbitgruppe 2 und die nachfolgenden, zum Beladebefehl gehörenden Bitgruppen in Form codierter Signale durch den Satz 34 von UND-Gliedern zum Codepufferspeicher (nicht gezeigt) gelangen. Ein Bitgruppenzähler 36 nimmt aus den UND-Oliedern des Satzes 34 die gepufferten Signale auf und zählt die Codebitgruppen, die aus der Datenquelle 10 stammen· Nachdem eine vorgegebene Anzahl derartiger Bitgruppen, nämlich eine für jede Drucktype des Druckbandes empfangen ist, gibt der Bitgruppenzähler 36 an seiner Klemme 37 ein Signal ab, das zur Rückstelleingangskleraae des Flipflop 31 gelangt, von dem das letztere zurückgestellt wird und die UND-Glieder des Satzes 34 abgeschaltet werden. In diesem Zeitpunkt ist der Codepufferspeicher mit den codierten Signalen der Zeichen aus der Datenquelle 10 beladen. Obgleich nicht dargestellt, bewirkt das vom Bitgruppenzähler 36 abgegebene Signal auch, daß die logische Steuerung lib ein Signal in einer Leitung des Steuerkabels 18 hervorbringt« das die Datenquelle 10 tür übertra gung des nächsten Befehlswortes auffordert. In diesem Fall sei der nächste Befehl der Druckbefehl. VJenn keine unvorhergesehenen Sperren vorhanden sind, spricht die Datenquelle 10 durch Erregung des Steuerkabels 18* an und überträgt eine den Druckbefehl wiedergebende Bitgruppe, nämlich die erste Bitgruppe des Signalverlaufes A der Figur 6 über die Schiene 12 und die über das Steuerkabel 18* erregten
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UND-Glieder 25 in das Befehlsregister 27. Die vom Decodierer 29 entschlüsselten Ausgangssignale des Befehlsregisters erregen die Leitung 46 zum Drucken und setzen dabei das Flipflop 30, über dessen Setzauagangsklemme der Satz 33 der UND-Glieder geschaltet wird. Nach dem Empfang des Druckbefehls erregt die Datenquelle 10 das Steuerkabel IS" , damit die die Daten darstellenden Bitgruppen 1 bis N der Figur 6 einer auszudruckenden Zeile nacheinander im Datenregister 28 eingespeist werden, von dem aus sie durch die jetzt geschalteten UlJD-QlIeder des Satzes 33 zu den Schreibschaltungen des Druckzeilen-Pufferspeichers (nicht gezeigt) gelangen, in dem sie aufbewahrt werden. Wiederum ist ein Bitgruppenzähler 50 an den Ausgangsklemmen der UND-Glieder angeschlossen, der die Zeichen zählt, die den in einer Druckzeile auszudruckenden Zeichen entsprechen, und der schließlich auf eine Klemme 51 ein Signal legt, das zur Rückstelleingangskleimae des Flipflop 30 zurückgeleitet wird, um das letztere zurückzustellen und die UND-Glieder des Satzes 33 abzuschalten. Das über die Klemme 51 vom Bit.gruppenzähler 50 gelieferte Signal bewirkt gemeinsam mit dem in der Leitung 19 (Figur 1) auftretenden synchronisierenden Signal, daß die logische Steuerung 11b ein Signal in der Leitung 14b hervorruft 9 das den Druckvorgang einleitet·
In der Figur 5 ist der restliche Teil der logischen Schaltung gemäß der Gründung gezeigt. Der von der Datenquelle 10 gelieferte Anzeiger für die Feststellung des Code ist in derjenigen Bitgruppe als codiertesSignal enthalten, die der Einleitung des Beladebefehls folgt. Diese Bitgruppe läuft durch die UND-Glieder des Satzes 35 und das Kabel 48 zu dem der Codefeststellung dienenden Feststellungs-Register 6? hindurch, dessen Signale parallel in einen Komparator 66 eintreten, in dem der Feststellungs-Anzeiger mit der der Identifizierung des Druckkörpers 38 dienenden Anzeigevorrichtung verglichen wird· Die letztere wird, wie erinnert sei, von den. Synchronlelermarken 43 einer Spur des Druckkörpers 38 gebildet. Zu diesem zwecK gelangen die νυκι Aufnahmegerät 41 abgegebenen Synchronisier-Impulse über eine
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Verstärker- und Formerschaltung 60 zur Dateneingangsklemuie eines an sich bekannten lOstufigen Schieberegisters 63. Gleichseitig werden die '(/eiterschaltimpulse aus dem Aufnahmegerät 42 über eine weitere Verstarker- und ForaerschaXtung 61 zur Verschiebekleome des Schieberegisters 03 geleitet. Die beiden Aufnahme-Gerate 41 und 42 sind derart längs der Bahn des Druckkürpers 38 angeordnet, daß die von den 'Jolter schaltmarken 44 abgeleiteten V/eiterschalt-Iiapulse und die vom Aufnahmegerät 42 entwickelten Synchronisier-Impulse, die auf die Synchronisier Barken 43 zurückzuführen sind, derart in das Schieberegister t»i exntreten, daß die erste Synchronisiermarke 43a und die letzte Synchronisierm&rke 43b der betreffenden Spur in der ersten und letzten Stufe des Schieberegisters 63 eingespeist werden, wenn sich der Druckkörper 38 in einer Bezugslage befindet, wenn also beispielsweise das erste Zeichen oder, genauer gesagt, die erste Drucktype auf den Druckhammer der ersten Spalte ausgerichtet ist.
Mit der ersten und zehnten Stufe des Schieberegisters 63 ist eine Koinzidenzschaltung nach Art eines UND-Gliedes 04 verbunden, das
wahrnimmt, wann die ersten und zehntenSynchronisiermarken43a und 43b des Druckkürpers 38 in den beiden genannten Stufen des Schieberegisters 63 gespeichert sind. In diesem Augenblick erzeugt das UND-Glied 64 in der austretenden Leitung 19 einen Synchronisierimpuls, der den Inhalt der Stufen 2 bis 9 in ein 8stufiges Speicherregister 65 einblendet, von dessen Ausgangsklemmen die zweiten Eingangssignale zum Komparator 66 geliefert werden. Im Falle einer Übereinstimmung setzt der Komparator 66 ein Flipflop 68, das zu Anfang vom Löschsignal IC zurückgestellt war. Die Setzausgangsklemme des Flipflop 68 liegt am Auslaßglied 14 (Figur 1), das über die Leitung 14b ein Schaltsignal zum Drucken und außerdem ein Signal aus dem Komparator 13 (Figur 1) empfängt. Folglich findet das Drucken im Setz zustand des Flipflop 68 statt, und es wird verhindert, falls das Flipflop 68 zurückgestellt ist, also der im Feststellungs-Reglster 67 gespeicherte Anzeiger van dem im Speicherregister 65 vorhandenen abweicht.
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Obgleich nicht dargestellt, kann eine Anzeigelampe am Pult des Bedienenden mit der Setzausgangsklemme dee Flipflop 68 verbunden sein, die anzeigt, wann der der Feststellung dienende Anzeiger mit der der Identifizierung des Druekkörpers dienenden Anzeigevorrichtung Übereinstimmt. Wenn dies der Fall ist und das Drucken stattfindet, schaltet das Auslaßglied 14 den Zähler 15 (Figur 1) weiter, und der nachgeschaltete Detektor 16 zeigt über seine Ausgangsleitung 21 an, wann das letzte Zeichen in der Druckzeile gedruckt worden ist» worauf von der logischen Steuerung 11b über das Steuerkabel 18 der Datenquelle 10 mitgeteilt wird, daß der Druckzyklus beendet ist.
Bei einer fehlenden Übereinstimmung zwischen dem Anzeiger und der Anzeigevorrichtung des Druckkörpers, wenn kein Drucken erfolgt, soll diese Situation der Datenquelle 10 angezeigt worden. Bei dem Zeilendruck kann dies durch die Erzeugung eines Zwischenblt gemäß der USA-Patentschrift Nr. 3.400.371 oder durch die Anbringung einer Anzeigelampe an Pult des Bedienenden geschehen. In allen Fällen enthält die Schaltung zur Mitteilung, dall das Drucken unterbleibt, für die Datenquelle 10 weitere Flipflops 69 und 72, sowie ein UND-Glied 71· Die Setzeingangsklemme des Flipflop 69, das zu Anfang vom LOschslgnal IC zurückgestellt sei, ist mit den acht Klnjgangskl ernten des Feststellungs-Registers 67 verbunden, das es im beladenen Zustand setzt. Die Setzausgangeklemme des Flipflop 69 bildet den einen Eingang des UlID-Qliedes 71, dessen anderer Eingang an der Bücketellausgangekleiaa· des Flipflop 68 angeschlossen ist. Das dritte Eingangssignal des UND-Gliedes 71 wird von der der Synchronisierung dienenden Leitung 19 abgegriffen. Folglich nimmt das UND-Glied 71 den Zustand wahr, in dem das Feststellungs-Register 67 und das Speicherregister 65 beladen sind, aber unterschiedliche Inhalte haben, also keine Übereinstimmung besteht. Von dem in diesem Zustand vom UND-Glied 71 abgegebenen Signal wird das die Verhinderung des Drückens angebende Flipflop 72 gesetzt, von dem entweder die Lampe am Pult des Bedienenden zum Leuchten gebracht oder ein Zwischenbit zur Datenquelle 10 Übermittelt wird.
- If -
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Wie man der vorangehenden Beschreibung entnimmt» ist eine einfache
und doch wirksame Vorrichtung zur Kupplung des Druckcode mit dem
austauschbaren Druckkörper eines Schnelldruckers erläutert, der eine codierte, der Identifizierung cüenende Anseigevorrichtung trägt. Diese 7j:ird ebgetastet vnd mit einem zuvor im Drucker gespeicherten, der Feststellung dienenden Code 'irerglilrrei:, Bei einer fehlenden Übereinstimmung 'unterbleibt das Drucken,
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Claims (3)

  1. ? A I h Β Τ Λ Ii SPU UC H ϋ
    Schnelldrucker mit neiir^ren austauschbaren Druckkörpern, die je einen dem betreffenden Druckkörper zugeordneten Satz von Drucktypen tragen, dadurch gekennzeichnet, daß auf den austauschbaren Druckkörpern (38) je oine codierte, ihrer Identifizierung dienende Anzeigevorrichtung (43) ausgebildet ist, die von einer innerhalb des Druckers angebrachten Leseeinrichtung (41) abtastbar ist, dad mit der Löscheinrichtung (41) ein Speicherrdgistor (65) zur Aufnahme des von der Anzeigevorrichtung (43) abgetasteten Anzeigers verbunden ist, daß von einem Feststellungs-Register (67) der Code eines im voraus gewählten, der Identifizierung dienenden Anzeigers speicherbar ist, daä an dem Speicherregister (65) und dem Feststollungs-Regist.er (67) ein Komparator (66) angeschlossen ist, der die in den beiden Registern (65 und 67) aufbewahrten Anzeiger miteinander vergleicht, und daß eine auf das vom Komparator (66) abgegebene Signal ansprechende Vorrichtung (68) b«*i wir»«/- mangelnden Übertiinst.imju:i2 der beiden Anzoißfcr den Druckvorgang sperrt bzw. bei einer überfeiiistiiiLnu/ig freigibt.
  2. 2. Schnelldrucker nach dem Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daii an der Ausgangskiemue des Koiaparators (66) ein Flipflop (68) liegt, von dem in Setzzustand der Druckrau chaiiismus (17) einschaltbar und im Rückst eil zustand gesperrt ist.
  3. 3. Schnelldrucker nach den Anspruch 1,dadurch ge kennzeichnet, daß eine Spur der Druckkörper (38) mit Synchronisieruarken (43) versehen ist, die derart codiert sind, daß sie die der Identifizierung des betreffenden Druckkörpers (38) dienende Anzeigevorrichtung darstellen.
    4· Schnelldrucker nach dein Anspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, daü die Synchronisiermarken (43) derart auf
    - 17 -
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    dem Druckkörper (33) angeordnet sind, daä sie beim Erreichen einer 3ezugslage während der Bewegung des Druckkörpers (38) in die Abtast· pu3iticn gelangen.
    5* Schnelldrucker nach dem Anspruch 4t bei dem der Druckkörper ein jiiit Drucktypen besetztes Band ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchroni si ermarken (43) an dem einöii Rand des Bandes entlang angeordnet sind, !fährenJ am anderen Rand weiterschal tsiarken (44) ausgebildet jsindj die je einer Drucktype (45) zugeordnet sind.
    6, Schnelldrucker nach dem Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Leseeinrichtung (41) und dem Speicherregister (65) ein Schieberegister (63) geschaltet ist, an dessen einer Eingangsklerame die 1V cn den Synchronisiermarken (43) abgeleiteten Signale eintreten, dati eine weitere Leseeinrichtung (42), die die Weiterschaltmarken (44) des betreffenden Bandes abtastet, an einer v/eiteren, der Verschiebung des Inhaltes dienenden liingangsklem- iae des Schieberegisters (63) angeschlossen ist, und daß bei der Aufnahme eines 1-Signals in der ersten und letzten Stufe des Schieberegisters (63) der Inhalt aller dazwischen liegenden Stufen des Schieberegisters (03) in das Speicherregister (65) übertragbar ist«
    cnoooo
    Leer seite
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