DE249608C - - Google Patents
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- DE249608C DE249608C DENDAT249608D DE249608DA DE249608C DE 249608 C DE249608 C DE 249608C DE NDAT249608 D DENDAT249608 D DE NDAT249608D DE 249608D A DE249608D A DE 249608DA DE 249608 C DE249608 C DE 249608C
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- box
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- 239000003337 fertilizer Substances 0.000 claims description 8
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000009331 sowing Methods 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C15/00—Fertiliser distributors
- A01C15/06—Fertiliser distributors with distributing slots, e.g. adjustable openings for dosing
- A01C15/08—Fertiliser distributors with distributing slots, e.g. adjustable openings for dosing with pushers or stirrers in the slots
- A01C15/10—Fertiliser distributors with distributing slots, e.g. adjustable openings for dosing with pushers or stirrers in the slots with reciprocating pushers or stirrers in front of the slots
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Sowing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 249608 KLASSE 45*. GRUPPE
KARL NAUMANN in SCHLETTAU, Erzgebirge.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Juli 1911 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Säen oder Düngerstreuen, bei welcher in
bekannter Weise im Innern des Saat- bzw. Düngerkastens eine Welle mit mehreren Ausgeberädern
angeordnet ist. Die Ausgeberäder dieser Welle befinden sich in ebenfalls bekannter
Weise vor einzelnen durch einen Schieber regelbaren Ausgebeöffnungen in einer der Kastenwände bzw. im Kastenboden.
ίο Es hat sich herausgestellt, daß bei der
Massenherstellung derartiger Maschinen es Schwierigkeiten bietet, die Ausgebeöffnungen
in der Kastenwandung und die Ausgebeöffnungen in dem Regelungsschieber derartig
genau herzustellen, daß alle Öffnungen in der Wandung und dem Schieber gleichzeitig sich
decken. Ein solches gleichzeitiges Zusammenfallen der Öffnungen ist aber unbedingt erforderlich,
wenn ein gleichmäßiges Ausstreuen der Saat bzw. des Düngers über die ganze
Breite der Maschine erzielt werden soll.
Um diese Schwierigkeiten zu beheben, werden gemäß der Erfindung die Ausgebeöffnungen
in der Kastenwandung oder auch im Regelungsschieber in einzelnen, gegeneinander verstellbaren Teilen angeordnet. Am einfachsten
ist es, die Ausgebeöffnungen im Regelungsschieber fest anzuordnen, an der Kastenwandung
dagegen für jede Ausgebeöffnung eine besondere verstellbare Platte anzuordnen. Hierdurch wird es ermöglicht, die Platten,
welche die Ausgebeöffnungen der Kastenwändung tragen, derart zueinander einzustellen,
daß sie sich bei richtiger Einstellung des Schiebers alle genau mit den Ausgebeöffnungen
des Schiebers decken.
Die Ausgebeöffnungen können sich sowohl in der Hinterwand des Saatkastens als auch
im Boden desselben befinden. Die Ausgeberäder können eine beliebige Form und Einrichtung
besitzen. Diese Einrichtungen haben mit dem Wesen der Erfindung nichts zu tun, sondern das Wesen der Erfindung liegt nur
in der Einstellbarkeit der einzelnen Ausgebeöffnungen eines der beiden zur Regelung der
Saat- oder Düngerausgabe gegeneinander verstellten Teile.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι veranschaulicht in der Oberansicht einen Teil eines Saatkastens mit im Boden
des Kastens angeordneten Ausgebeöffnungen und Regelungsschieber sowie auch einen Teil
der dicht über dem Boden liegenden Welle mit Ausgeberädern. Fig. 2 veranschaulicht
diese Einrichtung im Querschnitt. Fig. 3 ist ein Querschnitt durch eine ähnliche Einrichtung,
bei welcher sich die Ausgebeöffnungen in der Hinterwand des Saatkastens befinden.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 ist der Boden α des Saatkastens b mit
einem breiten Schlitz c versehen, in welchem der Regelungsschieber d mit den Öffnungen f
verschiebbar ist.
Über denjenigen Stellen, an welchen sich die Öffnungen f des Regelungsschiebers befinden,
sind auf der Innenseite des Kasten-
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bodens a einzelne Platten g angeordnet, welche
durch Schraubbolzen h, die durch Langlöcher i hindurchgehen, auf dem Kastenboden befestigt
sind. Diese Platten g besitzen den Öffnungen f des Schiebers d entsprechende
Öffnungen k für den Ausfall des Saatgutes bzw. Düngers. Über den Ausgebeöffnungen k
des Kastenbodens α sind die auf einer gemeinsamen Welle m sitzenden Ausgeberäder η
angeordnet, welche in bekannter Weise das Auswerfen des Saatgutes bzw. Düngers durch
die Ausgebeöffnungen k bzw. f bewirken.
Wie aus der Zeichnung erkennbar, lassen sich die Platten g mit Hilfe der Langlöcher i
und der Bolzen h derart zueinander einstellen, daß bei einer bestimmten Stellung des Schiebers
d die Öffnungen f dieses Schiebers alle genau mit den Öffnungen k der auf dem
Kastenboden α befestigten Platte g zusammenfallen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 befindet sich der den Regelungsschieber d aufnehmende
Schlitz in der Hinterwand b1 des Saatkastens b. Über dem Schieber d mit den
Öffnungen f sind in der gleichen Weise wie bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel die
Platten g mit den Öffnungen k verstellbar an der Hinterwand b1 befestigt.
Claims (2)
1. Maschine zum Säen oder Düngerstreuen,
bei welcher im Innern des Saatbzw. Düngerkastens vor durch einen gemeinsamen Schieber regelbaren Ausgebe-Öffnungen
auf einer gemeinsamen Welle sitzende Ausgeberäder sich drehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgebeöffnungen
in der Kastenwandung oder im Regelungsschieber sich in einzelnen, gegeneinander verstellbaren Teilen befinden,
welche nach geeigneter Einstellung gegeneinander festgestellt werden.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der betreffenden
Kastenwandung ein den Schieber aufnehmender Schlitz (c) vorgesehen ist und im
Innern des Kastens über diesem Schlitz einzelne je eine Ausgebeöffnung (k) enthaltende
Platten (g) in der Längsrichtung des Schlitzes verstellbar an der Kastenwand
befestigt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE249608C true DE249608C (de) |
Family
ID=508212
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT249608D Active DE249608C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE249608C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU681197B2 (en) * | 1993-11-30 | 1997-08-21 | American Cyanamid Company | Process for the manufacture of cycloalkyl and haloalkyl o-aminophenyl ketones |
-
0
- DE DENDAT249608D patent/DE249608C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU681197B2 (en) * | 1993-11-30 | 1997-08-21 | American Cyanamid Company | Process for the manufacture of cycloalkyl and haloalkyl o-aminophenyl ketones |
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