DE249173C - - Google Patents
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- DE249173C DE249173C DENDAT249173D DE249173DA DE249173C DE 249173 C DE249173 C DE 249173C DE NDAT249173 D DENDAT249173 D DE NDAT249173D DE 249173D A DE249173D A DE 249173DA DE 249173 C DE249173 C DE 249173C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J13/00—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network
- H02J13/13—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network
- H02J13/1311—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network using the power network as support for the transmission
- H02J13/1313—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network using the power network as support for the transmission using pulsed signals
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y04—INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
- Y04S—SYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
- Y04S40/00—Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them
- Y04S40/12—Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment
- Y04S40/121—Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment using the power network as support for the transmission
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Percussion Or Vibration Massage (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21c. GRUPPE 4L
PIERRE VIRY in SURESNES, Frankr.
verschiedener Schwingungszahl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. August 1909 ab.
Die Erscheinungen der Resonanz sind bereits dazu benutzt worden, auf elektrischem
Wege mittels nur zweier Leitungen Signale zu übertragen und Stromschalter, Motoren usw.
aus der Ferne zu steuern oder in Betrieb zu setzen. Die Gebestelle besitzt zu dem Zweck
eine Anzahl schwingender Körper, die mit ähnlichen Körpern auf der Empfangsstelle in
Verbindung stehen; indem man einen dieser
ο Körper auf der Gebestelle in Schwingungen versetzt, entsendet man in die Leitung einen
Strom von genau bestimmter Schwingungsdauer, der auf der Empfangsstelle den zugehörigen
Körper zum Schwingen bringt.
Die Erfindung hat nun eine für derartige Übertragungseinrichtungen bestimmte Fernsteuerung zum Gegenstande, vermittels welcher
eine gewisse Anzahl Maschinen in Bewegung gesestzt und wieder abgestellt werden kann.
so Die Erfindung besteht darin, daß jeder der
auf der Empfangsstelle vorgesehenen schwingenden Körper in dem Augenblick, in dem er
in Schwingungen gerät, eine Wippe auslöst, die entweder elektrisch, durch Schließen eines
s5 Stromes, oder auf mechanischem Wege das
Steuerungsorgan einer bestimmten Maschine beeinflußt.
Diese Einrichtung hat den besonderen Vorteil, daß es für die Wippe nur zwei bestimmte
Stellungen gibt, entweder eine Einschaltung oder eine Ausschaltung, die beide stets sicher
erreicht werden. Da die Vorrichtung'infolge der Anordnung der Wippe, die nur von dem
Schwingkörper aus ihrer Stellung bewegt wird, durch fremde Erschütterungen des Aufstellungsortes
nicht weiter beeinflußt wird, so kann sie überall, z. B. auch auf Festungstürmen,
Schiffen usw., Verwendung finden.
Die verschiedenen Wippen können mittels je eines oder mehrerer Elektromagnete wieder
verriegelt werden, indem man zu der Zeit, zu der man die betreffende Maschine wieder abstellen
will, einen Gleichstrom durch den Verriegelungsmagneten schickt.
Auf der Zeichnung veranschaulicht
Fig. ι schematisch eine gemäß der Erfindung eingerichtete Fernsteuerung,
Fig. 2 eine Einzelheit der Gebestelle,
Fig. 3 schematisch eine eigenartige Schaltung.
Fig. 4 und 5 zeigen die Anwendung der Erfindung bei Benutzung von Stimmgabeln· als
schwingende Körper.
Fig. 6 zeigt die Schaltung eines Verriegelungsmagneten, und
Fig. 7 eine besondere Anordnung und Schaltung der Steuertasten.
Die in Fig. 1 schematisch angegebene Einrichtung umfaßt eine Gebestelle A und eine
Empfangsstelle B, die entweder durch zwei Drahtleitungen miteinander verbunden sind
oder durch einen einzigen Draht, wenn man die Erde zur Rückleitung benutzt. Auf der
Gebestelle A befinden sich die Schwingkörper a1, a2. .. . ä", deren Anzahl η gleich derjenigen
der gewünschten Fern Wirkungen ist. Die
Schwingungsperioden dieser Körper sind so abgestuft, daß diejenigen der benachbarten
Körper sich nur wenig voneinander unterscheiden. Die Schwingungen können mittels
kleiner Spulen δ1, δ2.... b" und Kontakte c1,
c2. . . . cn aufrechterhalten werden.
Um den einen oder den anderen dieser Körper in Tätigkeit zu versetzen, drückt man auf
einen der Knöpfe d1, d2. . . . d", wodurch der
ίο Stromkreis für den betreffenden Schwingkörper
geschlossen wird. Infolgedessen wird, solange der Knopf niedergedrückt bleibt, in die
Linienleitung ein Strom entsandt, dessen Schwingungsdauer gleich derjenigen des betreffenden
Schwingkörpers ist.
Auf der Empfangsstelle B befinden sich schwingende Körper f1, f2. . . . f", die mit den
schwingenden Körpern a1, a2.... an der Stelle A
verbunden sind, und vor jedem schwingenden Körper f1, f2 . . . . f" befindet sich eine Spule
g1, g2. .. . gn. Diese Spulen sind in Serie
oder im Nebenschluß geschaltet. Der auf der Gebestelle durch Niederdrücken eines Knopfes«!"
erzeugte Schwingungsstrom ruft an der Empfangsstelle das Schwingen des Körpers f"
hervor, und zwar lediglich dieses Körpers.
Gemäß der Erfindung ist mit jedem schwingenden Körper f eine Wippe h verbunden
(Fig. 2), die eine Klinke i besitzt, die unter den Kopf eines Elektromagneten q greift, den
die schwingenden Körper radial umgeben. Die Wippen h können durch die Federn k zurückgezogen
werden. An den Enden der Wippe vorgesehene Kohlenstücke I können mit den
festen Kohlen M und m die zur Steuerung notwendigen Stromverbindungen herstellen.
Die Wippen könnten natürlich auch irgendein anderes Steuerungsorgan, einen Riemenrücker,
Kupplungshebel, Schieber, Schalter usw. eines beliebigen Motors unmittelbar bewegen.
Im Ruhezustand sind sämtliche Klinken i eingerückt und die Spulen g durch einen
Schalter 0 in den Leitungsstromkreis eingeschaltet.
Der schwingende Körper f" wirkt auf die Klinke i", die Wippe h" wird ausgelöst, und
die Kohlen ln und m" stellen die gewünschten
Verbindungen her, sobald man die Taste d" niederdrückt.
Während des Auslösens der Wippe stößt ihr den Kontaktkohlen entgegengesetztes Ende
gegen den Schalter 0, der Strom wird für die kleinen Spulen g unterbrochen und in der
Spule q geschlossen; der Körper f" hört zu schwingen auf, der Körper an an der Gebestelle
aber setzt seine Schwingungen so lange fort, wie man auf die Taste drückt. Mit diesem Druck aber kann man aufhören, sobald
die gewünschte Fernsteuerung erzielt ist. Um die durch diese Fernsteuerung erzielte
Bewegung wieder abzustellen, braucht man nur zu veranlassen, daß die Wippe wieder in
ihre Anfangsstellung zurückgeführt wird. Zu dem Zweck drückt man an der Gebestelle auf 6;
einen Knopf e; dadurch wird ein Gleichstrom durch die Spule q entsandt, ihr Kern wird
angezogen, und der von der oberen Stange des letzteren getragene Schalter 0 zieht die
Wippe h herunter und bewirkt den Wieder- 7c eingriff der Klinke i. Sobald man den Knopfe
freigibt, führt eine Feder p den Kern der Spule q wieder nach oben und der Schalter 0
stellt die Verbindung der Linienleitung mit den kleinen Spulen g wieder her. Die Ein- 7ί
richtung ist dann also für eine neue Fernsteuerung bereit.
Die soeben beschriebene Einrichtung eignet sich besonders zur Fernsteuerung von Elektromotoren
beliebiger Art oder von für irgend- 8c einen Zweck benutzten Elektromagneten.
Man kann sie z. B. auch zur Bedienung eines Projektionsapparates benutzen, den man
wie folgt steuern kann.
Man kann durch die Fernsteuerung erstens eine schnelle Rechtsdrehung, zweitens eine
langsame Rechtsdrehung, drittens eine schnelle Linksdrehung, viertens eine langsame Linksdrehung,
fünftens eine Bewegung des Projektionsapparates nach oben, sechstens seine Be- 9c
wegung nach unten, siebentens das Erlöschen des Lichtbogens und achtens das Senken des
Vorhanges, während der Bogen weiter leuchtet, veranlassen.
Statt einer einzigen Gebestelle und einer einzigen Empfangsstelle kann man, immer
noch mit nur zwei Leitungsdrähten, mehrere Gebe- und Empfangsstellen anordnen; man
braucht zu dem Zwecke nur die Empfarigsstellen B1, B2 in Serie und die Gebestellen
A1, A2 parallel zu schalten (Fig. 3).
In gewissen Fällen ist es vorteilhaft, als schwingende Körper Stimmgabeln zu verwenden.
Man kann dann beide Schenkel der Stimmgabeln an der Auslösung teilnehmen ich
lassen, indem man sich z. B. zur Steuerung der Wippe der durch Fig. 4 im Aufriß und
durch Fig. 5 im Grundriß veranschaulichten Vorrichtung bedient. Jeder Schenkel der
Stimmgabel t kann auf einen Winkelhebel im wirken, der die Schwingungen der Stimmgabel
auf eine Klinke 2 überträgt, die den Wippenhebel h sperrt. Eine Feder 3 drückt die
Winkelhebel 1 gegen die Klinke 2, und eine Feder 4 die Klinke 2 gegen den Hebel h. n;
Bei der in Fig. 6 veranschaulichten Schaltungsweise kann der Schalter 0 an der Empfangsstelle
fortfallen. Die Spule q ist mit einem Ende an den einen Leitungsdraht C
angeschlossen, und die Anordnung ist so ge- i2<
troffen, daß die Zeitkonstante der Spule q (das Verhältnis der Selbstinduktion zum Ohm-
sehen Widerstände) gegenüber den Zeitkonstanten
der Spule g sehr groß ist; infolgedessen gehen die Schwingungsströme fast vollständig
durch die Spulen g.
Bei der Einrichtung nach Fig. ι muß man auf die Taste e drücken, um die Entsendung
des Gleichstromes zu veranlassen; Fig. 7 zeigt dagegen eine Anordnung, bei welcher der
Gleichstrom durch eine jede der Tasten d während ihres Rückganges nach dem Loslassen
geschlossen wird. Die Bewegung des gesteuerten Organs erfolgt dabei während der ganzen Dauer des auf eine der Tasten ä ausgeübten
Druckes, und die Bewegung hört auf, sobald man diese Taste losläßt; die Taste e
ist infolgedessen überflüssig.
In der Ruhelage wird jede Taste d durch eine Feder 15 hochgehalten (Fig. 7). Sie trägt
auf ihrer Stange einen festen Anschlag 9, der eine am oberen Teile des schwingenden Stabes
α angeordnete Platte zur Seite drücken kann. An der letzteren ist eine Feder 14 befestigt,
die mit einem Kontakt χ in Berührung treten kann.
Der Anschlag 9 trägt im unteren Teile ein isolierendes Stück 10, das sich unterhalb einer
mit der Spule b elektrisch verbundenen Feder befindet. Drückt man die Taste d nieder, so
gibt der Anschlag 9 den Stab α frei, der dann schwingen und mit Unterbrechungen bei χ
Stromschluß herstellen kann. Die Feder 11 schlägt dabei gegen den Anschlag 16 und
schließt den Stromkreis. Infolgedessen entsteht, wie oben beschrieben, ein Schwingungsstrom.
Läßt man die Taste d los, so drückt der Anschlag 9 das obere Ende des Stabes a
zur Seite und die Feder 14 gegen den Kontakt x, was zur Folge hat, daß ein ununterbrochener
Strom geschlossen und der Hebel h der Empfangsstelle durch denselben in seine
Anfangsstellung zurückgeführt wird. Sobald die Taste das Ende ihres Hubes erreicht, hebt
das am Anschlag 9 befestigte isolierende Stück 10 die Feder 11 hoch und unterbricht
den Strom. Damit der Gleichstrom lange genug aufrechterhalten wird, um das Zurückziehen
des Kernes der Spule q zu bewirken, ist bei 12 eine die Bewegung der Schaltorgane
verzögernde Luftbremse angeordnet.
Claims (6)
- Patent-Ansprüche:i. Einrichtung zum Steuern irgendwelcher Teile aus der Ferne, bei der an der Gebestelle mittels schwingender Körper hervorgerufene Ströme verschiedener Schwingungszahl an der Empfangsstelle auf entsprechend abgestimmte Schwingungskörper einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß jeder schwingende Körper (f) an der Empfangsstelle in dem Augenblicke, in dem er in Schwingung gerät, die Verriegelung einer Wippe (h) löst, die dann auf das Steuerorgan der zu beeinflussenden Maschine o. dgl. entweder elektrisch oder mechanisch einwirkt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wiederverriegeln der Wippen (h) dadurch erfolgt, daß ein ununterbrochener Strom in einen oder mehrere auf die Wippen (h)' wirkende Elektromagnete (q) entsandt wird.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Zweiwegschalters (0), der entweder die Spulen (g) der schwingenden Körper (f) oder die Wickelung des Verriegelungsmagneten (q) an die Fernleitungen anschließt und durch die jeweils in Tätigkeit tretende Wippe (h) in dem Augenblick verstellt wird, in dem sie entsperrt \jird, um den Stromkreis des Verriegelungsmagneten (q) zU schließen.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsstromkreis beim Loslassen der Steuerungstaste (d) geschlossen wird, die zu dem Zweck einen Anschlag (9) trägt, der beim Zurückgehen der Taste den Strom an einer Stelle (x) schließt und ihn an einer anderen (16) am Ende des Rückwärtshubes der Taste unterbricht.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis des Verriegelungsmagneten (q) und derjenige der Spulen (g) für die schwingenden Körper dauernd an die beiden Fernleitungen (C) angeschlossen sind, wobei die Zeitkonstante des Verriegelungsmagneten (q) erheblich größer als die der Spulen (g) ist, damit die Trennung der Schwingungsströme und des ununterbrochenen Gleichstromes selbsttätig erfolgt.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als schwingende Körper an der Empfangsstelle Stimmgabeln (t) benutzt werden, deren beide Schenkel am Auslösen der Wippenhebel (h) teilnehmenHierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE249173C true DE249173C (de) |
Family
ID=507820
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT249173D Active DE249173C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE249173C (de) |
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0
- DE DENDAT249173D patent/DE249173C/de active Active
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