DE249052C - - Google Patents

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DE249052C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L3/00Horseshoes fastened by means other than nails, with or without additional fastening by nailing
    • A01L3/06Shoe-like appliances enabling draught animals to walk on bogs or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 249052 KLASSE 45/. GRUPPE
Befestigung für Moorschuhe für Pferde. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. September 1910 ab.
Bei den bisherigen Moorschuhen für Pferde besteht der Übelstand in der mangelhaften Befestigung.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Befestigung für Moorschuhe für Pferde, deren Neuerung darin besteht, daß auf der Platte des Moorschuhes eine mit einem Handhebel versehene exzentrische Scheibe so angebracht ist, daß durch Umlegen des Handhebeis an den zweiteiligen oder federnden Befestigungsbügel eine an dem Bügel und an dem Exzenter angelenkte Stange das Band fest um den Huf anzieht.
An Stelle des Exzenters kann auch ein Kipphebel Anwendung finden.
In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in verschiedenen Ausführungsformen veranschaulicht.
Fig. ι zeigt den Grundriß eines Moorschuhes. Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach Linie I-I der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform des Moorschuhes im Grundriß.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 3.
Der Moorschuh besteht in bekannter Weise aus der Platte a, auf welcher der zur Befestigung des Hufes dienende Bügel b angebracht ist. Das freie Ende c des Bügels b ist beweglich, z. B. federnd an dem an der Platte a fest angebrachten Teil d angeordnet. Am Ende c ist gelenkig um den Zapfen e eine durch die Führungslasche f an die Platte a gehaltene Winkellasche g befestigt, an der wiederum eine durch Gegenmuttern h befestigte, Gewinde aufweisende Stange i angreift, deren Ende k in die exzentrisch um den Zapfen I gelagerte Scheibe m faßt. Die exzentrisch gelagerte Scheibe m ist mit einem sich längs dem Bügel legenden Hebel η versehen.
Die Handhabung des Moorschuhes ist nun derartig, daß man durch Umlegen des Hebels η eine Drehung der exzentrischen Scheibe m und damit eine Verschiebung des federnden Bügels c bewirken kann.
Der Moorschuh ist zur Aufnahme des Hufes; nach Einsetzen desselben wird er durch Zurücklegen des Hebels η wieder geschlossen. Durch Verstellen der Gegenmuttern h kann man, indem der Bügel c mehr oder weniger dem fest an der Platte α angebrachten Bügelende d genähert wird, die Größe des Moorschuhes dem Pferdehufe anpassen. Dadurch, daß das hakenförmige Ende k in der geschlossenen Stellung des Moorschuhes oberhalb des Drehzapfens I an der exzentrischen Scheibe m angreift, wird verhindert, daß sich der Moorschuh selbst öffnen kann, indem jeder Druck an das freie Bügelende c nur ein festeres Schließen des Moorschuhes zur Folge hat.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 wird die Verstellbarkeit des Moorschuhes durch zwei übereinandergreifende und gegeneinander verschiebbare Schienen 0 erzielt, von denen die untere mit einem Schlitz p versehen ist, in welchen die Verbindungsschraube q faßt.
Am Ende der Schiene ist der in die exzentrische Scheibe fassende Zapfen r angebracht. Statt des Schlitzes p kann die untere Schiene auch Löcher, in welche die Schraube q ein.-gesetzt wird, aufweisen.
Statt der federnden Anordnung des Endes c ist hier das Bügelende c drehbar um den oberen Befestigungspunkt des Bügels b angeordnet.
ίο An Stelle der exzentrischen Scheibe η kann auch ein Kipphebel Anwendung finden.

Claims (1)

  1. Paten t-An SPRU c η :
    Befestigung für Moorschuhe für Pferde, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Platte des Moorschuhes eine mit einem Handhebel (n) versehene exzentrische Scheibe (m) so angebracht ist, daß durch Umlegen des Handhebels an den zweiteiligen oder federnden Befestigungsbügel (b, c) eine an dem Bügel bei (e) und an dem Exzenter angelenkte Stange das Band (b, c) fest um den Huf anzieht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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