DE246776C - - Google Patents
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D13/00—Pumping installations or systems
- F04D13/02—Units comprising pumps and their driving means
- F04D13/06—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
- F04D13/08—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven for submerged use
- F04D13/10—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven for submerged use adapted for use in mining bore holes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/32—Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
- A24C5/322—Transporting cigarettes during manufacturing
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A24C5/46—Making paper tubes for cigarettes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 246776 KLASSE 796. GRUPPE 19,
HÄNDEL & REIBISCH in DRESDEN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Juli 1911 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zur Herstellung von Zigarettenhülsen
mit Mundstückspirale und Belagmundstück aus einem Hülsenstrang mit doppeltem Mundstückbelagstreifen.
Das Verfahren besteht darin, daß aus dem mit dem Belagmaterial versehenen Zigarettenhülsenstrang
jede zweite Zigarettenhülse parallel zu sich selbst herausgeholt, um i8o ° gewendet
und wieder in die Bahn des Zigarettenhülsenstranges zurückgeführt wird, um auf
den das Spiralmundstück tragenden Löffel aufgeschoben zu werden.
Bei der Herstellung von Zigarettenhülsen mit Belagmundstück und Papierspirale wird
der Zigarettenpapierstreifen immer nur mit einem schmalen Belagstreifen versehen, was
eine rationelle Herstellung von Zigarettenhülsen sehr erschwert. Der Grund hierfür ist
der, daß Zigarettenhülsen mit Spiralmundstück aus dem Hülsenstrang, wie er für Zigarettenhülsen
nur mit Mundstückbelag hergestellt wird, nicht angefertigt werden können. Bei
diesem Zigarettenhülsenstrang ist bekanntlich der Mundstückbelag derart breit gehalten, daß
beim Abtrennen der einzelnen Zigarettenhülsenlängen jedes Belagblättchen für zwei
Zigarettenhülsen den Belag ergibt. Die Folge davon ist, daß immer zwei Zigaretten mit
ihrem Mundstückbelag aneinanderstoßen.
Um nun diesen für die Herstellung von Zigarettenhülsen vorteilhaften Arbeitsvorgang
auch bei der Herstellung von Zigarettenhülsen mit Belag- und Spiralmundstück verwenden
zu können, ist das vorliegende Verfahren geschaffen worden. Bei diesem Verfahren wird
jede zweite Zigarettenhülse, also diejenige, welche mit ihrem Mundstückbelag am Mundstückbelag
der nächsten Zigarettenhülse anliegt, parallel zu sich selbst aus dem Zigarettenhülsenstrang
herausgeholt, um i8o° gewendet, damit der Mundstückbelag nach der anderen
Seite gelangt, und hierauf wieder in die Bahn des Zigarettenhülsenstranges zurückgeführt.
Nun kann ohne weiteres diese gewendete Zigarettenhülse auf den bereitstehenden, das
Spiralmundstück tragenden Löffel aufgeschoben werden.
Schematisch ist das Verfahren auf der Zeichnung in Fig. 1 und 2 dargestellt.
In der Pfeilrichtung wird die Zigarettenhülse ι auf den Löffel 2 aufgeschoben, in
welchem sich die Mundstückspirale befindet. Das Verfahren der Anführung dieser Mundstückspirale
in die aufgeschobene Hülse ist bekannt. Die nächste Zigarrettenhülse 3 wird von einem beliebig gestalteten Greifer 4 aufgenommen,
in der Pfeilrichtung seitwärts geführt und dann um 180 ° gewendet (s. Fig. 2).
Nunmehr wird die gewendete Hülse 3. deren Mundstückbelag durch diese Wendung auf die
andere Seite der Zigarettenhülse gelangt ist, wieder zurück in die Achsrichtung des Zigarettenhülsenstranges
gebracht und dann in der Pfeilrichtung auf den inzwischen wieder bereitgestellten Löffel 2 aufgeschoben.
Claims (1)
- Paten τ-An s PRU c η :
Verfahren zur Herstellung von Zigarettenhülsen mit Mundstückspirale und Belagmundstück aus einem Hülsenstrang mit doppeltem Mundstückbelagstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß jede zweite Hülse parallel zu sich selbst aus dem Hülsenstrang herausgeholt, um i8o° gewendet und wieder in die Bahn des Hülsenstranges hineingebracht wird, um auf den die Papierspirale tragenden Löffel aufgeschoben zu werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE246776C true DE246776C (de) |
Family
ID=505626
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT246776D Active DE246776C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE246776C (de) |
-
0
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