DE246178C - - Google Patents

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DE246178C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/02Blowing glass; Production of hollow glass articles with the mouth; Auxiliary means therefor

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 246178 -KLASSE 32«. GRUPPE
Glasblasemaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Februar 1911 ab.
Die Erfindung betrifft eine Glasblasemaschine derjenigen Art, bei welchen aus der geschmolzenen Glasmasse durch geeignete Vorbereitung ein Külbel erzeugt wird, welches, an der Preßluftleitung hängend, in eine geteilte Form eingeschlossen wird, nachdem es sich unter seinem eigenen Gewichte bis zu einer für das Fertigblasen geeigneten Länge ausgezogen hat, wobei das Külbel selbst im richtigen Augenblicke die Fertigblase vorrichtung auslöst. Von Maschinen dieser Art unterscheidet sich die vorliegende im wesentlichen dadurch, daß nicht das Gewicht, sondern die Wärme des Külbels zur Auslösung der Fertigblasevorrichtung benutzt wird, und daß nicht nur das eigentliche Fertigblasen, sondern auch die notwendig vorausgehende Schließung der Form nach Auslösung mechanisch bewirkt wird. Zur Ausführung des Gedankens, die Wärme zur Auslösung zu benutzen, wird eine Vorrichtung, die als Thermokontakt bezeichnet werden soll, benutzt, wobei darunter nicht nur solche Einrichtungen verstanden werden sollen, bei welchen ein elektrischer Kontakt mitwirkt, sondern auch solche, bei welchen durch die Wärme irgendein anderer Kraftschluß ausgelöst werden soll, Feder o. dgl.
Fig. ι der Zeichnung zeigt eine Vorderansicht einer Maschine gemäß der Erfindung, wobei die selbsttätige Steuervorrichtung entfernt worden ist, um die Form zu veranschaulichen.
Fig. 2 zeigt einen senkrechten Schnitt durch die Mitte der Maschine nach der Linie x2-x2 der Fig. 1, wobei die Steuervorrichtung ihre Lage beibehalten hat.
Fig. 3 zeigt die Maschine in Seitenansicht,
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht des Marbels und seines Antriebes,
Fig. 5 eine schernatische Stirnansicht von Fig. 4 von rechts oben gesehen und
Fig. 6 einen vergrößerten Querschnitt durch den Hauptluftanschluß,
Fig. 7 eine schaubildliche Darstellung der Hauptkupplung in auseinandergezogener Stellung der Teile,
Fig. 8 eine Draufsicht auf die selbsttätige Steuervorrichtung,
Fig. 9 einen senkrechten Längsschnitt durch dieselbe in teilweiser Seitenansicht,
Fig. 10 einen wagerechten Querschnitt durch ein Ventil der Vorrichtung und
Fig. 11 die Steuerung eines weiteren Ventils (Dreiweghahns) der Vorrichtung.
Auf dem Tisch des Hauptrahmens 1 lagert der hohle Zapfen 2 des Pfeifenträgerrahmens 3, der vorn einen Anschlag 3a für eine bewegbare Pfeife A (Fig. 2) besitzt. Auf dem einen Ende des Rahmens, welches wir als Blasende bezeichnen wollen, ist ein Pfeifenfutter 4 mit einer mittleren Bohrung 4a (Fig. 6) und einem Zahnrad \b angeordnet, wodurch das Futter mit der Pfeife in Drehung versetzt werden kann. Das Zahnrad 4* wird angetrieben durch das Stirnrad 5", Welle 5, Kegelräder 5* und 6a, dieses auf der in dem hohlen Zapfen 2 gelagerten Welle 6, Kegelrad 6* und 7, Welle ηα, Kegelrad yb und 8a, Welle 8, Schneckenrad 8*, Schnecke ga, Welle 9, Schneckenrad gb und Schnecke ioa auf der Welle 10 des im Hauptrahmen 1 gelagerten Elektromotors 11, Auf dem Zapfen 2 des Pfeifenträgerrahmens 3 ist vor dem
Lager τα ein Zahnrad 12 befestigt, welches in ein um Zapfen 13^ schwingendes Segment 13 (Fig. 1) eingreift, dessen Schwingung durch eine in einer Kurvenbahn 14 der Scheibe 15 S geführte Rolle 13* (Fig. 1) veranlaßt wird. Die Scheibe 15 sitzt auf der Welle 8, welche in der Querschiene. 1* des Hauptrahmens gelagert ist, und kann mit der Welle 8 mittels einer Kupplung 16 gekuppelt werden.
Die Gestalt und Anordnung der Kurvenbahn (s. die punktierte Linie in Fig. 1) ist derart, daß das Segment in normaler Lage so steht, daß der Pfeifenträgerrahmen wagerecht liegt, und daß die Drehung der Scheibe 15 nach Einrücken der Kupplung der Reihe nach das Aufnahmeende der Pfeife in einem kurzen Bogen anhebt und es nach kurzem Verharren in diesel Lage senkt, worauf es sich in die Stellung senkrecht unter dem Zapfen dreht, um sodann auf die andere Seite dieser Linie zu schwingen, bis es wieder in die senkrechte Stellung gelangt, aus welcher es in die wagerechte Lage geschwenkt wird. Demgemäß ist die Kurvenbahn zusammengesetzt aus einem Bogen i\a für die Hebung, einem konzentrischen Teil 14*, mittels dessen das Aufnahmeende der Pfeife in gehobener Stellung zum Zweck des Drehens auf dem Marbel gehalten wird, mit einem Teil 14° zum Senken, einem wellenförmigen Teil 14^, mittels dessen der Rahmen um die Senkrechte vor und zurück schwingen soll, einem konzentrischen Teil 14s für die Formgebung, mittels dessen der Rahmen in der senkrechten Stellung festgehalten wird, und schließlich mit einem Teil 14/, wodurch das Aufnahmeende des Rahmens in die normale Lage gehoben wird.
Die Kupplung 16, deren Teile in Fig. 7 übertrieben weit auseinandergezogen sind, besteht aus der mit einer gezahnten Nabe i6a versehenen Scheibe 15 und einer zweiten gezahnten Nabe 16*, die auf der Welle 8 aufgekeilt ist und in den Teil i6a mittels eines auf einer schwingenden Welle iya (Fig. 1) befestigten Gabelhebels 17 eingerückt werden kann. Die Welle 17s wird durch einen Fußhebel iyb (Fig. 1) oder durch einen abwärts ragenden Hebel iyc (Fig. 2) geschwungen. Die Küpplungsglieder werden normalerweise außer Eingriff mittels einer Feder 18 (Fig. 2) gehalten, die auf den Gabelhebel 17 wirkt. Nach dem Einrücken wird das verschiebbare Glied ΐ6δ in einem begrenzten Bogen durch die Welle 8 mitgenommen, aber gleich darauf in Eingriff mit einem Stift 19 gebracht, der am Zwischenlager ic der Welle 8 befestigt ist. Dieser Stift tritt in einen Ausschnitt 19'7 am Hinterende des verschiebbaren Kupplungsgliedes. Nach dem Einrücken der Kupplung legt er sich während der weiteren Drehung an die hintere Fläche des Kupplungsstücks, bis ein zweiter Ausschnitt 19* dem Stifte gegenüber ankommt und zuläßt, daß die Feder 18 die Kupplungsglieder außer Eingriff bringt. Sobald die Kupplungsglieder nochmals durch den Gabelhebel in Eingriff kommen, werden sie in derselben Weise in Eingriff gehalten werden, bis der erste Ausschnitt ic/1 wiederum dem Stift 19 gegenüber zu liegen kommt, worauf die Kupplungsglieder wieder außer Eingriff gebracht werden. Wie oben gesagt, ist der Ausschnitt ic/1 in bezug auf den Stift so angebracht, daß der letztere in den ersteren eintritt, sobald die Teile in die normale Lage kommen, d. h. wenn die Scheibe 15 eine solche Stellung einnimmt, daß der Pfeifenträgerrahmen wagerecht gelegt ist, während der Ausschnitt 19* in bezug auf den Ausschnitt iga so gestellt ist, daß der Stift 19 in Eingriff kommt, wenn die Scheibe so gestellt ist, daß die Rolle 13* sich in dem Formteil 14'" der Kurvenbahn befindet und der Pfeifenträgerrahmen senkrecht steht.
Der Umfang der Scheibe 15 ist mit Zähnen versehen, die in die Zähne 2ο'1 eines Rades 20 eingreifen. Es sitzt neben dem Zahnrad 12 auf dem hohlen Zapfen des Pfeifenträgerrahmens und ist außerdem mit konischen Zähnen 20* versehen (Fig. 1 und 2). Oberhalb des Hauptrahmens der Maschine und an dem Bock ist ein Hauptluftanschluß 21 vorgesehen, dessen Fortsatz 22a nach vorn ragt (Fig. 2 und 3) und in senkrechter Richtung oberhalb des Mittelpunktes der Form eine öffnung hat, welche als Führung für den Anschlußkopf 23 dient. Das obere Ende desselben ist mit einer ringförmigen Nut zur Aufnahme des gegabelten Endes einer Feder 24 (Fig. 6) versehen, die das Bestreben hat, ihn niederzudrücken. Das untere Ende des Anschlußkopfes enthält einen Sitz, in welchem das obere Ende des Pfeifenfutters aufgenommen werden kann, und ist ferner mit einem Luftkanal 23" ausgestattet, durch den Luft in das Pfeifenfutter aus dem Luftkanal 22* des Flansches 22fl eingelassen werden kann. In dem Luftkanal befindet sich ein normalerweise geschlossenes Ventil 25, dessen oberes Ende einen Hebel 25" trägt. :
Oben auf dem Bock 22 ist ein innen ge- no zahntes Rad 26 (Fig. 6) gelagert, das durch das Zahnrad 2ja, Welle 27 und Kegelrad 27* vom Kegelrad 20* des Triebes 20 aus angetrieben wird. Das Zahnrad 26 erhält somit seine Drehung von der Daumenscheibe 15, und seine Bewegung ist von der Bewegung derselben abhängig. Auf seinem Umfang trägt es einen Daumen α (Fig. 3), welcher, wenn er gegen Hebel 25" des Luftventils schlägt, dieses öffnet, so daß Luft in den Pfeifenkopf zu. solchen Zeiten und in solchen Mengen eintreten kann, wie das Arbeitsstück
erfordert. Das geschieht während des Abschnitts, in dem das Pfeifenfutter in den Anschlußkopf eingeführt wird, d. h. in der senkrechten Lage des Pfeifenträgerrahmens. Die 5 obere Fläche des Rades 26 trägt ein Kurvengleitstück 26^, das normalerweise den Anschlußkopf in angehobener Stellung hält. Gibt es aber die Feder 24 frei, so senkt sich der Anschlußkopf auf das Ende des Pfeifenfutters. Passiert es nochmals die Feder, so wird der Luftanschlußkopf gehoben, um das Futter freizugeben.
Auf einem seitlichen Vorsprunge xd des Rahmens 1 (Fig. 1) ist ein Luftanschluß 2ΐΛ zur Aushilfe montiert, der dem oben beschriebenen in allen Beziehungen ähnlich ist, ausgenommen, daß der Hubdaumen für den Luftanschlußkopf und der Luftventildaumen so' angebracht sind, daß sie zu einer anderen
ao Periode im Kreislauf der Maschine in Wirkung treten können, wie nachher beschrieben werden soll. Das Rad 26 dieses Luftanschlußkopfes wird durch die geneigte Welle 29 angetrieben, deren Kegelrad 2ο.Λ gleichfalls in die konischen Zähne 20* des Zahnrades 20 eingreift. . ■ ' .
Der Bock 22 trägt ferner an einer Seite der Maschine, und zwar gegenüber dem Hilfsluftanschluß einen Marbel (Fig. 4 und 5).
Dieser besteht aus einer Platte 30, die in einem Lager 31 auf der Vorderseite des Bocks drehbar und mit einem Zahnsegment 30" verbunden ist. Dieses greift in ein Segment 32, das um einen Zapfen 32^ des Bockes schwingt und eine Rolle 32* trägt. Die Rolle läuft in einer Kurvenbahn 34, einer Scheibe 35, die um Zapfen 35^ des Bockes drehbar ist. Diese Scheibe wird mittels eines Zahnrads 36 angetrieben (Fig. 5), das in die Innenverzahnung 35* der Scheibe 35 eingreift. Das Zahnrad 36 sitzt auf der Welle 36s, welche im Bock gelagert ist und mit einem Kegelrad 36* auch in die Kegelzähne 20* des Zahnrads 20 eingreift. Das Übersetzungsverhältnis der Zahnräder ist ein solches, daß die beiden Luftkopfanschlußräder 26 und die Marbeldaumenscheibe 35 mit derselben Winkelgeschwindigkeit sich umdrehen wie die Hauptscheibe 15, wobei die sämtlichen Teile in jedem Kreislauf der Maschine eine vollständige Umdrehung machen. Man merke, daß in dem Maße, wie die Luftkopfanschlußräder und die Marbeldaumenscheiben von der Hauptscheibe 15 aus angetrieben werden, ihre Bewegung auch in derselben Weise unterbrochen wird wie die Bewegung der Hauptscheibe 15. Die Kurvenbahn auf der Marbeldaumenscheibe ist so gestaltet, daß, wenn sich die Pfeife in der senkrechten Lage befindet, die Marbelplatte senkrecht hängt, daß sie sich aber nachher in die wirksame Lage hebt und, nachdem sie diese Lage während eines gewissen Zeitraumes beibehalten hat, um den Glasposten vorzuformen, in die normale Lage zurückgebracht wird, um dort zu bleiben, bis die Arbeit wiederholt werden soll.
An der unteren Vorderseite der Maschine ist ein Wassertrog 37 (Fig. 2) befestigt, in welchem ein Paar drehbare Formteile 38 (Fig. 1) untergebracht sind, von denen jeder mittels eines Gliedes 3ο/"1 mit einem Kreuzkopf 39 verbunden ist, der im Hauptrahmen geführt ist. Unterhalb des Mittelteils des Kreuzkopfes liegt das vordere Ende des Hebels 40, der mit seinem hinteren Ende am Zapfen 40^ des Hauptrahmens befestigt ist und auf dem Kolben 41 des Luftzylinders 42 ruht, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß, wenn Luft in den Luftzylinder eingelassen,wird, der Kolben gehoben wird, der den Kreuzkopf hochhebt und die Form schließt. Dabei kann ein keilförmiger Anschlag 40* an der oberen Fläche des Hebels 40 in Berührung mit dem herunterhängenden Arm xyc der schwingenden Antriebswelle zya für die Kupplung kommen; wird z. B. der Hebel 40 gehoben, um die Formenteile zu schließen, so wird die Welle gedreht, so daß die Kupplung zum Zweck des Wiederbeginns der Bewegung eingerückt wird.
Durch die oben beschriebene Einrichtung wird erstens eine Pfeife nach ihrer Einführung in die Maschine und nach der ersten Einrückung der Kupplung mittels Drucks auf den Fußtritt 17* um eine wagerechte Achse in einem geeigneten Winkel gedreht, um den Glasposten vor den Marbel und das Blasmundstück vor den unteren Anschlußkopf zu bringen, zweitens der Marbel gehoben, um ihn in die Arbeitslage für den Glasposten einzustellen, drittens die Luftkanäle so gesteuert, daß Luft in das Blasrohr eintreten kann, um den Glasposten aufzublasen entweder vor, während oder nach der Formgebung im Marbel, und viertens der Marbelrahmen gesenkt und die Pfeife hin und her bewegt wird, um das Glaskülbel zu schwenken und darauf zum Zwecke des Streckens im Hang und des Fertigblasens senkrecht zu stellen.
Die durch den Fuß des Arbeiters hervorgerufene Bewegung hört nun auf, weil die Kupplung außer Eingriff kommt, indem der Ausschnitt 196 dem Stift 19 gegenüber zu liegen kommt. Um die nachherigen Arbeitsgänge der Maschine durchaus selbsttätig sich vollziehen zu lassen, sind Mittel vorgesehen, mittels deren die Form im richtigen Augenblick geschlossen werden kann.
Der richtige Augenblick zum Schließen der Form ist gekommen, wenn das Külbel, an der Mündung der senkrecht stehenden Pfeife hängend, unter seinem eigenen Gewichte sich so weit gestreckt hat, bis es eine durch die Er-
fahrung bestimmte, für das folgende Aufblasen in die entgültige Gestalt zweckmäßige Länge erreicht hat. Da die Zeitdauer dieser Längenausdehnung sich je nach der" Größe des aufgenommenen Glaspostens nach der Temperatur des Glases, aus dem er entnommen ist, und den atmosphärischen Bedingungen, unter denen er während seiner Behandlung abgekühlt wird, ändert, ist es schwierig,
ίο bei feineren Arbeiten den Zeitraum, welcher für die richtige Längenausdehnung erforderlich ist, vorauszubestimmen. Durch selbsttätiges Schließen der Form und öffnen des Blaseventils unter Benutzung der Längsausdehnung des Glaspostens werden diese Schwierigkeiten überwunden, Hierzu ist eine Vorrichtung vorgesehen, die, nachdem der Glasposten eine vorausbestimmte Längsausdehnung erreicht hat, selbsttätig die Maschine wieder in Gang setzt. Ein solch automatisches Mittel zur Schließung der Form und zum Fertigblasen ist in allen Einzelheiten in den Fig. 8 bis 10 gezeigt und besteht aus einem auf Wärmewirkung beruhenden Gerät, das in den die Form schließenden Zylinder 42 Luft einläßt und' durch Heben des Hebels 40 die Kupplung wieder einrückt, wodurch die Blasluft gesteuert und die Maschine in Tätigkeit gesetzt wird, um ihre Arbeit zu vollenden.
Das Rohr 43 enthält Quecksilber; sein Vorderende ist zu einem Kolben 43s erweitert und angeschwärzt, um seine Empfindlichkeit zu erhöhen, während sein hinteres Ende nach aufwärts gebogen und von einer Kappe 44 überdeckt ist. In diese sind zwei isolierte Kontaktstifte 44** und 44*, die noch über dem Normalspiegel des Quecksilbers endigen, eingelassen. Das Rohr 43 ruht in einem Schlitten 45 auf einem an der Vorderfläche des Formkastens 37 angeordneten Bock 46. Wenn der Schlitten nach hinten gezogen wird, kommt der Kolben in die Bahn des sich nach unten bewegenden Glaspostens. Am Vorderende des Bocks ist ein Luftventil 47, bestehend aus einer Kammer 47", Einlaß- und Auslaßkanälen 47*, 47C und einem Kugelventil 47^ für den Auslaß. In die Ventilkammer ragen oberhalb des Kugelventils die beiden Pole 48" eines Elektromagneten 48 hinein, der durch die Spulen 50 erregt wird. In den Hauptkreislauf 5ia, 511^ dieser Spulen sind außer der Stromquelle 51 die Stifte 44* und 44" eingeschaltet. Auch kann ein Signal, beispielsweise eine Lampe 51'", innerhalb des Kreislaufs eingeschaltet werden, zum Zweck, das Schließen des Stromkreises anzuzeigen. Der Kanal 47e führt in das Innere 52^ der hohlen Kolbenstange 52, welche fest im Bock 46 gelagert ist. Das hintere Ende der Kolbenstange ist durch die Öffnung 52* mit der Vorderseite des Kolbens 52er verbunden, welch letzterer in einem Zylinder 53 liegt, der einen Teil des Schlittens 45 bildet und vorn bei 53a geschlossen ist. Der Schlitten 45 ist mit zwei einstellbaren Anschlägen 54 versehen, die auf den Arm 55" des Hauptluftventils 55 wirken, welches in das Rohr 55* zwischen einer Druckluftquelle (nicht gezeigt) und dem die Form schließenden Zylinder 42 eingeschaltet ist. Bei dieser Konstruktion ergibt sich, daß die Längenausdehnung des Glaspostens durch Strahlung den Kolben 43" am Vorderende des Rohres 43 erwärmt und die Ausdehnung seines Inhalts veranlaßt. Dadurch werden die Stifte 44^ und 44* leitend verbunden, so daß der Strom durch die Spulen 50 fließt und den Elektromagneten erregt. Dadurch wird das Kugelventil 47"" von seinem Sitz gehoben, so daß aus einer geeigneten Quelle Luft unter Druck durch den Kanal 47C und die hohle Kolbenstange 52 zum Kolben 52C strömen kann und, indem sie auf das geschlossene Vorderende des Zylinders 53 wirkt, den Schlitten 45 nach vorn schiebt, d. h. vom Külbel wegzieht. Bei dieser Bewegung des Schlittens stößt einer der Anschläge 54 an den Arm 55^ des Hauptluftventils und öffnet dieses, um Luft in den Formschließzylinder einzulassen, dessen KoI-ben den Hebel 40 hebt und die Kupp- ! lung nochmals einrückt.
Da es einerseits wünschenswert ist, daß der thermostatische Kontaktgeber sehr empfindlich ist, und es andererseits möglich ist, daß das Quecksilber so schnell abkühlt, daß der Stromkreis unterbrochen wird, ehe der Schlitten seine Vorwärtsbewegung vollendet hat, so ist es ratsam, Mittel vorzusehen, wodurch die Bewegung des Schlittens, nachdem sie von der Ausdehnung des Quecksilbers eingeleitet worden ist, unabhängig von dem nachherigen Temperaturabfall vollendet wird. Dies wird dadurch bewirkt, daß man auf die Spulen des Magneten eine zweite Windung 56 legt, die, in einen normalerweise geschlossenen Kreislauf eingeschaltet, den Magneten nicht stark genug erregen und infolgedessen auch die Kugel nicht von ihrem Sitze erheben kann. Immerhin ist die magnetische Kraft groß genug, um die Kugel in erhobener Stellung zu halten, nachdem sie durch das stärkere Feld der Windungen 50 gehoben worden ist. Dieser normal geschlossene Kreislauf ist schematisch wiedergegeben in Fig. 8, wo angenommen ist, daß er aus den Leitungen 56** und 56*, weiche die Windungen 56 mit der Stromquelle 51 verbinden, und einem Ausschalter 57 besteht. Dieser Ausschalter besitzt einen unter Federwirkung stehenden Arm 57", der mit seinem Ende in die Bahn des Vorsprungs 57* auf dem Schlitten 45 hineinragt, so daß,
wenn der Schlitten seinen Vorgang beendet hat, der Hilfskreislauf durch die Windung 56 unterbrochen wird und das Kugelventil 47s fällt. Der Vorgang des Schlittens entfernt, wie oben beschrieben, den Kolben 43^ von dem sich streckenden Glasposten und gestattet das Abkühlen des Quecksilbers in dem Rohre, das dadurch unterstützt werden kann, daß ein Strom kühlender Luft aus einer Düse 58 (Fig. 9) auf den Kolben gerichtet wird, wenn sich letzterer in seiner vorderen Lage befindet.
Die durch das Heben des Kolbens 41 veranlaßte Wiedereinrückung der Kupplung verursacht, daß die Scheibe 15 sich wieder in Drehung setzt, um Luft während des Formens einzublasen und nachher den Pfeifenträgerrahmen in die wagerechte Lage zurückzudrehen. Doch muß die Form zuerst geöffnet werden. Um dies zu bewerkstelligen, wird ein Dreiweghahn 59 (Fig. 11 und 2) in das Luftrohr 55* zwischen dem Hauptventil 55 und dem die Form schließenden Zylinder 42 eingeschaltet. Die Anordnung ist so getroffen, daß der Hahn normalerweise das Rohr 55* offen läßt, doch wird es durch die Drehung der Scheibe 15 nach dem Schließen der Form so gesteuert, daß es das Rohr: sperrt und als Entlastungsventil für den.
Formschließzylinder wirkt. Das Hauptventil dient also als Formschluß ventil, während der Dreiweghahn als Formöffnungsventil dient. Die Bewegung des Dreiweghahns wird bewirkt durch das Zahnrad 59" und Segmentv
60. Am Segment 60 ist eine Stange 6οΛ angelenkt, deren oberes Ende im Bereich eines auf der Scheibe 15 angeordneten Kurvendaumens 61 (Fig. 1) liegt und zur richtigen Zeit das Segment und mit ihm das Küken des Dreiweghahns dreht. Die Lage des Kurvengleitstücks 61 der Scheibe 15 bestimmt die Zeit, zu welcher die Form geöffnet wird. Die Drehung der Scheibe gestattet, nachdem das Hauptventil in noch zu beschreibender Weise geschlossen worden ist, daß durch die Entspannung der Feder 6oJ der Hebel 6oa und mit ihm der Dreiweghahn 59 in seine Anfangslage zurückgebracht wird, in welcher Stellung das Rohr 55* sich in ununterbrochener Verbindung mit dem Inneren des Formschließzylinders befindet. Die Formen werden durch ihr Gewicht geöffnet, auch können die Teile der Form beschwert werden, um ihr Wirkung zu sichern.
Zum Zwecke, das Wärmeleitungsrohr 43 in seine normale Lage und in die Nähe der Bahn des sich senkenden Glaspostens zu bringen, wird ein Stift 62 auf der Scheibe 15, und zwar in einer solchen Lage angebracht, daß er während der Schluß bewegung der Scheibe an den einen Arm Ö3a eines am Rahmen 1 drehbaren Winkelhebels 63^, 63* stößt, dessen Arm 63* mittels einer Gelenkstange 64 mit einem Winkelhebel 65 (Fig. 3) an der Unterseite des Rahmens 1 verbunden ist. Diese Schwingbewegung wird durch die Stange 65" auf die Welle 66 übertragen, auf welcher ein Arm 66fl angriffsbereit sitzt, um hinter einen Vorsprung 66* des Schlittens 45 zu greifen, und zwar so, daß der letztgenannte nach hinten geworfen wird. Um die Länge des Hubes ändern zu können, wird ein Zwischenglied in Form einer Kurbel 6ja und 6yb verwendet, die um Zapfen 67 schwingt. Die Rückwärtsbewegung des Schlittens steuert ferner das Schließen des Hauptluft ventile 55, und so werden sämtliche Teile der selbsttätigen Kontrollvorrichtung in die normale Lage zurückgebracht.
Befinden sich die Teile in der in den Zeichnungen dargestellten Lage, so legt der Arbeiter eine Pfeife mit dem darauf genommenen Glasposten auf den Pfeifenträgerrahmen, indem er das Ende der Pfeife in das Futter 4 steckt, welches die Pfeife um ihre Längsachse drehen kann. Zu derselben Zeit, in welcher er die Pfeife auf den Träger legt, drückt er auf das Pedal 17* und bewirkt dadurch die erste Einrückung der Kupplung 16, und ruft damit die Anfangsbewegung der Hauptscheibe 15 hervor, die mittels ihrer Kurvenbahn 14 und des Segments 13 den Pfeifenträgerrahmen auf seinem wagerechten Zapfen 2 in einem solchen Bogen und in einer solchen Richtung bewegt, daß das Ende der Pfeife mit dem daran hängenden Glasposten in die Nähe des Marbels 30 und das Blasende der Pfeife in die Nähe des Hilfsluftanschlusses 21" gelangt, dessen Anschlußkopf 23 mittels des Kurvengleitstücks 26* (Fig. 3 und 6) gehoben wird. Wenn der Pfeifenträgerrahmen in diese Lage gebracht worden ist, so kann seine Bewegung durch die Rolle 13* angehalten werden, indem diese in den Marbelteil 14* der Kurvenbahn auf Scheibe 15 (Fig. 3) eintritt. Der Hilfsanschlußkopf senkt sich auf das Pfeifenfutter nieder, so daß zum ersten Mal Luft durch das Luftventil des Anschlußkopfes, das zu diesem Zweck durch den Daumen 26" bewegt wird, eingeblasen werden kann. Indem die Marbeldaumenscheibe 35 (Fig. 5) zu gleicher Zeit mit der Anfangsbewegung der Hauptscheibe 15 in Drehung gesetzt und das Segment 34 mittels der Kurvenbahn 34 der Scheibe 35 geschwungen wird, wird die Marbel platte 30 seitwärts ausgeschwungen und von unten in Berührung mit dem Glasposten an der Pfeife gebracht, wobei der Glasposten durch die Drehung der Pfeife gemarbelt wird. Bei Fortsetzung der Drehung der Scheibe 15 schwingt alsdann der Marbel in seine senkrechte Lage zurück. Nachdem auch der Hilfsanschlußkopf 23 zu-
rückgezogen und außer Eingriff mit dem Pfeifenfutter gebracht ist, wird der Pfeifenträgerrahmen durch die Bewegung der Scheibe 15 geschwenkt und an seiner senkrechten Mittellage vorbei mittels der Kurvenbahnteile I4C und 14/ pendelnd hin und her geschwungen. Schließlich wird der Pfeifenträgerrahmen senkrecht gestellt und durch die Rolle 13* auf dem Segment 13 zur Ruhe gebracht, indem diese in den konzentrischen Teil I4e der Kurvenbahn der Scheibe 15 eintritt. Zu dieser Zeit wird die Kupplung 16 durch Einfallen des Ausschnitts 19* über den Stift ig außer Eingriff gebracht. Die Hauptscheibe 15 und alle Teile, die davon angetrieben sind, hören vorläufig in ihrer Bewegung auf und bleiben im Ruhezustand, bis die Längenausdehnung des Glaspostens ihn in die Nähe des Kolbens des Wärmeleitungsrohres bringt, so daß das darin enthaltene Quecksilber ausgedehnt wird, wodurch der Stromkreis der Spulen 50 geschlossen und durch die Magnete das Ventil vjd eröffnet wird, worauf Luft in den Zylinder 53 des Schlittens 45 eintritt, um diesen mit dem KoI-ben äßa des Wärmeleitungsrohrs aus der Nähe des Glaspostens und seiner Bahn, in welcher sich die Form schließt, zu bringen. Die Bewegung des Schlittens 45 eröffnet auch das Hauptventil 55 des zum Formschließzylinder 42 führenden Rohres 55*, wodurch der Kolben, die Stange 40 und damit der Kreuzkopf 39 aufwärts gehoben werden, um die Form zu schließen. Durch diesen Hub wird auch die Kupplung 16 durch das Gestänge 40, τη0, 17 wieder eingerückt, so daß sich die Hauptscheibe 15 wieder dreht. Diese letztere bewirkt ferner das Senken des oberen Hauptluftkopfes und zur richtigen Zeit auch das Eröffnen des Blasventils in diesem Kopf, durch welchen Luft in das Innere des Glaspostens getrieben wird, um diesen innerhalb der Form aufzublasen. Jedoch wird währenddessen dem Pfeifenträgerrahmen keine Bewegung erteilt, weil die Rolle 13* des antreibenden Segmentes 13 sich noch innerhalb des konzentrischen Formteils der Kurvenbahn der Hauptscheibe 15 befindet. Ehe jedoch der Zapfen diesen Teil verläßt, stößt das Kurvengleitstück 61 der Hauptscheibe 15 an den Hebel 6o" des Dreiweghahns 59 des Formschließzylinders und läßt die Luft im Inneren desselben ins Freie, wodurch der Kolben niedergehen und-die Form sich öffnen kann.
Die fortgesetzte Drehung der Hauptscheibe 15 bringt sodann das Rad 26 mit dem Daumen 26* unter den Anschlußkopf, wodurch die Verbindung gelöst und das Pfeifenfutter frei wird, welches nun mit dem Pfeifenträgerrahmen in die normale Lage schwingt. Während dieser Schwingung trifft der Stift 62 auf der Hauptscheibe 15 den Winkelhebel 63, welcher den Schlitten 45 nach hinten schiebt, wodurch das Hauptluftventil zum Formschließzylinder geschlossen wird. Jetzt verläßt auch das Kurvengleitstück 61 der Hauptscheibe 15 die Stange 6oa des Dreiweghahns, wodurch letzteres infolge der Entspannung der Feder 60* gehoben wird, so daß das Rohr mit dem Inneren des Formschließzylinders wieder verbunden ist. Wenn der Pfeifenträgerrahmen in seine wagerechte Anfangslage zurückgeschwungen wird, wird die Kupplung zum zweiten Mal mittels des ersten Ausschnitts 19* des Kupplungsgliedes i6* ausgerückt, indem sich dieser dem Stift 19 gegenüberstellt. Die Hauptscheibe 15 und ihre Teile werden nochmals angehalten. Die Pfeife mit dem fertigen Arbeitsstück kann nunmehr aus dem Rahmen entfernt und eine Pfeife mit einem frischen Glasposten statt seiner eingesetzt werden.

Claims (3)

Patent-An sprüche:
1. Glasblasemaschine, in welcher die durch geeignete Vorbereitung in ein Külbei übergeführte, an der Preßluftleitung,
z. B. einer Glasbläserpfeife, hängende Glasmasse in eine geteilte Form eingeschlossen und in einem durch die Längsstreckung des Külbels selbsttätig bestimmten Zeitpunkte fertiggeblasen wird, gekennzeichnet durch eine bei Erwärmung in Tätigkeit tretende Vorrichtung (Thermokontakt), welche das Schließen der Fertigform und das Fertigblasen auslöst und zur Pfeife und Fertigform so angeordnet ist, daß das hängende Külbel, während es sich in die Länge streckt, dem Thermokontakte sich nähert, und ihm zur Betätigung nahe genug ist, wenn es die zum Ausblasen zweckmäßige Längsstreckung erreicht hat.
2. Ausführungsform der Glasblasemaschine nach Anspruch 1, bei welcher in bekannter Weise die um eine wagerechte Achse schwingende Pfeife in Verbindung mit einer Marbelvorrichtung die Glasmasse (durch Schwingen und Marbeln) in ein zum Aufblasen geeignetes Külbel überführt, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die Pfeife (A) in der senkrechten Fertigblasestellung über der Fertigform (38) anhält, das Maschinengetriebe sich selbsttätig ausrückt und durch einen Thermokontakt (43) im geeigneten Augenblicke zwecks Fertigblasens, Öffnens der Fertigform und Überführung der Pfeife in die wagerechte Anfangsstellung wieder eingerückt wird.
3. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch ι und 2, gekennzeichnet durch einen Thermokontakt in Gestalt eines mit Quecksilber gefüllten Rohres (43), dessen Füllung bei Erwärmung durch das in aus-
reichende Nähe kommende Glaskülbel eine elektromagnetische Vorrichtung einschaltet, welche eine Druckluftleitung (47°) so steuert, daß der Thermokontakt aus dem Bereiche der Wärmewirkung des Glaskülbels gebracht und dabei ein Ventil (55) so steuert, daß Druckluft in einen Druckzylinder (42) übertritt, dessen Kolben durch ein Gestänge (40, 39) die Form (38) schließt und gleichzeitig die Kupplung (16) für die Antriebswelle (8) des Pfeifenträgerrahmens (3) einrückt, von welcher aus jene Ventile (59) gesteuert werden, die den Zutritt der Blaseluft, die Öffnung der Form und die Zurückführung der Pfeife und des Thermokontaktes in Anfangslage herbeiführen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744231C (de) * 1939-08-19 1944-01-12 Spessarter Hohlglaswerke G M B Verfahren und Maschine zum Blasen von Hohlglaskoerpern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE744231C (de) * 1939-08-19 1944-01-12 Spessarter Hohlglaswerke G M B Verfahren und Maschine zum Blasen von Hohlglaskoerpern

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