DE246142C - - Google Patents

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DE246142C
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knife
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knives
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D87/00Edge or heel cutters; Machines for trimming the heel breast

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 246142 KLASSE 71 c. GRUPPE
V. St. A.
Maschine zum Beschneiden oder Fräsen von Schuhsohlen.
Zusatz zum Patent 226670 vom 16. November 1909.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Februar 1911 ab. Längste Dauer: 15. November 1924.
20 März 1883
ö öo ° 14. Dezember 1900
Vorliegende Erfindung bezweckt, die Maschine zum Beschneiden oder Fräsen von Schuhsohlen nach Patent 226670 derart auszubilden, daß der Arbeiter die Bearbeitung rechter und linker Sohlenkanten genau überwachen kann. Dies war bei der bekannten Maschine nicht möglich, da der Schuh die Werkzeuge der Maschine mehr oder weniger verdeckte, so daß der Arbeiter die Schneidarbeit nur schwer besichtigen konnte.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Maschine mit einem rechten und einem linken Stoßmesser ausgerüstet ist, die in der Querrichtung der Sohlenkante am Ende des von dem zweischneidigen, in der Längsrichtung der Sohlenkante bewegten Schälmesser geführten Schnittes in die Sohlenkante einschneiden.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Stoßmesser und das Schälmesser mit Bezug aufeinander so eingestellt werden können, daß die Bewegungsbahnen sich in einer bestimmten Linie schneiden. Es ist erklärlich, daß das Schälmesser durch wiederholtes Abschleifen verkürzt wird, und um dies auszugleichen, können die Bewegungsbahnen der Stoßmesser entlang der Bewegungsbahn des Schälmessers verlegt werden.
Die Anordnung der in der Querrichtung der Sohlenkante einwirkenden Stoßmesser ist derart, daß das Schälmesser nicht über die Stirnfläche des Absatzes hinaus auf den Schuh einwirken kann.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, doch ist es klar>- daß ändere Ausführungsformen möglich sind, ohne aus dem Bereich der Erfindung zu treten.
Fig. ι ist eine Vorderansicht der Maschine.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht derselben.
Fig. 3 stellt das Schälmesser, seinen Halter und die Schutzvorrichtung für das Oberleder im Querschnitt dar.
Fig. 4 ist ein Schaubild des Fersenteils eines Schuhes; eine Seite des Gelenkteiles der Sohle neben der Stirnfläche des Absatzes ist mit der Maschine bearbeitet, die andere Seite nicht.
Fig. 5 ist ein Querschnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 2.
Fig. 6 ist ein Schaubild des Schälmessers und der Stoßmesser.
Fig. 7 ist ein Schaubild des Schälmessers.
Fig. 8 ist ein Schaubild eines der Stoßmesser.
Im Maschinenkopf 2 sind die Lager 4, 4 der Hauptwelle 6 angebracht. Auf der Welle 6 sitzt eine feste Riemenscheibe 8, die durch einen Riemen von einer geeigneten Kraftquelle aus angetrieben wird. An einem wagerechten Teil des vorderen Lagers ist eine L-förmige Platte 10 und ein Arm 12 mittels eines BoI-zens 14 befestigt. In der Platte 10 ist eine hohle Spindel 16 angebracht, die im wesentlichsten parallel zur Welle 6 und zu dem Arm 12 liegt. Die Spindel 16 trägt einen Schwingrahmen 18 (Fig. 5), an dessen rückwärtigem Ende 2 herabhängende Arme ausgebildet sind, die einem Block 22 als Führung dienen. Der Block 22 faßt über einen Stift 24, der exzentrisch an dem Ende der Welle 6 sitzt. Während der Drehung der Welle 6 verschiebt der exzentrische Stift 24 den Block 22 zwischen den Armen des Schwingrahmens 18, und der letztere wird um die Achse der Spindel 16 geschwungen. Die unteren Enden der Arme des Schwingrahmens 18 sind durch einen Schaubenbolzen 26 miteinander verbunden. Zwischen den Armen des Rahmens 18 befindet sich eine den Bolzen 26 umgebende Muffe, die die Arme in geeigneter. Entfernung voneinander hält. Ein Ölgefäß 30, das durch eine in der Achsenrichtung der Spindel 16 verlaufende" Bohrung 20 mit den Randflächen des Schwingrahmens verbunden ist, versieht die Spindel 16, und durch Vermittlung von Bohrungen 23 und Öffnungen 25 den Schwingrahmen mit Öl. Das öl fließt von dort durch nicht dargestellte Kanäle auf den Block 22 und versieht den exzentrischen Stift 24 und die mit demselben in Berührung stehenden Teile mit Öl.
An dem vorderen Ende des Schwingrahmens 18 sind zwei seitliche Arme 31 und 32 und ein herabhängender Arm 34 angebracht. Der Halter des Schälmessers 36 ist an dem unteren Ende des Armes 34 ausgebildet, und zwar ist das untere Ende desselben zu diesem Zwecke gespalten oder gegabelt (Fig. 6). Zwischen den Gabelteilen des Armes 34 ist eine Schwalbenschwanzführung angebracht, die ein geeignetes Führungsstück 38 der Rückseite des Messers 36 aufnimmt. Durch die Gabelteile des Armes 34 und durch den Teil 38 des Messers 36 ist ein Bolzen 40 hindurchgeführt, der diese Teile fest zusammenhält.
Das Schälmesser 36 ist kreisbogenförmig ausgebildet, und zwar fällt der Mittelpunkt des Kreisbogens mit der Achse der Spindel 16 zusammen, um die der Rahmen 18 schwingt. Die äußere Fläche des Messers ist mit Bezug auf die Bewegungsbahn des Messers in der Querrichtung kurvenförmig ausgebildet, so daß der zu beschneidende Teil der Sohle die erforderliche Wölbung erhält. An den entgegengesetzten Enden des Messers 36 sind Schneidkanten ausgebildet. Jede der Schneidkanten des Messers 36 schließt einen zum Beschneiden der Sohlenkante dienenden Teil und einen anderen Teil 37 (Fig. 7) ein, der zum Ablassen des Rahmens oder oberen Sohlenrandes bestimmt ist. Da die Absatzstirnfläche in der Regel kurvenförmig ausgebildet ist, schneidet sie die Fläche der beschnittenen Sohle nicht rechtwinklig (Fig. 4) und daher sind auch die Schneidkanten des Messers 36 schräg zu ihrer Bewegungsbahn ausgebildet. Es ist jedoch erklärlich, daß die Gestalt der Schneidkanten entsprechend der Art des zu bearbeitenden Schuhwerks zu wählen ist. Die Schneidkante liegt in der äußeren Fläche des Messers, und daher kann das Messer geschärft werden, indem lediglich die Rückseite der Außenfläche abgeschliffen wird. Durch der? artiges Abschärfen wird die Lage der Schneidkante mit Bezug auf den Körper des Messers nur in einer Richtung verändert oder, in anderen Worten, durch Abschleifen wird das Messer zwar verkürzt, aber die Gestalt der Schneidkante wird nicht verändert.
Die seitlichen Arme 31, 32 des Schwingrahmens tragen Schraubenzapfen 41,42, an denen die die Stoßmesser 51, 52 tragenden Hebel 43, 44 angebracht sind. Lenkstücke 45, 46, die um in den festen Arm 12 eingesetzte Zapfen 47, 48 schwingen, sind drehbar mit den oberen Enden der Hebel 43, 44 verbunden. An den unteren Enden der Hebel 43, 44 sind Halter für die Stoßmesser 51, 52 angeordnet, deren Ausbildung im wesentlichen dem Halter des Messers 36 entspricht. Das rechte bzw. linke Stoßmesser 51, 52 wirkt mit der rechten bzw. linken Schneidkante des Messers 36 zusammen, um das Beschneiden der Schuhsohle an der einen bzw. der anderen Seite zu bewerkstelligen. Die Entfernung der Achsen der Schrauben 41, 42 von dem Schwingungsmittelpunkt des Rahmens ist gleich der Länge der Lenkstücke 45 und 46. Demnach bildet jeder Hebel 43, 44 eine Seite verschiedener Bewegungsparallelogramme, so daß jedes der Messer 51, 52 während der Schwingbewegung des Rahmens 18 parallel mit sich selbst hin und her bewegt wird. Zu gleicher Zeit schwingt das Schälmesser 36 um den Schwingungsmittelpunkt des Rahmens 18, und zwar wirken Schälmesser 36 und Stoßmesser 51 bzw. 52 abwechselnd. Wenn eine der Schneidkanten des Messers 36 der Sohlenkante entlang auf die Sohle einwirkt, so wird das mit dem Messer 36 zusammenwirkende Stoßmesser quer zu dem von dem Schälmesser 36 geführten Schnitt in die Sohlenkante hineinschneiden.
Damit die Sohle glatt beschnitten und der Abfall sauber von der Sohle entfernt wird,

Claims (4)

  1. ist es notwendig, daß das Stoßmesser genau bis zu der Linie, in der der Schnitt des Schälmessers geführt wird, in die Sohle einschneidet. Zu diesem Zwecke sind die Schneiden der Stoßmesser 51 so ausgebildet, daß sie im wesentlichen den Schneidkanten des Schälmessers 36 entsprechen. Wenn das in Fig. 8 dargestellte Stoßmesser tangential zu der inneren kurvenförmig ausgebildeten Fläche seiner Schneidkante abgeschliffen wird, so wird die Schneidkante des Stoßmessers eine Form erhalten, die der Form der Schneidkante des Messers 36 entspricht. Wenn das Stoßmesser seinem Halter gegenüber in der erforderlichen Weise eingestellt ist, so wird die Schneidkante desselben mit allen Teilen der Sohle in Berührung treten, die von dem Messer 36 bearbeitet werden. An jedem Stoßmesser ist eine Rippe 56 ausgebildet, mittels der das Stoßmesser seinem Halter gegenüber in seiner Lage gehalten wird. Die Stoßmesser sind im Halter in der Querrichtung der Bewegungsbahn des Schälmessers einstellbar. Die kurvenförmige Ausbildung des Schälmessers und der Stoßmesser ermöglicht nicht nur vorteilhaftes Schleifen der Messer, sondern sie erleichtert auch die Herstellung der Messer. Sie können aus einem gedrehten Ring herausgeschnitten werden, dessen Querschnitt der Gestalt entspricht, die die Schneidkante erhalten soll.
    Da das Messer 36 durch wiederholtes Abschleifen verkürzt wird, so wird die Bewegüngsbahn desselben auch eine entsprechende Kürzung erleiden, und demzufolge ist es notwendig, die Stoßmesser derart einzustellen, daß sie stets bis zu einer Linie bewegt werden, die im wesentlichen mit der Endlage der betreffenden Schneidkante des Messers 36 zusammenfällt. Zu diesem Zwecke sind an den Drehzapfen 47, 48 exzentrische Stifte ausgebildet, um die die Lenkstücke 45, 46 drehbar sind. Wenn die Zapfen 47, 48 um ihre Achsen gedreht werden, so werden die Messer 51,52 gegen die Schneidkante des Messers 36 oder hinweg von der letzteren bewegt und demzufolge wird die Schnittlinie der Bahn der Stoßmesser mit der Bewegungsbahn des Schälmessers in der Längsrichtung der Bewegungsbahn des letzteren verlegt. Die exzentrischen Zapfen 47, 48 finden in seitlichen Zwingen des ortsfesten Armes 12 Aufnahme. Diese Zwingen können mittels Schrauben 57, 58 zusammengezogen werden, so daß die Zapfen 47/48 in eingestellter Lage festgehalten werden.
    Damit das Oberleder nicht verletzt wird und um dem Arbeiter das Einstellen des Schuhes mit Bezug auf die Messer zu erleichtern, ist eine Schutzvorrichtung 60 vorgesehen, die mit einer Lippe 62 ausgerüstet ist. Die kurvenförmig ausgebildete Lippe 62 umgibt den Teil 37 der Schneidkante des Messers 36 und tritt in die von dem hervorstehenden Sohlenrand und von der Seite des Oberleders gebildete Rinne ein. Die Schutzvorrichtung 60 wird von einer Konsole 64 getragen, welche durch eine Schraube 66 in ihrer Lage gehalten wird. An der Konsole 64 sind Dübelstifte 68 angebracht, die in eine Nut 70 der unteren Seite des Armes 12 eintreten und durch einen Schraubenbolzen 72 in ihrer Lage gesichert werden.
    Die Maschine ist ferner mit einem drehbaren Fräser 74 ausgerüstet, der diejenigen Randteile . der Sohle abläßt, die von dem Messer.36 nicht erreicht werden können. Der Fräser 74 ist an einer Welle 76 angebracht und von einem Schutzschild 78 umgeben.
    Fig. 4 zeigt einen Teil eines Schuhes, dessen linke Sohlenkante b von einer Schnittfräsmaschine üblicher Bauart bearbeitet wurde. Damit der Teil b von der neuartigen Maschine bearbeitet werden kann, wird der Schuh der Maschine in der durch das Bezugszeichen B (Fig. 1) dargestellten Lage dargeboten. Während der Schwingbewegung des Rahmens 18 wird die linke Schneidkante des Messers 36 bei jeder Linksbewegung in den hervorstehenden Teil der Sohlenkante einschneiden. Das Stoßmesser 51 bewegt sich, während das Messer 36 den Schnitt führt, von dem letzteren hinweg und schneidet in die Sohle ein, wenn das Messer 36 zurückgeht. Der Schuh wird an den Messern vorbeigeführt, bis das Stoßmesser _ mit der Absatzstirnfläche zusammentrifft und weitere Vorschubbewegungen verhindert. Wenn der Schuh diese Lage einnimmt, so wirkt das Messer 51 in einer Linie auf die Sohle ein, welche mit der Absatzstirnfläche zusammenfällt. Diese Linie ist in Fig. 4 durch das Bezugszeichen d angedeutet. Das Messer kann nicht diese Linie überschreiten, da sein Hub zu klein ist, um das Messer von der Absatzfläche frei werden zu lassen. Der mit dem Messer zusammenstoßende Absatz verhindert somit ein weiteres Verschieben des Werkstückes. Da die Messer so eingestellt sind, daß sie im wesentlichen bis zu derselben Linie auf die Sohle einwirken, so wird auch das Schälmesser nur bis zu der Linie d in die Sohle einschneiden. Wenn die Bearbeitung der linken Sohlenkante vollendet ist, so wird der Schuh in der durch das Bezugszeichen A (Fig. 1) angedeuteten Lage der Maschine dargeboten, um die rechte Kante der Sohle in der gleichen Weise bearbeiten zu können.
    Paten T-A ν Sprüche:
    i. Maschine zum Beschneiden oder Fräsen von Schuhsohlen nach Patent 226670, dadurch gekennzeichnet, daß rechte und linke Stoßmesser (51, 52) vorgesehen sind, die in der Querrichtung der Sohlenkante am Ende
    des von dem in der Längsrichtung der Sohlenkante bewegten Schälmessers geführten Schnittes in die Sohlenkante einschneiden, und daß das Schälmesser (36) mit rechten und linken Schneidkanten versehen ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn der Stoßmesser (51, 52) längs der Bahn des Schälmessers (36) verlegt werden kann (47, 48).
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Querrichtung der Sohlenkante einwirkenden Stoßmesser (51, 52) durch Zusammentreffen mit dem Absatz verhindern, daß das Schälmesser über die Absatzstirnfläche hinaus auf den Schuh · einwirkt.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch j gekennzeichnet, daß das Schälmesser (36) an einem herabhängenden Arm (34) eines Schwingrahmens (18) angebracht ist, und daß die Stoßmesser (51, 52) drehbare Verbindungen (41, 42) mit dem Rahmen (18) besitzen und durch eine verstellbare Vorrichtung (47, 48) mit einem festen Teil der Maschine verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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