DE1477832A1 - Metallschneidwerkzeug fuer Dreharbeiten - Google Patents
Metallschneidwerkzeug fuer DreharbeitenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B29/00—Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
- B23B29/04—Tool holders for a single cutting tool
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Description
- Metallschneidwerkzeug für Dreharbeiten. Die Erfindung bezieht sich auf,Metallschneidwerkzeuge und insbesondere auf Blockdrehwerkzeuge.
- Gemäß der Erfindung ist ein Metallschneidwerkzeug für Drehvorgänge geschaffen, das ein Gehäuse aufweist mit einer Haltevorrichtung und im Abstand voneinander liegenden Tragteilen, die mit ausgerichteten Führungsöffnungen versehen: sind, in welchen ein Satil#tten für Bewegung längs einer gegebenen Achse aufgenommen wird, wobei der Schlitten, in ausgewählten Stellungen längs der Achse durch Sicherungsmittel; festgelegt werden kann und an dem Schlitten ein Schneidelemeint angebracht ist, das allgemein in Querrichtung zu der Achse des Schlittens verstellbar ist.
- Diese und andere Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung ersichtlich, in welcher anhand der Zeichnung die Erfindung beispielsweise erläutert wird.
- Fig. 1 ist eine Draufsicht auf ein Werkzeug, an welchem die Merkmale der Erfindung verkörpert sind.
- Fig. 2 ist eine von links gesehene Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des in Fig. 1 dargestellten Aufbaus. Fig. 3 ist eine von rechts gesehene vergrößerte Seitenansicht des Aufbaus der Fig. 1.
- Fig. 4 ist eine vergrößerte Stirnansicht des Aufbaus der Fig. 1 mit teilweise weggebrochenen-Teilen. Fig. 5 ist ein Teilschnitt des Aufbaus der Fig. 4 nach Linie 5-5 der Fig. Das Werkzeug der Erfindung fällt allgemein in die Kategorie der Blockdrehwerkzeuge, kann jedoch im Hinblick auf die Anordnung von Rollen zum Abstützen des Werkstückes spezieller als ein Block-Rollen-Drehwerkzeug (box roller turner tool) bezeichnet werden. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, weist das Werkzeug der Erfindung einen starren bearbeiteten Metallkörper 1o auf, der einen sich nach hinten erstreckenden hohlen Schaftteil 12, einen zylindrischen Schulterteil 14, einen mittleren Basisteil 16 und ein Paar sich nach vorn erstreckende im Abstand voneinander liegende Vorsprünge bzw. Tragteile 18 und 2o besitzt. Zwischen den Vorsprüngen 18 und 2o ist eine Ausnehmung 22 gebildet. Der Schaft 12 hat außen eine kreisförmige zylindrische Gestalt und bildet die Haltevorrichtung, durch welche das Werkzeugin einem Spannfutter oder einer anderen Abstützvorrichtung der Werkzeugmaschine, bei welcher die Einheit verwendet wird; gehalten werden kann. Der Schaft 12 ist mit einer zentralen Längsbohrung 24 ausgeführt, die sich teilweise in den zylindrischen Schulterteil 14 erstreckt und mit einer mittleren Bohrung bzw. Öffnung 26; die sieh von dem Schulterteil 14 durch den mittleren Basisteil 16 erstreckt und an der Vorderfläche des Körpers mündet, in Verbindung steht. Die Vorsprünge 18 und 2o dienen zum Abstützen eines Schlittens 28 von der Form einer zylindrischen Stange und sind 2u diesem'Zweck mit Führungen 3o und 32 in Form von zylindrischen Bohrungen versehen. Der Schlitten 28 ist eng passend, jedoch verschiebbar in den Bohrungen 3o und 32 an seinen entgegengesetzten Enden abgestützt. Zueätzlich@ist der Schlitten 28 mit einem Keif 34 versehen, der in einer an dem Vorsprung 18 ausgebildeten Keilbahn 36 gleitet; Der Schlitten 28 ist auf diese Weise an einer Drehung relativ zu dem Körper 1o gehindert. Der Schlitten 28 kann längs der Achse seiner Bewegung in verschiedenen Stellungen durch Mittel artgeordnet werden, die eine Mutter 38 -aufweisen, die in Schraubeingriff mit einem Gewindeteil 4o tritt, der an einem Ende des Schlittens 28 ausgebildet ist. Die Mutter 38 ist mit einem einstöckig mit ihr ausgebildeten Stellbundteil #2 versehen, der eine kegelstumpfförmige Lagerfläche 44 aufweist, die mit einem entsprechenden kegelstumpfförmigen Sitz 46 in Eingriff treten .kann, der an dem äußeren Ende des, Var-Sprunges 2o ausgebildet ist und die Bohrung 32 koaxial umgibt. Das entgegengesetzte Ende des Schlittens 28 ist mit einer Gewindeöffnung 4-8 versehen, die eine Schraube 5o aufnehmen kann, deren Kopf mit einem Ring 52 in Eingriff kommen kann, der gegen eine Schulter 54 an dem äußeren Ende des Vorsprunges 18 anliegt. Auf diese Weise kann nach dem Lösen der Schraube 5o die Mutter 38 gedreht werden, um zu bewirken, daß der Schlitten 28 sich linear längs der Führungen 3o und 32 in einer Richtung bewegt, die durch die Drehrichtung der Mutter 38 bestimmt wird. Wenn der Schlitten 28 in seiner gewünschten Stellung angeordnet ist, wird die Schraube 5o angezogen, um die Lagerfläche 4-4 der Mutter 38 fest gegen-den Sitz 46 zu pressen. Der Schlitten 28 dient zum Tragen eines Schneidelementes, beispielsweise eines Schneideinsatzes oder Schneidstückes 56, welcher .selbst aus einem geeigneten. Schneidstahl bestehen oder mit einer Bestückung 58 aus Wolfram-Karbid oder einem anderen Schneidmaterial versehen sein kann, welches bearbeitet ist, um eine Schneidkante 6o zu bilden. Für diesen Zweck ist der Schlitten 28 mit einer Ausnehmung 62 versehen, die einen kegelgtumpfförmigen bzw. abgeschrägten Sitz-64 aufweist, der mit einer Bohrung 66 in Verbindung steht, die ihrerseits eine Öffnung zu einer Schulter 68 schafft, die dem Sitz 64 gegenüberliegend angeordnet ist.
- Der 13ohneideinsatz 56 ist außen mit Gewinde versehen und bimst eine Mutter 70 aehraubbar auf, die einensinstükkig mit -.ihr ausgebildeten Bundteil 72 aufweist, dar gegen den Sitz 64 gepreßt werden. kann: Ih das hintere Ende des Schneideinsatzes 56 ist eine Schraube 74 eingeschraubt, deren Kopf.mit einem Ring 76 in. Eingriff treten kann; der gegen die Schulter 68 gepreßt werden kann. Daher wird, wenn die Sehraube 74 angezogen wird, der Bundteil 72 gegen den Sitz 64 und der Ring 76 gegen die Schulter 68 gepreßt. An dem Hinterende des Schneideinsatzes 56 sind Keile 75 ausgebildet, die in in der Bohrung 66 vorgesehenen Keilbahnen 77 gleiten, um den.Sahneideinsatz 56 gegen Drehung zu@halten. Daher kann., wenn die Sehraube 74 gelöst wird; die Mutter 70 gedreht werden, um den Sehneideinsatz 56 linear längs seiner Achse in irgendeine gewünschte Stellung zu bringen. Die Achse des Schneideinsatzes 56 ist in der Zeichnung als im wesentlichen quer zur Achse des Schlittens 28 dargestellt; jedoch um einen kleinen Betrag aus der vollständigen Quer-' Stellung versetzt. Es ist verständlich, daß die Achse, längs der die Einstellung des"Sihneidstückes 56 erfolgt, in verschiedenen Winkeln relativ zu der Achse des Schlittens 2$ liegen kann und daß der hier verwendete Ausdruck "im wesentliehen quer" eine Vielzahl von von der vollstäzcligen Quer-Stellung abweichenden Winkeln des Schneidstückes 56 einschließt. Während der gewöhnlichen Verwendung wird das Werkzeug durch den Schaft 12 nicht drehbar gehalten, während ein Werkstück, bei 78 angedeutet, drehend angetrieben wird und in die Öffnungen 24 und 26 geführt werden kann; wenn das Werkzeug längs der Länge des Werkstückes vorgeführt wird. Um zu gewährleisten, daß das Werkstück genau auf den gewünschten Durchmesser abgedreht wird und um zu verhindern, daß es sich von der Schneidkante 6o wegbiegt, sind zwei Röllenelemente 8o und 82 so angeordnet; daß sie mit dem Werkstück an seinen Seiten im wesentlichen gegenüber der Schneidkante in Eingriff treten. Die Rollen 8o und 82 werden auf Zapfen 84 und 86 für eine Drehbewegung um Achsen parallel zu der Drehachse des Werkstückes getragen, die im wesentlichen senkrecht sowohl zu der Achse des Schlittens 28 als auch zur Achse der Verstellung des Schneidstückes 56 liegt. Daher können die Rollen 8o und 82 sich frei mit dem Werkstück drehen. Die Zapfen 84 .und 86 werden durch Blöcke 88 und 9o getragen, die längliche Öffnungen 92 bzw. 94 zur Aufnahme der Schäfte von Schrauben 96 und 98 aufweisen. Die Schrauben 96 und 98 erstrecken sich frei durch die Öffnungen 92 und 94 und sind in einen Tragkopf Zoo eingeschraubt. Dieser Tragkopf Zoo besitzt einen zylindrischen ` Schaft 1o2, der in einer Bohrung 1o4 aufgenommen wird, die in dem Basisteil 16 des Körpers 1o ausgebildet ist. Der Basisteil 16 ist seitlich geschlitzt bzw. getrennt, wie bei 1o6 angedeutet,-und die auf entgegengesetzten Seiten des Schlitzes 1o6 liegenden@Teile können mittels einer Schraube 1o8 zueammengepreßt werden, um zu bewirken, daß der Schaft 1o2 in der Öffnung 1o4 festgeklemmt wird. Die Stellung des Tragkopfes Zoo wird durch Lösen der Schraube 1o8 und Verstellen von zwei Stellschrauben llo und 112 eingestellt. Der Tragkopf Zoo wird dann gegen die Stellschrauben 110 . und 112 gedrückt, und die Schraube lob wird angezogen, um den Tragkopf loo in seiner Stellung festzuklemmen. Nachdem die Fläche der Bestückung des Schneideinsatzes.56 durch die Schleifvorgänge etwas abgenutzt ist, kann der Tragkopf loo um einen kleinen Betrag verstellt werden, um die äußeren Flächen der Rollen 8o und 82 in ihrer Lage etwas hinter der Fläche des Schneidwerkzeuges und der Schneidkante 6o zu halten, wie aus Fig: 3 ersichtlich, Wie in Fig. 4 dargestellt, ist der Tragkopf Zoo mit Nuten 114 und 116 versehen,, die Teile der Blöcke 88 bzw. 9o verschiebbar aufnehmen, um ein Verstellen der Rollen. 8o und 82 entsprechend den verschiedenen Durchmessern von Werkstükken zu gestatten. für diesen Zweck werden die Schrauben 96 und 98 zunächst gelöst, um ein Verstellen der Blöcke 88 und 9o längs der Nuten 114 und 116 in die gewünschte Stellung zu ermöglichen. Hiernach werden die Schrauben 96 und 98 wieder angezogen. Durch Verstellen -des Schlittens 28 längs seiner Achse und Verstellen des :chideinsatzes 56 längs seiner Achse kann die SchneIäkan6o 3.n einer -:gegebenen Ebene in jeder Richtung bewegt und anlaßt Werden, mit'=Werkstücken in irgendeiner gew,"-a.c,ten Stellung in Eingriff zu kommen. So wird ein Werkstück, wenn en drehend angetrieben und in Längsrichtung durdia Barungen 24 und 26 bewegt wird, durch die Rollen 8:ö und $ :getragen und gestützt" W- rend von seiner äußeren Fläche durch die Schneidkänte 6o des Schneideinsatzes-56 Material abgenommen wird.
- Es ist ersichtlich, daß die Ausnehmung 22 zwischen den Vorsprüngen 18 und 2o Zugang zur Schraube 74 schafft, die gelöst werden muß, wenn die Stellung des Schneideinsatzes 56 verändert werden soll. Weiterhin wird durch die Masse der im Abstand voneinander liegenden Vorsprünge 18 und 2o der Schlitten 28 sicher getragen und jedweder Kraft, die bestrebt ist, den Schlitten 28 zu verbiegen oder den Schneideinsatz 56 in einer Richtung längs seiner Achse zu verschieben, entgegengewirkt. Gleichzeitig bieten die Mittel, durch welche der Schlitten 28 in seiner Stellung festgehalten wird, eine Möglichkeit, den Schlitten 28 um ein vorbestimmtes Maß genau zu--verstellen und darauffolgend den Schlitten 28 in der gewünschten Lage festzustellen.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Metallschneidwerkzeug für Drehvorgänge; gekennzeichnet durch einen Körper (1o), welcher eine Haltevorrichtung (12) und im Abstand voneinander angeordnete Tragteile (18, 2o) aufweist, die mit in Ausrichtung miteinander liegender: Führungsöffnungen (3o, 32) versehen sind, in welchen ein Schlitten (28) für Bewegung längs einer gegebenen Achse abgestützt wird, wobei der Schlitten (28) durch Festlegemttel in ausgewählten Stellungen längs der Achse festgelegt werden kann, und durch ein Schneidelement (56), das an dem Schlitten (28) angebracht und allgemein quer zur Achse des Schlittens (28) verstellbar ist.
- 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Festlegemittel in enliegengesetzte Richtungen weisende Schulterteile (44; 54) an den Außenseiten der Tragteile (18, 2o) sowie verstellbare Mittel (38, 50) an dem Schlitten (28) aufweisen, die mit den Schulterteilen (44, in Eingriff treten können. 3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2dadurch Bekennzeichnet, daß der Schlitten eire Lagerfläche (62) aufweist; von welcher sich das: Sehneidelement (56) verstellbar erstreckt., und daß Rollen (8o, 82). vorgesehen sind, die drehbar in dem Körper (1o) In einer Stellung getragen werden; in welcher sie mit einem Werkstück, das mit dem Schneidelement.(56) in Berührung steht; in Singriff treten und es abstützen 'können 4. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsöffnungen (3o, 32) zylindrisch sind; und daß zwischen den Führungen (3o, 32) eine Ausnehmung (22) vorgesehen ist. 5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Keil (34) und eine Keilbahn (36) an dem Schlitten (28) und an wenigstens einem.der Tragteile (18, 2o) vorgesehen sind, um eine Drehung des Schlittens (28) zu verhindern. 6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich von dem Körper (1o) an der den Tragteilen (18, 2o) gegenüberliegenden Seite ein Schaft (12) erstreckt, der eine Werkstückaufnahmeöffnung (24) aufweist, die sich durch ihn erstreckt und in Ausrichtung mit einer ähnlichen Öffnung (26) in einem Körperteil (16) liegt, die sieh@durch den Körperteil (16) zu dem Raum zwischen den Tragteilen (18, 2o) erstreckt, und daß das Schneidelement (56) eine Schneidkante (6o) besitzt, die mit einem Werkstück in Berührung treten kann, das durch die Werkstückaufnahmeöffnung ragt. . 7. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dafl an dem Körper (1o) ein Tragkopf (1oo) vorgesehen ist, der in einer Richtung parallel zur Varschubrichtung des Werk-Stückes verstellt werden kann, und daß-die Rollen (8o, 82). an dem Tragkopf (1oo) drehbar abgestützt sind. B. Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper eine Öffnung (1o4) zur Aufnahme eines Tragkopfschaftes (1o2) besitzt, und daß Klemmittel (1o8) vorgesehen sind, um Teile des Körpers an entgegengesetzten. Seiten des Tragkopfschaftes (1o2) in Eingriff mit dem Tragkopfschaft ('lo2) zu bringen, um den Tragkopf (1oo) in ausgewählten Stellungen festzulegen. 9. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Rollentragblöeke (88, 9o) vorgesehen sind, die von dem Körperteil für Verstellung längs allgemein senkrechter Achsen getragen werden, wobei die von den Rollentragblöcken (88, 9o) getragenen Rollen (8o, 82) nach Einstellen der Rollentragblöcke (88, 9o) so verstellt werden können, daß sie mit einem Werkstück, das in Berührung mit dem Schneidelement (56) steht, in Eingriff kommen, um das Werkstück, wenn es durch das Schneidelement (56) geschnitten wird, abzustützen.
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