DE2461328C2 - Fadenknotvorrichtung - Google Patents
FadenknotvorrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H69/00—Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
- B65H69/04—Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by knotting
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fadenknotvorrichtung mit einem Knoterarm gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
(DE-OS 22 28 508).
Bei dieser bekannten Fadenknotervorrichtung ist der Knoterarm als zweiarmiger Hebel ausgebildet, an dem
das Schwenklager des Knoterarms etwa in dessen Mitte angeordnet ist, während das Steuerelement am knoterfernen
Ende des Knoterarms angreift.
Aufgabe der im Anspruch angegebenen Erfindung ist es, bei gedrungenem, betriebssicherem Aufbau eine
möglichst geradlinige Hin- und Herbewegung eines Knoters zu erzielen.
Nach der Erfindung bewegt sich der Knoter auf einem Kreisbogen, dessen Radius die gesamte Länge des
Knoterarms ist, wodurch dessen Bewegung bei vergleichbarer Knoterarmlänge geradliniger ist als bei der
bekannten Ausführung. Die Lagerung des Steuerelementes im Mittelbereich des Knoterarms führt zu einer
hebelmäßig vergrößernden Übersetzung der Bewegung des Steuerelementes auf die des Knoters. Die Folge ist,
daß die Steuerkurve und damit die Steuertrommel bei sonst gleichen Abmessungen kleiner ausgebildet werden
kann als bei dem Stand der Technik. Das wiederum hat, abgesehen von den allein durch die Verkleinerung
erzielbaren Vorteile, hinsichtlich des Aufwandes Vorteile bei der Betriebssicherheit.
Mit der Schwenkbewegung des Knoterarms, also der Hin- und Herbewegung des Knoters, muß synchron der
Knoterschnabel und ein Fadenzubringer betätigt werden. Diese beiden weiteren Betätigungen werden von
dem mit der Steuertrommel umlaufenden Elementen der Nockenscheibe und dem Zahnsegment abgegriffen.
Das kann nach der Erfindung mit sehr kurzen und damit einfach und betriebssicher ausgestaltbaren Übertragungswegen erfolgen, weil die Steuertrommel nach der
Erfindung infolge der Anordnung des Steuerelementes dichter am Knoter und damit dichter an den letztlich zu
bewegenden Elementen gelagert ist — vergleichbare Gesamtabmessungen vorausgesetzt
Infolge der nach der Erfindung möglichen gedrunge nen Bauweise ist es ohne ins Gewicht fallenden Zusatz
aufwand möglich, die Lager direkt am Maschinenge-
stellboden abzustützen, was einen viel sicheren Aufbau
ermöglicht als bei umgelenkter Abstützung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun an
hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ausschnittsweise die Seitenansicht der Fadenknotvorrichtung,
Fig.2 ausschnittsweise die Ansicht gemäß dem
Pfeil Il aus Fig. I,
Fig.3A bis 3C andere Ausschnitte gemäß dem
Pfeil Il aus F i g. 1 in verschiedenen Stellungen, und
Fig.4A bis 4C ausschnittsweise Ansichten gemäß dem Pfeil IV aus F i g. 1, ebenfalls in verschiedenen Stellungen.
In F i g. 1 befinden sich die ausgezogen dargestellten
Teile in Funktionsstellung und die gestrichelt dargestellten Teile in Ruhestellung. Diese Ruhestellung ist auch in
den F i g. 2,3C und 4C dargestellt. Die Funktionsstellung aus Fig.3A entspricht der Funktionsstellung aus
F i g. 4A. In dieser Funktionsstellung hat der Knoter seine Drehbewegung fast vollendet. Die Funktionsstellung
in F i g. 38 entspricht der in 4B und in dieser Funktionsstellung hat der Knoter seine Drehbewegung gerade
vollendet, ist aber noch nicht exakt in seine der Ruhestellung entsprechende Winkellage einjustiert.
In der Zeichnung ist mit 1 der Knoterarm bezeichnet,
der an seinem unteren Ende um eine erste Achse 2 in einem Schwenklager 3 schwenkbar am Maschinengestell
gelagert ist. Das Maschinengestell ist in der Zeichnung nur angedeutet, zum Teil auch nur durch die Zahlen
40.
Am oberen Ende des Knoterarms 1 ist der Knoterkopf 46 befestigt, an dem wiederum der Knoter 6 drehbar
um eine zweite Achse 5 gelagert ist. Der untere Schnabel 7 des Knoters ist um ein Schwenklager 8 gegenüber
dem oberen Schnabel 9 auf- und zuklappbar.
Diese Klappbewegung wird betätigt durch einen am unteren Schnabel 7 betätigten Halter 10, der mit einer
Rolle 11 an einer Führungskurve 12 des Knoterkopfes 46 läuft, während der Knoter 6 sich dreht. Auf diese
Rolle 11 wirkt eine federbelastete, schwenkbar am Knoterkopf
46 gelagerte Knotersperre 4 ein, die, wie aus Fig.4B ersichtlich, am Ende der Drehbewegung des
Knoters 6 die Rolle 11 belastet und damit den Knoterschnabel
schließt und geschlossen hält, während der Knoterarm aus der Funktionsstellung zurückschwenkt
ω in seine Ruhestellung bis kurz bevor er seine Ruhestellung
erreicht hat. In Ruhestellung des Knoterarms schlägt die Knotersperre 4, wie aus F i g. 4C ersichtlich,
an einen gehäusefesten, durch einen Pfeil 54 angedeuteten Rückstcller an und gibt die Rolle 11 wieder frei. Die
Achse, um die die Knotersperre 4 schwenkt, ist mit 51
bezeichnet und erstreckt sich parallel zur Achrse 5.
Der Knoter wird über ein Kegelradgetriebe 14 und ein Ritzel 15 angetrieben. Wenn sich das Ritzel 15 ein-
mal vollständig gedreht hat, hat sich auch der Knoter 6
einmal vollständig gedreht. Etwa in der Mitte zwischen Knoter und Schwenklager 3 ist als Steuerelement eine
Steuerrolle 16 am Knoterarm 1 angeordnet, die in eine
geschlossene Steuernut 17 im Mantel einer um die Achse 18 umlaufend gelagerten Steuertrommel 19 eingreift.
Die Steuertrommel 19 wird von ^nem zentralen Antrieb 20 über ein Kettenrad 44 intermittierend umlaufend angetrieben, und zwar jeweils für einen vollen Umlauf. Die Achse 18 — die dritte Achse — erstreckt sich
im wesentlichen in Richtung der Schwenkbewegung des Knoterarms. Die Steuernut 17 weicht in Richtung der
dritten Achse 18 aus und zwingt die Steuerrolle 16 bei ihrem Umlauf, eine entsprechende Hin- und Herbewegung in Richtung der dritten Achse 18 durchzuführen,
der der Knoterarm 1 mit einer Schwenkbewegung um sein Schwenklager 3 folgen muß. Koaxial zur Steuertrommel 19 ist auf die gleiche Welle 21 eine Nockenscheibe 22 sowie ein Zahnsegment 23 mit einem Sicherungsnockensegment 37 jeweils unverdrehbar gegenüber der Steuertrommel 19 gesteckt Auf dem Umfang
der Nockenscheibe 22 rollt, wie besonders gut aus Fig.2 ersichtlich, die am einen Schenkelende eines
zweiarmigen Winkelhebels 25 angeordnete Steuerrolle. Die beiden Schenkel des Winkelhebels 25 stehen spitzwinklig zueinander im Winkel von etwa 45 Grad und
sind beide kürzer als der Durchmesser 53 der Steuertrommel 19. Der Winkelhebel 25 ist zwischen Steuertrommel 19 und einem Schlitten 28 angeordnet und mit
seinem Schwenklager 26, das im Scheitel der beiden Schenkel angeordnet ist, schwenkbar am Maschhtengestell gelagert, und zwar um eine Achse, die sich parallel
zur dritten Achse 18 erstreckt Der Winkelhebel 25 ist mit seinem anderen Schenkelende 27 an dem Schlitten
28 angelenkt Der Schlitten 28 weist an seinem freien Ende einen Fadenzubringer 29 auf und ist oben auf einer
Schlittenführung 33 in Richtung des Doppelpfeils 32 — das ist senkrecht zur Zeichenebene der F i g. 1 — verschieblich ge'agert Die Schlittenführung 33 ist unmittelbar am Boden des Maschinengestelis durch die beiden in
F i g. 2 angedeuteten vertikalen Stützpfeiler 30,31 abgestützt und oben durch eine lösbare Deckplatte 34 abgedeckt. Der Fadenzubringer 29, der im Takt der Drehbewegung des Knoters 6 in Pfeilrichtung 32 hin- und herbewegt wird, dient dazu, einen Faden dem Knoterschnabel bereitzuhalten.
Das Zahnsegment 23 weist eine Verzahnung 36 mit vielen Zähnen auf wie das Ritzel 15 und gerät bei jedem
Umlauf der Steuertrommel 19 einmal mit dem Ritzel 15 in Eingriff und treibt dieses für einen vollen Umlauf an.
Die Schwenkbewegung des Knoterarms und die Umlaufbewegung des Zahnsegmentes sind dabei so aufeinander abgestimmt, daß das Ritzel 15 im Zuge der
Schwenkbewegung des Knoterarms 1 immer dann in die Umlaufbahn des Zahnsegmentes 23 gelangt ist,
wenn die Verzahnung des Zahnsegmentes auf das Ritzel 15 weist, und das ist nur in der in Fig. 1 ausgezogen
dargestellten Funktionsstellung der Fall.
Auf der zur Ruhestellung gelegenen Seite des Ritzels 15 ist mit diesem umlaufend eine Sicherungsnockenscheibe 38 und auf der gleichen Seite ist mit dem Zahnsegment 23 umlaufend ein Sicherungsnockensegment
37 vorgesehen. Die Sicherungsnockenscheibe 38 weist zwei über die Zähne des Ritzels 15 radial vorspringende
Nocken 47, 48 auf, die im Winkelabstand von etwa 90 Grad zueinander liegen und zwischen denen der Radius eingezogen ist. Befindet sich der Knoter exakt in
der in Fig. 3C gezeichneten, der Ruhestellung entsprechenden Winkellage, dann stehen die beiden Nocken 47,
48 senkrecht übereinander und finden Platz neben einer gehärteten Anschlagplatte 39, die sich senkrecht an einer Gehäusewand 52 erstreckt. In Ruhestellung gemäß
Fig.3C steht die Sicherungsnockenscheibe 38 dieser
Anschlagpiatte 39 gegenüber und wird durch diese Anschlagpiattc 39 mit Toleranz daran gehindert, sich infolge von Erschütterungen oder aus anderen Gründen aus
der eingestellten 'Winkellage herauszudrehen. Demzu
folge werden auch alle sich mit dieser Sicherungsnok-
kenscheibe drehenden Teile, insbesondere der Knoter 6, in dieser Winkellage gesichert.
In Funktionsstellung ist, wie aus F i g. 1 ersichtlich, die Anschlagpiatte 39 wirkungslos, weil die Sicherungsnok
keilscheibe 38 dann nicht mehr der Anschlagplatte 39
gegenübersteht
Sobald das Zahnsegment 23 mit seinem letzten Zahn mit dem Ritzel 15 außer Eingriff gerät, fällt die Sicherungsnockenscheibe 38 mit ihrer in Drehrichtung vorn
gelegenen Nocke 48 in eine erste Mulde 35 des Sicherungsnockensegmentes 37, sofern das Ritzel 15 seine
Drehbewegung nicht vollständig vollendet hat, und veranlaßt dieses, diese vollständig zu vollenden. Für den
Fall, daß das Ritzel sich zu weit dreht, fängt das Siche
rungsnockensegment 37 die zweite Nocke 47 mit seiner
Mulde 49 auf und dreht das Ritzel 15 zurück. Auf diese Weise wird durch Zusammenspiel der Sicherungsnokkenscheibe und des Sicherungsnockensegmentes das
Ritzel 15 in die in Fig.3C gezeichnete Winkelstellung
einjustiert in der es beim Zurückschwenken des Knoterarms in die Ruhestellung neben der Anschlagplatte
39 Platz findet
Die dargestellte Fadenknotvorrichtung zieht unter Mitwirkung des Fadenzubringers 29 bereitgestellte
zwei Fäden zu einer Doppelschleife zusammen und zu diesem Zweck vollführt die Welle 21 einen vollständigen
Umlauf, während dessen sich der Knoter einmal dreht, der Knoterarm einmal in Funktionsstellung und zurück
schwenkt und der Knoterschnabel sich durch Absenken
des unteren Schnabels öffnet, um den Faden zu erfassen.
In einem solchen Arbeitszyklus vollführt der Fadenzubringer eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung, um
den einen Faden in Bereitstellung zu schieben und um dann wieder beim Abstreifen des fertigen Knotens in
seine Ausgangsstellung zurückzuweichen, in der er für den nächsten Zyklus den nächsten Faden hinterfassen
kann.
Claims (1)
- Patentanspruch:Fadenknotvorrichtung mit einem Knoterarm, der am Maschinengestell um eine Achse eines Schwenklagers schwenkbar ist und an dessen freiem Ende ein um eine zweite, senkrecht und versetzt zur ersten Achse drehbarer Knoter gelagert ist, der bei seinen Drehbewegungen mit seinen Schnabelspitzen Fäden verknotet, die von einem in Richtung parallel zur ersten Achse verschiebbar am Maschinengestell gelagerten Fadenzubringer bereitgehalten werden und mit einer Steuertrommel, die um eine sich parallel zur Schwenkrichtung des Knoterarms erstreckende dritte Achse drehbar am Maschinengestell gelagert ist und die auf ihrer Mantelfläche eine geschlossene in Richtung der dritten Achse ausweichende Steuerkurve für ein an dieser geführtes Steuerelement des Knoterarms aufweist und mit mindestens einem koaxial mit der Steuertrommel umlaufenden Zahnsegment und einer koaxial mit der Steuertrommel umlaufenden Nockenfläche, wobei das Zahnsegment über ein am Knoterarm gelagertes Ritzel die Bewegung des Knoters und die Nockenfläche über ein Hebelgetriebe die Bewegung des Fadenzubringers steuert, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement (16) zwischen dem Schwenklager (3) des Knoterarms (I) und dem Knoter (6) am Knoterarm (1) und das Schwenklager (3) am knoterfernen Ende des Knoterarms (1) angeordnet sind und daß ein einziges Zahnsegment (23) zum Antrieb des Ritzels (15) vorgesehen ist, in dessen Umlaufbahn das Ritzel (15) durch die Schwenkbewegung des Knoterarms (3) dann gelangt, wenn die Verzah nung (36) des Zahnsegmentes (23) beim Umlauf der Steuertrommel (19) auf das Ritzel (15) weist.
Priority Applications (3)
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Family Cites Families (2)
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1975
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- 1975-12-22 FR FR7539233A patent/FR2295901A1/fr active Granted
Also Published As
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| FR2295901A1 (fr) | 1976-07-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BOCON ZOFINGEN AG, 4800 ZOFINGEN, CH |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |