DE2452012C2 - Kippgestell für Schlackenpfannen - Google Patents

Kippgestell für Schlackenpfannen

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DE2452012C2
DE2452012C2 DE19742452012 DE2452012A DE2452012C2 DE 2452012 C2 DE2452012 C2 DE 2452012C2 DE 19742452012 DE19742452012 DE 19742452012 DE 2452012 A DE2452012 A DE 2452012A DE 2452012 C2 DE2452012 C2 DE 2452012C2
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Germany
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bolt
pans
cinder
pan
ladle
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DE19742452012
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DE2452012B1 (de
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Wolfgang Hesselmann
Heinz Kienbaum
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Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
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Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B3/00General features in the manufacture of pig-iron
    • C21B3/04Recovery of by-products, e.g. slag
    • C21B3/06Treatment of liquid slag
    • C21B3/10Slag pots; Slag cars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/06Equipment for tilting

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Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Kippgestell für Schlackenpfannen, Gießpfannen u. dgl. mit mehreren, die gekippte Pfanne abfangenden, von einer Feder umgebenen verschiebbaren Riegeln, die ein am Pfannenmantel vorgesehenes Widerlager in der Pfannenstellung hintergreifen und mit einer Steuerkurve in Verbindung stehen, wobei die den Riegel umgebende Feder bei Senkrechtstellung der Pfanne unter Spannung gehalten und in Kippstellung nach Abrollen eines mit dem Riegel in Verbindung stehenden Gestänges an der Steuerkurve entlastet ist, nach Patent ,10 57 025.
Genanntes Patent geht davon aus, die vielfach übliche Befestigung des mit flüssiger Schlacke gefüllten Kübels eines Schlackenwagens mit seinen Kippring von Hand durch eine mechanische zwangsfreie Pfannenarretierung zu ersetzen. Hierzu kannte man auch bereits die Verwendung von verschiebbaren Riegeln, die von einer Feder umgeben sind, und die unter Führung einer Steuerkurve einrasten. Gemäß Patent 20 57 025 war die Aufgabe zu lösen, eine selbsttätige Pfannenarretierung zu schaffen, bei der der Riegel zwangsfrei einrastet.
Nunmehr war diese Erfindung dahingehend weiterzuentwickeln, diese Verriegelungsvorrichtung raumsparender und damit materialsparender zu gestalten, ohne daß die Präzision des Verriegelungsmechanismus beeinträchtigt wird.
Es wurde nun gefunden, daß man eine solche raumsparende Lösung finden kann, wenn der Riegel geteilt und beide Riegelteile an die Arme eines, um einen Drehpunkt beweglichen Verbindungshebels angeienkt sind.
Dabei besteht die Funktion des Verbindungshebeh darin, daß die durch die Feder bzw. einen anderen Kraftspeicher erzeugte Kraft umgelenkt wird. Diese Kraft wird somit an dem einen Riegelteil erzeugt und über den Verbindungshebel am anderen Riegeheil zur Anwendung gebracht. Dabei ist es dann durch eine
ίο entsprechende Ausbildung des Verbindungshebels möglich den Verschiebeweg zu variieren, womit die angestrebte Verkürzung der Baulänge je nach den betrieblichen Erfordernissen von Fall zu Fall verschieden erzielt werden kann.
Die Figur zeigt in gleicher Sicht wie Fig. 3 der DT-PS 20 57 025 den Gegenstand der Erfindung im Querschitt. Dabei bedeuten
1 die Pfanne,
2 die Auflagefläche, mit der sich die Pfanne 1 am Kippring 3 abstützt,
3 den Kippring, der sich mit dem Kippzapfen 5 auf dem Traggestell 6 des Schlackenpfannenwagens abstützt,
5 den Kippzapfen,
6 das Traggestell,
7 α und 7 b die beiden durch den um einen Drehpunkt beweglichen Verbindungshebel 16 verbundenen Riegelteile,
8 das Widerlager für den Riegelteil 7 a am Mantel der Pfanne 1,
9 die Feder um das Riegelteil 7 b,
14 eine Rolle am Ende des Riegclteils 7/j,
15 die den Funktionsablauf regulierende Steuerkurve, an der die Rolle 14 anliegt, 16 den Verbindungshebel.
Der Funktionsablauf der Vorrichtung verläuft im Prinzip genau wie in dem Patent 20 57 025 beschrieben. Durch Ablauf der Rolle 14 an der Steuerkurve 15 wird die Kraft der Feder, die bei senkrechter Stellung der Pfanne 1 unter Spannung gehalten wird, gelöst. Die Bewegung des Riegelteils Tb, die bei Spannungslösung erfolgt, wird üb^r den Verbindungshebel 16 auf den Riegelteil Ta übertragen, das
heißt, der Riegelteil Ta rastet in sein Widerlagers ein. Dieser Vorgang ist, wiederum gesteuert durch die Steuerkurve 15, natürlich auch rückläufig möglich.
Der Vorteil der Riegelaufteilung ist eine wesentliehe Raumersparnis und damit verbunden eine entsprechende Materialersparnis sowie eine universelle Verwendbarkeit, da die Lage des Riegels 7 b unter Berücksichtigung der Umgebungskonstruktion frei gewählt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Kippgestell für Schlackenpfannen, Gießpfannen u. dgl. mit mehreren, die gekippte Pfanne abfangenden, von einer Feder umgebenen verschiebbaren Riegeln, die ein am Pfannenmantel vorgesehenes Widerlager in der Pfannenstellung hintergreifen und mit einer Steuerkurve in Verbindung stehen, wobei die den Riegel umgebende Feder bei Senkrechtstellung der Pfanne unter Spannung gehalten und in Kippstellung nach Abrollen eines mit dem Riegel in Verbindung stehenden Gestänges an der Steuerkurve entlastet ist, nach Patent 20 57 025, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (7) geteilt und beide Riegelteile (7 a, Tb) an die Arme eines um einen Drehpunkt beweglichen Verbindungshebels (16) angelenkt sind.
DE19742452012 1974-11-02 1974-11-02 Kippgestell für Schlackenpfannen Expired DE2452012C2 (de)

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