DE24518C - Neuerung an Hinterladegewehren, genannt System CARL SALVATOR - Google Patents
Neuerung an Hinterladegewehren, genannt System CARL SALVATORInfo
- Publication number
- DE24518C DE24518C DENDAT24518D DE24518DA DE24518C DE 24518 C DE24518 C DE 24518C DE NDAT24518 D DENDAT24518 D DE NDAT24518D DE 24518D A DE24518D A DE 24518DA DE 24518 C DE24518 C DE 24518C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- axis
- housing
- key
- cock
- locking lever
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000011068 loading method Methods 0.000 title claims description 6
- 241000993925 Salvator Species 0.000 title 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims description 5
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims description 5
- 210000003323 beak Anatomy 0.000 description 2
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 2
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004880 explosion Methods 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/02—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis
- F41A3/04—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block
- F41A3/06—Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block about a horizontal axis transverse to the barrel axis at the rear of the block
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Ink Jet (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Neuerungen haben den Zweck, das Schlofs des Gewehres ohne Schraubenzieher
oder irgend ein anderes Hülfsmittel aus dem Schaft bezw. Schlofsgehäuse herausnehmen und
wieder einsetzen zu können. Dies ist von Vortheil besonders für Schützen, welche mit
der Handhabung und Zerlegung des Gewehrschlosses beim Putzen nicht besonders vertraut
sind. Meine Schlofsconstruction ist eine derartige, dafs eine Zerlegung desselben für den
obigen Zweck gar nicht nöthig ist, indem man die einzelnen Bestandtheile nach Entfernung
desselben ans dem Gehäuse in solche Stellungen bringen kann, dafs die Reinigung mittelst der
Schlofsbürste und eventuelle Oelung ohne Schwierigkeit durchgeführt werden kann, wie
aus der Fig. 14 der beiliegenden Zeichnung ersichtlich ist.
Fig. ι, ιa und ib stellen im Schnitt, in der
Vorderansicht, sowie im Grundrifs das Schlofsgehäuse dar. Dieses hat an seiner rechten
Seite einen Ausschnitt α für die Aufnahme eines gleichgeformten Theiles b des Bügels B, durch
dessen Mittelpunkt die vierkantige Achse c des Schlüssels H geht. Das Gehäuse wird mittelst
zweier Gehäusescheiben d, die sich nach rückwärts fortsetzen, auf dem Kolbenhals befestigt.
Die untere Scheibe ist in der gleichen Breite wie die rückwärtige Wand w des Gehäuses,
erstere für die Aufnahme der Schlagfeder, letztere behufs Durchganges für den Hahn D
durchbrochen. In den cylindrischen Theil e der vorderen Wand W1 wird der Lauf eingeschraubt.
Der unmittelbar darunter befindliche verticale Theil von W1 enthält einen rechteckigen
Ausschnitt f, welcher dazu bestimmt ist, den kurzen vorspringenden Arm g des Excenters
M aufzunehmen, durch welchen das ganze Schlofs in dem Gehäuse befestigt wird.
Ist die Stellung des Excenters g eine solche, dafs er, sowie der Excenterschlüssel M in der
Richtung der Längenachse des Gewehres sich befindet, so ist das Schlofs unverrückbar im
Gehäuse befestigt. Dreht man den Excenterschlüssel M und damit auch das Excenter g um
900 nach rechts, so kann man das ganze Schlofs aus dem Gehäuse entfernen, um es zu reinigen
oder zu untersuchen, und zwar, indem man mit dem Daumen der rechten Hand den Schlüssel H
nach vor- und abwärts drückt und den ganzen Bügel mit der Hand umfafst und nach unten
aus dem Gehäuse heraushebt.
Fig. 2, 2 a und 2 b stellen in der Ansicht und theilweise im Schnitt bezw. Vorderansicht und
Grundrifs den Bügel dar; derselbe hat ah seinem rückwärtigen Theile eine Verlängerung h mit
einem Einhänghaken i\ dieser hat einen doppelten Zweck; gegen die nach vorn gerichtete, nahezu
halbkreisförmig cylindrische Fläche stemmt sich die Schlagfeder, während die nach rückwärts
und unten gerichtete Fläche zum Einhaken des Bügels in den am hinteren Theile ebenso geformten
Ausschnitt der unteren Scheibe d des Schlofsgehäuses dient. Im mittleren Theile
des Bügels befinden sich die zwei verticalen Backen k kx, zwischen denen der Hahn beim
Spannen und Abziehen sich bewegt. Der obere schwächere Theil dieser Backen ist kreisförmig
abgerundet und dient sowohl zur Aufnahme der Drehungsachse /, sowie als Auflager
des rückwärtigen Theiles des Verschlufsstückes. Im unteren Theile haben diese Backen Löcher
für die Achse m des Hahnes D, sowie der Achse η des Abzuges G. Vertical unter der
Achse m befindet sich die Sicherung L. Weiter
nach vorn zu finden wir kleinere kreisförmige Fortsetzungen dieser Backen, durch welche die
Achse des Schlüssels H geht, wie bereits früher erwähnt wurde; aufserdem dienen diese Fortsetzungen
aber auch noch als Lager für den VerschlufsstUckhebel J.
Im vorderen Theile des Bügels befinden sich ebenfalls zwei verticale Backen//1, jedoch
nicht so hoch wie jene von k und /i]; diese tragen
den Patronenauszieher F.
An der unteren Fläche dieses Bügels sind befestigt: die Sicherung L, die Sicherungsfeder
k mit dem Schräubchen g, die Verschlufshebelfeder JV mit der Schraube r, und endlich
das früher erwähnte Excenter M.
Fig. 3, 3 a und 3 b zeigen das Verschlufsstück
C in der Seitenansicht, Endansicht und Draufsicht; dasselbe hat im oberen Theil eine
muldenförmige Vertiefung behufs leichter Einführung der Patrone; es enthält den Zündstift s,
welcher in der gewöhnlichen Weise im Innern desselben angeordnet ist und aus deren hinteren
'Abchlufsfläche vorspringt. Der Kopf des Verschlufsstückes schliefst den Lauf des Gewehres
dicht ab, so dafs ein Ausströmen der Explosionsgase nach rückwärts unmöglich ist.
Die Längenseiten des Verschlufsstückes sind derart ausgefräst, dafs sie Führungen u ti bilden,
in welche die cylindrischen Vorsprünge υ υ des Verschlufsstückhebels _/ passen, so dafs bei einer
Drehung des letzteren mittelst des Schlüssels H nach rechts oder links das Verschlufsstück gesenkt
bezvv. gehoben wird. Die Führungen sind am rückwärtigen Theil nach unten offen, so dafs die Vorsprünge vv aus denselben treten
können; hierdurch wird es möglich, das Verschlussstück um die Achse / so hoch zu drehen
(wie in Fig. 14 dargestellt), dafs man sämmtliche Theile des Schlosses reinigen kann, sobald
man dasselbe aus dem Gehäuse genommen hat. Der vordere und untere Theil des Verschlufsstückes
bewirkt bei dem Herabdrücken desselben (durch Drehung des Schlüssels H nach rechts bezw. nach vorwärts) eine schwingende
Bewegung des Patronenausziehers F nach rückwärts, wodurch die Hülse der abgefeuerten
Patrone aus dem Lauf geschleudert wird. Dies wird dadurch erzielt, dafs die untere Fläche des
Verschlufsstückkopfes auf den nach aufwärts .gebogenen Arm w.t des Patronenausziehers drückt
und diesen zwingt, eine Winkelbewegung nach abwärts um die Achse „τ zu machen.
Die Schlagfeder E, in Fig. 4 dargestellt, besteht aus den beiden Aestenj und s; der untere
Ast ζ ruht mit dem Vorderende auf dem Abzug G. Der Ast y hat an seinem vorderen
Ende einen Einschnitt mit einer kleinen Rolle 1, welche beim Spannen und Abziehen des Hahnes D
in der rückwärtigen Schweifung desselben sich bewegt. Wird der Hahn durch die Drehung
des Schlüssels H nach vorwärts gespannt, so wird der Ast y der Schlagfeder E niedergedrückt
(s. Fig. 14), während gleichzeitig der Abzug G mit seinem oberen Theil in die Rast 2 des Hammers
D einfällt. Wird durch einen Druck des Fingers auf den unteren Hebelarm des Abzugs
der Schnabel desselben aus der Rast 2 ausgehoben, so gelangt die Schlagfeder zur Geltung,
welche den Hahn mit hinreichender Kraft auf den Zündstift s niederschlägt.
Die Fig. 5 zeigt in zwei Ansichten, theilweise im Schnitt, die Verschlufshebelfeder JV. Diese
ist aus einem S-förmig gebogenen Metallplättchen hergestellt. Der nach rückwärts gerichtete
Theil ist gabelartig geformt und passen die beiden Zinken genau in die unteren und seitlichen
Abschnitte 3, 3 des Verschlufshebels J\
ihr Zweck ist, den letzteren vermöge ihrer federnden Kraft zu verhindern, in jene Stellung,
welche er einnimmt, sobald das Gewehr zum Abfeuern oder zum Laden bereit ist, selbstthätig
zu gelangen. An ihrem vorderen Theil hat die Verschlufshebelfeder das Loch für den Durchgang
der Befestigungsschraube r und., einen Ausschnitt 4, in welchem die verticale Achse
des Excenters M sich frei bewegen kann.
Fig. 6 zeigt in der Ansicht und im Schnitt die Sicherungsfeder K. Diese dient dazu, die
Sicherung in ihrer Stellung festzuhalten. Sie greift mit ihrem hinteren schmalen Ende unter
den Theil 6 der Sicherung L und ist mit ihrem vorderen Theil durch das Schräubchen q im
Bügel B befestigt.
Fig. 7a zeigt in der Ansicht und Draufsicht den Schlüssel H mit seiner theils cylindrischen,
theils vierkantigen Achse c\ auf letzteren Theil ist der Verschlufshebel J, Fig. 13, aufgesetzt.
Der Schlüssel H dient zum Oeffnen und Schliefsen bezw. Senken und Emporheben des
Verschlufsstückes C, wobei im ersteren Falle gleichzeitig der Hahn gespannt wird.
Dies wird, in folgender Weise erzielt: Bewegt man den Schlüssel aus der Stellung, welche er
nach dem Abfeuern inne hatte und die in der Fig. 15 punktirt dargestellt ist, nach vorwärts,
so wird der an seiner vierkantigen Achse befindliche Verschlufshebel gezwungen, die drehende
Bewegung mitzumachen; hierbei gleiten die cylindrischen Vorsprünge ν ν in den Führungen u u
und drücken das Verschlufsstück nach abwärts, wobei, wie früher ausgeführt, der Patronenzieher F
in Action tritt und die Patronenhülse aus der freigewordenen hinteren Mündung des Laufes
schleudert. Bei dieser Bewegung wurde gleichzeitig durch den unteren Theil 7 des Ausschnittes
8 im VerschlufsstUckhebel J der untere und vordere Theil des Hahnes um die Achse m
emporgehoben, bis der Schnabel des Abzugs G in die Rast 2 des Hahnes D einschnappte, was
durch den unteren Ast ζ der Schlagfeder y be-
wirkt wird, wobei der Asty der Schlagfeder
niedergedrückt wurde.
Hat man diese Bewegung vollführt, ' so ist das Gewehr zum Laden fertig; man läfst nun die
Patrone in den Lauf gleiten, wobei ihr Wulst mit den Vorsprüngen 9 des Patronenziehers in
Contact tritt; hierauf dreht man den Schlüssel H wieder in seine frühere Stellung zurück, wobei
durch den Verschlufsstückhebel J das Verschlufsstück C gehoben und die Laufmündung nach
rückwärts genau abgeschlossen ist. Der Hahn bleibt gespannt und ist das Gewehr nun zum
Abfeuern fertig. Um dies zu bewerkstelligen, genügt ein Druck des Fingers auf den unteren
Hebel des Abzugs G.
Fig. 8 zeigt das Excenter g mit Excenterschlüssel M in drei Ansichten; die Anwendung
desselben wurde bereits beschrieben.
Die Sicherung L ist in Fig. 9 in zwei Ansichten und im Schnitt dargestellt. Dieselbe
hat eine an den Enden cylindrische Achse. Der mittlere Theil ist jedoch abgeschrägt und
theilweise ganz verjüngt, wie· aus Fig. 9 ersichtlich. Dieselbe hat, wie schon der Name anzeigt,
den Zweck, in einer gewissen Stellung den Abzug zu sperren, d. h. dessen Abziehen
unmöglich zu machen. In der in Fig. 14 gezeichneten Stellung ist der Abzug nicht gesperrt,
während die um i8o° gedrehte Stellung in Fig. ι s den Abzug gesperrt darstellt.
Der Hahn D, Fig. 10, ist in seinem unteren Theil im Verhältnifs zu seiner Drehungsachse m
excentrisch geformt und hat aufserdem noch in seinem unteren vorderen Theil einen Ausschnitt
für die Aufnahme der kleinen Rolle 10, welche sich dreht, sobald der Schlüssel H und
damit der Verschlufshebel J nach dem Laden des Gewehres in die »Fertig«-Stellung desselben
zurückgedreht wird, wie vorhin erläutert. Diese Rolle hat hauptsächlich den Zweck, die gleitende
Reibung zwischen Hahn und Verschlufshebel in eine rollende zu verwandeln und dadurch deren
Widerstand zu vermindern.
Fig. 11 zeigt den Abzug G in der Seiten-
und Vorderansicht, und ist nach dem Vorhergesagten eine nähere Beschreibung desselben
nicht mehr nothwendig.
Fig. 12 zeigt den Patronenauszieher F im Schnitt, in der Draufsicht und Vorderansicht.
Derselbe bildet einen Winkelhebel, der um die Achse χ sich dreht. Der untere Hebelarm W2
ist leicht nach aufwärts gebogen (s. Fig. 14), während der aufrechte Arm gabelförmig gebildet
ist und mit seinen Köpfen q q die Patronenhülse aus dem Lauf entfernt.
Die Fig. 13 endlich zeigt den Verschlufshebel J in einer Seiten- und Vorderansicht, sowie
in zwei auf einander senkrechten Schnitten.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besteht der Verschlufshebel aus einem gabelförmigen
Stücke J, dessen obere Theile die beiden cylindrischen .Vorsprünge υ υ tragen, welche in
den Führungen u u des Verschlufsstückes C gleiten. Der untere Theil enthält die vierkantige
Oeffhung für die Aufnahme der ebenso geformten Achse des Schlüssels H. Der mittlere
Theil hat nach der gegen den Hahn gerichteten Seite den Ausschnitt 8, dessen Zweck früher
beschrieben wurde, und in welchen auch der Theil 10 des Hahnes eintritt. Mit den kreisförmig
gebildeten Vorsprüngen 11, 11 gleitet der
Verschlufshebel J auf den Fortsetzungen der Backen k k des Bügels B. Die Bewegungsweite
des Verschlufshebels nach vor- und rückwärts behufs Senkens und Hebens des Verschlufsstückes
wird durch die Form der Bügelbacken bezw. deren Einschnitte bei 13 und 14 begrenzt,
in welche die unteren Enden der Seiten des Verschlufshebels zu liegen kommen. Die
unteren Ausschnitte 3, 3 dienen, wie bereits angegeben, für die Aufnahme der Verschlufshebelfeder
N.
Die Fig. 14 zeigt den Bügel B sammt den
daran befestigten Theilen aus dem Gehäuse genommen und letztere in solchen Stellungen,
dafs ein Putzen derselben ohne Schwierigkeit vorgenommen werden kann. Hierbei ist der
Hahn D gespannt, der Abzug G nicht gesperrt, der Verschlufshebel J in seiner äufsersten nach
rechts gedrehten Stellung, der Patronenzieher F frei schwingend, das Excenter M in jener Stellung,
bei welcher das Schlofs im Gehäuse unverrückbar festgehalten wird, das Verschlufsstück
C behufs eventueller Reinigung hoch gestellt; um diese Theile sehen zu können, wurde
diese Figur theilweise im Schnitt, theilweise in der Ansicht dargestellt.
Die Fig. 15 zeigt die Anordnung der früher genannten Theile in jener Stellung, bei welcher
das Schlofs aus dem Gehäuse genommen wird, was man einfach dadurch ermöglicht, dafs man
das Excenter M um 90 ° nach vorwärts dreht, d. h. in jene Stellung bringt, die aus Fig. 15
ersichtlich ist.
Claims (1)
- Patent-AnSpruch:Die Combination der in den Fig. 1 bis 13 der Zeichnung dargestellten Theile derart, wie sie in den Fig. 14 und 15 in den verschiedenen Stellungen zum Laden, Abfeuern und Putzen bezw. zum Entfernen des Schlosses aus dem Gehäuse dargestellt sind.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE24518C true DE24518C (de) |
Family
ID=301011
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT24518D Active DE24518C (de) | Neuerung an Hinterladegewehren, genannt System CARL SALVATOR |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE24518C (de) |
-
0
- DE DENDAT24518D patent/DE24518C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2931626A1 (de) | Sicherheitsvorrichtung zum sperren des hahns einer feuerwaffe | |
| DE1553916C3 (de) | Gewehr mit Fallblockverschluß | |
| DE2106295C3 (de) | Revolver | |
| DE3235918T1 (de) | Abzug und kombinierte verriegelung und sicherung fuer eine waffe | |
| CH620763A5 (de) | ||
| DE1428774C3 (de) | Abzugsvorrichtung für automatische Feuerwaffen zum Auslösen von Einzel- und Dauerfeuer | |
| DE677179C (de) | Selbstladepistole | |
| DE1478871A1 (de) | Bolzensetzpistole mit wiederholter Schussabgabe | |
| DE3227180A1 (de) | Selbstladepistole | |
| EP2113734B1 (de) | Spannvorrichtung für eine Feuerwaffe | |
| DE576421C (de) | Selbsttaetige Feuerwaffe | |
| DE24518C (de) | Neuerung an Hinterladegewehren, genannt System CARL SALVATOR | |
| EP3722732A1 (de) | Handfeuerwaffe | |
| DE940692C (de) | Luftpistole mit Luftzylinder und Luftkolben im Griffstueck | |
| DE2262681A1 (de) | Spann- und ausstossmechanismus fuer jagdgewehre | |
| DE2564C (de) | Neuerungen an Revolvern | |
| DE4136129C2 (de) | Schloß für eine mehrläufige Waffe mit nur einem Schlagstück | |
| DE1192C (de) | Verbesserungen an Hinterladungsfeuerwaffen | |
| AT519668B1 (de) | Repetierverschluss | |
| DE192904C (de) | ||
| DE102006005429B4 (de) | Verschluss-Einrast-Vorrichtung | |
| DE691400C (de) | Luftpistole | |
| DE466182C (de) | Abfeuerungsvorrichtung fuer Selbstladepistolen | |
| CH661342A5 (en) | Self-loading pistol | |
| DE209174C (de) |