DE2450839A1 - Teleskopartiger traeger - Google Patents
Teleskopartiger traegerInfo
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Description
PATENTANWALT
Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsdi.-Ing.
8000 München 90 Grünwalder Straße 175 a Telefon 64 68 46
Societe Anonyme: POCLAIN3
60330 LE PLESSIS-BELLEVILLE, R.C. Senlis 54 B 24
Teleskopartiger Träger
Die Erfindung bezieht sich auf einen teleskopartigen Träger, umfassend
zumindest zwei Abschnitte, die relativ zueinander durch ein mit den Abschnitten verbundenes Antriebs organ zur Einstellung der relativen Lage
dieser Abschnitte zueinander verschiebbar sind, und eine Blockiervorrichtung zur Festlegung der beiden Abschnitte in ihren Relativlagen, wobei
diese Blockiervorrichtung aus einem Rastzapfen, der an einem der Abschnitte angeordnet ist, und zwei Bohrungen besteht, die in dem anderen
Abschnitt vorgesehen sind und wobei der Rastzapfen in die Bohrungen hineinführbar
und aus diesen entfernbar ist.
Es sind bereits teleskopartige Träger bekannt, die mit einer automatischen
Vorrichtung zum Blockieren und Entriegeln bestimmter gegeneinander verschiebbarer
Abschnitte versehen sind. Solche Träger werden beispielsweise bei Kettenfahrzeugen mit veränderbarer Spurweite oder bei mobilen Auslege
rkränen mit einem teleskopartigen Ausleger verwendet.
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Nachfolgend wird als Anwendung sbeispiel die Anwendung eines Teleskopträgers
bei einem Universal-Raupenbagger mit veränderbarer Spurweite erläutert, dessen Grundrahmen mit den Raupen durch zwei hydraulisch
betätigbare teleskopartige Träger verbunden ist .
Bei bekannten Universal-Raupenbaggern mit veränderbarer Spurweite werden die Raupen gegenüber dem zentralen Fahrgestell mit Hilfe von
hydraulischen Arbeitszylindern angenähert oder entfernt. Um die Spur auf einen bestimmten Wert festzulegen, liefert die Blockierung der
hydraulischen Arbeitszylinder nicht immer ein ausreichendes Ergebnis
und man ist häufig gezwungen, zusätzliche mechanische Blockierorgane vorzusehen, die von Hand angebracht werden, wobei es sich bei diesen
Blockierorganen beispielsweise um Befestigungsschrauben handelt.
Nun ist es nicht immer sehr leicht, die Löcher mit Hilfe der hydraulischen
Zylinder zueinander fluchtend auszurichten. Darüber hinaus ist eine zweite Person zusätzlich zu dem Fahrer des Raupenbaggers notwendig, um die
genaue Ausrichtung der Löcher zueinander zu überwachen und die Befestigungsschrauben
einzuführen. Weiterhin sind in einer Vielzahl von Fällen die Löcher durch Schmutz überdeckt und somit nicht sichtbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Vermeidung der angegebenen Nachteile
eine Veränderung der relativen Lage der Abschnitte des teleskopartigen Trägers, beispielsweise bei der Veränderung der Spurweite,
durch eine Person zu ermöglichen, wobei die Blockierung einer bestimmten gegenseitigen Lage der Abschnitte des teleskopartigen Trägers in automatischer
Weise erfolgt.
Die Erfindurig ist selbstverständlich nicht nur bei einer Vorrichtung zur
Veränderung der Spurweite eines Raupenfahi'zeuges anwendbar.
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-3-
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die Befestigung des
Antriebs- und Stellorganes an dem mit den beiden Bohrungen versehenen Abschnitt durch ein Element erfolgt, das an diesem Abschnitt bewegbar
angeordnet ist und zwei Stifte trägt, von denen der eine in die eine der beiden Bohrungen und der andere in die andere der beiden Bohrungen
wahlweise in Abhängigkeit von der Wahl der relativen Lage des Elementes auf dem Abschnitt von der der Einführungs- bzw. Leitfläche für das
Einführen des Rastzapfens in die beiden Bohrungen gegenüber liegenden Fläche aus einführbar ist, während das Antriebs- bzw. Stellorgan mit
dem Element verbunden ist und einerseits die mögliche Veränderung der relativen Lage des Elementes auf dem Abschnitt und andererseits
nach dem Einführen eines der Stifte in eine der Bohrungen und dem eventuellen
Herausdrücken des Rastzapfens aus dieser Bohrung die Veränderung der relativen Lage der beiden Abschnitte des Trägers steuert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Element
schwenkbar auf dem mit den beiden Bohrungen versehenen Abschnitt gelagert und die beiden Stifte sind an dem Element mit gleichem Abstand
zur Schwenkachse angeordnet. - .
Es ist auch vorteilhaft, wenn jede Bohrung mit einem abgeschrägten Sektor
versehen ist, der in Richtung auf die Einführ- bzw. Leitfläche des Rastzapfens
ausmündet, und wenn die abgeschrägten Sektoren der beiden Bohrungen einander zugewandt sind. Weiterhin kann ein elastisches Organ
zwischen dem mit dem Rastzapfen versehenen Abschnitt und dem Rastzapfen vorgesehen sein, das den Rastzapfen in Richtung auf die Leitfläche
und in die Bohrungen des anderen Abschnitts zu drücken sucht.
Schließlich ist ein Teleskopträger nach der Erfindung gekennzeichnet durch
seine Anwendung bei einem Raupenfahrzeug mit veränderbarer Spurweite und einem Zentralrahmen sowie Raupenträgern, die mit dein Zentral-
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-4-
rahmen durch jeweils zumindest einen vorher erläuterten Teleskopträger
verbunden sind, wobei der eine Abschnitt mit dem Zentralrahmen und der andere Abschnitt des Teleskopträgers mit dem entsprechenden
Raupenträger in Verbindung steht.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles, das die Erfindung in keiner Weise einschränkt.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen Teleskopträger nach der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt einer Einzelheit des Trägers nach Fig. 1 ; Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles F in Fig. 2; und
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Ansicht eines Teiles eines Raupenfahrzeuges
mit einem Träger nach der Erfindung.
Ein in der Fig. 1 dargestellter Träger 1 umfaßt einen äußeren Abschnitt 2
und einen inneren Abschnitt 3, der in Bezug auf den äußeren Abschnitt 2 in Richtung des Pfeiles G verschiebbar ist.
Ein Element 4 ist um eine Achse 5 schwenkbar auf einer Stütze 6 gelagert,
die durch Schweißen an einer äußeren Fläche 7 der Wand des äußeren Abschnittes 2 befestigt ist. Diese Wand des Abschnittes 2 umfaßt im übrigen
zwei durchgehende Bohrungen 8, die folglich sowohl an der äußeren Fläche als auch an der dieser äußeren Fläche gegenüber liegenden Fläche ausmünden,
die nachfolgend als Einführ- bzw. Leitfläche 9 bezeichnet ist.
Zwei Stifte 10 sind fest mit dem Element 4 verbunden, wobei einer dieser
Stifte in einer dieser Bohrungen 8 eingeführt ist, aus welcher er einen Rastzapfen 11 hinausdrückt. Man bemerkt hierbei, daß der Rastzapfen 11
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in einem Zylinder 12, der an der Innenseite des inneren Abschnittes 3
einer Bohrung 13 gegenüber liegend angeordnet ist, die durch diese
Wand:hindurchgeht, verschiebbar geführt ist. . Eine Feder 14 ist
zwischen dem Zylinder 12 und dem Rastzapfen 11 angeordnet und sucht den Rastzapfen in Richtung auf die Einführ- bzw. Leitfläche 9 und in die
Bohrungen 8 zu drücken. Im übrigen ist eine Kolbenstange 15 eines Arbeitszylinders 16 andern Element 4 mittels einer Achse 17 schwenkbar angelenkt,
wobei der Zylinder 18 des ArbeitsZylinders 16 seinerseits um eine
Achse 20 an einem Arm 19 angelenkt ist, der fest mit dem Abschnitt 3 verbunden ist.
Man sieht, daß, wenn alles gleich bleibt und insbesondere die beiden Abschnitte
2 und 3 ihre gegenseitige relative Lage beibehalten, das Element eine andere Stellung einnehmen kann und nach dem Verschwenken die
in Fig. 1 mit 4a dargestellte Lage einnimmt. In dieser Lage ist der erste Stift 10, welcher vorher in einer der Bohrungen 8 eingeführt war, in die
Lage 10a aus der Bohrung herausgezogen, während im Gegensatz hierzu der andere Stift sich nun in einer Lage 10a in der anderen Bohrung 8
befindet. Diese Veränderung der Lage des Elementes 4 ist eine Folge der Veränderung der Lage der Achse 17, die sich in die Stellung 17a verlagert.
Das Ende des Rastzapfens 11 ist mit einer Abfasung 21 versehen. Ebenso
weisen die Bohrungen 8 jeweils einen abgeschrägten Sektor 22 auf, durch den sie in die Einführfläche 9 ausmünden. Dieser Sektor umfaßt nicht
den gesamten Rand der Bohrung 8, der auch noch eine scharfe Kante 23 aufweist. Schließlich erkennt man aus Fig. 1, daß die abgeschrägten
Sektoren 22 der beiden Bohrungen 8 gegeneinander gerichtet sind.
Die in Fig. 4 dargestellte Maschine ist ein Universal-Raupenbagger, wobei
aus Gründen der Klarheit nur der Unterwagen dargestellt ist. Dieser besteht aus einem Zentralrahmen 24, der üblicherweise einen drehbaren
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Oberwagen trägt und zwei Raupenträger 25. Jeder Raupenträger 25 ist
in seiner Lage in Bezug auf den Zentralrahmen 24 mit Hilfe von zwei Teleskopträgern 1 einstellbar. Es sei erwähnt, daß die den beiden Raupenträgern
25 zugeordneten Teleskopträger 1 untereinander fluchtend ausgerichtet
sind, wobei die inneren Abschnitte 3 der beiden ausgerichteten Träger ein einziges Teil bilden.
Diese inneren Abschnitte sind mit dem Zentralrahmen 24 fest verbunden,
während die äußeren Abschnitte fest mit den entsprechenden Raupenträgern verbunden sind. In Bezug auf die Achse 26, die parallel zur Bewegungsrichtung
des Raupenbaggers verläuft und die Achse 27 des Zentralrahmens schneidet, bemerkt man, daß die linke Raupe nur um einen Abstand D 1
von der Achse 26 entfernt ist, während die rechte Raupe zur Achse 26 einen Abstand D2 aufweist, der größer als der Abstand Dl ist. Die halben
Spurweiten jeder Raupenkette sind im vorliegenden Fall verschieden und weisen allgemein ausgedrückt die Werte D 1 und D 2 auf.
Was die erhaltene Funktionsweise anlangt, so ist leicht ersichtlich, daß
das Ziel, das man sich zu erreichen gestellt hat, durch die Anwendung des Trägers nach Fig. 1 auch wirksam erreicht wird.
Geht man von der maximalen Ausfahrmöglichkeit des Arbeits Zylinders 16,
d.h. von der dargestellten Lage der Abschnitte 2 und 3 und der Schwenklage 4a des Elementes aus, so stellt man fest, daß sich auch der Träger
in der ausgezogenen Stellung befindet. Eine derartige Situation ist in Bezug auf den mit dem rechten Raupenträger verbundenen Träger 1 in
Fig. 4 dargestellt.
Wenn man den Arbeitszylinder 16 in dem Sinne betätigt, daß die Kolbenstange
1 5 in den Zylinder 18 eingefahren wird, so wird zuerst das schwenkbare
Element aus seiner Lage 4a in die Lage 4 verschwenkt. Der Rast-
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zapfen 11, der vorher in einer der Bohrungen 8 eingeführt war und demgemäß
die Verriegelung der beiden Abschnitte 2 und 3 gesichert hat, ist nun aus der Bohrung 8 durch einen der Stifte 10 herausgedrückt. Die Abschnitte
2 und 3 sind nicht mehr miteinander verriegelt und das Einfahren des Arbeitszylinders 16 verschiebt den Abschnitt 2 relativ in Bezug auf
den Abschnitt 3 in einem dem Pfeil G entgegengerichteten Sinne. Das Ende des Rastzapfens 11 gleitet an der Einführungs- bzw. Leitfläche 9 bis zu
diesem Moment, in welchem der Rastzapfen der anderen Bohrung 8 gegenüber liegt, in die er unter der Wirkung der Feder 14 eingeführt wird.
Die Abschnitte 2 und 3 sind aufs neue miteinander verriegelt, wobei der Träger 1 eingefahren bzw. verkürzt ist.
Man erkennt, daß unter Berücksichtigung der Lage der Stifte 10 in Bezug
auf die Bohrungen 8 diese Stifte 10 jederzeit vollkommen automatisch in diese Öffnungen hineingedrückt werden können und den Rastzapfen 11,
für den Fall, daß er sich dort befindet, herausdrücken. Anders ausgedrückt, gestattet der Rastzapfen 11 eine automatische Verriegelung der
Abschnitte 2 und 3 in der einen oder der anderen der möglichen relativen Stellungen, während die Betätigung des ArbeitsZylinders 16 automatisch
eine Entriegelung dieser Abschnitte herbeiführt.
Natürlich erleichtern die abgeschrägten Sektoren 22 die Einführung des
Rastzapfens 11 in die Bohrungen 8, ebenso wie die scharfen Kanten 23 ein
sofortiges Anhalten und ein exaktes Aufrechterhalten der gegenseitigen Lage der Abschnitte gestatten.
Der Vorteil der Verwendung des Raupenbaggers nach Fig. 4 ist offensichtlich.
Er besteht darin, die gesamte Spurweite der Maschine entsprechend einem der nachfolgenden drei Werte einstellen zu können,und zwar
zwei Dl, (D 1 + D 2) und zwei D2. Selbstverständlich wird die Verriegelung
und Entriegelung stets in automatischer Weise ohne das Eingreifen einer dritten Person gewährleistet, unabhängig davon, ob die Bohrungen
sichtbar sind oder nicht.
509818/0918 -8"
Claims (5)
1. Teleskopartiger Träger, umfassend zumindest zwei Abschnitte, die
relativ zueinander durch ein mit den Abschnitten verbundenes Antriebsund Stellorgan zur Einstellung der relativen Lage dieser Abschnitte
zueinander verschiebbar sind, und eine Blockier vor richtung zur Festlegung der beiden Abschnitte in ihren Relativlagen, wobei diese Blockiervorrichtung
aus einem Rastzapfen, der an einem der Abschnitte angeordnet ist, und zwei Bohrungen besteht, die in dem anderen Abschnitt
vorgesehen sind, und wobei der Rastzapfen in die Bohrungen hineinführbar und aus diesen entfernbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigung des Antriebs- und Stellorganes (16) an dem mit den beiden
Bohrungen (8) versehenen Abschnitt (2) durch ein Element (4) erfolgt, das an diesem Abschnitt (2) bewegbar angeordnet ist und zwei Stifte (10)
trägt, von denen der eine in die eine der beiden Bohrungen und der andere in die andere der beiden Bohrungen (8) wahlweise in Abhängigkeit
von der Wahl der relativen Lage des Elementes (4) auf dem Abschnitt (2) von der der Einführ- bzw. Leitfläche (9) für das Einführen
des Rastzapfens (11) in die Bohrungen (8) gegenüber liegenden Fläche (7) aus einführbar ist, während das Antriebs- bzw. Stellorgan (16) mit
dem Element (4) verbunden ist und einerseits die mögliche Veränderung der relativen Lage des Elementes (4) auf dem Abschnitt (2) und andererseits
nach dem Einführen eines der Stifte (10) in eine der Bohrungen (8) und dem eventuellen Herausdrücken des Rastzapfens (11) aus dieser
Bohrung die Veränderung der relativen Lage der beiden Abschnitte (2, 3) des Trägers 1 steuert.
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2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Element
(4) schwenkbar (5) auf dem mit den beiden Bohrungen (8) versehenen Abschnitt (2) gelagert ist und daß die beiden Stifte (10) an dem Element
(4) mit gleichem Abstand zur Schwenkachse (5) angeordnet sind.
3. Träger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Bohrung (8) mit einem abgeschrägten Sektor (22) versehen ist, .der
in Richtung auf die Einführfläche (9) des Rastzapfens (H) ausmündet
und daß die abgeschrägten Sektoren (22) der beiden Bohrungen einander zugewandt sind.
4. Träger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein elastisches Organ (14) zwischen dem mit dem Ra st zapf en (11) versehenen Abschnitt (3) und dem Rastzapfen (H) vorgesehen
ist, das den Rastzapfen in Richtung auf die Leitfläche (9) und in die Bohrungen (8) des anderen Abschnittes (2) zu drücken sucht.
5. Träger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet,
durch seine Anwendung bei einem Raupenfahrzeug mit veränderbarer Spurweite und einem Zentralrahmen (24) sowie Raupenträgern (25),
die mit dem Zentralrahmen (24) durch jeweils zumindest einen Teleskopträger (I). nach den Ansprüchen 1 bis 4 verbunden sind, wobei der eine
Abschnitt (3) mit dem Zentralrahmen (24) und der andere Abschnitt des
Teleskopträgers mit dem entsprechenden Raupenträger (25) in Verbindung steht.
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