DE244752C - - Google Patents

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DE244752C
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B1/00Manually or mechanically operated educational appliances using elements forming, or bearing, symbols, signs, pictures, or the like which are arranged or adapted to be arranged in one or more particular ways
    • G09B1/02Manually or mechanically operated educational appliances using elements forming, or bearing, symbols, signs, pictures, or the like which are arranged or adapted to be arranged in one or more particular ways and having a support carrying or adapted to carry the elements
    • G09B1/16Manually or mechanically operated educational appliances using elements forming, or bearing, symbols, signs, pictures, or the like which are arranged or adapted to be arranged in one or more particular ways and having a support carrying or adapted to carry the elements the elements each bearing a plurality of different symbols, signs, or combinations of symbols and signs, only one symbol, sign, or combination thereof, of each element to be used at a time
    • G09B1/18Manually or mechanically operated educational appliances using elements forming, or bearing, symbols, signs, pictures, or the like which are arranged or adapted to be arranged in one or more particular ways and having a support carrying or adapted to carry the elements the elements each bearing a plurality of different symbols, signs, or combinations of symbols and signs, only one symbol, sign, or combination thereof, of each element to be used at a time the elements being rotatable
    • G09B1/22Manually or mechanically operated educational appliances using elements forming, or bearing, symbols, signs, pictures, or the like which are arranged or adapted to be arranged in one or more particular ways and having a support carrying or adapted to carry the elements the elements each bearing a plurality of different symbols, signs, or combinations of symbols and signs, only one symbol, sign, or combination thereof, of each element to be used at a time the elements being rotatable and bearing the symbols on a surface perpendicular to the axis of rotation
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 244752 KLASSE 42/?. GRUPPE
Rechen- u.dgl. Aufgaben.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Oktober 1910 ab.
Die Erfindung betrifft einen Unterrichtsapparat mit Tasten und Kontrollkarten zur Lösung von Buchstabier-, Rechen- u. dgl. Aufgaben, der die Neugierde des Schülers erregt, Unterhaltung gewährt und durch Darbietung einer Reihe den Geist und die Hand beschäftigender praktischer Anschauungsobjekte den Verstand der Kinder entwickelt. Zu diesem Zwecke sind auf einer drehbaren Scheibe in mehreren radialen Reihen den einzelnen Buchstaben, Zahlen und Zeichen der Aufgabe entsprechende Hemmungen verstellbar' angebracht, in deren Bahn Auslösehebel liegen, die durch Niederdrücken von Tasten nacheinander freigegeben werden und dann ein Weiterrücken der Scheibe bis zum schließlichen Erscheinen des Lösungsbildes ermöglichen.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in senkrechtem Mittelschnitt (Fig. 1), Vorderansicht mit teilweise weggebrochener Vorderwand (Fig. 5) und Einzelheiten (Fig. 2, 3, 4 und 6) dar.
Der Mechanismus ist in ein Gehäuse A eingeschlossen, auf dessen Tastenbrett 21 sich die durch winklig gebogene Hebel 3 an der Stange 3ffi sitzenden Tasten 2 befinden. Die Tastenhebel bewegen in der unten beschriebenen Weise eine Muster- und Schauscheibe 4, die durch die Flanschenmutter 6 abnehmbar auf einer Welle 5 befestigt ist und die Scheibe gegen die Nabe 13 hält.
Im oberen Vorderteil des Gehäuses A ist ein kleines Fenster 7, und der hinter diesem Fenster befindliche und durch dasselbe siehtbare Teil der Scheibenoberfläche 4 ist mit Kartenhaltern 8 versehen, in welche die Karten 81 mit Bildern, Rätseln, Rechenaufgaben und deren Lösungen, Tiernamen, sonstigen geeigneten Namen u. dgl. eingefügt werden können.
Wenn der Schüler ein Wort richtig entziffert oder buchstabiert, oder eine Aufgabe löst, so dreht sich die Scheibe 4 und hält im richtigen Augenblick an, um die Karte, die das Wort oder die Lösung bildlich darstellt, durch die Öffnung 7 des Gehäuses zu zeigen.
Um die selbsttätige Drehung der Scheibe 4 in einer Richtung zu vollführen, ist die Welle 5 in einer Hülse 5° gleitbar und mit ihr drehbar, an welcher eine Hauptfeder 9 befestigt ist, deren anderes Ende an einem geeigneten Punkt, z.B. der die Hülse 5a umgebenden Schachtel oder Trommel 10 sitzt. Welle und Scheibe sind längs der Hülse mittels des gerändelten Handrades 11 beweglich. Die Feder 12 hält Welle 5 und Scheibe 4 normal in der vorderen Stellung, d. h. gegen den Benutzer gepreßt.
Die Nabe 13 ist mit Speichen 15 versehen,
die ein gezahntes Sperrad 16 tragen. Dieses Sperrad trägt einerseits die Scheibe und verhindert ihre selbständige, von der Welle 5 unabhängige Drehung durch die rückwärts reichende Stiftreihe 17, die in Öffnungen der Scheibe eingreifen. Andererseits begrenzt . das Sperrad die Drehbewegung der Scheibe, wenn sie durch eine Taste in der nachbeschriebenen Weise freigegeben wird.
Die Arbeitsfläche der Scheibe 4 ist mit radialen und konzentrischen Durchbohrungen 18 versehen, welche entfernbare Haltestifte 19 aufnehmen. Die Durchlochungen 18 sind, wenn die Vorrichtung für die 26 Buchstaben (einschließlich »Sch«) des Alphabets eingerichtet werden soll, in 26 konzentrischen Reihen angeordnet. Sollen auch noch Zahlen und andere Zeichen mittels besonderer Tasten gehandhabt werden, so wären entsprechend mehr Reihen anzubringen; jedoch können auch dieselben Tasten, die für die Buchstaben des Alphabets dienen, zugleich für Zahlen und verschiedene arithmetische Zeichen (-j-, — usw.) benutzt werden, indem die Nummern tragenden Tasten Vorsprünge oder Anzeiger 31 (Fig. ι und 4) tragen, auf denen die übrigen Zahlen oder Zeichen angebracht sind. Die Stifte 19 sind in den entsprechenden Löchern 18 auf geeignete Weise befestigt und ragen durch die Vorderwand, so daß sie ent-• sprechende, durch die Tasten bewegte Auslösungsstangen auffangen. Jeder Taste entspricht eine Auslösungsstange 20, und alle Stangen sind zweckmäßig in einer wagerechten Ebene und auf einem Durchmesser der Scheibe angeordnet. Für die dargestellten 26 Tasten würden also 13 solcher Stangen auf jeder Seite der Scheibe 4 erforderlich sein. Die Stangen 20 können in den festen Führungen 21 gleiten, und die Federn 22 drücken sie normal vorwärts in den Weg der Hemmungsstifte 19. Jede Stange 20 ist passend mit dem Oberende des Tastenhebels 3 (Fig. 2) verbunden, so daß beim Herabdrücken einer Taste ihre Auslösungshebel 20 auswärts außer Eingriff mit ihrem Stift 19 gezogen und die Feder 22 zusammengedrückt wird, die dann die Taste und die Auslösungsstange 20 wieder in die Ausgangsstellung zurückführt, sobald der.
Druck auf die Taste nachläßt.
Die aufrechten Teile 3B aller Tastenhebel 3 sind zweckmäßig in derselben senkrechten Ebene angeordnet, so daß, wenn irgendeiner derselben bewegt wird, er eine schwingbar aufgehängte Querstange 23 dreht, so daß sie gegen einen federnden Anschlag stößt und dessen Vorderende in den Weg des Sperrades 16 bringt. Die Feder 25 entfernt den Anschlag 24 normal vom Eingriff mit dem Sperrrad 16, so daß er nur momentan das Sperrad etwas hemmt.
Die Zähne auf dem Sperrad 16 stehen entsprechend einer Schrittbewegung der Drehscheibe 4 auseinander. Wenn die Welle 5 und · Scheibe 4 mittels Handgriffes 11 in einer Richtung gedreht worden sind, um die Hauptfeder 9 in Spannung zu versetzen, so kann die Scheibe durch eine geeignete Handhabung der Tasten eine schrittweise Bewegung in der entgegengesetzten Richtung ausführen.
Die Nabe 13 hat einen Ringflansch 26 (Fig. 3), der bei 27 gekerbt ist. Radial auf der Nabe sitzt ein starrer, von einer einstellbaren festen Stange 29 getragener Führungsfinger 28, der normal hinter den Ringflansch
26 faßt, wie in Fig. 1 und 3 gezeigt, so daß die Scheibe in der Vorderstellung gehalten und die Stifte im Wege der Auslösungsstangen 20 (Fig. 2) liegen. Die hintere Stellung der Scheibe 4 nach ihrer Zurückdrückung, wobei der Führungsfinger 28 vor den Ring' flansch 26 gelangt, ist in Fig. 2 durch punktierte Linien angedeutet. Die Drehbewegung der Scheibe wird in jeder Richtung durch den auf den festen Anschlag 31 stoßenden Anschlag 30 (Fig. 3) am Ringflansch 26 auf eine vollständige Umdrehung beschränkt.
Für jede Bildkarte 81 auf dem Scheibenrand 4 ist auf dem Ringflansch 26 eine Kerbe
27 angebracht, und auf dem Vorderende der Welle 5 ist ein bei 33 entsprechend gekerbtes Zeigerblatt 32. In der dargestellten Maschine sind sechs Karten 81 und infolgedessen sechs Kerbe 27 und 33. . .
In die Kerbe 33 kann eine federnde Klinke 34 eingreifen. Bei Eingriff der Klinke 34 in eine Kerbe auf der Zeigerscheibe 32 ist der Führungsfinger 28 in Linie mit einer entsprechenden Kerbe 27 am Ringflansch 26, und eine Schaukarte 81 befindet sich am Fenster 7. Der Benutzer kann dann den Handgriff 11 hineindrücken, bis der Ringflansch 26 hinter den Führungsvorsprung 28 gelangt und so die Welle nach beiden Richtungen drehen.
Jede Kerbe 33 stellt eine andere Kornbination oder Lektion dar, wie sie durch die Karten wiedergegeben wird. Die Kombination I wird z. B. durch das Bild eines Papageis dargestellt. Nachdem die Maschine aufgezogen ist, so daß Kerbe Nr. 1 auf dem Zeigerblatt mit der federnden Klinke 34 in Eingriff steht, bewirkt das Herunterdrücken der Tasten P-a-p-a-g-e-i nacheinander die schrittweise Drehung der Scheibe, und sobald die Klinke 34 in die Kerbe Nr. 2 einspringt, erscheint das Bild des Papageis im Fenster 7.
Kombination II der dargestellten Maschine verlangt das richtige Buchstabieren des Wortes »Kinder«, und wenn dies Wort richtig buchstabiert und durch Niederdrückung der richtigen Taste die Scheibe jedesmal einen Schritt weitergerückt ist, erscheint eine
Karte 81 mit dem Bild der Kinder am Fenster 7, wobei zugleich die Klinke 34 in Kerbe Nr. 3 auf dem Zeigerblatt 32 einspringt.
Ebenso ist jede der anderen Kerbe 33 auf dem Zeigerblatt für eine andere Lektion oder ein anderes Rechenexempel bestimmt. Mit einer Scheibe für sechs Lektionen bewegt sich das Zeiger blatt für jede um Y0 Umdrehung und wird dann von der Klinke 34 auf der richtigen Lösung der Lektion festgehalten. Die schrittweise Bewegung der Scheibe wird durch die Zurückziehung" der Auslösestange 20 aus dem Wege des entsprechenden Stiftes 19 bewirkt, und die Scheibe wird durch Einspringen des inneren Vorsprunges der Sperrklinke 24 in einen Zahn des Sperrades 16 sofort festgehalten.
Um das Interesse des Schülers zu erhöhen, ist das Fenster 7 mit einem gewöhnlich verschlossenen Vorhang 35 versehen, dessen rückwärtiger gekrümmter Arm 36 durch einen bei 38 an der Innenseite des Gehäuses A gestützten Winkelhebel'37 bewegt wird. Sobald eine Karte 81 dem Fenster 7 gegenüber anlangt, wird der Arm 39 des Winkelhebels durch einen radialen, zweckmäßig auf Ring 16 angeordneten Stift 40 getroffen und dadurch der Winkelhebel gedreht, der Arm 36 niedergezogen und der Vorhang gelüftet, also die dahinter befindliche Karte sichtbar.
Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende.
Wenn die Scheibe mit sechs Kombinationen, also für sechs Exempel oder Lektionen hergestellt ist, so würden sechs Karten 81 vorhanden sein. Der Raum auf der Scheibe zwischen diesen sechs Karten ist dann ■ in sechs Sektoren zerlegt gedacht, und die Stifte 19, welche den bei der Lösung der Aufgaben verwendeten Buchstaben und sonstigen Zeichen entsprechen, werden in den geeigneten Sektoren passend angebracht, entsprechend den Tasten auf dem Tastenbrett, welche die zu benutzenden Buchstaben oder Zeichen darstellen.
Beim Wort »Papagei« sind z. B. sieben Stifte 19 in verschiedene Löcher entsprechend den zu benutzenden Tasten in der Weise einzufügen, daß der erste Stift in die erste Radialreihe beim Buchstaben p, der zweite Stift in die zweite Radialreihe beim Buchstaben a usw. eingesteckt wird. Es sind natürlich für das Wort Papagei sieben solcher Radialreihen nötig (in der Zeichnung Fig. 5 sind nur vier dargestellt). Nimmt man an, daß das Wort »Papagei« das erste darzustellende Beispiel sei, so wird die Scheibe gedreht, um die Feder unter Spannung zu setzen, indem zunächst der Handgriff 11 zurückgedrückt wird, um den Ringflansch 26 hinter den Führungsfinger 28 zu bringen, so daß die Scheibe nicht mit den Auslösestangen 20 kollidiert. Wenn das Zeigerblatt 32 und seine Kerbe 33 in Linie mit der Klinke 34 gebracht sind, werden Welle und Zeigerblatt wieder vorwärts gedrückt, um den Finger 28 hinter den Ringflansch 26 zu bringen. In dieser Stellung liegt ein dem ■ Buchstaben »p« entsprechender Stift gegen die entsprechende Auslösestange 20 an, so daß bei Freigabe des Handgriffes 11 durch den Benutzer die Scheibe zur Zeit an der Drehung durch die Feder 9 gehindert ist. Der Benutzer drückt dann auf den Buchstaben »p«, der das entsprechende Auslöseglied 20 zurückzieht. Zugleich wird die Klinke 24 durch Berührung des entsprechenden Tastenhebels mit der Schwingstange 23 hineingedrückt, so daß infolge Freigabe des Stiftes 17 durch die Auslösestange 20 die Klinke 24 in den nächsten Zahn des Sperrades 16 einspringt. Dieses hemmt die Drehbewegung der Scheibe und verhindert, daß die Stifte 19 durch plötzliches Anschlagen gegen die vorspringenden Stangen 20 verbogen werden. Dies Herabdrücken der Taste »p« und die darauffolgende schrittweise Bewegung der Scheibe 4 dreht auch den Ringflansch 26, so daß der Finger 28 außer Eingriff mit irgendeiner der Kerben gelangt. Infolgedessen kann die Stange 5 nicht zurückgestoßen und die Scheibe 4 in keiner Richtung gedreht werden, weil der den Buchstäben a bedeutende Stift 19 nunmehr gegen die Auslösestange 20 mit dem Buchstaben a anliegt. Wenn der Benutzer daher mit der Lösung einer Aufgabe begonnen hat, so muß er alle zu ihrer Lösung nötigen Tasten niederdrücken, bevor eine Kerbe 27 im Ringflansch 26 wieder in Linie mit dem festen Führungsfinger 28 gebracht wird.. Nach richtigem Herabdrücken der Taste »p« beim Buchstabieren des Wortes »Papagei« drückt der Benutzer sodann die Taste »a« nieder, wodurch der Vorgang sich wiederholt; infolge des jedesmaligen Eingriffes der Klinke 24 in die Zähne des Sperrades 16 kann die Scheibe sich während des Herabdrückens der Taste niemais um mehr als einen Zahn auf dem Sperrrad 16 drehen. Sobald jedoch die letzte Taste »k beim Buchstabieren des Wortes »Papagei« herabgedrückt und wieder losgelassen wird, liegen keine Stifte 19 mehr in der Bahn der Auslösestangen 20, und die Scheibe dreht sich nunmehr, um das verbleibende Sechstel einer Umdrehung unter der Einwirkung der Hauptfeder 9, bis die Klinke 34 sich in einer Kerbe 33 auf dem Zeigerblatt 32 fängt und so die bewegten Teile zur Ruhe bringt. Zugleich trifft der radiale Vorsprung 40 auf den Arm 39 des Winkelhebels 37 und bewegt den Vorhang 35, so daß das Fenster geöffnet und das Bild eines Papageis auf der Karte 81 enthüllt wird, was dem Schüler die richtige Lösung der Lektion anzeigt.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Unterrichtsapparat mit Tasten und Kontrollkarten zur Lösung von Buchstabier-, Rechen- u. dgl. Aufgaben, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer drehbaren Scheibe (4) in mehreren radialen Reihen (18) den einzelnen Buchstaben, Zahlen oder Zeichen der Aufgabe entsprechende Hemmungen (19) verstellbar angebracht sind, in deren Bahn Auslösestangen (20) liegen, die durch Niederdrücken von Tasten (2) nacheinander freigegeben werden und dann ein Weiterrücken der Scheibe bis zum schließlichen Erscheinen des Lösungsbildes ermöglichen.
  2. 2. Unterrichtsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (9) zum Aufziehen der Scheibe (4) ..an einer Hülse (5a) angeordnet ist, die auf der Scheibenwelle (5) fest, aber achsial verschiebbar angeordnet ist und dadurch die Auslösungsglieder (20) und Hemmungen (19) zeitweise außer Eingriff zu bringen gestattet.
  3. 3. Unterrichtsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Herabdrücken jeder Taste (2) ein quer gegen den Tastenhebel (3) anliegender Schwingarm (23) eine Sperrklinke (24) in die Zähne eines mit der Scheibe (4) verbundenen Sperrades (16) drückt und so nur eine Teildrehung der Scheibe um einen Zahn zuläßt.
  4. 4. Unterrichtsapparat nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine an einer Stange (29) angebrachte Klaue (28) hinter einen entsprechend gekerbten Ringflansch (26) der Scheibenwelle (5) faßt, so daß diese vor Beendigung der Lösung einer Aufgabe nicht zurückgestoßen werden kann.
  5. 5. Unterrichtsapparat nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anbringung mehrerer Aufgaben auf der Scheibe (4) die Stange (29) außer in den Ringflansch (26) noch in ein Zeigerblatt (32) eingreift, das mit der gleichen Zahl von Kerben wie der Ringflansch versehen ist.
  6. 6. Unterrichtsapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Scheibe (4) ein Stift (40) angebracht ist, der durch Vermittlung eines Hebelgestänges (39, 38, 37, 36) nach Beendigung des Buchstabierens usw. einen vor dem Fenster (7) angebrachten Vorhang (35) entfernt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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