DE2443589C2 - Wasserkühlturm - Google Patents

Wasserkühlturm

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DE2443589C2 DE2443589A DE2443589A DE2443589C2 DE 2443589 C2 DE2443589 C2 DE 2443589C2 DE 2443589 A DE2443589 A DE 2443589A DE 2443589 A DE2443589 A DE 2443589A DE 2443589 C2 DE2443589 C2 DE 2443589C2
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Description

einem Vermischen über die gesamte Höhe der Kammer führen. An dem Kühlturm kann auch eine Einrichtung vorgesehen sein, die wahlweise die Menge der Luft verändert, die durch den direkten und den indirekten Wärmetauscher strömen kann. Die Einrichtung zur Veränderung der durch die Wärmetauscher strömenden Luftmenge sollte eine Reihe von bewegbaren Drosselelementen aufweisen, die aus einer die Luft blockierenden Stellung in eine Stellung bewegbar sind, in der die Luft im wesentlichen unbehindert hindurchströmen kann.
Durch die Einrichtung zur Veränderung der durch die Wärmetauscher strömenden Luftmenge ergeben sich Vorteile insbesondere für einen Kühlturm, der für die besonders schwierige Bedingung ausgelegt ist, daß kontinuierlich hohe Wärmebelastungen unabhängig von den Umgebungstemperaturbedingungen auftreten. Hier können die relativen Mengen der feuchten und trockenen Luft in gewünschter Weise geändert werden, um zu jeder Zeit die Umgebungsbedingungen auszugleichen. Die Einrichtung zur Veränderung der Luftmengen ist ferner in anderer Hinsicht beim Kühlturmbetrieb vorteilhaft Wenn die Drosselelemente beispielsweise sich in ihrer teilweise geöffneten Stellung befinden, wird eine Anzahl von Luftströmen hoher Geschwindigkeit erzeugt, die sich vollständiger mit dem entgegengesetzten Luftstrom mischen, der aus dem anderen Kühlabschnitt des Kühlturms austritt Dieser Strahleffekt ist ein wesentlicher Faktor bei einer möglichst wirksamen Unterdrückung der Nebelbildung, da er zu einer sehr wirksamen Mischung der feuchten und trockenen Luftströme führt
Die Drosselelemente können sowohl in Verbindung mit einem oder beiden der Wärmetauscher verwendet werden. So können die Drosselelemente sowohl für den feuchten als auch den trockenen Wärmetauscher oder für beide Wärmetauscher vorgesehen sein, so daß die Strömung von entgegengesetzt gerichteten Luftströmen durch die jeweiligen Wärmetauscher willkürlich verändert werden kann, um eine Änderung der Wärme-Übertragungskapazität des gesamten Kühlturms abhängig von den Jahreszeiten oder während Perioden von hoher Trockentemperatur und niedriger Feuchttemperatur zu ermöglichen, so daß für einen bestimmten Anwendungsfall die Verwendung eines Kühlturms möglich ist, der kleiner ist und dessen Kosten geringer sind als bei einem nicht mit Drosselelementen versehenen Kühlturm. Die Drosselelemente können auch verwendet werden, um während Perioden außerordentlich niedriger Umgebungstemperatur die Unterdrückung einer sichtbaren Nebelfahne zu verstärken, oder um den Wasserverbrauch in dem direkten Wärmetauscher auf ein Mindestmaß zu verringern, wenn dieser Abschnitt nicht erforderlich ist, um die Wärmebelastung zu übernehmen, oder wenn seine Wirksamkeit nur teilweise erforderlich ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher beschrieben und erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Querschnitt durch eine erste Ausführungsform eines Wasserkühlturms,
Fig.2 einen schematischen Querschnitt gemäß F i g. 1 durch eine zweite Ausführungsform eines Kühlturms,
Fig.3 einen schematischen Querschnitt gemäß F i g. 1 und 2, durch eine dritte Ausführungsform eines Kühlturms.
F i g. 4 einen schema'ischen Querschnitt gemäß den F i g. 1 bis 3 durch eine vierte Ausfiihrungsform eines Kühlturms,
Fig.5 eine Teilseitenansicht einer fünften Ausführungsform eines Kühlturms mit einer besonderen Führung der durch den indirekten Wärmetauscher strömenden Luft,
Fig.6 einen schematischen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines Kühlturms, dessen indirekter Wärmetauscher von wesentlich größerer Höhe ist als der zugehörige gegenüberliegende direkte Wärmetauscher,
F i g. 7 einen schematischen Querschnitt längs der Linie 7-7 in F i g. 5 und
F i g. 8 und 9 schematische Querschnitte ähnlich dem in F i g. 7, wobei die indirekten Wärmetauscher und die zugeordneten Gehäusewände unterschiedlich gestaltet sind
Die in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Querstrom-Wasserkühltürme 10 mit Ventilatorzug weisen ein untenliegendes Kaltwasser-Sammelbecken 12 auf, das in herkömmlicher Weise aus Beton oder einem anderen korrosionsbeständigen Material hergciiellt ist Eine Reihe von aufrechten, von unten nach oben ia einem Durchlauf durchströmten, mit Rippen versehenen indirekten Wärmetauscher 14 wird von einer Fußkonstruküon getragen, die — wie dargestellt — eine aufrechte Endwand des Beckens 12 sein kann, die indirekten Wärmetauscher 14 sind gegenüber der Vertikalen geneigt angeordnet, so daß sich deren oberes Ende nach außen über das darunter befindliche Becken \2 erstreckt. Ein auf der gegenüberliegenden Seite befindlicher direkter Wärmetauscher 28 des Kühlturms 10 hat eine geneigte Außenfläche, die im wesentlichen dem Winkel der Wasserablenkung entsprechend angeordnet ist, die in der Kühlturmfüllung durch die querströmende Luft erzeugt wird. Der indirekte Wärmetauscher 14 ist in einem Winkel, der im wesentlichen gleich, jedoch entgegengesetzt zu dem der äußeren Fläche des direkten Wärmetauschers 28 verläuft, angeordnet Ein Heißwasser-Zufuhrrohr 16 führt von einem Verteilerrohr 17 jeweils zu einem länglichen unteren Heißwasser-Anschlußkopf 18, der sich über die Breite des indirekten Wärmetauschers 14 erstreckt und mit den zugeordneten, mit Rippen versehenen, nur mit einem Durchlauf durchströmten Rohren des indirekten Wärmetauschers 14 in Verbindung steht.
Ein oberer, sich quer erstreckender Anschlußkopf 20, der entweder offen oder geschlossen sein kann, steht in Verbindung mit den indirekten Wärmetauschern 14 und ist wiederum mit einer oder mehreren Querleitungen 22 verbunden, die aus Rohren oder oben offenen, trogartigen Gerinnen bestehen, um das teilweise gekühlte Wasser von den Anschlußköpfen 20 der indirekten Wärni2-tauscher 14 zu einem Heißwasser-Verteilerbecken 42 zu leitet., das ein Teil des direkten Wärmetauschers 28 bildet Ein horizontales Ventilatordeck 24 überdeckt eine Kammer 26, die aurch gegenüberliegende Endwände des Kühlturmgehäuses, durch die aufrechten indirekten Wärmetauscher 14 und die im Abstand dazu gegenüberliegend angeordnete Fläche der direkten Wärmetauscher 28 begrenzt wird. Das Ventilatordeck 24, das über der Kammer 26 liegt, weist mindestens eine Öffnung auf, durch die die umgebende Atmosphäre mit, der Kammer 26 in Verbindung steht Ein aufrechter venturi-förmiger Ventilatorschacht 30 ragt von dem Deck 24 nach oben und umgibt die öffn .mg. Ein mehrflügliger Ventilator 32 ist in dem Schacht 30 an der Stelle des geringsten Querschnitts angeordnet und wird durch einen Motor 34 angetrieben, der außerhalb des Schachtes 30 und über dem
Ventilatordeck 24 angeordnet ist. Der Motor 34 weist eine herkömmliche Antriebswelle 36 auf, die sich durch die Wand des Schachtes 30 zu einem Untersetzungsgetriebe 38 erstreckt, das wiederum mit dem Ventilator 32 verbunden ist Bei bevorzugten Ausführungsformen hat der Motor 34 nur eine einzige Drehzahl. Bei abgewandelten Ausführungsformen können Motoren 34 mit mehreren Drehzahlen oder veränderlicher Drehzahl verwendet werden, um Luftströmungen von veränderlicher Stärke durch den darunterliegenden Kühlturm 10 zu saugen. Eine Reihe von länglichen, in Querrichtung geneigten, vertikal gestaffelten Einlaß-JalousieklapDen 40 bilden die Außenfläche der Füllung der direkten Wärmetauscher 28, die Jalousie 40 ist geneigt und folgt der Kontur der benachbarten Flächen der Füllung, so daß das Herausspritzen von Wasser verhindert wird und das Wasser in der Füllung gehalten wird, ohne daß es wesentlich den Eintritt von Luft aus der Atmosphäre in das Innere des Kühlturms 10 stört.
Die Füllung des direkten Wärmetauschers 28 weist beispielsweise eine Reihe von Füllkörpern oder Einsätzen auf, die vorzugsweise durch ein korrosionsbeständiges Drahtgitter getragen werden, das so angeordnet ist, daß das aus mehreren öffnungen im Boden des Verteilerbeckens 42 herabrinnende Wasser die Füllkörper be- rührt, zerteilt wird und Wasserfilme auf den Füllkörpern bildet und vom unteren Teil jedes Füllkörpers herabtropft Zusätzlich ist eine herkömmliche aufrechte Einrichtung 29 zum Abscheiden von Nebel und mitgerissenen Wasserteilchen in angepaßter Form an der geneig- ten Austrittsfläche der Füllung angeordnet, um die Menge von mitgerissenem Wasser zu begrenzen, das in die Kammer 26 eintritt und anschließend in die Atmosphäre abgegeben wird.
Wie schematisch in den F i g. 2 bis 4 dargestellt ist, kann eine Reihe von gestaffelten, beweglichen, horizontal angeordneten, in vorgegebener Weise betätigbaren Drosselklappen 44 vorgesehen werden, die entweder einzeln von Hand betätigbar sind oder miteinander durch einen gemeinsamen Steuermechanismus verbunden sind, um gleichzeitig bewegt zu werden. Aus den F i g. 2 und 3 ist ersichtlich, daß die Drosselklappen 44 entweder nahe der inneren oder der äußeren Fläche der indirekten Wärmetauscher 14 angeordnet werden können. Bei der in Fig.4 dargestelltei. Ausführungsform sind die Drosselklappen 44 nahe der Austrittsfläche des Füllungseinsatzes des direkten Wärmetauschers 28 in der Nähe der Einrichtung 29 angeordnet, die mitgerissenes Wasser ausscheidet Es ist ferner denkbar, die Drosselklappen außerhalb des Kühlturms anzuordnen, bei- spielsweise in der Ebene der Jalousie 40.
Im Betrieb wird das heiße Wasser, das beispielsweise von einem Kondensator des Kraftwerks oder dergleichen hergeleitet wird, über das Verteilerrohr 17 und die Zufuhrrohre 16 zu den unteren Anschlußköpfen 18 geleitet und gelangt von da nach oben durch die zugeordneten, mit Rippen versehenen indirekten Wärmetauscher 14 und wird durch die aus der Umgebung stammende Luft indirekt gekühlt, die durch die Wärmetauscher 14 längs der durch Pfeile 46 in F i g. 1 dargestellten Bahnen strömt Der Ventilator 32 saugt die Luft aus der umgebenden Atmosphäre durch die Kanäle zwischen den mit Rippen versehenen indirekten Wärmetauschern 14 in solcher Menge, daß das nach oben durch die Wärmetauscher 14 strömende Wasser teilweise gekühlt wird und eine vorgegebene Zwischentemperatur erreicht Wenn das teilweise gekühlte Wasser die oberen Enden der indirekten Wärmetauscher 14 erreicht wird es in den Anschlußköpfen 20 gesammelt und über die Querleitungen 22 zum Becken 42 geleitet. Die Querleitungen 22 sind geneigt, um die Schwerkraftförderung des teilweise gekühlten Wassers zum Heißwasser-Verteilerbecken 42 zu erleichtern, das sich über dem direkten Wärmetauscher 28 befindet An dieser Stelle fällt das Wasser auf die Füllkörper des direkten Wärmetauschers 28 und ein zweiter, entgegengesetzter Strom von Umgebungsluft (Pfeile 48) gelangt in direkte Querstrom-Wärmetauscherberührung mit dem Wasser und kühlt dieses durch Verdunstung und innigen Wärmetausch weiter ab. In der Kammer 26 erfolgt eine Durchmischung der entgegengesetzt gerichteten feuchten und trockenen Luftströme, bevor sie durch den Vcntilatorschacht 30 in die Atmosphäre austreten (Pfeile 50).
Fig.6 zeigt einen Kühlturm 52, bei dem ein direkter Wärmetauscher 66 zur Unterstützung eines größeren indirekten Wärmetauschers 56 verwendet wird, um die Kühlleistung des Kühlturmes 52 zu erhöhen, ohne daß größere Wassermengen notwendig sind. Vom Prinzip her entspricht dieser Kühlturm 52 den in den F i g. I bis 4 dargestellten Kühltürmen 10. Der Kühlturm 52 ist mit einem herkömmlichen Kaltwasserbecken 54 versehen und weist mehrere aufrechte, in einem Durchlauf durchströmte, mit Rippenrohren versehene indirekte Wärmetauscher 56 auf mit entsprechenden oberen und unteren Anschlußköpfen 60 und 58. Eine Querleitung 62 erstreckt .c<ch mit einer nach unten ragenden Zufuhrleitung von dem oberen Anschlußkopf 60 zur Zufuhr von teilweise gekühltem Wasser zu einem Heißwasserverteilerbecken 64, das über dem Füllungseinsatz des direkten Wärmetauschers 66 angeordnet ist. Der Füllungseinsatz, eine zugehörige Jalousie 68 und eine Einrichtung 70 zum Abscheiden von mitgerissenem Wasser sind ebenso ausgeführt wie sie beim Kühlturm 10 beschrieben wurden, mit Ausnahme der Abmessungen. Der Kühlturm 52 kann gegebenenfalls die bereits beschriebenen Drosseieiemente aufweisen.
Der in F i g. 5 gezeigte Wasserkühlturm 71 hat mehrere einzelne Kühlzellen, die vorzugsweise einzeln steuerbar sind, um die Kühlkapazität des gesamten Kühlturms 71 an wechselnde Wärmebelastungen anzupassen. Der Kühlturm 71 weist ein längliches Kaltwasser-Sammelbecken 72 auf, eine aufrechte Gehäuseendwand 74 und ein gemeinsames, horizontal angeordnetes Ventilatordeck 76, das öffnungen aufweist, durch die die Atmosphäre mit dem Inneren des Kühlturmes 71 in Verbindung steht Mehrere aufrechte Ventilatorschächte 78 sind mit dem Ventilatordeck 76 verbunden und umgeben öffnungen; sie sind identisch mit der im Zusammenhang mit dem Kühlturm 10 beschriebenen. ZwL.hen den jeweiligen Zellen des Kühlturms 71 können aufrechte Trennwände 83 vorgesehen sein.
Bei dem in F i g. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel erstrecken sich aufrechte indirekte Wärmetauscher 82 nicht über die gesamte Länge des aus Zellen bestehenden Kühlturmes 71, sondern nur über einen bestimmten Prozentsatz, wobei sie zwischen sich Abstände bilden, die durch Gehäusewände 80 verschlossen sind. Mit dieser besonderen Ausführungsform des Kühlturmes 71 ist es möglich, in wirtschaftlicher Weise die Probleme hinsichtlich Nebelfahnen zu lösen. Grundsätzlich werden bei der Auslegung des Turmes 71 nur so viele Trockenabschnitte vorgesehen, wie sei für die gewünschte Nebelfahnenunterdrückung erforderlich sind Durch das unterteilen der Trockenabschnitte durch Gehäusewandflächen treten gesonderte Ströme von trockener Luft in die Kammer durch jeden Abschnitt ein. Dadurch
wird die Anzahl der Zonen erhöht, in denen eine Mischung erfolgt, und damit auch die Verringerung der Nebelfahnenbildung in dem Kühlturm. Im übrigen ist der Kühlturm 7i identisch mit dem Kühlturm 10. Er kann auch mit wahlweise betätigbaren Drosselelementen versehen sein.
F i g. 7 zeigt einen schematischen horizontalen Querschni·,';durch den Kühlturm gemäß F i g. 5 mit dem Luftströmu'.igsmuster, wobei die in die Kammer 26 an den Gehäusewänden 80 vorbeiströmende Luft abgeschirmte Bereiche hinter den Wänden 80 bildet, die sich über die gesamte Höhe des Kühlturms erstrecken, so daß feuchte Luft aus dem Füllungseinsatz des Kühlturms dort hineingelangt. Es kommt zu einer turbulenten Mischung von trockener und feuchter Luft in diesen Scherbereichen, weil die Scherflächen zwischen den sich entgegengesetzt bewegenden trockenen und feuchten Luftströmen eine Verwirbelung zu und in die abgeschirmten Bereiche hewirlc.en, so daß es zu einer innige ren Durchmischung der jeweiligen Luftströme kommt, als dies anders möglich wäre.
Wie man aus den Fig.8 und 9 erkennt, tritt die gleiche Wirbelmischung der feuchten und trockenen Luft hinter jeder Gehäusewand 80 über die Länge des Turmes auf, unabhängig von der Anzahl der einzelnen Warmetauscher und der Gehäusetrennwände dazwischen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
30
35
40
45
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65

Claims (1)

1 2
den nassen Abschnitt geleitet wird, während das teilwei-
Patentansprüche: se gekühlte Wasser unter Schwerkrafteinfluß hindurch
strömt Di? gesonderten, geometrisch parallel geführten
l.Wasserkühlturm mit im Abstand zueinander ge- Luftströme werden dann in einer gemeinsamen Kamtrennt angeordneten, hintereinandergeschalteten in- 5 mer zusammengefaßt und treten aus dem Kühlturm aus. direkten und direkten Wärmetauschern, wobei das Bei dem bekannten Kühlturm werden die gesonder-
zu kühlende Medium zuerst einem der Wärmetau- ten, geometrisch parallel geführten Luftströme verhältscher und dann dem anderen der Wärmetauscher nismäßig ichlecht vermischt, bevor sie in die Atmosphäzugeleitet wird, wobei die Wärmetauscherkonstruk- re zurückkehren. Es besteht nur ein geringer uder gar tionen jeweils Umgebungslufteinlässe und Warm- 10 kein hydraulischer Austausch, der eine wirksame Miluftauslässe aufweisen, die beide zu einer Kammer schung der Luftströme sicherstellt; dies ist jedoch erformünden, von der die Luft in die Atmosphäre abgege- derlich, um die Nebelfahnenbildung am Austritt des ben wird, dadurch gekennzeichnet, daß Kühlturms in möglichst weitgehendem Maß zu verhindie Wärmetauscher (14,28,56,66,82) so zueinander dem. Um bei einem Wasserkühlturm der genannten Art angeordnet sind, daß die austretende trockene Luft 15 die Schwierigkeiten der Bildung von sichtbaren Nebelvon dem indirekten Wärmetauscher (14,56,82) und fahnen unter ailen Bedingungen auszuschließen, hat es die feuchte Luft von dem direkten Wärmetauscher sich daher bisher als notwendig erwiesen, diese Kühltür-(28,66) entgegengesetzt zueinander gerichtet sind. me mit verhältnismäßig große Abmessungen s.u bauen,
Z Wasserkühlturm nach Anspruch 1, dadurch ge- damit die Kühlanforderungen erfüllt werden und zukennzeich^t, daß die Wärmetauscher (14,28,56,66, 20 gleich sichergestellt ist, daß sich die gesonderten nassen 82) einan&H·· gegenüberliegen, wobei ihre Luftaus- und trockenen Luftstrcme wirksam mischen, bevor sie lasse einander direkt zugekehrt auf entgegengesetz- in die Atmosphäre zurückkehren, ten Seiten der Kammer (26) angeordnet sind. Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen
3. Wasserkühlturm nach einem oder mehreren der Wasserkühlturm zu schaffen, der einen besseren Wir-Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der 25 kungsgrad bei verringerter Bauhöhe und damit geringeindirekte Wärmetauscher (82) in Längsrichtung des ren Materialkosten aufweist
Kühlturms (71) in Abschnitte unterteilt ist, wobei die Gelöst wird die Atigabe dadurch, daß die Wärmetau-Zwischenräume durch Gehäusewände (80) ver- scher so zueinander angeordnet sind, daß die austretenschlossen sind. de trockene Luft von dem indirekten Wärmetauscher
4. Wasserkühlturm nach einem oder mehreren der 30 und die feuchte Luft von dem direkten Wärmetauscher Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an entgegengesetzt zueinander gerichtet sind
dem Kühlturm (10) eine Einrichtung (40,44,68) vor- Durch die gegenüberliegende Anordnung der Wärgesehen ist, um wahlweise de.- Menge der Luft zu metauscherkonstruktionen werden entgegengerichtete verändern, die durch den direkten (28, 66) und den Strömungswege für die Kühlluft ausgebildet, so daß die indirekten Wärmertauscher (14, _«) strömen kann. 35 beiden Kühlluftströme in einer gemeinsamen Kammer
5. Wasserkühlturm nach Anspruch 4, dadurch ge- innerhalb dieser Weee aufeinandertreffen, wodurch sich kennzeichnet, daß die Einrichtung zur Veränderung aufgrund der dabei auftretenden Turbulenz eine adsgeder durch die Wärmetauscher (14, 28, 56, 66) strö- zeichnete Vermischung der Ströme ergibt. Weisen die menden Luftmenge eine Reihe von bewegbaren Wärmetauscher des Wasserkühltur-js zusätzlich glei-Drosselelementen (40,44,68) aufweist, die aus einer 40 ehe Höhe auf, tritt die Vermischung der feuchten und die Luft blockierenden Stellung in eine Stellung be- trockenen Luftströme über die gesamte Höhe des Kühlwegbar sind, in der die Luft im wesentlichen unbe- turms auf, so daß ein Höchstmaß an Vermischung der hindert hindurchströmen kann. feuchten und trockenen Luftströme vor der Abgabe in
die Atmosphäre eintritt. Durch die wirksame Mischung
45 der Luftströme können bei geringer Bauhöhe des Wasserkühlturms sichtbare Nebelfahnen weitgehendst ver-
„.. _ .. ... . hindert werden, die Anlagekosten sind gering.
Die Erfindung betrifft einen Wasserkühlturm mit im Vorteilhaft liegen die Wärmetauscher einander ge-
Abstand zueinander getrennt hintereinandergeschalte- genüber, wobei die Luftauslässe einander direkt zugeten indirekten und direkten Wärmetauschern, wobei das 50 kehrt auf entgegengesetzten Seiten der Kammer angezu kühlende Medium zuerst einem der Wärmetauscher ordnet sind.
und dann dem anderen der Wärmetauscher zugeleitet Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erwird, wobei die Wärmetauscherkonstruktionen jeweils findung ist vorgesehen, daß der indirekte Wärmetau-Umgebungslufteinlässe und Warmluftauslässe aufwei- scher in Längsrichtung des Kühlturms in Abschnitte unsen, die beide zu einer Kammer münden, von der die 55 terteilt ist, wobei die Zwischenräume durch Gehäuse-Luft ui die Atmosphäre abgegeben wird. wände verschlossen sind. Infolge der Gehäusewände
Ein derartiger Wasserkühiturm ist aus der DE-OS werden mehrere einzelne, im Abstand zueinander ange-39174 bekannt. Diese zeigt einen hyperbolischen ordnete, parallele heiße trockene Luftströme in die Wasserkühlturm mit einem indirekten Wärmetauscher, Kammer geführt, die sich mit der heißen feuchten Luft der über einem darunterliegenden direkten Wärmetau- eo aus dem direkten Wärmetauscher vermischen, die disenef angeordnet und mit diesem in Reihe verbunden rekt entgegengesetzt strömt. Auf diese Weise wird eine ist. Gesondert, geometrisch parallel geführte Luftströ- noch wirksamere Vermischung der trockenen und mc werden durch die gestapelte Wasserkühlvorrichtung feuchten Luft erreicht, weil die feuchte Luft im wesentlibcwogl. wobei das zu kühlende heiße Wasser zuerst chcn unbehindert in die Zwischenräume zwischen bedcm über dem Boden angeordneten indirekten Wärme- 65 nachbarten heißen trockenen Luftströmen einströmen tauscher gepumpt und teilweise gekühlt wird; danach kann und dadurch Turbulenzen und Wirbel hervorruft kommt es zu einem direkten Wärmetausch mit einem die durch die sich entgegengesetzt bewegenden Scherzwcilen. im Querstrom geführten Luftstrom, der durch flächen der heißen und feuchten Luft entstehen und zu
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