DE243720C - - Google Patents

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DE243720C
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Germany
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machine
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/041Cleaning travelling work

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
in PARIS.
Bleche aufweisen.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Entfetten von Weißblech, indem die Bleche einfach durch übereinander angeordnete, das Entfettungsmaterial enthaltende Trichter geführt werden. Man hat bereits vorgeschlagen (britische Patentschrift 17664/1908), das Entfetten von Weißblech in der Weise vorzunehmen, daß man die Metallbleche durch mehrere übereinander angeordnete, das Entfettungsmaterial enthaltende. Behälter treten läßt, wobei die Bleche durch von einer Kette bewegte Walzen mitgenommen werden. Von diesen bekannten Maschinen unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand im wesentlichen dadurch, daß die Walzen eines jeden Paares gegen das andere Paar durch die sie bewegenden Ketten selbst gedrückt werden, indem diese Ketten stets auf den äußeren Teil der Zahnräder der Walzen wirken. Auf diese Weise wird durch die Spannung der Ketten eine ununterbrochene Annäherung der Walzen erreicht, die somit stets in Berührung bleiben und daher die Metallbleche zuverlässig mitnehmen.
Dies wird durch die Anordnung eines Zahnrades auf jeder Walze eines Paares erreicht, wobei die Zahnräder so angebracht sind, daß das Zahnrad einer Walze auf der einen Seite der Maschine und das Zahnrad der anderen Walze desselben Paares auf der anderen Seite der Maschine liegt. Eine endlose Kette läuft über die Zahnräder, die auf der einen Seite der Maschine sich befinden, und eine andere endlose Kette über die Zahnräder, die auf der anderen Seite der Maschine gelagert sind. Außerdem geht jede der beiden Ketten von einem links von einem Walzenpaare gelegenen Zahnrade auf ein rechts von dem unteren oder oberen Walzenpaar gelegenes Zahnrad usf., so daß die Kette, die auf einer Seite der Maschine sich befindet, die Kette, die auf der anderen Seite der Maschine liegt, kreuzt.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch in einem Höhenschnitt dargestellt.
Der Maschinenrahmen wird von zwei senkrechten parallelen Säulen α gebildet, zwischen denen vier trapezoidartige Gehäuse oder Trichter b, c,d, e übereinander angeordnet sind, die zur Aufnahme des Entfettungsmaterials, wie Gips, Zinnsalz, Sägespäne ο. dgl., besimmt sind. Am Boden eines jeden Trichters ist eine rechteckige Öffnung f vorgesehen, die für den Durchtritt des Bleches ausreicht.
Unter jedem Trichter liegt ein Paar sich berührender Walzen g, deren parallele Achsen in der gleichen wagerechten Ebene in den Säulen α gelagert sind. Diese Walzen sind mit einem Stoff überzogen, der das Blech nicht ritzt, z.B. mit Filz, Gummi u. dgl. Im
Innern eines jeden Trichters sind geeignete Führungen h vorgesehen, die das Weißblech bei seiner Wanderung halten.
Die Achse einer jeden Walze g trägt am einen Ende ein Zahnrad i. Sämtliche Zahnräder haben dieselbe Größe, aber diejenigen ein und desselben Walzenpaares liegen nicht in derselben senkrechten Ebene, was ein Walzenpaar anbelangt, da die eine Walze ihr Zahnrad auf einer Seite der Maschine und die andere Walze ihr Zahnrad auf der anderen Seite der Maschine hat. Außerdem liegen die Zahnräder von zwei übereinander liegenden Paaren von Walzen derart umgekehrt, daß auf einer Seite der Maschine das rechte Zahnrad eines Paares nicht ein rechtes Zahnrad über und unter sich hat. Bei der oberen und unteren Reihe ist das Zahnrad, das sich auf derselben Seite der Maschine befindet, links gelegen.
Auf jeder Seite der Maschine befindet sich eine endlose Kette, die von einem linken Zahnrad eines Walzenpaares auf das rechte Zahnrad des unteren oder oberen Paares läuft. Hieraus ergibt sich, daß die endlosen Ketten j und k, die auf der einen und der anderen Seite der Maschine liegen und über die Zahnräder i gehen, sich zwischen zwei Rollenpaaren kreuzen. Die beiden Ketten / und k wandern im unteren Teil der Maschine über zwei Zahnräder I und im oberen Teil über zwei Zahnräder m, ebenso über ein Zahnrad n, das auf der Antriebswelle mit der Riemenscheibe 0 sitzt, die durch Riemen von einem Motor angetrieben wird.
Im unteren Teil der I Maschine läuft eine der Ketten k noch über ein Zahnrad p, dessen Achse eine Walze q trägt, gegen die eine Walze r ruht, und im oberen Teil der Maschine ist eine der Ketten k über ein Zahnrad s gelegt, dessen Achse eine die Walze u tangierende Walze t trägt.
Aus vorstehendem ergibt sich, daß die Walzen ein und desselben Paares sich in entgegengesetztem Sinne drehen, und daß die Ketten /, h ihre Mitnehmer wirkung von außen auf die Zahnräder i ausüben, so daß durch die Spannung der Ketten eine innige Berührung der Walzen und eine zuverlässige Mitnahme der Bleche gesichert wird, die nach und nach von Trichter zu Trichter quer durch das pulverförmige Material gehoben werden, in dem sie von dem anhaftenden Fett befreit werden, um aus dem oberen Teil der Maschine völlig entfettet auszutreten.

Claims (2)

  1. Patent-An Spruch ε:
    ι. Maschine zum Entfetten von Weißblech"' mit aus mehreren übereinander liegenden, den Entfettungsstoff aufnehmenden Trichtern, die einen rechtwinklig ausgeschnittenen Boden für den Durchtritt der zu entfettenden, durch Walzenpaare mitgenommenen Bleche aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Walze eines Paares nur ein Zahnrad trägt und das eine Zahnrad eines Walzenpaares auf der einen Seite und das andere Zahnrad auf der anderen Seite der Maschine sich befindet, wobei eine endlose Kette über die Zahnräder, die auf der einen Seite der Maschine liegen, und eine andere endlose Kette über die auf der anderen Seite der Maschine gelegenen Zahnräder geht.
  2. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsketten und die Mitnehmerwalzen derart verbunden sind, daß die auf der einen Seite der Maschine liegende Kette von einem linken Zahnrad eines Walzenpaares auf ein rechtes Zahnrad eines unteren oder oberen Paares geht und so fort, wobei die auf der einen Seite der Maschine befindliche Kette die auf der anderen Seite der Maschine liegende Kette zwischen zwei übereinander liegenden Walzenpaaren kreuzt, so daß die beiden stets außen über die Zahnräder laufenden Ketten durch ihre Spannung eine selbsttätige Annäherung der Walzen gegeneinander und dadurch eine zuverlässige Mitnahme der Bleche bewirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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