DE243477C - - Google Patents

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DE243477C
DE243477C DENDAT243477D DE243477DA DE243477C DE 243477 C DE243477 C DE 243477C DE NDAT243477 D DENDAT243477 D DE NDAT243477D DE 243477D A DE243477D A DE 243477DA DE 243477 C DE243477 C DE 243477C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/28Lighters characterised by electrical ignition of the fuel
    • F23Q2/285Lighters characterised by electrical ignition of the fuel with spark ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist zwar bekannt, Feuerzeuge mit einer magnetelektrischen Gleichstrom liefernden Maschine, deren Anker in Drehung versetzt wird, zu versehen, um Funken zu erzeugen, welche die Zündung bewirken. Es muß aber bei diesen Feuerzeugen ein Kommutator verwandt werden. Bei der nachbeschriebenen Einrichtung bedarf es eines Kommutators nicht, und es ist die Bauart des Feuerzeugs so vereinfacht, daß es als Taschenfeuerzeug Verwendung finden kann.
Die Erfindung ist durch die Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch zur Darstellung gebracht.
Fig. ι ist ein senkrechter Längsschnitt durch das Feuerzeug.
Fig. 2 ist ein senkrechter Querschnitt durch dasselbe.
Fig. 3 ist ein senkrechter Längsschnitt, weleher die Einrichtung zum Öffnen des Gehäusedeckels zeigt.
Die Gesamteinrichtung dieses Feuerzeugs ist hier beispielsweise in einem Gehäuse α,von beliebiger Gestalt und Größe untergebracht ; b ist der im Scharnier c bewegliche Gehäusedeckel. In dem Gehäuse α befindet sich ein Magnet d mit den Polschuhen e, zwischen denen ein Anker f um eine Achse g schwingbar angeordnet ist. Im freien Raum des Gehäuses ist an" geeigneter Stelle ein Brennstoffbehälter h untergebracht, der eine leicht entzündliche Flüssigkeit enthält. Aus dem Behälter h führt ein Dochtröhrchen i aufwärts. Die Wickelung / des Ankers f ist mit dem Behälter h leitend verbunden. Eine Spiralfeder k ist mit ihrem inneren Ende an der Ankerachse g und mit ihrem äußeren Ende am Gehäuse α befestigt. Auf der Achse g sitzt ferner ein Zahnrad I, welches mit einer Verzahnung im Eingriff steht, die auf einer am Gehäusedeckel b befestigten Blattfeder m angebracht ist. An der Innenseite des Deckels ist eine kleine Metallbürste η befestigt, die mit dem Dochtröhrchen i so lange in Berührung steht, als der Deckel b geschlossen ist. Eine Feder p hält in gebräuchlicher Weise den Deckel b geschlossen, die durch einen Druck gegen den Knopf 0 ausgelöst wird.
Drückt man nun bei geschlossenem Deckel auf diesen Knopf 0, so wird der Deckel b freigegeben, die Spiralfeder k entspannt sich und setzt den Anker f in eine kurze und schnelle Teildrehung. Das auf gleicher Achse g sitzende Zahnrad I macht diese Drehung mit und öffnet durch seinen Eingriff mit der Verzahnung m der am Deckel befestigten Feder den Deckel b in der Weise, daß im Augenblick, wo die Bürste η vom Dochtröhrchen abgleitet, der Anker der magnetelektrischen Vorrichtung seine höchste Spannung erreicht, d. h. auf dem Punkte, wo er aus dem Felde der Polschuhe β austritt. In diesem Augenblick unterbricht die abgleitende Bürste η den Stromkreis, und es entsteht ein Abreißfunken von großer Hitze, der die vom Docht ausgehenden Gase zündet und letzteren selbst in Flamme setzt. Die Feder m bildet einen Bremsschuh für das Zahnrad I, wodurch der Stoß bei dem · Auslauf dss Deckels in seiner zurückschwingenden Bewegung abgedämpft wird,

Claims (3)

  1. Patent-Anspruch e:
    ι. Selbsttätiges Feuerzeug mit magnetelektrischer Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spiralfeder (k) auf der Achse des Ankers (f) so angebracht ist, daß sie sich bei Freigabe des Deckels (b) entspannt und den Anker in Drehung setzt, während der mittels Polschuhe (e) und des Ankers (f) hervorgerufene Strom vom aufspringenden Deckel unterbrochen wird, so daß ein die Zündung bewirkender Abreiß funken entsteht.
  2. 2. Selbsttätiges Feuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Ankerachse ein Zahnrad (I) angebracht ist, das in die Verzahnung einer Feder (m) am Deckel eingreift, wodurch bei Freigabe des Deckels dessen Aufspringen herbeigeführt und die den Abreißfunken erzeugende Stromunterbrechung bewirkt wird.
  3. 3. Selbsttätiges Feuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Metallbürste am Gehäusedeckel so angebracht ist, daß sie am Dochtröhrchen (i) des Brennstoffbehälters gleitet, bei aufspringendem Deckel zunächst der Kreis des erzeugten elektrischen Stromes geschlossen bleibt und erst unterbrochen wird, wenn die Bürste das Dochtröhrchen verläßt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164141B (de) * 1962-01-31 1964-02-27 Heinrich Maltner G M B H Feuerzeug mit elektrischer Funkenzuendung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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