DE2432016A1 - Verfahren zur herstellung eines funktionellen stickstoffhaltigen oder schwefelhaltigen vinylsilans - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines funktionellen stickstoffhaltigen oder schwefelhaltigen vinylsilans

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DE2432016A1
DE2432016A1 DE19742432016 DE2432016A DE2432016A1 DE 2432016 A1 DE2432016 A1 DE 2432016A1 DE 19742432016 DE19742432016 DE 19742432016 DE 2432016 A DE2432016 A DE 2432016A DE 2432016 A1 DE2432016 A1 DE 2432016A1
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chlorrhodium
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sulfur
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Yoichiro Nagai
Iwao Ojima
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Sagami Chemical Research Institute
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    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
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Description

Verfahren zur Herstellung eines funktionellen stickstoff- oder schwefelhaltigen Vinylsilans
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines funktionellen Vinylsilans mit einem Stickstoff-oder einem Schwefelatom.
Punktionalle Vinylsilane mit Stickstoff- oder Schwefelatomen sowie Alkoxyvinylsilane sind nützlich als Zwischenprodukte für die Herstellung von Siliconen. Diese funktionellen Vinylsilane enthalten reaktive SiIy!aminogruppen und Vinylgruppen, so daß diese funktionellen Vinylsilane dazu verwendet werden können, zwei verschiedene organische Substanzen miteinander zu verbinden oder eine organische Substanz mit einer anorganischen Substanz zu verbinden. Sie dienen somit als Kuppler. Vinylsilane mit einem Schwefelatom weisen Silylthioätherbindungen auf und Vinylgruppen und demgemäß sind sie brauchbar als Kuppler oder als Vulkanisatoren oder dgl. (als Silylamin). Bisher waren diese Vinylsilane im wesentlichen nicht bekannt. Nach allgemeinen chemischen Kenntnissen wurde angenommen, daß diese Vinylsilane durch Umsetzung eines Vinylchlorsilans mit einem Amin dargestellt werden könnten. Diese Methode ist jedoch unvorteilhaft, da zur Herstellung aus einer AcetylenverMndung zwei Stufen erforderlich sind.
Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung eines funktionellen Vinylsilans mit einem Stickstoff- oder einem Schwefelatom unter Verwendung einer Acetylenverbindung als Ausgangsmaterial in einer Stufe zu schaffen.
409884/1463
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man eine AcetylenverMndung mit einem stickstoff- oder schwefelhaltigen funktioneilen Hydrosilan in G-egenwart von Chlorplatinsäure oder eines mit einem Phosphin coordinierten Rhodium-Komplexes umsetzt.
Man kann als Acetylenverbindung Acetylen, Arylacetylen, wie Phenylacetylen oder Alkylacetylen, wie Hexin einsetzen. Torzugsweise umfaßt die eingesetzte Acetylenverbindung 2-10 Kohlenstoffatome.
Man kann verschiedenste funktioneile Hydrosilane mit Stickstoffatomen einsetzen, wie z. B. Silane mit mindestens einer Aminogruppe, wie Monoaminomonohydrosilane, z. B. Pyrrolidinodiäthylsilan; Diaminomonohydrosilane, wie Bis(dimethylamino)-phenylsilan; Triaminomonohydrosilane, wie Tris(dimethylamino)-silan oder dergleichen. Als funktioneile Hydrosilane mit Schwefelatomen kommen verschiedene Hydrosilane mit mindestens einer Silylthioätherbindung in Präge, wie Monothiomonohydrosilane, z. B. Phenylthiodiäthylsilan; Dithiomonohydrosilane, z. B. Bis(äthylthio)-phenylsilan; Trithiomonohydrosilane, z. B. Tris(äthylthio)-silan; Dithiodihydrosilane, wie Bis-(äthylthio)-dihydrosilan oder dergleichen.
Mit Phosphinen coordinierte Rhodium—Komplexe haben die folgende allgemeine Formel:
(R5P)5RhX (I)
wobei die Reste R gleich oder verschieden sein können und Alkylgruppen, Arylgruppen oder Aralkylgruppen bedeuten und wobei X ein Halogenatom bedeutet. Ferner können diese mit Phosphinen coordinierten Rhodium-Komplexe die folgende allgemeine Formel haben:
(R5P)2Rh(ROX (H)
409884/1463
wobei R und X die oben angegebene Bedeutung haben und wobei R1 ein Olefin bedeutet. Rhodium-Komplexe der Formel (I) sind z. B. Tris(triphenylphosphin)-chlorrhodium; Tris(tri-nbutylphosphin)-bromrhodium,-Tris(phenylbenzylmethylphosphin)-chlorrhodium usw.. Rhodium-Komplexe der Formel (il) sind z.B. Bis(tri-n-butylphosphin)(1,5-cyclooctadien)-chlorrhodium, Bis(triphenylphosphin)(cyclohepten)-chlorrhodium, Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann das erwünschte funktionelle Vinylsilan in hohen Ausbeuten erhalten werden, indem man die Acetylenverbindung mit dem funktionellen Hydrosilan, welches Stickstoff oder Schwefel enthält, in äquimolaren Mengen in Gegenwart des Rhodium-Komplexes oder der Chlorplatinsäure
-5 -3
in einer Menge von 10-10 Mol bezogen auf die Gesamtausgangsmaterialien bei Zimmertemperatur oder bei einer höheren Temperatur unter Rühren umsetzt. Man kann die Reaktion in einem inerten Lösungsmittel wie Benzol, Toluol, Xylol oder Methylenchlorid oder dgl. durchführen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von-Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Beispiel 1
Eine Mischung von 15,7 g (0,1 Mol) Pyrrolidinodiäthylsilan und 8,2 g (0,1 Mol) 1-Hexin wird mit 45 mg (5 x 10~5 Mol, 0,05 Mol-$) Tris(triphenylphosphin)-chlorrhodium vermischt und die Mischung wird unter Rühren während 3 h im Ölbad auf 80 0C erhitzt. Die Reaktionsmischung wird abdestilliert und man erhält 19,6 g Pyrrolidino-1-hexenyldiäthylsilan mit einem Siedepunkt von 77 °C/0,08 mmHg (Ausbeute 82 %).
Beispiel 2
Das Verfahren gemäß Beispiel 1 wird wiederholt, wobei als Katalysator Tris(tributylphosphin)-chlorrhodium eingesetzt wird. Man erhält 21 g Pyrridino-1-hexenyldiäthylsilan in einer Ausbeute von 88 ^.
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Beispiel 5
Eine Mischung von 19,6 g Phenylthiodiäthylsilan und 8,2 g 1-Hexin wird mit 150 mg (5 x 10~5 Mol; 0,05 Mol-/») Tris(triphenylphosphin)-bromrhodium vermischt. Die Mischung wird während 2 h zur Umsetzung bei 50 - 70 0O gerührt. Die Reaktionsmischung wird abdestilliert und man erhält 26,4 g Phenylthio-1-hexenyldiäthylsilan mit einem Siedepunkt von 105 °C/0,07 mmHg in einer Ausbeute von 95 ί°.
Beispiel 4
Eine Mischung von 19,6 g (0,1 Mol) Phenylthiodiäthylsilan und 10,2 g (0,1 Mol) Phenylacetylen wird mit 30 ml Benzollösung, welche 1 χ 10 Mole Bis(phenylbenzylmethylphosphin)-(1,5-cyclooctadien)-chlorrhodium enthält,vermischt. Die Mischung wird 3 h am Rückfluß gehalten. Die Reaktionsmischung wird abdestilliert und man erhält 28,6 g Phenylthiodiäthylsilylstyrol mit einem Siedepunkt von 150 °C/0,09 mmHg in einer Ausbeute von 96 f°,
Beispiele 5-8
Das Verfahren gemäß Beispiel 1 wird unter Verwendung der nachstehenden Ausgangsmaterialien wiederholt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 zusammengestellt.
409884/H63
Tabelle 1
Beispiel Hydrosilan Acetylen-
verMrii.Tiii|
Katalysa
tor
(Viol-fo)
Produkt ' " l Siedepunkt
(oC/mmHg)
Aus-^
"beute
(%)
5
*
PhSSiHPh2 1 -HexLn 0.001 PhSPh2SiCH = CHBu 182.5/
0.07
95
6 Γ NSiHPh2 1 -Hexm 0.05 f NPh2SiCH=CHBu 149/
0.05
90
7 PhSSiHEt2 PhC = CH 0.002 PhSEt2SiCH=CHPh 150/0.09 95
8 \ NSiHEt7 RhC ξ CH 0.1 Öt2SiCHOT 117/0.20. 75
Ph: Phenylgruppe Et: lthylgruppe Bu; Butylgruppe
Beispiel 9
Eine Mischung von 15,7 g (0,1 Mol) Pyrrolidinodiäthylsilan und 8,2 g (0,1 Mol) 1-Hexin wird mit 0,5 ml Isopropanollösung, welche 5 x 10~5 Mole (0,05 Mol-%) Chlorplatinsäure enthält, vermischt und die Mischung wird unter Rühren während 3 h im Ölbad auf 80 0C erhitzt. Die Reaktionsmischung wird abdestilliert und man erhält 20,4 g Pyrrolidino-1-hexenyldiäthylsilan mit einem Siedepunkt von 77 °C/0,08 mmHg in einer Ausheute von 85 i°.
Beispiel 10
Eine Mischung von 19,6 g (0,1 Mol) Phenylthiodiäthylsilan und 8,2 g (0,1 Mol) 1-Hexin wird mit 0,5 ml einer lösung von 5 χ 10 Mole (0,05 Mol-$) Chlorplatinsäure in Isopropanol vermischt und die Mischung wird zur Durchführung der Umsetzung während 2 h auf 50 - 70 0C erhitzt. Die Reaktionsmischung wird abdestilliert und man erhält 26,4 g Phenylthio-1-hexenyldiäthylsilan mit einem Siedepunkt von 105 C/0,07 mmHg (Ausheute 95 $>).
Beispiel 11
Eine Mischung von 19,6 g (0,1 Mol) Phenylthiodiäthylsilan und 10,2 g (0,1 Mol) Phenylacetylen wird mit 0,5 ml einer Lösung von 5 χ 10 Mole (0,05 Mol-$) Chlorplatinsäure in Isopropanol vermischt und die Mischung wird während 3 h zur Durchführung der Umsetzung auf 50 - 70 0C erhitzt. Die Reaktionsmischung wird abdestilliert und man erhält 27,7 g Phenylthiodiäthylsilylstyrol mit einem Siedepunkt von 150 °C/0,09 mmHg in einer Ausbeute von 93 #.
Beispiele 12-15
Das Verfahren gemäß Beispiel 9 wird wiederholt, wobei jedoch die nachstehenden Ausgangsmaterialien eingesetzt werden. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 zusammengestellt.
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Tabelle
CD CO OO 00
CO CaJ
Beispiel Hydrosilan. Acetylen _
verbindung'
Katalysato:
(mole %)
? Produkt Siedepxmkt
(°C/mmHg
Aus
beute
(%)
12 PhSSiHPh2 1-Hexin 0.001 PhSPh2SiCH=CHBu 182.5/
0.07
92 ·
13 1 -Hexin 0.001 ^ NPh2SiCH=CHBu
A ι
149/
0.05
88
14 PhSSiHEt2 PhC= CH 0.001 PhSEt2SiCH=CHPh 150/
0.09
90
15 j NSiHEt2 PhC^CH 0.001 j NEt2SiCH=CHPh
117/
0.20
80

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung von funktioneilen stickstoff- oder schwefelhaltigen Vinylsilanen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Acetylenverbindung mit einem funktioneilen stickstoff- oder schwefelhaltigen Hydrosilan in Gegenwart von Chlorplatinsäure oder einem mit Phosphin coordinierten Rhodium-Komplex umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als mit Phosphin coordinierten Rhodium-Komplex eine der nachstehenden Verbindungen einsetzt:
Tris(trialkylphosphin)-chlorrhodium, Tris(triarylphosphin)-Chlorrhodium, Tris(dialkylarylphosphin)-chlorrhodium, Tris(alkyldiarylphosphin)-chlorrhodium, Tris(trialkylphosphit)-chlorrhodium, Tris(triarylphosphit)-chlorrhodium, Tris(dialkylaminophosphin)-chlorrhodium, Bis(triarylphosphin)-carbonylchlorrhodium, Bis(trialkylphosphin-carbonylchlorrhodium, Bis(trialkylphosphit)-carbonylchlorrhodium, Tetraäthylendichlordirhodium, Bis(1,5-hexadien)-dichlordirhodium, Bis(cyclooctadien)-dichlordirhodium oder Dichlordicarbonyldirhodium.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Acetylenverbindung Acetylen, ein Arylacetylen oder ein Alkylacetylen einsetzt.
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4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 "bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als funktionelles stickstoff- oder schwefelhaltiges Hydrosilan ein Monoaminomonohydrosilan, ein Diaminomonohydrosilan,
•ein Triaminomonohydrosilan, ein Monothiomonphydrosilan, ein Dithiomonohydrosilan, ein Trithiomonohydrosilan oder ein Dithiodihydrosilan einsetzt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man den Katalysator in einem inerten Lösungsmittel gelöst anwendet.
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EP0190671A3 (de) * 1985-01-31 1988-08-10 Union Carbide Corporation Verfahren zur Herstellung von Vinylaminosilanen

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