DE2431631B2 - Kartoffellegemaschine mit Transporteinrichtung im Vorratsbehälter - Google Patents

Kartoffellegemaschine mit Transporteinrichtung im Vorratsbehälter

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DE2431631B2 DE19742431631 DE2431631A DE2431631B2 DE 2431631 B2 DE2431631 B2 DE 2431631B2 DE 19742431631 DE19742431631 DE 19742431631 DE 2431631 A DE2431631 A DE 2431631A DE 2431631 B2 DE2431631 B2 DE 2431631B2
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Lueppo Dipl Kfm Cramer
Franz Scheer
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C9/00Potato planters
    • A01C9/02Potato planters with conveyor belts

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

3. Kartoffellegemaschine nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennze.chnet. daß die Roststabe
(12) im vorderen Teil der T™.8.«»"!:111"*^4^; 6) angeordnet sind und der dah.nterhegende Teil der Förderfläche (8) derart abgedeckt ist. daß keine Kartoffeln zwischen die Riementriebe (6) gelangen
können. _
4. Kartoffellegemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß m der .Antnebsverbindung zwischen dem Jd^tJ «Jj^der Transporteinnchtung (4, 5,6) ein an s!ch bekanntes Schrittschaltwerk (17. 18, 19, 22) angeordnet st deraadaßderAntriebderTransportemnchtung^ S.ejschnttweiseerfolgt.
5. Kartoffellegemaschine nach den Ansprüchen 1 bis4.dadurchgekeniizeichnet.daßd«Riementnebe (6) von einer gemeinsamen Tnebwelle (17) angetneben werden, auf der eine mittels eines Kurbeltrieb« (19, 21, 22) in schwingende Bewegung versetzte bberholkupplung (18) angeordnet ist. welche die Riemen (6) schnttwe.se antreibt.
vorgenannten Gebrauchsmusters suchten den Keimbrucbanteil mittels einer Transporteinrichtung dadurch _ vennjndern, daß diese die Kartoffeln dem Füllraum mörfichst gleichmäßig zuführte in jeweils nur der zum Ψ>* £ schöpfbecher eben noch erforderlichen B^" he η£ ^6 notWendige Anzahl Kartoffeln
JJf^V-^ kaTze Zeit vor den Schöpfbechern '«_ e ^ ^ kein Kartoffeiumiauf ^n die ansien^ ^^ entwkkem konnte. Die Transporteinrichd;er Maschinen bestand aus einem schwingenden ""8° dem aus Gitterstäben bestehenden
««*. Vorratsbehäiters derart angeordnet war, daß ^~R tttäbe absatzweise durch die Gitterstäbe des -^™ hindurchgriffen und die darauf befindlichen Bodensb^ ßrdertelL Die Kartoffeln gelang- ^°™αεΐη Vorratsbehälter durch eine in dessen ic», betmdiiche Durchlaßöffnung in den Füll-"JJp lagerten sich dort entsprechend ihrem auf der vorderen Förderfläche der
jche Verminderung des Keimbruchan-J ß { h jedoch nicht erreichen. Die auf dem tob heß sg J ^^ den Rosles liegende öderen sich ^ Fmrmm auf jhrem
J^^^mehr und mehr aus, und es bildeten sich
»wischen den Kartoffelgruppen und den einzelnen zwKCher,α oße Abstnde ^ Lücken
KnoUen menr^oa chm«ß Kartoffelschicht nicht
l Es war deshalb nötig, eine erheblich größere ^ dn Schöpfbechern zu versammeln.
auf einen geringen Keimbruch ahj^ ^ ^^ f|stgeLllt daß be,
dieser Art mindestens 70 Knollen im fl TeiI des Füllraumes vorhanden sein
^ne ununterbrochene Zufuhr gewährlei- ^ Maschinen dieser An eigenen
rgekeimter Kartoffeln daher nicht rg l Legemaschinen ohne eine
si« w.
* eiterhin Kartoffellegemaschinen mit einer β, suu^ weiterhin^ » angeordneten Trans-
«η öoflen (durch die CH.PS 248713) bekannt
gj*^1^^6n Boden des Vorratsbehälters ein Dort ^JP^J1J { des endloses Transportband
ubeis™« J0^1JJ auf ihr mhende Kartoffelmenge ^^ορ^Γΐηη bewegt. Die Legemaschine jSer »heizer. Patentschrift besitzt keinen vom Vorratsbehälter getrennten Füllraum, vielmehr wandern die Schöpfbecher durch die volle Höhe der im
»—ag'sifasftTSfs
gen KnollengröBe anzupassen. Es ist bekannt, die Regelung dadurch vorzunehmen, daß man die zum FüUraum führende Durchlaßöffnun« verkleinert oder vergrößert Da Kartoffeln aber dazu neigen, sich vor verhältnismäßig engen öffnungen aufzubauen, erfolgt der Kartoffelfluß durch die Durchlaßöffnung nicht kontinuierlich, sondern mehr oder minder in unbestimmten Schüben. Eine hinreichend gleichmäßige Regelung der Knollenzufuhr ist auf diesem Wege nicht erreichbar. Es ist weiterhin bekannt, die Knollenzufuhr dadurch zu regeln, daß man die Arbeitsgeschwindigkeit der Transporteinrichtung mittels eines Stufengetriebes verändert Diese Maßnahme wirkt sich jedoch nur allmählich aus; man ist bei dieser Regelungsart praktisch darauf angewiesen, den Schöpfvorgang längere Zeit zu überwachen und im trichterförmigen Teil des Füllraumes zur Vermeidung leerbleibender Schöpforgane eine erheblich größere Anzahl Kartoffem zuzulassen, als wegen des Keimbruches erwünscht wäre.
Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, die genannten Nachteile der bekannten Legemaschinen dieser Art zu vermeiden, den Keimbruchanteil vorgekeimter Kartoffeln auf ein Mindestmaß dadurch zurückzuführen, daß die Kartoffeln den Schöpforganen in einem zusammenhängenden gleichmäßigen Fluß zugeführt werden, und eine schnellwirkende, zuverlässige Regelung der Kartoffelzufuhr zu erreichen.
Zur Lösung der Aufgabe wird vorgeschlagen, daß bei der eingangs beschriebenen Vorrichtung zwischen den Förderelementen der Transporteinrichtung Roststäbe heb- und senkbar angeordnet und derart einstellbar sind, daß sie die von der Transporteinrichtung gebildete Förderfläche nach vorn rampenartig ansteigend um ein bestimmtes Maß überragen. Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Transporteinrichtung aus nebeneinander angeordneten Riementrieben besteht, zwischen denen die Roststäbe schwenkbar angeordnet und mittels einer Stellvorrichtung gemeinsam einstellbar sind.
Bei Durchführung der vorgeschlagenen Maßnahme erstreckt sich die Förderwirkung der Transporteinrichtung auf den Bereich, in welchem die Roststäbe sich unterhalb der Förderfläche befinden. Die Kartoffeln unmittelbar hinter der Durchlaßöffnung werden mit sich vermindernder Förderkraft nach vorn transportiert und durch die von hinten nachdrängenden Knollen auf die rampenartig über die Förderfläche ansteigenden Roststäbe geschoben und erfahren dadurch eine Bremswirkung. Die im Füllraum befindlichen Kartoffeln rücken dadurch zusammen und bilden eine einheitliche Schicht, bei der Lücken oder Abstände zwischen den einzelnen Kartoffeln oder Kartoffelgruppen völlig vermieden sind. Die gleichmäßige dünne Kartoffelschicht wird über die Rampe hinweggeschoben. Es halten sich im trichterförmigen Teil stets nur wenige Knollen für kurze Zeit auf; der Keimbruchanteil ist entsprechend gering.
Die Anpassung der Fördermenge an die Knollengröße erfolgt dadurch, daß die Rampenhöhe mittels einer einfachen Stellvorrichtung höher oder niedriger eingestellt wird. Diese Regelung wirkt sofort und ist vom Bedienungsmann momentan überschaubar. Weiterhin besteht der Vorteil, daß dem Füllraum stets nur so viel Kartoffeln entnommen werden, wie über die Rampe gelangen; es findet also in gewissem Maße eine Selbstregelung des Kartoffelnachschubes statt.
Da sich die bremsende und zusammenschiebende Wirkung der Roststäbe im Füllraum vollzieht, wird weiterhin vorgeschlagen, die Roststäbe nur im vorderen Teil der Transporteinrichtung anzuordnen und den darunterliegenden Teil der Förderfläche derart abzudecken, daß keine Kartoffeln zwischen die Riementriebe gelangen könnea Die Abdeckung kann durch zwischen die Förderelemente eingefügte Füllstäbe oder durch ein unter die Riemen geschobenes Abdeckblech erfolgen.
Die geschilderte Wirkung der Roststäbe setzt voraus, daß die Transporteinrichtung in der Lage ist die Kartoffeln kräftig vorzuschieben, ohne daß sie auf den Förderelementen rutschen. Verwendet man Riementriebe, so erweist es sich vorteilhaft die Riemen schrittweise anzutreiben, weil dann zwischen den Riemen und den Kartoffeln die Verhältnisse der ruhenden und der bewegten Reibung ständig wechseln. Die Erfindung sieht deshalb weiterhin vor, zwischen dem Schöpfwerk und der Transporteinrichtung ein an sich bekanntes Schrittschaltwerk anzuordnen derart daß der Antrieb der Transporteinrichtung schrittweise
μ erfolgt Wenn als Förderelemente von einer gemeinsamen Triebwelle angetriebene Riementriebe verwende· werden, wird weiterhin vorgeschlagen, auf der Triebwelle eine mittels eines Kurbeltriebes in schwingende Bewegung versetzte Überholkupplung anzuordnen.
welche die Riemen schrittweise antreibt.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Legemaschine mit vier nebeneinander angeordneten Schöpfwerken ist zeichnerisch dargestellt:
F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Legemaschine,
F i g. 2 zeigt die Legemaschine in perspektivischer Darstellung, wobei der Vorratsbehälter zeichnerisch fortgelassen wurde. Einer der Roststäbe ist zur Verdeutlichung hochgeschwenkt.
Am Rahmen 1 der Legemaschine sind nebeneinander vier Schöpfwerke 2 angeordnet, deren jedes aus einer umlaufenden Schöpfkette besteht, die in gleichen Abständen mit den Schöpfbechern 3 besetzt ist. Am Rahmen 1 sind die mit Keilnuten versehenen Walzen 4 und 5 gelagert In den Keilnuten führen sich die Keilriemen 6; die vordere Walze 4 dient als Antriebswalze. Die Keilriemen bilden den Boden des auf dem Rahmen 1 befestigten Vorratsbehälters 7. Die im Vorratsbehälter befindlichen Kartoffeln liegen auf den Keilriemen 6 auf, so daß deren Oberfläche ah Förderfläche 8 wirksam ist. Der Vorratsbehälter 7 besitzt in seiner vorderen Wand die Durchlaßöffnung 9. durch welche die Kartoffeln in den Füllraum 10 gelangen und dort ihrem Schüttwinkel gemäß auf der Förderfläche 8 aufruhen.
Am Rahmen 1 ist vor der hinteren Walze 5 ein Querstab 11 befestigt an welchem die Roststäbe 12 schwenkbar angelenkt sind. Zwischen je zwei Keilriemen ist ein Roststab angeordnet. Die vorderen freien Enden der Roststäbe 12 reichen bis in die unmittelbare Nähe der Antriebswalze 4. Die Roststäbe 12 ruhen auf den Nocken 13 der Querwelle 14, an welcher der Stellhebel 15 befestigt ist. Die Querwelle 14 ist im Rahmen 1 drehbar gelagert. Der Stellhebel 15 kann von Hand betätigt werden. Durch Schwenken des Stellhebels 15 werden die Roststäbe 12 gemeinsam angehoben oder gesenkt
Die vor der Durchlaßöffnung 9 befindlichen Kartoffeln werden von den Keilriemen 6 in Richtung der Schöpfwerke transportiert. Die Keilriemen 6 üben eine Förderwirkung nur in dem Bereich aus, in welchem ihre Förderfläche 8 die Roststäbe 12 überragt. In dem davorliegenden Bereich, in welchem die Roststäbe die
Förderfläche 8 überragen, werden die Kartoffeln durch die von hinten nachdrängenden Knollen weitergeschoben und ordnen sich zu einer Schicht, die weder Lücken noch merkliche Zwischenräume aufweist Die Kartoffeln dieser Kartoffelschicht gelangen über die Vorderenden der Roststäbe 12 hinweg in den trichterförmigen Teil 16 des Füllraumes 10 und werden dort von den Schöpfbechern 3 aufgenommen.
Wenn der Bedienungsmann den Stellhebel 15 in Pfeilrichtung schwenkt, werden die Roststäbe 12 über die Förderfläche 8 angehoben; dabei verkürzt sich der Bereich, innerhalb dessen die Kartoffeln den Keilriemen 6 unmittelbar aufliegen und von ihnen bewegt werden. Gleichzeitig erhöht sich die von den Roststäben gebildete rampenartige Bremsfläche. Die Schwenkung des Stellhebels 15 ermöglicht dadurch eine rasche Regelung des Kartoffelflusses und bewirkt die Ausbildung einer lückenlosen gleichmäßigen Kartoffelschicht. Auf der Welle 17 der Antriebswalze 4 ist außerhalb der Riementriebe und Roststäbe seitlich die Überholkupplung 18 gelagert, deren Gehäuse mit einem Hebelarm 19 versehen ist.
Die Schöpfwerke 3 werden in allgemein bekannter Weise durch ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Bodenrad angetrieben, welches die obere Umlenkwelle 20 der Schöpfwerke in Umdrehungen versetzt. Auf der
ίο Umlenkwelle 20 sitzt seitlich der Kurbelarm 21, der durch die Kurbelstange 22 mit dem Hebelarm 19 verbunden ist. Dieser Kurbeltrieb setzt den Hebelarm 19 in schwingende Bewegung derart, daß die Oberholkupplung 18 bei jeder Schwingung die Welle 17 um
ij einen bestimmten Schwenkwinkel mitnimmt und die Keilriemen schrittweise vorwärtsgetrieben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. KartoffeUegemascbine mit einem oder mehreren mit Schöpforganen besetzten Schöpfwerken, mit einem im Bereich der Schöpforgane tnchtenornug ausgebildeten FOUraum und einem Vorratsbehälter, dessen sich in den Füllraum erstreckender Boden eine aus parallel angeordneten Förderelementen bestehende Transporteinrichtung aufweist, die mit dem Antrieb des Schöpfwerkes in Wiricungsverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daü zwischen den nebeneinanderliegenden Forderelementen (6) Roststäbe (12) heb- und· senkbar angeordnst und derart einsteUbar sind, daß sie (Ue
von der Transporteinrichtung (4, 5, 6) gebildete Förderfläche (8) nach vorn rampenartig ansteigend um ein bestimmtes Maß überragen.
2. Kartoffellegemaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung
(4, 5, 6) aus nebeneinander angeordneten Riementrieben <6) besteht, zwischen denen die Roststabe (12) schwenkbar angeordnet und mittels einer Stellvorrichtung (13, 14, 15) gemeinsam verstellbar
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