DE243113C - - Google Patents

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DE243113C
DE243113C DENDAT243113D DE243113DA DE243113C DE 243113 C DE243113 C DE 243113C DE NDAT243113 D DENDAT243113 D DE NDAT243113D DE 243113D A DE243113D A DE 243113DA DE 243113 C DE243113 C DE 243113C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/16Adjusting or positioning rolls
    • B21B31/20Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis
    • B21B31/22Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis mechanically, e.g. by thrust blocks, inserts for removal
    • B21B31/24Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis mechanically, e.g. by thrust blocks, inserts for removal by screws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B13/00Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories
    • B21B13/08Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories with differently-directed roll axes, e.g. for the so-called "universal" rolling process
    • B21B13/10Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories with differently-directed roll axes, e.g. for the so-called "universal" rolling process all axes being arranged in one plane
    • B21B2013/106Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories with differently-directed roll axes, e.g. for the so-called "universal" rolling process all axes being arranged in one plane for sections, e.g. beams, rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Eine Art der Herstellung parallelflanschiger Formeisen, .ζ. Β. parallelflanschiger Doppel-T-Träger, besteht darin, daß das Walzgut doppel-V-förmig in einem Universalgerüst unter An-Wendung von zwei Horizontal- und zwei Vertikalwalzen ausgewalzt wird. Dieses Verfahren ist im Prinzip in Fig. ι dargestellt. In dieser stellen A und B die beiden Horizontal-, C und D die beiden Vertikalwalzen dar.
ίο Hierbei ist es notwendig, die Vertikal walzen C und D bei jedem Stich in vertikaler Richtung so einzustellen, daß der stärkste Durchmesser der Vertikalwalzen genau auf die Stegmitte des Profils drückt, da sonst infolge der ungleichmäßigen Druckgebung die Herstellung des Profils in den gewünschten Abmessungen ausgeschlossen ist.
Falls die untere der beiden Horizontalwalzen B festliegt und die Verdünnung des Steges durch Senkung der oberen Horizontalwalze A bei jedem Stich bewirkt wird, ist es nötig, die beiden Vertikalwalzen C und D bei jedem Stich um einen Betrag zu senken, der gleich ist der Hälfte des Maßes, um das die obere der beiden Horizontalwalzen gesenkt wird.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Vorrichtung zur Verstellung der Vertikalwalzen in vertikaler Richtung. Die Konstruktion dieser Vorrichtung ist in Fig. 2 dargestellt. In dieser stellt W den Walzenständer dar, in dem die beiden Horizontalwalzen A und B sowie die Vertikalwalzen C und D gelagert sind. Das Heben und Senken der oberen Horizontalwalze A geschieht durch den hydraulischen Zylinder e, der vermittels der Stangen f und g unter die Einbaustücke I drückt, in denen die Walzen C und D gelagert sind. Die Höhe der Einstellung der Walze A wird durch die Druckspindeln i, die in dem Ständer W vermittels der Druckmuttern k gelagert sind, wie gewöhnlich bestimmt. Die Einstellung der Druckspindel i geschieht auf mechanischem Wege.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die vertikale Verstellung der Einbaustücke I, in denen die Vertikalwalzen C und D gelagert sind. Die Einstellung der Einbaustücke I geschieht zunächst durch die hydraulisch bewegten Kolben m, die vermittels der Querhäupter η und der Stangen ν und p unter die Einbaustücke I drücken und diese mitsamt der Vertikal walzen C und D tragen. Die genaue Einstellung der Einbaustücke I in vertikaler Richtung geschieht durch die Querhäupter q und die Druckstangen r und s, die auf die Einbaustücke I von oben drücken. Die Querhäupter q sind mit den Druckspindeln i durch die mit Gewinde versehenen Druckmuttern t verbunden. Dadurch, daß die Steigung des Gewindes der Druckmutter t halb so groß als die Steigung der Druckmutter k gewählt wird, wird bewirkt, daß bei einer Verstellung der Horizontalwalze A infolge Drehung der Druckschrauben i die Einbaustücke I mit den darin gelagerten Vertikalwalzen C und D stets sich um einen Betrag
heben oder senken, der gleich ist der Hälfte des Maßes, um das die Horizontalwalze A in vertikaler Richtung verstellt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: '
    Einrichtung für die vertikale Verstellung der Vertikalwalzen in Universalwalzwerken mit festliegender unterer und einstellbarer oberer Horizontalwalze, dadurch gekennzeichnet, daß die die Vertikal walzen (C, D) tragenden Einbaustücke (I) von den die Höhenlage der oberen Horizontalwalze (A) bestimmenden Druckschrauben (i) aus bewegt werden, die mit zweierlei Gewinde versehen sind, deren Steigungen im Verhältnis von 1: 2 stehen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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