DE2430833C2 - Mit positivem Druck arbeitende Regelvorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten von Kraftfahrzeugscheinwerfern - Google Patents

Mit positivem Druck arbeitende Regelvorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten von Kraftfahrzeugscheinwerfern

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DE2430833C2
DE2430833C2 DE19742430833 DE2430833A DE2430833C2 DE 2430833 C2 DE2430833 C2 DE 2430833C2 DE 19742430833 DE19742430833 DE 19742430833 DE 2430833 A DE2430833 A DE 2430833A DE 2430833 C2 DE2430833 C2 DE 2430833C2
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DE19742430833
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DE2430833A1 (de
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Ortwin Engfer
Ulrich Ing.(Grad.) 7000 Stuttgart Zillgitt
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine mit positivem Druck arbeitende Flegelvorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten von Kraftfahrzeugscheinwerfen, die aus einer oder beiden Achsen des Kraftfahrzeugs zugeordneten Meß- oder Regelwerken (Modulatoren) besteht, die in Abhängigkeit von der Änderung des Abstands der jeweiligen Achse zum Kraftfahrzeug-Aufbau über Stellmotoren die Kraftfahrzeugscheinwerfer auf eine konstante Neigung des Abblendlichtbündels ausrichten.
Eine derartige Regelvorrichtung ist bekannt (DE-AS 20 54 644). Sie wird mit Vakuum aus dem Ansaugstutzen der Brennkraftmaschine betrieben. Das hat den Nachteil, daß die Regelvorrichtung nur ein sehr kleines Arbeitsvermögen hat, denn der Unterdruck kann höchstens bis zu einem Druckunterschied bis 0.5 bar ausgenutzt werden. Dazu kommt, daß die in neuerer Zeit schärfer werdenden Abgasvorschriften eine volle Ausnutzung des Umterdrucks immer weniger ermöglichen, weil eine umweltfreundliche Verbrennung des Treibstoffs gefordert wird und eine solche bei Entnahme des Unterdrucks für den Betrieb von Servoeinrichtungen kaum noch durchzuführen ist. Eine geringere Ausnutzung des Uniierdrucks bedingt aber für Vakuum-Einrichtungen Geräte und Töpfe mit großen Durchmessern, um eine genügend große Kraftwirkung zu erreichen. Zur Platzersparnis ist man deshalb schon dazu übergegangen, Verstärker in die Regelvorrichtung einzubauen. Dadurch wird dann aber die Regelvorrichtung umständlich und teuer.
Desweiteren ist durch die DE-OS 21 63 160 eine Druckvergleichsdose bekannt, die mit Vakuum, Druckluft oder mit einem anderen Druckmittel arbeitet. Die Hilfskraft wird von zwei Modulatoren zur Druckvergleichsdose gesteuert, von denen einer der Vorderachse und einder der Hinterachse zugeordnet ist. Bei gleicher Einfederung der beiden Fahrzeugachsen ist die Druckhöhe des Druckmittels an den beiden Anschlüssen der Druckvergleichsdose gleich. Das hat aber den Nachteil, daß bei einem Fehler in der Anlage die Scheinwerfer eine derartige Stellung einnehmen können, daß der Gegenverkehr geblendet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Regelvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einerseits den Abgasvorschriften nicht zuwiderläuft und die andererseits eine Energiequelle mit hohem Arbeitsvermögen verwendet (etwa das 10 bis lOOfache des ausnutzbaren Unterdrucks), die ferner keinen Versätrker benötigt und die schließlich eine Direktbewegung der Stellmotoren zuläßt,
ίο Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die beiden Kammern der Modulatoren gewöhnlich unter unterschiedlichen Drücken stehen und die Überdruckquelle und eine Entlastungsstelle gewöhnlich von den beiden Modulatoren abgeriegelt sind, daß ferner bei Änderung des Wagenkasten-Abstandes die Modulatoren kurzzeitig auf Entlastung oder Druckeinsteuerung umschaltbar sind und daß die Stellmotoren durch das jeweils eingesteuerte, neue Überdruckniveau in eine dem veränderten Wagenkasten-Abstand entsprechende Lage bringbar sind.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und zwar zeigt
Fig. 1 eine druckluftbetriebene Regelvorrichtung,
Fig.2 -eine durch hydraulischen Druck betriebene Regelvorrichtung und
Fig.3 eine Abwandlung der Regelvorrichtung nach der F i g. 2.
Ein Kompressor 1 speist über einen Druckregler 2
einen Druckluftvorratsbehälter 3. Dieser Vorratsbehälter 3 ist über eine Druckluftversorgungsleitung 4 an einen Modulator 5 einer Vorderachse 6 und an einen Modulator 7 einer Hinterachse 8 angeschlossen. Von dem Modulator 5 führt eine Steuerleitung 9 zu einer ersten Kammer 10 eines als Stellmotor arbeitenden Arbeitszylinders 11, und von dem Modulator 7 geht eine Steuerleitung 12 zu einer zweiten Kammer 13 des Arbeitszylinders 11. Ein die beiden Kammern 10 und 13 trennender Kolben 14 wird durch zwei Federn in Mittelstellung gehalten und ist über eine Kolbenstange 15 an einen schwenkbaren Scheinwerfer 16 angelenkt.
Die beiden Steuerleitungen 9 und 12 führen auch zu
einem Arbeitszylinder 18 mit zwei Kammern 19 und 20 und einem Kolben 21, der über eine Kolbenstange 22 an einen schwenkbaren zweiten Scheinwerfer 23 angelenkt ist.
Die beschriebene Regelvorrichtung arbeitet wie folgt:
Gewöhnlich stehen die Modulatoren in ihrer Mittelstellung, in der- die Druckluftversorgungsleitung 4 abgeriegelt ist. Wenn eine der beiden Achsen 6 oder 8 einfedert, wird Druckluft in die Steuerleitung 9 oder 12 eingesteuert, und der Kolben 14 oder 21 verstellt die Scheinwerfer 16 oder 23. Beim Ausfedern wird die Steuerleitung 9 oder 12 über den Modulator 5 oder 7 an eine Außenluftverbindung 25 oder 26 angeschlossen.
Die Höhe des Druckes in den Steuerleitungen 9 und 12 ist proportional zum jeweiligen Abstand zwischen Aufbau und Achse 6 bzw. 8. Die Verstellung der Scheinwerfer ergibt sich durch die Druckdifferenz in den Steuerleitungen 9 und 12 die Federsteifigkeit der Federn in den Arbeitszylindern 11 und 18.
Die F i g. 2 zeigt eine durch hydraulischen Druck betriebene Regelvorrichtung. Auch diese Vorrichtung hat eine Druckquelle, die hier als Pumpe 27 ausgebildet ist, die einen Speicher 28 auf einem Druck von etwa 100 bar bringt. Auch hier hat jede Fahrzeugachse 29 bzw. 31 einen Modulator 32 bzw. 33. Jeder Modulator 32 und 33 ist über eine Steuerleitung 34 bzw. 35 an eine
Steuereinheit 36 angeschlossen, die über je einen Stellmotor, die als Arbeitszylinder 37 bzw. 38 ausgebildet sind, mit Scheinwerfern 39 und 40 in Wirkverbindung stehen.
Wenn die Modulatoren 32 und 33 durch Einfedern oder Ausfedern der Fahrzeugachsen 29 und 31 betätigt werden, ändert sich proportional der Druck in den Steuerleitungen 35, 34. Die Steuereinheit 36 wird entsprechend verstellt und damit der Zu- bzw. der Abfluß von hydraulischem Druckmittel geöffnet bzw. geschlossen. Ober die Steuerleitungen 34 und 35 erfolgt eine Verschiebung der Kolben in den Arbeitszylindern 37 bzw. 38.
Die Verschiebung ist abhängig vom Druck in der Steuerleitung und der Federsteifigkeit der Feder im Arbeitszylinder 37,38.
Mit der Verschiebung der Kolben wird über Ab- und Zufluß eine Rückstellung der Steuereinheit 36 bewirkt. Dann ist die gesamte Regelvorrichtung wieder im Gleichgewicht und alle Schieberventile sind geschlos-
In die Steuerleitungen 34 und 35 sind Drosseln 43 und
44 eingebaut, um ein Schwingen der Scheinwerfer bei unebener Fahrbahn zu vermeiden. Diese Drosseln können aber auch weggelassen werden.
Die Bauart nach der F i g. 3 entspricht weitgehend der nach der F i g. 2, nur daß hier eine andere Steuereinheit
45 verwendet ist. Diese Steuereinheit 45 ist unmittelbar an den ersten Scheinwerfer angeschlossen und hat geradeso wie die Arbeitszylinder 11 und 18 (Fig. 1) einen Kolben 46, der durch zwei Federn in Mittelstellung gehalten wird. Außerdem ist an jede der beiden Kammern der Arbeitszylinder-Steuereinheit 45 eine Kammer einer zweiten Arbeits/ylinder-Steiiereinhcit für den zweiten Scheinwerfer angeschlossen. Diese zweite Steuereinheit und der zweite Scheinwerfer sind hier nicht noch einmal dargestellt. Die Arbeitszylinder-Steuereinheit 45 kann aber auch, wie die Steuereinheit 36. über bc-ondere Arbeitszylinder auf die Scheinwerfer einwirken.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Mit positivem Druck arbeitende Regelvorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten von Kraftfahrzeugscheinwerfern, die aus einer oder beiden Achsen des Kraftfahrzeugs zugeordneten Meß- oder Regelwerken (Modulatoren) besteht, die in Abhängigkeit von der Änderung des Abstands der jeweiligen Achse zum Kraftfahrzeug-Aufbau über Stellmotoren die Kraftfahrzeugscheinwerfer auf eine konstante Neigung des Abblendlichtbündels ausrichten, d a durch gekennzeichnet, daß die beiden Kammern (10, 13; 19, 20) der Modulator (11, 18; 37, 38, 45) gewöhnlich unter unterschiedlichen Drücken stehen und die Überdruckquelle (1, 3; 27, 28) und eine Entladungsstelle gewöhnlich von den beiden Modulatoren (11, 18; 37, 38, 45) abgeriegelt sind, daß ferner bei Änderung des Wagenkasten-Abstandes die Modulatoren kurzzeitig auf Entlastung oder Druckeinsteuerung umschaltbar sind und daß die Stellmotoren durch das jeweils eingesteuerte, neue Überdruckniveau in eine dem veränderten Wagenkasten-Abstand entsprechende Lage bringbar sind.
DE19742430833 1974-06-27 1974-06-27 Mit positivem Druck arbeitende Regelvorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten von Kraftfahrzeugscheinwerfern Expired DE2430833C2 (de)

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DE19742430833 DE2430833C2 (de) 1974-06-27 1974-06-27 Mit positivem Druck arbeitende Regelvorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten von Kraftfahrzeugscheinwerfern
FR7520375A FR2276196A1 (fr) 1974-06-27 1975-06-27 Dispositif mu par une force auxiliaire pour le reglage automatique des phares d'un vehicule en fonction de la distance entre les essieux et la carrosserie

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DE2430833A1 DE2430833A1 (de) 1976-01-08
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FR2276196A1 (fr) 1976-01-23
FR2276196B1 (de) 1980-10-03

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