DE242951C - - Google Patents

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DE242951C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/36Blanking or long feeds; Feeding to a particular line, e.g. by rotation of platen or feed roller

Landscapes

  • Handling Of Sheets (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 242951 KLASSE 15g. GRUPPE
Zusatz zum Patent 238266 vom 19. April 1910.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. Januar 1911 ab. Längste Dauer: 18. April 1925.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der zur Drehbewegung der Papierwalzen von Schreibmaschinen dienenden Hilfsschaltvorrichtung nach Patent 238266. Bei dieser Hilfsschaltvorrichtung wird die Drehbewegung unabhängig von der gewöhnlichen Zeilenschaltvorrichtung mittels einer um die Papierwalzenachse schwingbaren Schaltklinke herbeigeführt, deren Ausschlag im Sinne der Vorwärtsdrehung der Papierwalze durch einen feststehenden Anschlag, und im Sinne der Rückwärtsdrehung der. Papierwalze durch einen verstellbaren Anschlag begrenzt wird. Bei der Hilfsschaltvorrichtung gemäß dem Hauptpatent wird einerseits die Vorwärtsdrehung der Papierwalze nach einer vorher durch Einstellung des Anschlages festgelegten Anzahl von durch die übliche Zeilenschaltvorrichtung bewirkten Schaltungen selbsttätig gehemmt, andererseits kann diese Gesamtsumme der Schaltungen unabhängig von der üblichen Zeilenschaltvorrichtung durch die Hilfsschaltvorrichtung vorgenommen werden. Auf diese Weise wird es möglich, die Gesamtgröße der eingestellten Schaltung in zwei Abschnitte zu teilen, von denen der eine schrittweise durch die übliche Zeilenschaltvorrichtung und der andere auf einmal durch die Hilfsschaltvorrichtung herbeigeführt wird. Diesem Zweck entsprechend besteht die Hilfsschaltvorrichtung des Hauptpatentes aus einer von Hand um die Papierwaizenachse schwingbaren Schaltklinke, die mit einem auf der Papierwalzenachse fest angeordneten Schaltrad derart zusammen wirkt, daß sie bei ihrer Vorwärtsschwingung oder bei der Vorwärtsdrehung des Schaltrades mit diesem gekuppelt, bei ihrer Rückwärtsschwingurig jedoch von diesem entkuppelt ist. Um nun eine selbsttätige Rückführung der Schaltklinke bei Beendigung ihrer Vorwärtsschwingung herbeizuführen, kommt es bei der vorliegenden Erfindung darauf an, daß die Schaltklinke, sobald sie ihre Vorwärtsschwingung beendigt hat, durch einen Anschlag vom Schaltrad abgeschaltet und durch eine elastische, während jener Vorwärtsschwingung angespannte Vorrichtung zurückbewegt wird bis an einen zweiten Anschlag, der den Eingriff der Schaltklinke mit dem Schaltrad wieder herstellt. Es findet also gemäß der Erfindung außer der selbsttätigen Rückwärtsbewegung der Schaltklinke noch deren selbsttätige Entkupplung und Wiederkupplung mit dem Schaltrad statt. Ein weiteres Kennzeichen der vorliegenden Erfindung besteht in der Anordnung von Anschlägen, die eine Einstellung der Gesamtvorwärtsbewegung der Papierwalze bei jeder Gesamtbewegung der Schaltklinke zwischen einem Minimum, das geringer ist als eine Umdrehung, und einem Maximum, das annähernd gleich zwei Umdrehungen der Papierwalze ist, ermöglichen. Weitere Merkmale
und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung sowie aus der Zeichnung.
Auf den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht.
Die Fig. ι bis 4 beziehen sich auf das eine ■ Ausführungsbeispiel, bei dem ein Handrad zur Bewegung der Hilfsschaltvorrichtung vorgesehen ist. Hierbei ist Fig. 1 ein Schnitt nach der Linie 1-1 der Fig. 2 bei arretierter Stellung der Schaltklinke nach ihrer Rückführung;
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2 und
Fig. 4 eine Gesamtaufsicht, bei der die einzelnen Teile sich in derselben Lage befinden, wie in Fig. 1 dargestellt.
Die Fig. 5 bis 7 beziehen sich auf ein abgeändertes Ausführungsbeispiel, bei dem die Bewegung der Schaltklinke durch einen Handhebel bewirkt wird. Hierbei stellen dar:
Fig. 5 eine Endansicht mit ähnlicher Stellung der Teile, wie bei Fig. 1 angenommen,
Fig. 6 einen Grundriß und
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 6.
Die Fig. 8 bis 12 veranschaulichen schematisch die Wirkungen der unmittelbaren und mittelbaren Anschläge und des Hilfsanschlages;
Fig. 13 ist im Schnitt nach der Linie 13-13 der Fig. 2 und in größerem Maßstabe eine Einzelansicht der federnden Vorrichtung zur Arretierung der Schaltklinke mit dem Schaltrad.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 4 ist zu beachten, daß sich die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Vorrichtung an der rechten Seite des Schreibmaschinenwagens befindet. Auf der Achse a der Papierwalze A ist ein Schaltrad B festgekeilt, dessen Zähnezahl der Anzahl von Zeilenabständen bei einer Umdrehung der Papierwalze entspricht. Durch das Schältrad B wird die Schaltklinke C angetrieben, welche mittels des Zapfens c an einem Arm D angelenkt ist, der sich um die Achse der Papierwalze zusammen mit zwei Muffen E1, E2 dreht, von denen die innere E1 den Arm D trägt, während an der äußeren E2 ein Handrad F sitzt, mittels dessen die Drehung bewirkt wird. Ein zweites Handrad F1 (Fig. 4) sitzt in der üblichen Weise am linken Ende der Achse a. An der äußeren Muffe 2Ϊ2 sitzt außerdem eine Scheibe G, an welcher das eine Ende g einer um die Muffe gewundenen Feder H befestigt ist, während das andere Federende h fest mit einer Trommel / verbunden ist, die konzentrisch zur Muffe E2 angeordnet ist und gegen eine Drehung durch ihre mittels des Gliedes / bewirkte Kupplung mit dem Wagen K der Maschine gesichert ist. Die Winkelstellung der äußeren Muffe E2 ist gegenüber der Federtrommel / und der den Arm D tragenden inneren Muffe E1 einstellbar, um die Spannung der Feder H regeln zu können. Die Spannung wird durch eine Stellschraube e aufrechterhalten, welche die beiden Muffen E1, E2 fest miteinander kuppelt.
Die Anschläge zur Begrenzung der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Schaltklinke C und zur Entkupplung und Wiederkupplung der Schaltklinke mit dem Schaltrad B am Ende der betreffenden Bewegungen sitzen auf einer Kreisscheibe L, welche konzentrisch zur Achse α der Papierwalze angeordnet ist und gegen eine Drehung durch ein Glied k gehindert wird, welches ihre Verbindung mit dem Wagen K herstellt. Die Wirkungsweise dieser Anschläge soll nunmehr an Hand der Fig. 8 bis 12 näher" erläutert werden. M und M* sollen als unmittelbarer bzw. mittelbarer Anschlag zur Begrenzung der Vorwärtsbewegung von Schaltklinke C und Papierwalze A bezeichnet werden, während N und N* als unmittelbarer und mittelbarer Anschlag zur Begrenzung der Rückwärtsbewegung der Schaltklinke bezeichnet werden sollen. O ist der Hilfsanschlag und O* der ihn tragende Arm, welcher frei drehbar auf der Achse a in einer Ebene zwischen dem Arm D und der Scheibe L sitzt. Durch den Knaggen P der Schaltklinke C wird diese um ihren Drehzapfen c gedreht. Der Knaggen P erstreckt sich radial bezüglich der Achse a. Die Bewegung der Sperrklinke C zur Entkupplung von dem Schaltrad B wird durch ein Schwanzstück f der Schaltklinke C begrenzt, welches in Berührung mit den Zähnen des Schaltrades B kommt und auf ihnen gleitet. Die unmittelbaren Vorwärts- und Rückwärtsanschläge M und N sowie der Hilfsanschlag O befinden sich in einer derartigen radialen Entfernung von der Achse α und überragen so weit den Umfang der Scheibe L, daß sie sich in der Bahn des Knaggens P befinden. Die mittelbaren Vorwärts- und Rückwärtsanschlage M* und N* befinden sich dagegen in einer um so viel geringeren radialen Entfernung von der Achse α und ragen um so viel weniger über den Umfang der Scheibe L hinaus, daß sie die Bahn des den Hilfsanschlag O tragenden Armes O* kreuzen, jedoch nicht die Bahn des Knaggens P. Am Umfang der Scheibe L befindet sich eine Reihe im Kreise angeordneter Löcher I, welche eine Regelung der Winkelstellung der Anschläge M, M* und N, N'* ermöglichen. Die Anschläge M und N werden von Armen getragen, welche den Um-
fang der Scheibe L überragen und an dieser durch Schrauben befestigt sind, die in die Löcher I eintreten, während die Anschläge M* und N* aus den Köpfen von Schrauben bestehen, welche unmittelbar in die mit Gewinde versehenen Löcher I eingeschraubt werden.
Die durch die Benutzung der verschiedenen Anschläge erzielte Wirkung ist folgende: Werden die beiden unmittelbaren Anschläge M und N allein benutzt (Fig. 8), so wird die gesamte Vorwärtsdrehung, welche die Papierwalze bei jeder Bewegungsperiode ausführen kann, eine volle Umdrehung nicht überschreiten, wobei die Größe der Bewegung dem Bogen χ zwischen den Anschlägen entspricht. Wächst dieser Bogen zu seinem Maximum, d. h. decken sich die beiden Anschläge M und N, so daß einer von ihnen fortfallen kann, wie bei M, N in Fig. 9 angedeutet ist, so ist die mögliche Vorwärtsdrehung der Schreibwalze gleich oder annähernd gleich einer vollen Umdrehung. Bei der Benutzung der beiden unmittelbaren Anschläge M und N (Fig. 8) oder eines einzigen unmittelbaren Anschlages M, N (Fig. 9) wird der Hilfsanschlag O offenbar unnötig und kann fortfallen.
Wird ein unmittelbarer und ein mittelbarer Anschlag benutzt, wie es beispielsweise bei
,30 N und M* in Fig. 10 angedeutet ist, so wird der Hilfsanschlag O in Verbindung mit dem mittelbaren Anschlag M* benutzt. Die durch diese Anordnung erzielte Wirkung wird praktisch dieselbe sein wie die oben bei der Benutzung der beiden unmittelbaren Anschläge M und N geschilderte. Werden die beiden mittelbaren Anschläge M* und 2V* benutzt (Fig. 11), so wird der Hilfsanschlag O an seinen Platz gebracht, so daß er selbsttätig zwischen den Knaggen P und den Anschlag gelangt, welcher gerade in Wirkung tritt. Bei dieser Anordnung wird die gesamte Vorwärtsdrehung, welche die Papierwalze bei jeder Bewegungsperiode ausführen kann, eine volle Umdrehung überschreiten, jedoch zwei volle Umdrehungen unterschreiten. Die Größe der Bewegung, welche eine volle Umdrehung überschreitet, entspricht dem Bogen y zwischen dem mittelbaren Vorwärtsanschlag M* Und dem mittelbaren Rückwärtsanschlag N*. Wächst diese Entfernung bis zu ihrem Maximum, d. h. decken sich die beiden mittelbaren Anschläge M * und N*, so daß einer von ihnen fortfallen kann, wie bei M*, N* in Fig. 12 angedeutet ist, so wird die mögliche Vorwärtsdrehung ζ der Schreibwalze gleich oder annähernd gleich zwei vollen Umdrehungen sein.
In jeder Stellung wird die Schaltklinke C durch eine Federanordnung gegen eine zufällige Bewegung gesichert. Zu diesem Zweck dreht sich der Drehzapfen c zusammen mit j der Schaltklinke C und ist mit einer dünnen Scheibe Q fest verbunden, in deren Umfang sich zwei Kerben q1, q2 befinden, deren Winkelentfernung voneinander der größtmöglichen Drehung der Schaltklinke C um ihre Drehachse entspricht. In einer Ausnehmung des Armes D befindet sich eine Kugel R, welche durch eine Feder r gegen den Umfang der Scheibe Q gedrückt wird, so daß sie nachgiebig in der Kerbe q1 oder q% gehalten wird, die sich gerade der Ausnehmung gegenüber befindet.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 bis 7 ist zu beachten, daß nur eine einzige Muffe E vorgesehen ist, welche den Arm D trägt, an dem die Schaltklinke C mittels des Zapfens c wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel sitzt. Auf der Muffe E ist ein Stirnrad s festgekeilt, welches mit einem Zahnsegment S kämmt. Dieses schwingt um einen Zapfen t, der aus dem Papierwagen K parallel zur Achse α herausragt und einem Hebel T als Drehzapfen dient, an dem ein Handgriff T1 sitzt. Der Hebel T ist mit dem Zahnsegment 5 mittels einer Muffe t1 verbunden, so daß sich beide Glieder als Ganzes drehen. Eine Feder H1, welche dieselbe Wirkung ausübt wie die Feder H bei dem ersten Ausführungsbeispiel, ist um den Zapfen t gewunden und stützt sich mit ihrem einen Ende gegen den Wagen K, während ihr anderes Ende an dem Hebel T befestigt ist. Die Feder H1 hält den Hebel T zurück und infolgedessen auch die Muffe E den Arm D und die Schaltklinke C in ihrer normalen Winkelstellung, welche durch den einstellbaren Anschlag N bestimmt ist. Wird der Hebel T in der Pfeilrichtung (Fig. 5) bis zur vorderen, durch den entsprechenden Anschlag M bestimmten Grenze bewegt, so daß die Schaltklinke C wie vorhin von dem Schaltrad B entkuppelt wird, und wird dann der Handgriff T1 losgelassen, so dreht die Feder H1 den Hebel T, die Muffe E den Arm D und die Schaltklinke C- in ihre normale Stellung zurück und bewirkt darauf den Wiedereingriff der Schaltklinke C in das Schaltrad B.
Um zu verhindern, daß die Papierwalze A bzw. das sich mit ihr als Ganzes drehende Schaltrad B die Schaltklinke C überläuft, wenn letztere bei einer heftigen Bewegung durch den Hebel T plötzlich durch den Anschlag an der vorderen Grenze ihrer Bewegung gehemmt wird, ist die Scheibe L bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 bis 7 derart angeordnet, daß sie sich um einen kleinen Winkel frei auf ihrer Achse drehen kann. Die geringe Drehung, welche die Scheibe L a.usführen kann, wenn die Schaltklinke C arretiert wird, wird dazu ausgenutzt, eine Sperrklinke U in die Bahn der Zähne
eines Sperrades V zu bringen, welches am Ende der Papierwalze A befestigt ist. Die Sperrklinke U sitzt an einem Arm eines Hebels U1, der sich um dieselbe Achse t wie der Hebel T dreht. Der Arm u des Hebels U1, gegen den sich eine Feder u1 legt, ist mit dem Rand der Scheibe L mittels eines Lenkers ν gekuppelt. Die geringe, der Scheibe L mögliche Winkeldrehung kann durch Begrenzung der Bewegung des Hebels U1 in irgendeiner Weise bestimmt werden.
Das auf der Achse α sitzende Handrad F2 wirkt in derselben Weise wie das Handrad F1 (Fig. 4) und wie die Handräder bei den gewohnlichen Schreibmaschinen.

Claims (4)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Hilfsschaltvorrichtung zur Drehbewewegung der Papierwalze von Schreibmaschinen, bei welcher die Drehbewegung unabhängig von der gewöhnlichen Zeilenschaltvorrichtung mittels einer um die Papierwalzenachse schwingbaren Schaltklinke herbeigeführt wird, deren Ausschlag im Sinne der Vorwärtsdrehung der Papierwalze durch einen feststehenden Anschlag und im Sinne der Rückwärtsdrehung der Papierwalze durch einen verstellbaren Anschlag begrenzt wird, gemäß Patent 238266, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltklinke (C) bei Beendigung ihrer Vorwärtsschwingung durch einen Anschlag vom Schaltrad (B) abgeschaltet und durch eine elastische, während jener Vorwärtsschwingung angespannte Vorrichtung (H) zurückbewegt wird bis an einen zweiten Anschlag, der die Schaltklinke wieder mit dem Schaltrad in Eingriff bringt.
  2. 2. Hilfsschaltvorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Anschlag (M*, N*) außerhalb des Bahn eines Knaggens (P) der Schaltklinke (C) und einen in der Bahn dieses Knaggens angeordneten Hilfsanschlag (O) an einem Arm (O*), der sich frei um die Papierwalzenachse (a) in einer von jenem ersten Anschlag (M*, N*) durchschnittenen Ebene dreht.
  3. 3. Hilfsschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Mittel zur Rückführung der Schaltklinke (C) an zwei gegeneinander verdrehbaren Muffen (E1, E2) sitzt, von denen die eine (E1), das eine Ende (h) der Feder (H) haltende, mit dem Schaltklinkentragarm (D) versehen und gegebenenfalls als Gehäuse (J) für die Feder (H) ausgebildet ist, während die andere, mit dem zweiten Federende (g) verbundene Muffe (E2) das Handrad (F) zur Bewegung der Schaltklinke (C) um die Papierwalzenachse (a) trägt.
  4. 4. Hilfsschaltvorrichtung nach Anspruch I, bei der der Schaltklinkenträger durch einen Handhebel bewegt wird, der mit einer mit jenem Träger gekuppelten Muffe im Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet, daß der die Vorwärtsschaltung der Schaltklinke (C) begrenzende Anschlag (M) nachgeben kann und mit einer Sperrklinke (U) verbunden ist, die beim Nachgeben des Anschlages (M) mit einem auf der Papierwalzenachse (a) festsitzenden Sperrad (V) in Eingriff kommt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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