DE2425490C3 - Schaltstück für elektrische Hochleistungsschaltgeräte - Google Patents

Schaltstück für elektrische Hochleistungsschaltgeräte

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DE2425490C3
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Manfred Dipl.-Ing. 8451 Aschach Schmeißer
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Siemens AG
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Siemens AG
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H11/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
    • H01H11/04Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts
    • H01H11/041Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts by bonding of a contact marking face to a contact body portion
    • H01H11/043Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts by bonding of a contact marking face to a contact body portion by resistance welding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K1/00Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
    • B23K1/20Preliminary treatment of work or areas to be soldered, e.g. in respect of a galvanic coating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23K2101/36Electric or electronic devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

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Die Erfindurt? bezieht sich auf ein Schaltstück für elektrische Schaltgeräte, insbesondere für Niederspannungs-Hochleistungsschalter, mit auf einem Kontaktträger aufgelöteter Kontaktauilage
Bei Schaltstücken der obengenannten Art treten beim Verlöten zwischen Kontaktträger und Kontaktauflage im allgemeinen Fehlstellen auf, was insbesondere bei einer kontinuierlichen Zuführung des Lötmittels zu verzeichnen ist. Das Einlegen von vorgefertigten Lotschichten, beispielsweise durch Walzen, zwischen Kontaktträger und Kontaktauflage vor dem Lötvorgang, womit die Anzahl der Fehlstellen verringert werden könnte, ist relativ aufwendig. Die Verlötung von Kontaktträger und Kontaktauflage mit kontinuierlich zugeführtem Lötmittel ist nur bei kleinen Spalttiefen, beispielsweise 2 bis 3 Millimeter, mit zufriedenstellendem Füllgrad (Berichte aus Forschung und Praxis Nr. 8/September 1962 der Firma Degussa) möglich. Werden großflächige Lötstellen durch Ansetzen des Lotes von Hand oder durch von außen angelegte Lotformteile gefüllt, so muß mit einem schlechten Füllgrad, d. h. Fehlstellen, gerechnet werden. Das Lot dringt zunächst bei Beginn der Lötung gleichmäßig in das Werkstück ein. Mit fortschreitender Lötung hinkt jedoch die Lötfront im Inneren der Lötstelle nach. Schließlich erreicht das Lot an den seitlichen Kanten die gegenüberliegenden Ecken der aufzulötenden Kontaktauflage, fließt an den Kanten der Auflage entlang und schließt den Lötspalt nach außen hin ab. Flußmittel, das sich noch im Inneren der Lötstelle befindet, kann nicht mehr nach außen entweichen und bildet einen größeren Einschluß. Dies ist nachteilig bezüglich der Festigkeit der Lötstelle und bei Schaltstücken, insbesondere in bezug auf die erhöhten Abbrandverluste durch Lichtbogenstabilisierung.
Es ist auch ein Verfahren zur Befestigung des Kontaktstückes elektrischer Schaltgeräte an seinein Träger durch Löten bekannt (DE-AS 10 38 160), bei der der Kontaktstückträger an zwei Stellen mit einer durch Drücken hergestellten Rippe versehen ist, die in eine Vertiefung des Kontaktstückes paßt, so daß beim Lötvorgang das Kontaktstück an der vorbestimmten Stelle fixiert ist Das Lot wird hier auf die Unterseite des Kontaktstückes aufgewalzt und das Flußmittel vordem Löten auf die zu lötenden Flächen aufgetragen, so daß zwar eine gewisse Verringerung der Anzahl der Fehlstellen erreicht werden kann. Hierdurch wira jedoch die Herstellung des Schaltstückes wesentlich verteuert.
Durch die Erfindung soll ein Schaltstück der obengenannten Art geschaffen werden, das insbesondere für Niederspannungs-Hochleistungsschalter Verwendung finden kann und bei dem die Fehlstellen bei der Lötung auf ein geringes MaB beschränkt werden. Dies wird bei einem Schaltstück der obengenannten Art auf einfache Weise dadurch erreicht, daß der Kontaktträger und/oder die Kontaktauflage mit ihrer Längserstrekkung in Lichtbogenlaufrichtung verlaufende und in dieser Richtung offene schlitzförmige Aussparungen haben, die im zusammengesetzten Zustand von Kontaktträger und Kontaktauflage eine Sacklochbohrung bilden.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß beim Lötv.organg ein Entgasungskanal vorhanden ist, der das Entweichen von Gaseinschlüssen, die häufig zu Fehlstellen führen, auf einer möglichst großen Fläche des Schaltstückes zuläßt. Durch die U-förmige Stromeinspeisung für das Schaltstück als Folge der schlitzförmigen Aussparung wird auch darüber hinaus eine Verbesserung des Lichtbogenlaufes erreicht, und zum anderen wird die Lichtbogenstabilisierung an den Fehlstellen, die sich durch kreisförmige Stromzuführung zur Kontaktauflage um die Fehlstellen herum ergibt, vermieden. Insgesamt ergibt sich bei der erfindungsgemäßen Anordnung dadurch auch ein geringerer Abbrand sowohl bei maximaler Schaltleistung als auch bei Dauerbetrieb.
Besondere Austrittsöffnungen für die Entgasung können vermieden werden, wenn die Aussparung in einer Erhöhung des Kontaktträgers vorgesehen ist. auf der zusätzlich ein Lichtbogenleitblech aufgelötet ist. Für die Erzielung der genannten Vorteile hat sich eine Ausführung des Schaltstückes als vorteilhaft erwiesen, bei der die Breite der schlitzförmigen Aussparung etwa ein Drittel der Gesamtbrette des Schaltstückes ist. Da im allgemeinen die Schaltstücke angeschraubt werden müssen, d. hM eine Bohrung für Befestigungslöcher erforderlich ist, kann auf das Ausfräsen der Aussparung als zusätzlicher Arbeitsgang; verzichtet werden, wenn die schlitzförmige Aussparung von zwei oder mehreren Saciclochbohrungen gebildet ist. Die Sacklochbohrungen können hier in einem Arbeitsgang mit den Befestigungsbohrungen für das Schaltstück eingebracht werden.
An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Darstellung des Schaltstückes in Explosionsdarstellung und
F i g. 2 eine Draufsicht auf einen Kontaktträger, bei dem die schlitzförmige Aussparung durch Bohren hergestellt wurde.
Der Kontaktträger 1 ist ;eur Befestigung im Schaltgerät mit Befestigungsbohrungen 2 versehen,-von wo aus die Stromzuführung für das Schaltstück erfolgt. Auf einen verjüngten Teil 3 des Kontaktträgers wird eine Kontaktauflage 4 und ein Lichtbogenleitblech 5, vorzugsweise aus Eisen, aufgelötet. Die Kontaktauflage 4 und das Lichtbogenleitblech 5 decken im aufgesetzten
Zustand eine schlitzförmige Aussparung 6 ab, so daß sich ein Kanal in Richtung des mit 7 bezeichneten Pfeils ergibt. Diese Richtung entspricht der Lichtbogenlaufrichtung, so daß der entstehende Lichtbogen auf das Horn 8 des Lichtbogenleitbleches auflaufen kann. Die Kontakiauflage 4 ist mit dem Kontaktbrückenirager I verlötet. Die Stromzuführung erfolgt über die Ränder 9, die die schlitzförmige Aussparung 6 begrenzen, so daß die Stromzuführung U-förmig erfolgt und hierdurch eine Zentrierung des Lichtbogens zur Mitte des Schaltstückes hin bewirkt wird und eine Beschleunigung des Lichtbogenlaufes in Richtung auf das Horn 8 hin zur Folge hat.
Die Fi g. 2 zeigt eine Möglichkeit, wie die schlitzförmige Aussparung 6 im Kontaktträger 1 hergestellt werden kann. Hier ist eine Bohrung 10 ah Sacklochbohrung, die den Rand der Aussparung 6 darstellt, eingebracht, und die Verbindung der Bohrung 10 mit der Stirnkante U der Erhöhung 12 wird durch ein Senkloch 13 erzielt. Auch dieser Arbeitsvorgang ergibt sich im allgemeinen ohne zusätzlichen Arbeitsgang, da die Befestigungslöcher 2 ebenfalls angesenkt werden. Das Aufbringen der Kontaktauflage und des Lichtbogenleitbleehes 5 ist beim so hergestellten Kontaktträger in gleicher Weise wie beschrieben vorzunehmen. Die Tiefe der schlitzförmigen Aussparung 6 im Kontaktträger I ist so groß zu wählen, daß der Entgasungskanal beim Lötvorgang vom Hartlot nicht zugesetzt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schallstück für elektrische Schaltgeräte, insbesondere für Niederspannungs-Hochleistungsschalter, mit auf einem Kontaktträger aufgelöteter Konlaktauflage, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktträger (1) und/oder die Kontaktauflage (4) mit ihrer Längserstreckung in Lichtbogenlaufrichtung verlaufende und in dieser Richtung offene |0 schlitzförmige Aussparungen (6) haben, die im zusammengesetzten Zustand von Kontaktträger (1) und Kontaktauflage (4) eine Sacklochbohrung bilden.
2. Schaltstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (6) in einer Erhöhung (3) des Kontaktträgers (1) vorgesehen ist, auf der zusätzlich ein Lichtbogenleitblech (5) aufgelötet ist.
3. Schaltstück nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der schlitzförmigen Aussparung (6) etwa ein Drittel der gesamten Breite des Schaltstückes ist.
4. Schaltstück nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schlitzförmige Aussparung (6) von zwei oder mehreren Sacklochbohrungen (10) gebildet ist.
DE2425490A 1974-05-27 1974-05-27 Schaltstück für elektrische Hochleistungsschaltgeräte Expired DE2425490C3 (de)

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IT23452/75A IT1038224B (it) 1974-05-27 1975-05-19 Contatto per apparecchi elettrici di commutazione di elevata potenza
US05/579,545 US4015097A (en) 1974-05-27 1975-05-21 Electrical contact construction
FR7516174A FR2273359B1 (de) 1974-05-27 1975-05-23
JP50062034A JPS511973A (de) 1974-05-27 1975-05-26

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DE2425490A1 DE2425490A1 (de) 1975-12-11
DE2425490B2 DE2425490B2 (de) 1976-04-08
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Family

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JP (1) JPS511973A (de)
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FR (1) FR2273359B1 (de)
IT (1) IT1038224B (de)

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DE2425490A1 (de) 1975-12-11
IT1038224B (it) 1979-11-20
US4015097A (en) 1977-03-29
JPS511973A (de) 1976-01-09
DE2425490B2 (de) 1976-04-08
FR2273359A1 (de) 1975-12-26
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