DE2411240C2 - Klammer zur Befestigung eines Formteils an einem mit einem Kopf versehenen, an einem Träger befestigten Stift - Google Patents
Klammer zur Befestigung eines Formteils an einem mit einem Kopf versehenen, an einem Träger befestigten StiftInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Klammer der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen und
durch die GB-PS 11 73 065, Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 5, bekanntgewordenen Art.
Bei dem derzeit im Autobau in großem Umfang verwendeten sogenannten Vinyldach wird eine Vinylschicht
bzw. ein Vinylbelag an der Oberfläche der Autoverkleidung verklebt. Es werden ferner Leichtmetall-Formteile
angebracht, die die Ränder der Vinylschicht überdecken und die die Windschutzscheibe und
die Rückscheibe des Fahrzeugs einfassen. Die Leichtmetall-Formteile können an der Verkleidung mit Hilfe von
Befestigungsanordnungen befestigt werden, welche einen mit einem Kopf versehenen Stift und eine
Klammer bzw. ein Befestigungselement enthalten, welches auf den Stift aufgerastet wird und welches einen
Teil aufweist, der in dem Formteil unter Anlage festlegbar ist, um das Formteil in der entsprechenden
Lage zu befestigen. Die mit Köpfen versehenen Stifte werden im allgemeinen in Abstand voneinander längs
der Randkante der die Windschutzscheibenöffnung oder Rückscheibenöffnung begrenzenden Verkleidung
durch Schweißen angebracht. Danach wird die Vinylschicht unter Ankleben auf der Verkleidungsoberfläche
aufgebracht, wobei das Vinyl gerade bis zu dem die
55
60
65 Fensteröffnung begrenzenden Verkleidungsbordelrand
verläuft und dadurch die Köpfe der Stifte überzieht, die an der Verkleidung angeschweißt worden sind.
Bei der Verwendung des bereits, aus der GB-PS 11 73 065, bekannten Befestigungselementes ist es
erfcrderlich, das Vinyl um jeden der angeschweißten
Stifte herum auszuschneiden, um einen freien Zugang zu den Stiften zu erhalten, so daß die Befestigungselemente
leicht an den Stiften angebracht werden können. Dieses Vorgehen ist jedoch zeitraubend und in einer schnell
laufenden Automobil-Fertigungsstraße unerwünscht Es hat sich ferner herausgestellt, daß in dem Fall, in dem
das Vinyl im Bereich des Stiftes ausgeschnitten wurde, die betreffenden Befestigungselemente verschiedentlich
nicht richtig mit dem jeweiligen Stift in Anlage gelangten. Außerdem hat sich gezeigt, daß nach dem
Anbringen eines Formteiles eine Möglichkeit bestand, daß dieses Formteil nicht richtig festgehalten wurde und
sich lockern konnte.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Klammern der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen
Art insoweit zu verbessern, daß sie ohne weiteres an einem mit einem Kopf versehenen Stift befestigbar sind,
der mit einer Schicht aus einem flexiblen Material, beispielsweise mit einer Vinylschicht, überzogen ist,
wobei das hierbei notwendige Aufschlitzen der genannten Schicht ohne weiteres und automatisch beim
Aufschiebvorgang also Montagevorgang der Klammern ohne zusätzliche Arbeitsgänge erreicht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegebenen
Gestaltungsmerkmale vorgesehen.
Die Entwicklung der Erfindung ausgehend von dem zu verbessernden, im Oberbegriff des Patentanspruches
1 angegebenen und durch die GB-PS 11 73 065, Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5, bekanntgewordenen
Stand der Technik über die noch zu lösende, auf diesen Stand der Technik spezifizierte Aufgabe mit den im
Kennzeichenteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Lösungsmitteln und damit die Entwicklung des Gestaltungsprinzips
beim Anmeldungsgegenstand, war nicht ohne weiteres und ohne erfinderische Überlegungen
möglich, weil zu dieser Entwicklung beim Stand der Technik keine ausreichenden technischen Hinweise
bekanntgeworden sind.
Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß beim Montagevorgang der Befestigungselemente
sichergestellt wird, daß die Befestigungselemente in richtiger Weise an dem jeweiligen
Köpfen zur Anlage gelangen und damit eine zuverlässige Anordnung der Metallformteile ermöglichen. Vorteilhafterweise
kann bei der Montage von erfindungsgemäßen Befestigungselementen sehr viel Zeit eingespart
werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben.
F i g. 1 zeigt in einer Aufsicht ein Befestigungselement.
Fig.2 zeigt eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten Befestigungselements in Richtung der in
F i g. 1 eingetragenen Pfeile 2-2.
F i g. 3 zeigt eine Aufsicht auf das an einem Stift anliegende Befestigungselement.
Fig.4 und 5 zeigen Schnitte entlang der in Fig.3
eingetragenen Linien 4-4 bzw. 5-5.
Fig.6 zeigt einen Schnitt durch eine Automobilverkleidung,
mit einem an dieser Verkleidung angeschweiß-
ten und mit einem Kopf versehenen Stift und eine an der Verkleidung befestigte, den Stift überziehende Vinylmaterialschicht.
F i g. 7 zeigt in einer perspektivischen Darstellung einen Teil einer mit einer Vinylschicht überzogenen
Körperverkleidung, wobei die Vinylschicht über einem Stift liegt und wobei ein an dem Stift anzubringendes
Befestigungselement gezeigt ist.
F i g. 8 zeigt in einer der Darstellung gemäß F i g. 7 entsprechenden perspektivischen Darstellung die an
dem Stift angebrachte Befestigungsvorrichtung.
In den Zeichnungen ist ein Befestigungselement gezeigt, das mit 20 bezeichnet ist und das einen Streifen
22 eines polierten Metallformteiles oder dergleichen an einem Träger 24 zu befestigen gestattet, welcher mit
einer Vinylschicht 26 abgedeckt ist. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Träger bzw. die Wand 24 mit
einem hochstehenden Flansch bzw. Rand 28 versehen, welcher eine Windschutzscheiben- oder Rückscheibenöffnung
in einer Automobilkarosserie festlegt. Die Windschutzscheibe oder Rückscheibe 30 wird in
Abstand von der Wand bzw. Verkleidung durch einen elastischen Einsatz 32 gehalten, der aus Gummi oder
dergleichen besteht. Das Befestigungselement 20 kann auch in anderen Anwendungsbereichen benutzt werden.
Es wird im Zusammenhang mit dem in den 1 i g. 4 und 5 gezeigten Anwendungsbereich beschrieben.
Eine Reihe von mit Köpfen versehenen Stiften ist an der Oberfläche des Trägers 24 angeschweißt, und zwar
in Abstand von dem Flansch 28. Einer dieser Stifte ist mit 34 bezeichnet. Jeder Stift weist einen Kopf 36 und
einen Schaft 38 auf. Der Kopf befindet sich in einen bestimmten Abstand nahezu parallel zu der benachbarten
Oberfläche der Wand bzw. Verkleidung 24. Ein dargestelltes Dekorationsband bzw. ein Dekorations- iS
streifen 22 weist eine nach hinten umgebogene untere Rindkante 40 auf, die in einer Klemmlage an einem Teil
des Befestigungselements 20 anliegt. Ein oberer Randwulst 42 des Streifens bzw. Bandes 22 liegt an dem
Glas bzw. der Scheibe 30 an. Nach dem Aufbringen des Streifens bzw. Bandes 22 auf das Befestigungselement
20 ist der Formstreifen 22 ein wenig elastisch verformt, so daß seine obere Randkante 42 gegen das Glas 30
vorgespannt ist, während sein unterer Teil gegen die Vinylschicht bzw. den Vinylbelag 26 vorgespannt ist, wie
dies in Fig.4 und 5 durch das Bezugszeichen 26 angedeutet ist.
Das Befestigungselement 20 enthält im wesentlichen einen U-förmigen Körper 46 mit zwei in Abstand
voneinander vorgesehenen parallelen Schenkeln 48 und 50, die durch ein Überbrückungsteil 52 miteinander
•'erbunden sind. Ferner enthält das Befestigungselement 20 ein Verbindungsstück 54, welches an seinem in
Montage-Einschubrichtung vorderen Ende federnd mit dem Körper 46 verbunden ist, wie durch die
Bezugszeichen 56 und 58 angedeutet ist. Das innere Ende des Körpers 46, das heißt dasjenige Ende, welches
neben dem Flansch 28 liegt, ist vorzugsweise als ein nach oben gebogener Flansch 60 ausgebildet, der dazu
dient, dem Körper Festigkeit zu geben. Außerdem wird dadurch eine gleichmäßige Abrundung erreicht, die eine
leichte Gleitbewegung des Befestigungselements auf der Vinylschicht 26 beim Aufbringen des Befestigungselements auf den Stift ermöglicht.
Die Schenkel 48 und 50 sind gleich ausgebildet und weisen jeweils einen mit der Platte bzw. Wand in
Eingriff gelangenden Teil 64 in die Nähe ihrer inneren Enden auf. In der Nähe der äußeren Enden weisen sie
einen von der Vinyloberfläche durch einen abgebogenen Zwischenteil 68 beabstandeten Teil 66 auf, der aus
F i g. 5 besonders deutlich ersichtlich ist. Darüber hinaus kann jeder Schenkel 48, 50 mit einem seitlich
verlaufenden Teil 70 versehen sein, der an der Verkleidung bzw. Wand in Anlage gelangt. Dieser
Anlageteil 70 weist einen blasenartigen Hocker 72 auf, um den Körper 46 des Befestigungselements zu
verstärken und steifer zu machen. Das Überbrückungsteil 52 des Körpers 46 verläuft im wesentlichen nach
oben und von den Schenkeln 48 und 50 v/eg. Es ist in seinem Mittelteil mit einem sich nach unten erstreckenden
Absatz 74 versehen, der gegenüber der Körperebene versetzt ist und einen Vorsprung zur Befestigung am
Ende 40 des Formstreifens 22 bildet.
Das Verbindungsstück 54 des Befestigungselements 20 verläuft ausgehend von den mit 56, 58 bezeichneten
Bereichen des Körpers 46 schräg entgegen der Montage-Einschubrichtung nach oben und endet in
einem hinteren Endteil 76, der im wesentlichen parallel zur Oberfläche der Wand bzw. Verkleidung 24 liegt und
von dieser beabstandet ist. Der Endteil 76 liegt an der Unterseite des Kopfes 36 des Stiftes 34 an. In dem
Verbindungsstück 54 ist ein Führungsschlitz 78 ausgebildet, der durch den hochstehenden Flansch 60 des
Befestigungselements offen zugänglich ist, um den Stift 34 aufzunehmen. Die Randkanten des Führungsschlitzes
78 sind an dessen schmälster Stelle um eine Strecke voneinander entfernt, die kleiner ist als der Durchmesser
des Stiftschaftes 38. Auf diese Weise ist eine eingeengte öffnung vorhanden, durch die der Stiftschaft
38 hindurchgeführt wird, wenn das Befestigungselement auf dem Stift 34 aufgesetzt wird. Die Wände des
Verbindungsstückes 54 sind hinreichend elastisch, um eine zwangsweise Einführung des Stiftschaftes 38 in den
Führungsschlitz 78 zu ermöglichen. Das innere Ende des Führungsschlitzes 78, das mit 80 bezeichnet ist, legt
einen Kopfsitz mit zwei Querschultern 82 fest, die eine Verlagerung des Befestigungselements von dem Stift, an
dem das betreffende Befestigungselement einmal angebracht worden ist, verhindern.
Die Randkanten des Führungsschlitzes 78 an dem vorderen Ende des Verbindungsstücks 54 weisen zwei
scharfe Spitzen 84 und 86 an gegenüberliegenden Seiten des Führungsschlitzes 78 auf, wobei die Kanten des
Führungsschlitzes 78 von diesen Spitzen aus konvergierend verlaufen, wie dies am deutlichsten in F i g. 1
gezeigt ist. Die Außenkanten der Spitzen 84 und 86 sind so geformt, daß im wesentlichen V-förmige Ausschnitte
88 und 90 zwischen den Spitzen und dem Körper 46 gebildet sind. Diese Spitzen 84 und 86 können die
Vinylschicht 26 durchstechen und durchschneiden, wodurch die Anbringung des Befestigungselements 20
auf dem Stift 34 erleichtert wird.
Insbesondere im Hinblick auf Fig. 7 und 8 sei bemerkt, daß es in der Automobilindustrie allgemein
üblich ist, den hier auch als Vinylschicht bezeichneten Vinylbelag 26 durch Ankleben an der Wand 24 zu
befestigen, wobei die Randkante 92 des betreffenden Belages bzw. der betreffender. Schicht unmittelbar
neben dem Flansch 28 liegt. Wenn die mit Köpfen versehenen Stifte 34 an der Wand 24 vor der
Aufbringung des Vinylbelages 26 auf der betreffenden Wa^d angeschweißt werden, ist es äußerst zweckmäßig,
die Schicht bzw. den Belag gerade über den Stiften 34 anzubringen, wie dies in F i g. 7 durch das Bezugszeichen
94 bezeichnet ist. Das Befestigungselement wird in der nachstehend beschriebenen Weise angebracht, wobei
der Teil 94 der Vinylschicht in seiner den Stift 34 überdeckenden Lage verbleiben kann.
Beim Anbringen eines Befestigungselements 20 an einem Stift 34 wird das Befestigungselement zunächst in
die in F i g. 7 angedeutete Lage gebracht und danach gewaltsam zum Flansch 28 hin verschoben. Die beiden
scharfen Spitzen 84 und 86 durchstechen zunächst das Vinyl 94, welches den Stift 34 überdeckt, und
anschließend schlitzen oder trennen sie das Vinyl auf, wenn das Befestigungselement weiter zum Flansch 28
hin verschoben wird. Nach der schließlich erfolgten Anbringung des Befestigungselements befindet sich
dieses in der in Fig.8 gezeigten Lage, wobei der Stiftkopf 36 noch mit einem Teil 94 des Vinylbelages
überzogen ist. Das Vinyl ist jedoch aufgeschlitzt oder aufgerissen, wodurch der Stiftschaft 38 freigelegt wird,
um eine Anlage des Befestigungselements 20 in einer geeigneten Position an dem Stift 34 zu bewirken.
Das abgewandte Endteil 76 des Verbindungsstückes 54 liegt unter dem Stiftkopf 36. Es liegt an dessen
Unterseite an, wie dies in F i g. 5 gezeigt ist, wodurch das Befestigungselement gegen die freigelegte Oberfläche
der Vinylschicht 26 vorgespannt ist. Daraufhin wird der Formstreifen bzw. das Formband 22 in Anlage mit dem
Vorsprung 74 gebracht, der von dem Überbrückungsteil 52 des Befestigungselements nach unten verläuft. Die
Randkante 40 des Formteiles 22 wird hinter dem Vorsprung 74 festgehalten, wie dies in F i g. 4 und 5
gezeigt ist. Der Überbrückungsteil 52 des Befestigungselements ist nach dem Anbringen des Formteiles 22
nach oben verschoben. Demzufolge übt das Befestigungselement einen nach unten gerichteten Druck auf
das Formteil 22 aus. Das Formteil 22 wird außerdem so ausgebildet, daß sein oberer Teil 42 zu der Oberfläche
des Glases 30 hin vorgespannt ist, welches seinerseits eine Kraft auf das Befestigungselement 20 in der Weise
ausübt, daß eine Neigung besteht, das Befestigungselement 20 von dem Flansch 28 wegzuziehen. Diese Kraft
wirkt in eine solche Richtung, daß die Neigung besteht, das Befestigungselement von dem Stift 34 zu befreien.
Eine Bewegung des Befestigungselements wird jedoch durch die Querschultern 82 und das innere Ende 80 des
Führungsschlitzes 78 verhindert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Klammer zur Befestigung eines Formteils an einem mit einem Kopf versehenen an einem Träger
befestigten Stift, deren Körper Einrichtungen zum Festhalten des Formteils und zwei voneinander
beabstandete durch ein Überbrückungsteii miteinander
verbundene parallele Schenkel aufweist, zwischen denen ein schräg verlaufendes Verbindungsstück
vorgesehen ist, das an seinem in Montage-Einschubrichtung
vorderen Ende federnd mit dem Körper verbunden ist, dessen hinteres Ende von der
Trägeroberfläche beabstandet ist und das zwischen seinem vorderen und hinteren Ende eine Aussparung
zur Aufnahme des Stiftschafts aufweist, die in dem Bereich des vorderen Endes des Verbindungsstücks
als entgegen der Montage-Einschubrichtung verjüngter Führungsschlitz und in dem Bereich des
hinteren Endes des Verbindungsstücks mit einer Erweiterung für den Stiftschaft ausgebildet ist,
derart, daß der Führungsschtitz vor der Erweiterung
einen kleineren Durchmesser als der Stiftschaft aufweist und wobei sich der Rand der Aussparung
federnd an dem Kopf des Stifts abstützt, dadurch
gekennzeichnet, daß am vorderen Ende des Körpers (46) zu beiden Seiten des Führungsschlitzes
(78) jeweils eine in Einschubrichtung weisende Spitze (84,86) vorgesehen ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen (84, 86) von
dem Träger (24) an ihren angespitzten Enden schräg nach oben gerichtet sind.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen (84, 86)
voneinander weg verlaufende zugespitzte Außenrandkanten aufweisen und jeweils zwischen sich und
der benachbarten Randkante des Körpers (46) einen im wesentlichen V-förmigen Ausschnitt (88, 90)
festlegen.
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Owner name: EMHART INDUSTRIES, INC., FARMINGTON, CONN., US |
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Free format text: BARDEHLE, H., DIPL.-ING. DOST, W., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. ALTENBURG, U., DIPL.-PHYS. HOFFMANN, W.,DIPL.-PHYS. WALLINGER, M., DIPL.-ING. DR.-ING., PAT.-ANWAELTE PAGENBERG, J., DR.JUR. FROHWITTER, B., DIPL.-ING., RECHTSANWAELTE GEISSLER, B., DIPL.-PHYS.DR.-JUR., PAT.- U. RECHTSANW. KROHER, J., DR. KOWAL-WOLK, T., DR.-JUR., RECHTSANWAELTE, 8000 MUENCHEN |
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