DE2408822C2 - Schneidvorrichtung für silogespeichertes Material - Google Patents

Schneidvorrichtung für silogespeichertes Material

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DE2408822C2
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
    • A01F25/2036Cutting or handling arrangements for silage blocks

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
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  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schneidvorrichtung für silogespeichertes Material mit einem sich vertikal erstreckenden Tragrahmen, der mit der Hubeinrichtung eines Schleppers od. dgl. oder mit einer eigenen Hubeinrichtung verbunden ist und an seinem unteren Ende einen Zahnrechen sowie parallel zu diesem an seinem oberen Ende eine Führungseinrichtung für ein angetriebenes Messer aufweist wobei das Messer in der Führungseinrichtung horizontal verfahrbar und vertikal schneidend bewegbar ist wobei das Messer als ein von oben nach unten nacheinander schneidendes, in den Futterblock hineintreibbares und herausziehbares Messer ausgebildet ist das eine im wesentlichen parallel zur Zahnrechenebene liegende Schneidkante aufweist die wesentlich kleiner ist als die gesamte horizontale Schnittlänge, die das Messer auf seinem Weg beim Herausschneiden eines Futterblocks zurücklegt
Zum Abschneiden transportfähiger Portionen von Silomaterial, insbesondere von Viehfutter, sind verschiedene Schneidvorrichtungen bekannt Sie können einen vertikalen Tragrahmen aufweisen, der mit einer Hubvorrichtung eines Schleppers od. dgl. oder mit einer eigenen Hubvorrichtung verbunden ist und der an seiner Unterseite einen sich nach vorne erstreckenden Zahnrechen zum Einschieben unter eine abzutrennende Portion des Silomaterials aufweist wobei ein von einem oder mehreren Hydraulikzylindern oder einem Motor betätigtes schwenkbares Messer mit dem Rahmen verbunden ist und nach Betätigung die auf dem Zahnrechen lagernde Portion abschneidet (DE-OS 15 82 336). Hier ist jedoch die Anordnung und Führung des Messers kompliziert und die rechteckige Form des abgeschnittenen Gutes nicht gewährleistet
Bei einer Schneidvorrichtung sind gezahnte Schneidmesser paarweise an den Seiten eines Rechtecks entlang und parallel zur Ebene der Rechenzähne angeordnet, wobei die Anordnung entlang des Tragrahmens nach unten bewegbar ist und die Zähne der Messerpaare mit nur einem kurzen Hub jeweils zueinander entgegengesetzt hin- und hergehen, um dabei eine Abscherung des Gutes zu bewirken. Eine solche Vorrichtung ist für die Anordnung der Messer kompliziert, schwer und erfordert eine umfangreiche Wartung, insbesondere des Messerantriebes. Außerdem ist eine relativ große Antriebsleistung erforderlich, da der Schnittwiderstandl groß ist (DE-OS 21 38 186).
Zum Abschneiden kleinerer Siloportionen sind Vorrichtungen bekannt, die eine Portion in einem Bewegungsgang durch Schneidbacken abschneiden und von einem Antriebszylinder betätigt werden. Sie eignen sich aber nicht dazu, größere Portionen abzuschneiden, weil dann die vom Antriebszylinder aufzubringenden und vom Tragrahmen aufzunehmenden Kräfte zu groß werden würden.
Es ist noch eine eingangs genannte bzw. gattungsgleiche Schneidvorrichtung zum Abschneiden von Futterportionen aus Silos bekannt, in welcher ein Messer benutzt wird, bei dem die eine auch noch zum Schneiden verwendete Kante wesentlich kleiner als die zum Abschneiden einer Portion bzw. eines Futterblocks erforderliche Schnittlänge ist. Allerdings dient hier zum
eigentlichen Abschneiden der Portionen die andere, zu der ersteren Messerkante um ein Vielfaches längere und etwa der Portionshöhe entsprechende Schneidkante, die oszillierend mit dieser langen Kante das Gut schneidet Dies gewährleistet keine einfache Anordnung und Führung des Messers, sondern erfordert L agerteile, die zur Aufnahme relativ hoher Querkräfte recht massiv ausgebildet sein müssen. Die abgeschnittenen Futterblocks werden auch nicht genau rechteckig, so daß sie für den späteren Transport bzw. die Stapelung nicht mit glatten Kanten aneinanderliegen und mehr Esnbauvolumen benötigen. Zwar kann noch nach einer Ausgestaltung der bekannten Schneidvorrichtung der die Schneidvorrichtung haltende Rahmen vertikal auf und ab verschieblich ausgestaltet werden. Hierbei wird das Messer mit verschoben. In Verbindung mit dem bekannten Rahmen wird jedoch keine vereinfachte Anordnung und Führung des Messers gewährleistet, die Länge der abzuschneidenden Futterblocks bleibt begrenzt und das bekannte in vertikaler Richtung lange Messer macht eine aufwendige Lagerung des verschiebbaren Rahmens erforderlich (DE-OS 21 04 709).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, rechteckige und dabei noch hinreichend große Futterblocks aus dem Material bei einer vereinfachten Anordnung und Führung des Messers mit hoher Leistung herauszuschneiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruches 1 gelöst.
Durch diese Ausbildung der Schneidvorrichtung wird bei jedem einmaligen, absatzweisen Schneidvorgang jeweils nur ein Bruchteil des sonst vom Futterbbck herrührenden Schnittwiderstandes wirksam, da nur ein Teil der Gesamtschnittlänge ausgeführt wird, unter Wahrung einer rechteckigen Form der ausgeschnittenen Portion und ohne Beschränkung hinsichtlich der Größe des Futterblocks, und es wird ferner die Anordnung und Führung eines solchen Schneidmessers durch relativ einfache Bauteile gewährleistet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen dargestellt. Sie betreffen jeweils eine vereinfachte bzw. vorteilhafte Ausgestaltung des Tragrahmens und/oder die Messerführung bzw. den Messerantrieb.
Hierdurch können rechteckige Portionen mit einer großen Grundfläche, die während des Transports und der Lagerung für eine aufrechte Position sorgt, mit kleinerem Schneidwiderstand schnell abgeschnitten werden, wobei die Messerlänge so gewählt ist, daß die Antriebskraft nicht groß, die Führungsstangenanordnung nicht schwer wird. Nichtsdestoweniger ist die Messerbewegung schnell, so daß trotz der Tatsache, daß das Messer eine relativ große Anzahl von Hüben ausführt, eine große Portion schnell abgeschnitten werden kann.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 die Schneidvorrichtung mit dem Tragrahmen in perspektivischer Darstellung,
F i g. 2A und F i g. 2B schematisch jeweils eine Draufsicht auf diese Bauteile in zwei verschiedenen Stellungen,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Schneidvorrichtung mit den Antriebszylindern.
Nach Fi g. 1 hat die Vorrichtung einen Tragrahmen 1, der in Betriebsstellung senkrecht steht. Dieser Rahmen ist in nicht dargestellter Weise mit dem Vorderteil eines Schleppers verbunden, und zwar mittels eines Hubelements, welches eine Höheneinstellung ermöglicht.
An der Unterseite dieses Rahmens ist eine horizonta-Ie Stange eines Zahnrechens 2 angeordnet, der sich nach vorne erstreckende Zähne 3 aufweist, welche zum Tragen und Lagern der abgeschnittenen Portion des Silomaterials dienen.
An der Oberseite des Tragrahmens 1 ist eine
ίο horizontale obere Stange 4 angeordnet, die mit zwei nach vorn laufenden Tragstangen 5 verbunden ist An den anderen Enden der Tragstangen 5 ist eine Führungsstange 6 befestigt, die etwa oberhalb der Spitzen der Zähne 3 liegt. Mittels eines Gelenks bzw. Scharniers 7 ist mit einem Ende der Stange 6 eine zweite Führungsstange 8 verbunden, die an ihrem anderen Ende eine lösbare Verriegelung 9 der Führungsstange 8 mit der oberen Stange 4 aufweist, wobei dann die Führungsstange 8 parallel zu den Tragstangen 5 verläuft
Auf der Führungsstange 8 ist ein Schlitten 10 angeordnet, der in der dargestellten Stellung senkrecht zur Führungsstange 8 gerichtet ist Eine Kolbenstange 12 eines Zylinders 11 ist an ihrem unteren Ende mit einem relativ kurzen Messer 13 verbunden. Dieses Messer ist außerdem mit einer Führungsstange 14 verbunden, die durch eine am Schlitten 10 befestigte Führungsbuchse 15 hindurchgeht. Das obere Ende der Führungsstange 14 weist eine Führungsklammer 16 auf, die am Außenumfang des Zylinders 11 gleiten kann. Auf diese Weise wird das Messer parallel zum Zylinder 11 geführt Der Zylinder 11 ist vorzugsweise gelenkig mit dem Schlitten 10 verbunden, so daß dieser Zylinder zurückgeschleppt werden kann, wenn er nicht in Betrieb ist. Hierdurch wird bei Nichtgebrauch die Bauhöhe verringert um z. B. die Einfahrt bei niedriger Torhöhe zu erlauben.
Fig.2A zeigt eine vereinfachte Draufsicht der Vorrichtung zu Beginn des Schneidbetriebs. Vgl.
Fig. 2A befindet sich der Schlitten 10 in der Nähe der Verriegelung 9. Beim Zuführen von Druckmedium zum Zylinder 11 wird das Messer 13 nach unten nahe zu den Zähnen 3 getrieben und darauf wieder zurückgezogen. Der Schlitten 10 wird dann um die Länge des Messers 13 längs der Führungsstange 8 nach vorne bewegt, und anschließend wird das Messer wieder nach unten gedrückt. Das wird wiederholt, bis der Schlitten 10 das Gelenk 7 erreicht hat.
Anschließend wird die Verriegelung 9 gelöst und
so danach wird die Führungsstange 8, wie in Fig.2B gezeigt, nach vorne geschwenkt, bis sie mit der Führungsstange 6 fluchtet. Der Schlitten 10 kann nun von der Führungsstange 8 zur Führungsstange 6 bewegt werden, was mit der Stellung 10' angedeutet ist. Dann kann das Messer 13 wieder angetrieben werden, was so lange wiederholt wird, bis der Schlitten das andere Ende der Führungsstange 6 erreicht hat.
Da beim Ausführungsbeispiel der Betrieb von der rechten Seite des Silomaterials her beginnt, wird nach dem Schneidvorgang die Portion losgeschnitten, so daß sie abtransportiert und auf einen Wagen od. dgl. gelegt werden kann. Die nächste Portion wird neben der ersten Portion abgeschnitten, so daß immer jeweils zwei Schneidbahnen zum Ausschneiden einer Portion genü-
fc5 gen. Im übrigen ist es auch möglich, am anderen Ende der Führungsstange 6 eine zweite angelenkte Führungsstange 8 anzubringen, und es ist auch möglich, ein abnehmbares Gelenk 7 zu verwenden, so daß auf
Wunsch die Führungsstange 8 auch am anderen Ende der Führungsstange 6 befestigt werden kann.
Die Bewegung des Schlittens 10 entlang den Führungsstangen 8 und 6 kann z. B. von Hand erfolgen und mittels einer Sperre 17 blockiert werden. Es ist auch möglich, an den Führungsstangen 6 und 8 eine Zahnstange anzuordnen, in welche ein Ritzel des Schlittens 10 eingreift, so daß die Bewegung des Schlittens mittels eines Handrads oder eines Ratschenmechanismus bewirkt werden kann. Ein solcher Ratschenmechanismus kann auch mit einem Hydraulikzylinder verbunden sein, so daß die Bewegung des Schlittens ferngesteuert werden kann. Die Erfindung ist nicht auf solche Antriebe beschränkt.
Die Länge des Messers 13 wird von der Kraft bestimmt, die vom Tragrahmen und von den angeschlossenen Stangen aufgenommen werden kann, so daß bei einer gewünschten leichten Vorrichtung ein kurzes Messer und ein entsprechend kleinerer Antriebszylinder verwendet werden können.
Die Festigkeit der Stangen hängt in einem wesentlichen Ausmaß von der zu tragenden Last ab und in einem viel geringeren Ausmaß von den Schneidkräften, ganz im Gegensatz zu dem, was für die bekannten
Vorrichtungen zutrifft. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung von z. B. 200 kg können leicht Portionen von 2 m3 abgeschnitten werden, wogegen bekannte Vorrichtungen von 300 bis 600 kg nicht mehr abschneiden können als 0,5 bis 0,7 m3. Die Vorrichtung ist nicht nur leichter, sondern sie hat auch einen größeren Wirkungsgrad. Außerdem hat die Vorrichtung kleine Abmessungen, so daß sie ohne Schwierigkeiten aufbewahrt werden kann. Die großen Abmessungen der Portionen, die abgeschnitten werden können, gleichen die geringfügig längere Dauer des Schneidbetriebs reichlich aus.
An Stelle eines Schlittens, der entlang einer Führungsstange 8 bewegbar ist, können auch andere Führungen verwendet werden. Es ist auch möglich, einen starren rechteckigen Führungsrahmen mit abgerundeten Ecken zu verwenden, welche dem Schlitten ermöglichen, von einer Führungsstange des Rahmens zur benachbarten Stange bewegt zu werden. Weiterhin ist es auch möglich, anstelle des Antriebszylinders 18 Druckfedern zu verwenden, welche das Preßelement 20 gegen das Silomaterial angedrückt halten, bis das Preßelement vom Messer 13 wieder angehoben wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schneidvorrichtung für silogespeichertes Material mit einem sich vertikal erstreckenden Tragrahmen, der mit der Hubeinrichtung eines Schleppers od. dgl. oder mit einer eigenen Hubeinrichtung verbunden ist und an seinem unteren Ende einen Zahnrechen sowie parallel zu diesem an seinem oberen Ende eine Führungseinrichtung für ein angetriebenes Messer aufweist, wobei das Messer in der Führungseinrichtung horizontal verfahrbar und vertikal schneidend bewegbar ist, wobei das Messer als ein von oben nach unten nacheinander schneidendes, in den Futterblock hineintreibbares und herausziehbares Messer ausgebildet ist, das eine im wesentlichen parallel zur Zahnrechenebene liegende Schneidkante aufweist, die wesentlich kleiner ist als die gesamte horizontale Schtiittlänge, ü'ie das Messer auf seinem Weg beim Herausschneiden eines Futterblocks zurücklegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung parallel zum Tragrahmen (1,4) eine erste Führungsstange aufweist, deren Länge etwa der Breite des Zahnrechens (2) entspricht und die an mindestens einem Ende mit einem Ende einer zweiten quer dazu liegenden Führungsstange (8) verbunden ist, deren Länge im wesentlichen gleich der Tiefe des Zahnrechens (2) ist, und ein das Messer (13) tragender Schlitten (10) auf den Führungsstangen (6, 8) verfahrbar ist und mit einem Messerantrieb (11, 14, 15) in Verbindung steht, durch den das Messer (13) absatzweise antreibbar ist, wobei die Messerhubhöhe im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen Zahnrechen und Führungsstangen (6, 8) bestimmt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem unteren Ende einer Kolbenstange (12) verbundene Messer (13) mit einer weiteren Führungsstange (J4) des Messerantriebs verbunden ist, die durch eine am Schlitten befestigte Führungsbuchse (15) hindurchgeht
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerebene im Betrieb im Bezug auf ihre Führungsstange (14) durch eine zusätzliche Führung in Form einer Führungsklammer (16) in einem festen Winkel gehalten wird.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerantrieb bzw. die Messerführung (11, 12, 14, 16) schwenkbar mit dem Schlitten (10) verbunden ist
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende einer Führungsstange (6) über ein Gelenk oder ein Scharnier (7) mit der zweiten Führungsstange (8) in Verbindung steht, die am anderen Ende eine mit dem Tragrahmen (1) zusammenwirkende Verriegelung (9) aufweist, und die zweite Führungsstange im verriegelten Zustand senkrecht zur ersten Führungsstange (6) liegt und diese Führungsstangen (6, 8) nach Lösen der Verriegelung (9) in Flucht bringbar sind, so daß der Schlitten (10) auch zwischen den Führungsstangen (6,8) verfahrbar ist
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (10) durch eine Sperre (17) auf einer Führungsstange (6, 8) während des Schneidens festgelegt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (10) einsn zusätzlichen Antrieb aufweist, durch den er entlang der Führungsstangen schrittweise verschiebbar ist
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