DE239384C - - Google Patents

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DE239384C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/48Control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles
    • F04F5/461Adjustable nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 239384 KLASSE 59 c. GRUPPE
FRANZ NITZ in STENDAL.
Dampfstrahlpumpe mit regelbarer Fördermenge.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Dezember 1910 ab.
Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Dampfstrahlpumpe, bei welcher die Regelung der Fördermenge dadurch erfolgt, daß ein Teil des geförderten Wassers durch eine Rücklaufleitung in den Dampfraum des Injektors geführt wird.
Fig. ι ist eine solche Strahlpumpe mit regelbarer Fördermenge in Oberansicht.
Fig. 2 zeigt die Strahlpumpe im Längsschnitt.
Darin bezeichnet α das Gehäuse, b das Dampfrohr, c das Dampfventil, d die Dampfdüse, e die Mischdüse, f den Wasserhahn, g das Überlaufventil, h die Auffangdüse, i das Rückschlagventil und k die Speiseleitung einer einfachen Dampfstrahlpumpe bekannter Bauart.
An diese Dampfstrahlpumpe ist zum Unterschied von bekannten Injektoren eine Rücklaufleitung / angeschlossen, durch die ein Teil des geförderten Speisewassers von der Speiseleitung k nach dem Dampfraum 0 geleitet wird, wo er sich mit dem durchströmenden Dampf vermischt und mit diesem durch die Düsen in die Speiseleitung k zurückfließt.
Die Rücklaufleitung kann anstatt an die
Speiseleitung auch an eine beliebige Stelle des Dampfkessels, die jedoch unterhalb der Marke für den niedrigsten Wasserstand liegen muß, angeschlossen werden.
Die Umlaufmenge des Speisewassers wird durch einen in die Rücklaufleitung I eingebauten Hahn m geregelt. Ist der Hahn m ganz geöffnet, dann arbeitet die Strahlpumpe mit der geringsten Leistung; wird dagegen der Hahn m allmählich geschlossen, dann steigert sich die Leistung bis zur Höchstleistung.
Fig. 2 zeigt die Stellung des Hahnkükens m bei geringster und Fig. ι ■ die Stellung des Hahnkükens bei größter Leistung der Strahlpumpe.
Die Regelung der Hahnstellung m bedingt aber eine gleichzeitige Regelung der Wasserzufuhr durch den Wasserhahn f, um ein Überlaufen des Wassers durch das Überlaufventil g zu verhüten.
Deshalb sind beide Hahnküken mit einem Zahngetriebe« verbunden, derart, daß durch die Bewegung des Hahnkükens m das Hahnküken f selbsttätig eingestellt wird.
Diese Anordnung ist insofern zweckmäßig, als dadurch das Einstellen beider Hähne für das Arbeiten der Strahlpumpe ohne Überlauf erleichtert wird. Für den vorliegenden Fall ist das Übersetzungsverhältnis des Zahngetriebes ι: 2 gewählt.
Das Anstellen der Strahlpumpe erfolgt in der gleichen Weise, wie bei einer Dampfstrahlpumpe einfacher Bauart durch langsames Drehen der Spindel des Dampfventils c.
Das Anwendungsgebiet des Erfindungsgegenstandes erstreckt sich auf saugende und nichtsaugende Strahlpumpen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche: g
    i. Dampfstrahlpumpe mit regelbarer Fördermenge, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des von der Strahlpumpe ge-
    förderten Speisewassers von der Speiseleitung oder dem Dampfkessel durch eine Rücklaufleitung nach dem Dampfraum der Strahlpumpe geleitet und von dort mit dem durchströmenden Dampf durch die Düsen in die Speiseleitung bzw. in den Kessel zurückgeführt wird.
  2. 2. Dampfstrahlpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß behufs Regelung der Speisewasserzufuhrmenge das zur Regelung der Speisewasserumlaufmenge dienende Hahnküken mit dem Wasserhahnküken durch ein Zahngetriebe verbunden ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2265738C3 (de) * 1972-05-24 1987-01-22 Bälz, Helmut, 7100 Heilbronn Rücklaufbeimischeinrichtung für eine Warmwasserheizungsanlage oder eine Brauchwarmwasserbereitungsanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2265738C3 (de) * 1972-05-24 1987-01-22 Bälz, Helmut, 7100 Heilbronn Rücklaufbeimischeinrichtung für eine Warmwasserheizungsanlage oder eine Brauchwarmwasserbereitungsanlage

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