DE239302C - - Google Patents

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DE239302C
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21B—ROLLING OF METAL
    • B21B25/00—Mandrels for metal tube rolling mills, e.g. mandrels of the types used in the methods covered by group B21B17/00; Accessories or auxiliary means therefor ; Construction of, or alloys for, mandrels or plugs
    • B21B25/02—Guides, supports, or abutments for mandrels, e.g. carriages or steadiers; Adjusting devices for mandrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bei Rohrwalzwerken schon des öfteren vorgekommen, daß die sich gegen das Widerlager stützende Dornstange von demselben abgeglitten ist und hierbei den sie bedienenden Arbeiter mehr oder minder schwer, ja sogar tötlich verletzt hat.
Gemäß vorliegender Erfindung wird ein Abgleiten der Dornstange vom Widerlager dadurch verhindert, daß an der das rückwärtige
ίο Dornstangenende in bekannter Weise umschließenden und mit einem Handhebel k versehenen Rohrschelle eine Nase angeordnet ist, welche einen entsprechend ausgebildeten Teil des Widerlagers unterfaßt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf beiliegender Zeichnung schematisch veranschaulicht.
Fig. ι bis 3 zeigen die Seiten- und Vorderansicht sowie die Draufsicht der Vorrichtung.
Es bezeichnet D die Dornstange, W das Widerlager, f die Rohrschelle, k den Handhebel und g die Nase, welche unter die Leiste h des Widerlagers greift und dadurch das Abgleiten der Dornstange verhindert. Zur leichteren Lösbarkeit dieser Greifvorrichtung ist es vorteilhaft, die Schelle f auf der Dornstange D verschiebbar anzuordnen. Um die Verschiebbarkeit der Schelle in zweckentsprechender Weise zu begrenzen, sind bei dem auf der Zeichnung dargestellten Beispiel die Bünde 1 und m vorgesehen. Die Nasen η η und Anschläge 0 0 dienen zur Hubbegrenzung des um den Bolzen p in der Schelle f drehbaren Handhebels k, um ein besseres Abheben der Dornstange vom Widerlager mittels desselben zu ermöglichen. Dies kommt in der Hauptsache bei solchen Rohrwalzwerken in Betracht, bei. denen das Walzgut über den Arbeitswalzen hinweg zur Einstechseite zurückbefördert wird. Handelt es sich dagegen um Rohrwalzwerke, bei welchen das Zurückbefördern der Rohre zwischen den Arbeitswalzen hindurch erfolgt und die Dornstange somit nicht aus ihrer Lage gehoben zu werden braucht, ist die Hubbegrenzung nicht erforderlich; dagegen empfiehlt es sich aber in diesem Falle, den Handhebel k mit dem Ansatz r zu versehen, welcher hinter die Leiste t des Widerlagers W greift und so die Dornstange D am Mitgezogenwerden verhindert.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Verhindern des Abgleitens der Dornstange vom Widerlager bei Rohrwalzwerken mit einer das Dornstangenende umschließenden und mit einem Handhebel versehenen Rohrschelle, dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle (f) eine Nase (g) hat, . die unter das Widerlager faßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel der Rohrschelle mit einem Ansatz (r) versehen ist, welcher sich gegen die Rückseite des Widerlagers legt, wenn das Rohr von der Dornstange abgestreift wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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