DE238917C - - Google Patents

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DE238917C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B7/00Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents
    • B07B7/08Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents using centrifugal force

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bekannt, bei Windsichtmaschinen den im Innern zirkulierenden Luftstrom durch Ringschieber zu regeln. Bei den üblichen Anordnungen wird der Ringschieber an einer Anzahl von Stangen senkrecht aufgehängt, welche am Deckel der Maschine austreten und dort vermittels Schraubenmuttern, Splinten o. dgl. befestigt werden. Das Gewinde bzw. die in bestimmten Entfernungen angebrachten
ίο Öffnungen in den Stangen ermöglichen gleichzeitig die Verstellung des Schiebers. Bei einer anderen Anordnung werden diese Stangen in der Nähe ihres Austritts aus dem äußeren Mantel zusammengeführt und vermittels eines Hebels, welcher an diesem Verbindungspunkt angreift, wird der Schieber auf und nieder bewegt. Diese bekannten Anordnungen haben .„ mehrere Nachteile. Zunächst ist die bei der Verstellung notwendige Bedienung von mindestens drei Muttern oder Splinten (meistens vier) sehr zeitraubend; durch ungleichmäßiges Anziehen kann der Schieber leicht ecken und sich festsetzen. Da zwecks Vermeidung großer Flächenreibung und schneller Verstopfung durch Staub zwischen dem zylinderförmigen Luft-. durchlaß und dem diesen umschließenden Ringschieber ein verhältnismäßig großer Spielraum verbleiben muß, so fehlt dem Schieber bei seiner Bewegung jegliche Führung. Die Anwendung von Gestängen, welche sich leicht verbiegen und bei der Montage lästig sind, bedeuten ebenfalls einen Nachteil.
Diese Übelstände werden bei dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung vermieden.
Sie kennzeichnet sich dadurch, daß der Ringschieber in der Nähe .des zugehörigen Durchlasses derart aufgehängt oder unterstützt wird, daß er eine Drehung um seine Achse vollführen und dabei gleichzeitig seine Höhenlage verändern kann, wobei diese Befestigungsmittel 4" gleichzeitig geeignet sind, eine Verschiebung der gedachten Schieberachse gänzlich oder nahezu gänzlich zu verhindern, so daß der Schieber bei seiner Bewegung geführt ist.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Der Ringschieber α ist durch eine Anzahl (etwa vier) Lenker b pendelartig aufgehängt. Die Zapfe'n d und e sind mit etwas Spielraum gelagert. Wird der Ringschieber α in geeigneter Weise gedreht, 5<> z. B. durch Schwenken eines der Lenker b vermittes der Kurbel c und der Welle I, so bewegt sich der Ringschieber gleichzeitig zentrisch oder nahezu zentrisch nach oben. Hierzu muß das Äuge des Lenkers b die Welle I mit einem Mitnehmer, der entsprechenden Spielraum hat, umfassen. Auch kann der Schieber α durch unmittelbar am Ringschieber angreifende Mittel gedreht und dabei gleichzeitig auf und nieder bewegt werden.
Die Erfindung kann sinngemäß nicht nur an der in der Zeichnung gewählten, sondern an irgendeiner anderen Stelle im Innern der Maschine angewandt werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Ringschieber zur Regelung von Windsich tmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber derart aufgehängt oder
    unterstützt wird, daß er eine Drehung um seine Achse vollführen und dabei gleichzeitig seine Höhenlage ändern kann.
  2. 2. Ausführungsform einer Ringschieberanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (a) in Lenkern (b) pendelartig aufgehängt oder durch solche unterstützt wird und entweder durch Schwenken eines dieser Lenker oder durch unmittelbar am Ringschieber angreifende Mittel gedreht und dabei gleichzeitig auf und nieder bewegt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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