DE23887C - Handmähmaschine - Google Patents

Handmähmaschine

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Publication number
DE23887C
DE23887C DENDAT23887D DE23887DA DE23887C DE 23887 C DE23887 C DE 23887C DE NDAT23887 D DENDAT23887 D DE NDAT23887D DE 23887D A DE23887D A DE 23887DA DE 23887 C DE23887 C DE 23887C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hand mower
branch
main shaft
rail
wheels
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Active
Application number
DENDAT23887D
Other languages
English (en)
Original Assignee
W. DEUTSCH und N. PÜLICHER in Cöln, Thieboldsgasse 136
Publication of DE23887C publication Critical patent/DE23887C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/404Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having cutters driven to oscillate in a horizontal plane

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Handmähmaschine.
Der Rahmen R der Maschine aus schmiedbarem Gufs trägt vorn den Messerapparat M. In den Lagern BBB ist die Hauptwelle;« und in den Lagern t die Welle η gelagert. Die Uebertragung der Bewegung von der Hauptwelle vi auf die Vorgelegewelle η geschieht durch die Kettenräder r und rt.
Die beiden Laufräder Z1 und Z2 sitzen lose auf der Hauptwelle m. Dieselben werden durch ein Sperrwerk, Fig. 5, 6 und 7, beim Arbeiten mit, der Hauptwelle verbunden, so dafs letztere sich drehen mufs, wenn die Maschine vorwärtsbewegt wird. Bei Rückwärtsbewegung bleibt die Hauptwelle m stehen. Beim Transport über die Strafsen wird das Sperrwerk durch die Ausrückvorrichtung ganz aufser Thätigkeit gesetzt, indem die Sperrklinke durch die Ausrückvorrichtung gehoben und durch die Verschiebung der Flügelschraube S1 ausgelöst erhalten bleibt. Der Messerapparat M besteht aus zehn Messern und elf Fingern, welch letztere die festliegenden Untermesser uu tragen. Jedes Obermesserg st für sich einzeln herausnehmbar sowie verstellbar. Die Messer g sind an den Hebeln h h befestigt, durch die Messerschiene s mit einander verbunden und um die festen Punkte d drehbar. Zum Nachstellen eines jeden derselben befinden sich in der Deckschiene c zehn Druckschrauben und eine eingelegte biegsame Stahlschiene, auf welche die Druckschrauben einen Druck ausüben können. Die Stahlschiene ist an beiden Enden mit zwölf Schrauben befestigt. Die Bewegung der Messer geschieht auf folgende Weise; Die Messerschiene ί ist mittelst eines Scharniers mit dem zweiarmigen Hebel H verbunden; letzterer trägt an dem anderen Arm zwei Rollen, die in die schlangenförmigen Vertiefungen des Curvencylinders 0 eingreifen. Bei einer Rotation dieses Cylinders schwingt der Hebel H viermal hin und her, da vier Schlangenwindungen (wie die Abwickelung Fig. 4 zeigt) vorhanden sind. Die Bewegung des Hebels H wird durch die Messerschiene s auf sämmtliche Obermesser g g übertragen. Der AblegerA dreht sich um die Achse/*. Die Achse ist in den Lagerbügeln / und /1 gelagert. Oben an der Achse über dem Lagerbügel /, ist die Schlittenbahn W1 befestigt. In derselben befindet sich der Schlitten w, welcher an beiden Seiten verticale Laufrollen ν hat, welche sich um den Ring V1 bewegen. Der Ring V1 ist durch Streben mit dem Lagerbügel px verbunden. Auf dem Schlitten w befinden sich zwei Scharniergehäuse, worin die Rechenarme^ durch Schrauben verbunden sind. Kurz vor den Scharniergehäusen befindet sich an jedem Rechenarm eine drehbare Rolle x, welche über den Kreisbügel V1 laufen. Derselbe ist, ebenfalls an dem Lagerbügel /, befestigt und steht hinten ca. 3 cm höher als vorn, wodurch die beiden Rechenarme y sich heben und Senken. Der Laufring V1, Fig. 3, ist nach vorn plattgedrückt, dagegen nach hinten elliptisch. Durch diese Form wird bezweckt, dafs die beiden Rechenarme y sich nach beiden Seiten verlängern und in der Mitte verkürzen, somit also
das Verdeck auf seiner ganzen Ausdehnung zwischen J und J bestreichen. Der Ableger A wird durch konische Räder k und /4, von der Hauptwelle m aus bewegt, und zwar so, dafs er zum Rechts- und Linksablcgen benutzt werden kann. Zu diesem Zwecke sind die beiden konischen Räder k und A1 durch einen Handhebel «, verbunden. Durch Hin- und Herbewegen des Handhebels werden die konischen . Räder k und U1 mit dem konischen Rade Ii1 in Verbindung gebracht.
Der Handgriff Hx ist an den Punkten e und S1 verstellbar befestigt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    Die Schraube S1 in Verbindung mit einem Winkelschlitz zum Ausrücken des Sperrwerkes.
    Die in die Deckschiene c eingelegte Stahlschiene nebst den in ersterer enthaltenen Druckschrauben.
    Der Ableger A zu dieser Handmähmaschine in seinen einzelnen Thcilen, Laufring vit Schlitten w und Schlittenbahn Ki1, das nach rechts und links verstellbare Getriebe des Ablegers vermittelst der konischen Räder k und k\
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT23887D Handmähmaschine Active DE23887C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741660C (de) * 1941-03-18 1943-11-15 Engelbert Buder Maehmaschinenschneidwerk mit hin und her schwingenden Messern
US3790964A (en) * 1971-11-22 1974-02-12 Kendall & Co Vented operating room gown
US4451934A (en) * 1981-10-16 1984-06-05 Gioello Debbie A Ribbed ventilating undergarment for protective garments

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741660C (de) * 1941-03-18 1943-11-15 Engelbert Buder Maehmaschinenschneidwerk mit hin und her schwingenden Messern
US3790964A (en) * 1971-11-22 1974-02-12 Kendall & Co Vented operating room gown
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