DE238526C - - Google Patents

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DE238526C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/02Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis
    • F41A3/04Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block
    • F41A3/08Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block carrying a rotably mounted obturating plug of the screw-thread or the interrupted-thread type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/12Bolt action, i.e. the main breech opening movement being parallel to the barrel axis
    • F41A3/14Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively
    • F41A3/16Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks
    • F41A3/30Interlocking means, e.g. locking lugs, screw threads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 238526 KLASSE 72 c. GRUPPE
SCHNEIDER & CIE. in LE CREUSOT, Frankr.
Schraubenverschluß für Geschütze. Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Januar 1911 ab.
Die Erfindung hat zum Gegenstand einen Schraubenverschluß für ' Geschütze, bei dem die Reibung der Verschlußschraube in ihrem Muttergewinde während des überwiegenden Teiles des Zu- und Abschraubens auf ein geringes Maß herabgedrückt wird, wodurch die Abnutzung verhindert und das Öffnen des Verschlusses selbst im Fall eines Einfressens zwischen Schraube und Mutter erleichtert wird.
ίο Die Erleichterung des Zu- und Losschraubens wird dadurch erreicht, daß die Reibung zwischen Verschlußmutter und Verschlußschraube möglichst beseitigt wird, während indessen im gewünschten Zeitpunkt, also besonders beim vollkommenen Abschluß, ein enger Kontakt zwischen der Schraube und dem Muttergewinde des Verschlusses gesichert ist.
Zu diesem Zweck sind die Gewindegänge des Verschlußstückes nicht wie bisher so geschnitten, daß sie sich genau denjenigen des Muttergewindes des Verschlusses anpassen, sondern sie sind derart eingeschnitten, daß sie bei geschlossenem Verschluß mit ihrer hinteren Fläche gegen die vordere Fläche der Gewindegänge des Muttergewindes anliegen, so daß ein angemessener Spielraum vorhanden ist. Andererseits greift die Schraube, anstatt in ein Gewinde zu fassen, Welches unmittelbar in die Verschlußtür geschnitten ist, ohne Spiel in eine Schraubenmutter, die eine Längsverschiebung in einer Kammer dieser Verschlußtür erfahren kann, gegen deren Boden sie gewöhnlich durch eine Feder gedrückt wird.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt: Die Fig. 1 und 2 veranschaulichen im Längsschnitt eine Ausführungsform des Verschlusses in verriegelter und entriegelter Stellung vor dem Öffnen durch Drehen der Verschlußtür, Fig. 3 bis 5 im Längsschnitt die entsprechenden Lagen, die die Gewindegänge der Schraube zu denjenigen der Verschlußmutter während der verschiedenen Phasen der Bewegung beim Zu- und Losschrauben einnehmen. Fig.6 und 7 zeigen im Längsschnitt eine zweite Ausführungsform, und zwar wieder in entsprechender Lage das Verschlußstück ver- und entriegelt. Fig. 8 und 9 veranschaulichen in gleicher Weise in diesen beiden Lagen und im Längsschnitt eine dritte Ausführungsform.
Die Gewindegänge der Schraube α sind derart eingeschnitten, daß sie bei verriegeltem Verschluß (Fig. i, 3,. 6 und 8) sich mit ihrer hinteren Fläche a1 dicht an die vordere Fläche b1 der Gewindegänge des Muttergewindes legen, während ein angemessener Spielraum χ zwischen den vorderen Flächen «2 der Gewindegänge der Schraube und den hinteren Flächen b2 der Gewindegänge der Verschlußmutter freibleibt (Fig. 3). Andererseits greift die Verschlußschraube α anstatt unmittelbar in ein Gewinde der Verschlußtür e durch ein Gewinde c in eine Schraubenmutter d der Verschlußtür. Diese Schraubenmutter d kann in der Verschlußtür e eine Längs verschiebung erfahren und zu diesem Zweck beispielsweise auf einem Keil oder Splint f gleiten, der sie hindert, sich in der Verschlußtür zu drehen. Eine starke. Feder g, welche sich auf die Verschlußtür e und die Schraubenmutter d stützt, versucht beständig, diese unbe-
weglich zu halten. Die Anfangsspannung der Feder g ist so bestimmt, daß jede unzeitige Bewegung der Schraube α in der Verschlußtür e verhindert wird, welche Neigung das Geschützrohr auch einnehmen mag.
In den Beispielen nach Fig. i, 2, 6 und 7 hat das Gewinde c eine geringere Ganghöhe als das der Schraube α und des Muttergewindes b.
In der ersten Ausführungsform (Fig. 1 und 2) ist das Gewinde c an einer Nabe az der Schraube angeordnet. Die Schraubenmutter d ist in einer Kammer einer Nabe der Verschlußtür e angeordnet und von einem Splint f geführt, der in diese Nabe eingelassen ist. Die Feder g stützt sich auf den vorderen Rand der Mutter d und einen Stöpsel h, der in die Nabe der Verschlußtür eingeschraubt ist.
Wenn der Verschluß vollkommen geschlossen ist, nehmen die Organe die Lage nach Fig. 1 und 3 ein, d. h. die Fläche a1 der Gewindegänge der Verschlußschraube legt sich dicht an die Fläche δ1 der Gewindegänge des Muttergewindes des Verschlusses b, während der Spielraum χ zwischen den Flächen a2 und δ2 besteht. Ein . Spielraum y besteht zwischen dem hinteren Rand der Schraubenmutter d und dem Boden ihrer
• Kammer in der Verschlußtür.
Wird die Verschlußschraube α im Sinne des Öffnens bewegt, so wird sie zunächst beispielsweise während 1Z16 Teiles der Losschraubebewegung in dem Muttergewinde des Verschlusses b geführt, aber gleichzeitig dreht sich das Gewinde c in der Schraubenmutter d der Verschlußtür in der Weise, daß die Schraubenmutter d sich in ihrer Kammer längs verschiebt, bis sie um die Distanz y zurückgegangen ist. Von diesem Augenblick an kann die Schraubenmutter d nicht mehr zurückweichen. Diese beginnt infolgedessen, das Gewinde c und folglieh die Verschlußschraube α zu führen, und da die Ganghöhe des Gewindes c kleiner ist als die des Gewindes a1, a2 so verlassen diese ihren Stützpunkt am Muttergewinde δ1, δ2 und nehmen die Lage nach Fig. 4 ein, d. h. das Gewinde dreht sich von da ab frei. Die übrigen 16/16 der Losschraubebewegung erfolgen also durch Verschiebung des Gewindes c in der Schraubenmutter d der Verschlußtür, während die Gewindegänge der Verschlußschraube sich frei drehen und keiner Abnutzung unterworfen sind. Fig. ,5 veranschaulicht für diesen Zeitpunkt die relative Lage der Gewindegänge der Schraube und der des Muttergewindes des Verschlusses.
Während des überwiegenden Teiles des Losschraubens (15/le der Drehung beispielsweise) ist die Reibung also auf die des Gewindes c in der Mutterschraube d verringert, eine Reibung, die im Verhältnis zu der bei den bisherigen Schraubenverschlüssen zwischen der Verschlußschraube α und dem Muttergewinde δ des Verschlusses vorhandenen unbedeutend ist.
Umgekehrt nehmen die Organe, wenn der Verschluß geschlossen werden soll, vor dem Zuschrauben die Lage nach Fig. 2 und 5 ein. Beim Beginn der Drehung dreht sich die Verschlußschraube α frei in dem Muttergewinde b. Sie wird geführt durch die Verschiebung des Gewindes c in der Schraubenmutter d der Verschlußtür.
Wenn die 15J16 der Schraubenbewegung vollendet sind, haben die Gewindegänge der Schraube α infolge ihrer größeren Ganghöhe gegenüber denjenigen des Gewindes c eine Verzögerung im Vorrücken erlitten in der Weise, daß die Flächen a1, b1 miteinander in Berührung kommen (Fig. 3). Von diesem Zeitpunkt an wird die Schraube α in ihrem Muttergewinde δ geführt und die Schraubenmutter d der Verschlußtür wird mitgenommen und längs verschoben, wobei sie die Feder g zusammendrückt und endlich in ihrer Kammer wieder den Spielraum y freiläßt, wenn das Zuschrauben beendigt ist. Ganz wie beim Losschrauben ist somit nur während 1Z16 Teiles der Schraubenbewegung Reibung zwischen α und b vorhanden.
Für den Fall, daß unvorhergesehen ein Einfressen nach dem Feuern sich bemerkbar macht, wird das Öffnen des Verschlusses immer zuverlässig bewirkt werden können. Es würde genügen, unmittelbar auf die Schraube α einen Stoß nach vorn auszuüben in der Weise, daß die Flächen a1 von den Flächen δ1 sich ablösen, was dank dem Spielraum χ möglich ist, und die Schraube etwas mehr wie 1J16 Drehung zu drehen, von welchem Augenblick an die Gewindegänge a1, a? jede Berührung mit dem Muttergewinde des Verschlusses aufgegeben haben; sie nehmen dann die Lage nach Fig. 4 ein, und das Öffnen kann in der gewöhnlichen Weise beendigt werden.
In dem Beispiel nach Fig. 6 und 7 ist das Gewinde c von geringerer Ganghöhe in einem Hohlraum der Schraube α angeordnet. Die Schraubenmutter d der Verschlußtür wird auf der Nabe e1 geführt und an einer Drehung verhindert durch einen Keil f, der in diese Nabe eingelassen ist. Die Feder g stützt sich auf die Schraubenmutter d und einen Pfropfen h, der auf die Nabe e1 geschraubt ist. Die Wirkungsweise ist genau dieselbe wie in dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel.
In dem Beispiel nach Fig. 8 und 9 ist das Gewinde c, welches ohne Spielraum in die Schraubenmutter d der Verschlußtür einreift, außerhalb der Schraube α angeordnet und bildet eine einfache Verlängerung des Gewindes α1, α2. Die Schraubenmutter d trägt ein Halslager d1, für das eine entsprechende Aussparung in der Verschlußtür β vorgesehen ist, und das auf dem Boden e1 dieser Aussparung ruhen kann. Andererseits ist die Schraubenmutter d aus zwei Teilen d, d% gebildet/von denen der eine d2,
der auf den anderen geschraubt ist, eine Stütze für die Feder g bildet und deren Anfangsspannung zu regeln gestattet.
Die Höhe der Schraubenmutter d ist etwas
.5 geringer als die Breite der Verschlußtür e, damit, wenn diese beim Schließen sich auf den hinteren Rand des Geschützrohres stützt, während die Schraube α durch ihren Flansch a4 sich auf die Verschlußtür legt, die Schraubenmutter d sich nach hinten verschieben kann.
Der Spielraum χ besteht zwischen den vorderen Flächen a2 der Gewindegänge der Schraube a und den hinteren Flächen δ2 der Gewindegänge des Muttergewindes des Verschlusses. Ein Spielraum besteht ebenfalls zwischen dem vorderen Ende der Schraubenmutter d und dem hinteren Rand des Geschützrohres, ebenso wie ein Zwischenraum y zwischen dem Halslager d1 und seiner Stützfläche e1 besteht.
Beim Beginn des Losschraubens wird die Schraube α durch das Muttergewinde b geführt und läßt die Schraubenmutter d der Verschluß-
, tür, welche am Drehen gehindert ist, sich längs verschieben. Aber sobald diese unter der Wirkung ihrer Feder g den Spielraum y, welcher beispielsweise' 1Z16 der Losdrehbewegung der Verschlußschraube entspricht, durchlaufen hat, nimmt sie ihren Stützpunkt durch ihr Halslager d1 auf der Fläche e1 der Verschlußtür.
Da die Schraube α sich immer in der Schraubenmutter d dreht, so kommen die Gewindegänge a1, a% außer Berührung mit dem Gewinde b des Verschlusses, und das Entriegeln wird beendigt lediglich durch Drehung des Verschlußstückes a in der Schraubenmutter d, während die Drehung in dem Muttergewinde b frei ausgeführt wird.
Am Ende des Entriegeins nehmen die Organe die Stellung nach Fig. 9 ein.
Die umgekehrten Wirkungen werden hervorgerufen beim Verriegeln, wobei die einzelnen Teile von der Stellung nach Fig. 9 ausgehen. Das Drehen der Schraube α erfolgt zunächst frei in der Mutterschraube des Verschlusses, bis die Schraube in ihrer Einwärtsbewegung durch ihren Flansch α4 auf der Verschlußtür e einen Stützpunkt gefunden hat; jetzt ist sie gehindert, weiter vorzurücken. Wird die Drehung dann auf der Stelle fortgesetzt, so wird alsdann die Schraubenmutter d in der Verschlußtür nachhinten geholt, wobei sie die Feder g zusammendrückt. Die Flächen a1 der Gewindegänge der Schrauben nehmen wieder ihren Stützpunkt auf den Flächen δ1 des Muttergewindes des Verschlusses, und der Spielraum y entsteht wieder zwischen dem Halslager d1 und seiner Stützfläche e1.

Claims (1)

  1. Pate nt-Anspruch·
    Schrauben Verschluß für Geschütze, dadaurch gekennzeichnet, daß einesteils die Gewindegänge der Schraube (a) in der Weise eingeschnitten sind, daß sie bei geschlossenem Verschluß mit ihrer hinteren Fläche (a1) dicht gegen die vordere Fläche der Gewindegänge des Muttergewindes (b) des Ver-Schlusses anliegen, während ein angemessener Spielraum (x) freibleibt zwischen der anderen Fläche (a2·) des Schraubengewindes und der entsprechenden Fläche (b2) des Muttergewindes, und andernteils die Schraube (a), anstatt in ein unmittelbar an der Verschlußtür (e) angeordnetes Gewinde einzugreifen, ohne Spielraum in einer Schraubenmutter (d) läuft, die eine Längsverschiebung in einer Kammer dieser Verschlußtür erfahren kann, gegen deren Boden sie gewöhnlich durch eine Feder (g) von angemessener Spannung angedrückt wird, so daß der größte Teil der Drehbewegung durch eine Bewegung der Schraube in der verschiebbaren Schraubenmutter (d) ohne Spielraum und mit vollkommenem Spielraum in dem Muttergewinde des 'Verschlusses vor sich geht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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