DE237697C - - Google Patents

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DE237697C
DE237697C DENDAT237697D DE237697DA DE237697C DE 237697 C DE237697 C DE 237697C DE NDAT237697 D DENDAT237697 D DE NDAT237697D DE 237697D A DE237697D A DE 237697DA DE 237697 C DE237697 C DE 237697C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/12Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
    • E05C17/24Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod pivoted at one end, and with the other end running along a guide member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.— M 237697 KLASSE 68b. GRUPPE
FRITZ VOGELSANG in CHARLOTTEN BURG.
Selbsttätiger, von innen und außen auslösbarer Türversperrer.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. April 1910 ab.
Die Erfindung betrifft einen selbsttätigen, von innen und außen auslösbaren Türversperrer mit einem flachen, winkelförmigen und mit einem Kopf versehenen Vorlegehebel und «inem mit einer schrägen Fläche, einem Schlitz und einem rechteckigen Hohlraum versehenen Halteblech, welches am Türrahmen oder am Türflügel so befestigt ist, daß beim Zumachen der Tür der Kopf des Hebels auf
ίο der schrägen Fläche hinaufgleiten und in den Hohlraum einfallen und beim öffnen der Tür sich in dem Hohlraum um das durch denselben begrenzte Maß verschieben kann.
Von bekannten Vorrichtungen dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß der Hebel an dem sich öffnenden Türflügel so gelagert ist, daß er entgegen der Wirkung einer Feder um einen senkrechten Zapfen und außerdem entgegen der Wirkung seines Gewichtes um einen wagerechten Zapfen gedreht und aus dem Halteblech nur ausgehoben werden kann, indem man ihn bei völlig zugemachter Tür anhebt und dann bei angehobenem Hebel die Tür öffnet, wobei das Anheben des Hebels von innen unmittelbar, von außen dagegen durch die Drehung eines mittels eines Schlüssels drehbaren Exzenters erfolgt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführiingsbeispiel dargestellt.
Fig. ι stellt eine mit dem Türversperrer gemäß der Erfindung versehene Tür, von innen aus gesehen, dar.
Fig. 2 ist der zugehörige Grundriß, Schnitt nach A-A der Fig. 3.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht, Schnitt nach B-B der Fig. 1.
Fig. 4 ist ein Grundriß des den Vorlegehebel tragenden Armes, Schnitt nach C-C der
Fig-3· , '
Fig. 5 ist ein Querschnitt durch den am Türrahmen oder am festen Türflügel befestigten Halter für den Vorlegehebel, Querschnitt nach D-D der Fig. 1.
Fig. 6 ist ein Qerschnitt durch denselben Halter nach E-E der Fig. 1.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel läßt sich der Türflügel a, nachdem der Vorlegehebel beim Schließen der Tür selbsttätig eingerückt, worden ist, nur bis in die in Fig. 2 punktiert gezeichnete Lage öffnen. Der eigentliche Vorlegehebel b ist ein flacher, winkelförmig gestalteter Hebel aus Gußstahl ο. dgl., welcher auf einem wagerechten Arm c -und auf einer Unterlagsscheibe cx so befestigt ist, daß er mit einem Zapfen b1 in dem Arm c entgegen der Wirkung einer Feder 2 in-der Richtung des in Fig. 2 gezeichneten Pfeiles I gedreht werden kann. Die Feder Ib* ist bestrebt, den Hebel b in der dem eingezeichneten Pfeil I entgegengesetzten Richtung bis zum Anschlag an einen im Arm c gelagerten zylindrischen Stift c2 herumzudrehen.
Der Stift cz ist in einer Buchse r8 verschiebbar und hat an seinem oberen Ende zwei Nuten, in welche ein in einer Ausdrehung der
(2. Auflage, ausgegeben am 30. Mai igi4.)
Buchse cs gelagerter federnder Ring einschnappen kann. Hierdurch wird der Stift'c* in seiner Lage etwas festgehalten. Der zylindrische Stift c2 ist auf der zwischen den beiden eingedrehten Nuten liegenden Strecke etwas dünner gedreht, so daß der Stift aus der einen Endlage, in welcher der federnde Drahtring in die eine Nut eingreift, bis in die andere Endlage, in ,welcher er in die andere Nut
ίο. eingreift, verschoben werden kann.' Wird der Stift in die untere Lage gezogen, dann wird er dadurch aus dem Bereich des Hebels gebracht, so daß der Hebel b durch die Wirkung der Feder b2 oder von Hand in der der Richtung des eingezeichneten Pfeiles I entgegengesetzten Richtung weiter herumgedrehtwerden kann. Die Buchse c3 dient gleichzeitig als Befestigung für das eine Ende der Feder b2. Infolge der Drehbarkeit dies Hebels b um den Zapfen b1 kann der Hebel b aus der. in Fig. 2 ausgesogen gezeichneten gegenseitigen Stellung des Türflügels α und des Hebels b in die in Fig. 2 punktiert gezeichnete gegenseitige Stellung beider Teile gedreht werden.
Außer der Drehung des Hebels b um den senkrechten Zapfen b1 kann derselbe noch zusammen mit dem ihn tragenden Arm c um den Zapfen d gedreht werden, welcher zwischen der Vorderwand und Rückwand eines auf der Innenseite des Türflügels α angeschraubten Gehäuses e gelagert ist. Der wagerechte Arm*: ist für gewöhnlich mit einem auf dem Zapfen d drehbar gelagerten Hebel f durch zwei Zapfen c*, £D starr verbunden. Der eine Zapfen c^ ist an einer Kette befestigt und so angeordnet, daß er leicht herausgezogen werden kann. Das Gewicht des Vorlegehebels b sucht denselben um den Zapfen d in der Richtung des in Fig. 1 eingezeichneten Pfeiles II
zu drehen. Diese Drehung wird begrenzt durch einen mit dem Hebel / verbundenen Hebel g, welcher gleichfalls auf dem Zapfen d drehbar gelagert ist. Der Hebel g ist gabelförmig gestaltet und findet einen Anschlag an einem zwischen denv beiden Gabelzinken liegenden Doppelexzenter h, welches durch eine Feder h1 gegen einen Anschlag h2 gezogen und in dieser Stellung gehalten wird (siehe^ Fig. 1). Liegt der Hebel g, wie in Fig. 1 ge~- zeichnet, gegen das Exzehter /; an, dann hat' der Vorlegehebel b die in Fig. 1 gezeichnete wagerechte Lage. Der Vorlegehebel b trägt an seinem äußeren Ende eine nach unten vorspringende Nase b3 und eine nach oben vorspringende Nase b^. Am Türrahmen oder am feststehenden Türflügel ist ein Halteblech angeschraubt, in welches beim Zumachen der Tür das äußere Ende des Vorlegehebels b einschnappt, welches diesem vorderen Ende eine gewisse Verschiebung gestattet, aber verhindert, daß bei einer, wenn auch nur teilweisen, Verschiebung der Hebel aus dem Halteblech ausgehoben werden kann.
Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel hat das Halteblech k eine ähnliche Form wie die für Vorlegeketten verwendeten Haltebleche. Es hat einen inneren rechteckigen Hohlraum.k1 (s. Fig. 6)., welcher die Längsverschiebung des aus den Vorsprüngen b3 und i>* gebildeten Kopfes des Hebels b gestattet, und einen vorderen Längsschlitz k2, in welchem sich der flache Hebel b selbst verschieben kann. An der Stelle, an welcher der Kopf des Hebels & eintreten soll, im vorliegenden Falle also links, ist eine schräge Fläche k3 angebracht (s. Fig. 1, 2 Und 5). Oberhalb dieser schrägen Fläche ist eine Öffnung zum Eintritt des Kopfes des Hebels b gelassen.
Wird der Türflügel α zugemacht, dann gleitet das äußere Ende des Hebels b mit der Nase b3 auf der schrägen Fläche k3 nach oben. Es wird also der Hebel b entgegen der Wirkung seines Gewichtes angehoben und um den Zapfen d gedreht. Beim vollständigen Zumachen der Tür gleitet die Nase 58 über den höchsten Punkt der schrägen Ebene k3 hinweg und fällt hinter die senkrechte Wandung des Blechhalters k (s. Fig. 1 unds).
Wird der Türflügel α nun geöffnet, dann ''werden die beiden Nasen b3 und &4 durch die den Schlitz k2 nach unten und nach oben begrenzenden senkrechten Wände des Haltebleches zurückgehalten, so daß sie aus dem Halteblech nicht heraustreten können. Beim öffnen der Tür verschiebt sich der Kopf des Hebels b und dreht denselben bis in die in Fig. 2 punktiert gezeichnete Lage.
Um das Halteblech auch für solche Türen verwenden zu können, welche sich nach der entgegengesetzten Seite öffnen, bei denen es also nicht links, sondern rechts von dem sich öffnenden Türflügel befestigt werden muß, ist auch auf der rechten Seite des Haltebleches eine der schrägen Fläche k3 entsprechende schräge Fläche fe* und über derselben eine Eintrittsöffnung für den Kopf bs, b* des Vor? legeliebels angeordnet. Je nachdem nun das Halteblech auf der linken Seite (wie gezeichnet) oder auf der rechten Seite des Türflügels zu-befestigen ist, muß entweder die rechte, über k* angeordnete oder die linke, über k3 angeordnete Öffnung abgeschlossen sein. Denn sonst wäre es z. B. bei der gezeichneten Anordnung möglich, den Hebel b, wenn er in die in Fig. 2 punktiert gezeichnete Lage gelangt ist, von außen so weit anzuheben, daß der Kopf des Hebels durch die über &* befindliche Öffnung heraustreten kann. Die Tür könnte dann ganz geöffnet werden. Um dies zu verhüten, ist unter den oberen Teil des Halte-
bleches & ein winkelförmiges Blech έ5 untergeschraubt, \velches eine solche Länge hat, daß es immer nur eine der beiden öffnungen, entweder die über ks oder die über, k*, freilassen kann. Soll das Halteblech k nicht, wie gezeichnet, links, sondern rechts vom Türflügel angeschraubt werden, so wird vor dem Anschrauben das Winkelblech fc5 nach links verschoben. Zu diesem Zweck sind in dem
ίο Winkelblech außer den beiden Löchern, durch welche die beiden Befestigungsschrauben ke und k7 in der gezeichneten Stellung hitidurchtreten, noch zwei weitere Löcher ks und k" angeordnet. Wird das Winkelblech ganz nach links verschoben, dann können die Befestigungsschrauben ke und k7 durch die Locher ks und ka gesteckt und so das Winkelblech k5 in seiner anderen Endlage gesichert werden.
Ist die Tür vollständig zu, der Vorlegehebel b also in der in Fig. 1 und 2 gezeichneten Lage, dann kann derselbe von innen so weit angehoben werden, daß sein Kopf ba, b* beim öffnen der Tür aus der über ks liegenden Öffnung heraustreten und die Tür vollständig geöffnet werden kann.
Die Aushebung des Hebels £> kann aber auch von außen mittels des richtigen Schlüssels durch Drehung des Exzenters h erfolgen. Zu diesem Zwecke muß der Schlüssel durch das Schlüsselloch m und die Tür hindurch in das Schloß η gesteckt und gedreht werden. Das Schloß η ist mit durch den richtigen Schlüssel ausrückbaren Zuhaltungen versehen, so daß nur durch den richtigen Schlüssel das Exzenter h entgegen der Wirkung der Feder h1 in der Richtung des Pfeiles III gedreht und dadurch die Gabel g, der mit ihr verbundene Hebel / und der mit letzterem verbundene, den Hebel b tragende Arm c um den Zapfen d geschwenkt werden können.
Soll der Vorlegehebel b außer Wirksamkeit gesetzt werden, so wird der Stift c- nach unten gezogen, so daß der Hebel b um den Zapfen b1 bis an den Türflügel a herangeschwenkt werden kann. Dann wird der Stift <r5 herausgezogen und der Arme mit den auf ihm gelagerten Teilen um den Stift c4 bis in die in Fig. 3 punktiert gezeichnete Stellung gedreht, in welcher der Hebel b parallel zur Tür herabhängt.
Um dem Hebel b für in der entgegengesetzten Drehrichtung sich öffnende Türen zu verwenden, wird derselbe vom Zapfen ft1 abgeschraubt, in die in Fig. 2 strichpunktiert gezeichnete Lage umgedreht und wieder befestigt. Ferner -muß ohne Veränderung der Lage des Hebels /, des Armes c und des Vor legearmes b nunmehr dir linke Arm der Ga- - bei g zum Anschlag an das Doppelexzenter h gelangen. Die starre Verbindung zwischen den Hebeln / und g erfolgt durch eine Schraube 0 (s. Fig. 1 und 3), welche durch ein glattes Loch des Hebels / hindurchgestcckt und in einem Gewindeloch des Hebels g festgeschraubt ist. Es sind nun (s. Fig. 1) im Hebel / noch ein zweites glattes Loch/1 und im Hebel g noch ein zweites Gewindeloch ^1 angebracht. Wird die Schraube / herausgeschraubt, Hebel b in seiner wagerechten Lage und dadurch die mit ihm verbundenen Teile, Arme und Hebel/, festgehalten und die Gabel g so weit nach rechts gedreht, daß der linke Gabelzinken am Exzenter h anliegt, dann liegen die Löcher f1 und g1 übereinander, " und die Hebel/ und g können durch Einschrauben der Schraube 0 in dieser gegenseitigen Lage starr miteinander verbunden werden. Durch Drehung des Exzenters h in der Pfeilrichtung III kann dann wieder der Hebel b angehoben werden. Die Schraube 0 ist durch eine öffnung e1 in der Rückwand des Gehäuses e zugänglich, so daß die Umstellung von »linker Einstellung« auf »rechte Einstellung« in wenigen Sekunden und ohne Öffnung des Gehäuses e bewirkt werden kann. Auch die Feder b2 muß umgedreht werden, so daß sie in entgegengesetztem Drehsinn auf den Hebel b wirkt.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Selbsttätiger, von innen und außen auslösbarer Türversperrer mit einem flachen, winkelförmigen und mit einem Knopf versehenen Vorlegehebel und einem mit einer schrägen Fläche, einem Schlitz und einem rechteckigen Hohlraum versehenen Halteblech, welches am Türrahmen oder am festen Türflügel so befestigt ist, daß beim Zumachen der Tür der Kopf des Hebels auf der schrägen Fläche hinaufgleiten und in den Hohlraum einfallen und beim öffnen der Tür sich in dem Hohlraum um das durch denselben begrenzte Maß verschieben kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (b) an dem sich öffnenden Türflügel so gelagert ist. daß er entgegen der Wirkung einer Feder (b2) um einen senkrechten Zapfen (bl) und außerdem entgegen der Wirkung seines Gewichtes um einen wagerechten Zapfen (d) gedreht und aus dem Halteblech nur ausgehoben werden kann, indem man ihn bei völlig zugemachter Tür anhebt und dann bei angehobenem Hebel (b) die Tür öffnet, wobei dais Anheben des Hebels (b) von innen unmittelbar, von außen dagegen durch die Drehung eines mittels eines Schlüssels drehbaren Exzenters (It) erfolgt. iao
  2. 2. Türyersperrer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des durch einfaches Umkehren sowohl für nach links als für nach rechts sich öffnende Türen verwendbaren Vorlegehebels (b) durch Einwirkung eines Doppelexzenters (Ii) auf eine um den gleichen Drehzapfen (d) wie der Hebel (b) drehbare; Gabel (g) erfolgt, welche, je nachdem de): Türversperref für eine rechts- oder linksaufgehende Tür Verwendung findet, in zwei verschiedenen Stellungen mit dem den Hebel (b) tragenden Hebel (f) starr verbunden werden kann, derart, daß bei der einen Stellung die Gabel'Cg) mit ihrem einen Arm an dem Exzenter (h) anliegt und gleichzeitig der Hebel (b) wagerecht liegt und in der anderen Stellung der andere Arm der Gabel (g) am Exzenter (h) anliegt und der umgekehrte Hebel (b) wieder wagei'echt liegt.
  3. 3. Türversperrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daft am Halteblech (k) an beiden Enden schräge Flächen (k" bzw. h*) und darüber befindliche Öffnungen angebracht sind, und daß durch ein verschiebbares und in jeder seiner beiden EndsteHungen mit dem Halteblech fest zu verbindendes Winkelblech (It") in der einen Endstellung die linke (über der schrägen Fläche ks gelegene) öffnung freigegeben und die rechte Öffnung abgeschlossen und in der anderen Endstellung die rechte (über der schrägen Fläche k* gelegene) öffnung freigegeben und die linke öffnung abgeschlossen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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