DE237299C - - Google Patents

Info

Publication number
DE237299C
DE237299C DENDAT237299D DE237299DA DE237299C DE 237299 C DE237299 C DE 237299C DE NDAT237299 D DENDAT237299 D DE NDAT237299D DE 237299D A DE237299D A DE 237299DA DE 237299 C DE237299 C DE 237299C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
piston
arm
drum
drive plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT237299D
Other languages
English (en)
Publication of DE237299C publication Critical patent/DE237299C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/02Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers
    • A21C5/06Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers with division boxes in a revolving body with axially-working pistons

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 2b. GRUPPE
Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine j zum Teilen von Teig.
Der Teig wird in bekannter Weise aus einem Vorratsbehälter in eine Kammer von regelbarer Größe gedrückt und aus diesem Hohlraum durch einen Stempel wieder entfernt. Die Kammern sitzen in einer Trommel.
Gegenstand der Erfindung ist die Einrichtung zur Schaltung der Kammertrommel mittels einer andauernd gedrehten Mitnehmerscheibe, zur Veränderung des Kolbenhubes, zum Zurückhalten des Kolbens, bis die Trommel an die Stelle gekommen ist, wo er den Teig unter Federdruck wieder ausstoßen soll und zum Festhalten der Kammertrommel gegen Drehung, während sie gefüllt wird.
In den Zeichnungen ist die Erfindung dargestellt.
Es bedeuten
ao Fig. ι eine Seitenansicht einer für Handgetriebe eingerichteten Maschine,
Fig. 2 einen wagerechten Schnitt (teilweise Ansicht) der Maschine.
Fig. 2 a ist ein dem vorigen ähnlicher Schnitt bei anderer Arbeitslage und Einstellung der Teile.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach A-B von Fig. 2, gegen den Hauptteil der Maschine gesehen.
Fig. 3 a ist ein dem vorigen ähnlicher Schnitt bei anderer Stellung der Teile.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach C-D von Fig. 2, nach dem kleineren Teil der Maschine zu gesehen.
Die Maschine besitzt eine Schnecke b in dem Gehäuse c: d ist die auf der festen Welle e drehbare Trommel mit Kammern für die einzelnen Teilstücke. Die Kolben f (Fig. 2) stehen unter Einwirkung einer Feder g und liegen mit der Außenfläche in der Ebene der Trommelwand. An dem entgegengesetzten Ende der Kammer ist die Kolbenstange durch die Verschlußscheibe i der Trommel d hindurchgeführt und mittels zweier Muttern h, h' so gesichert, daß der Kolben zurücktreten, nicht aber über die Endfläche der Trommeln heraustreten kann. Die Mitnehmerscheibe 0 wird mittels des Zahnrades q angetrieben und besitzt Aussparungen η (Fig. 2 und 4) zur Aufnahme der Enden der Kolbenstangen. Unter der Einwirkung der Feder u steht ein Festhaltearm I (Fig. 2 und 3) mit Stift m, der in die Einlaufe k der Scheibe i der Trommel d eingreift. Gleichzeitig greift der Arm I in die Bahn der Festhaltemuttern h, h' hinein.
Der Teig wird durch die Schnecke b nach der Trommel d gedrückt, schiebt den Kolben f zurück und tritt in die Teilkammer ein. Das Ende der Kolbenstange gelangt in die entsprechende Aussparung η der Scheibe 0. Durch Verstellung des Handrades I kann die Mitnehmerscheibe 0 gegen die Trommel d verstellt und damit die Größe des Hubes des Kolbens f und der Teilstücke verändert werden.
Der Arm I, welcher den Stift m trägt, wird durch eine Feder so gegen die Deckplatte i der Trommel d gedrückt, daß der Stift m in der Ruhestellung in eine Führung k eingreift (Fig. 2 und 3). Wird dagegen die Kolbenstange mit den Muttern h, h' gegen die Mitnehmerscheibe 0 gedrückt, so nehmen die

Claims (4)

  1. Muttern h, h! den Arm I mit und lösen den Stift m aus der Nut k. Die Scheibe ο nimmt, wenn die Kolbenstange in eine der Aussparungen m eintritt, die Trommel d mit und schaltet sie entsprechend der Länge der Einlaufe k (Fig. 3) so weit, daß die nächste Kammer vor die Ausgangsöffnung des Gehäuses c kommt. Die Verstellbüchse p, um welche die Mitnehmerscheibe ο drehbar ist,
    ίο besitzt einen Arm r, der stets im gleichen Abstand von der Scheibe ο bleibt (Fig. 2 und 3). Sobald die Kammertrommel eine geringe Drehung gemacht hat, greift die Mutter h der zurückgeschobenen Kolbenstange hinter den Anlauf r der Büchse p. Der Kolben kann also durch die Feder g nicht eher zurückgeschnellt werden, als bis die Mutter den Weg über die Breite des Armes r (Fig. 3) gemacht hat. Diese Breite ist so bemessen, daß der Kolben erst frei wird, wenn die nächste Kammer der Trommel vor dem Gehäuseauslauf steht.
    Pa te ν τ-A ν Sprüche:
    i. Teigteilmaschine mit um eine gemeinsame Achse drehbaren Kammern, in denen beim Einführen des Teiges Kolben gegen den Druck von Federn zurückgedrängt werden, gekennzeichnet durch eine ununterbrochen sich drehende Mitnehmerscheibe (0) mit Aussparungen' (n) für die Stange des zurückgedrängten Kolbens.
  2. 2. Teilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerscheibe (0) gegen das Kammergehäuse (d) auf der gemeinsamen Welle (e) verstellbar ist.
  3. 3. Teilmaschine nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Arm (r) in festem achsialen Abstande von der Mitnehmerscheibe (0), der während eines Teiles der Drehbewegung der Kammer hinter der Mutter (h) der Stange des Kolbens (f) liegt und diesen entgegen dem Druck der Feder (g) zurückhält.
  4. 4. Teilmaschine nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Arm (I), der unter dem Einfluß einer Feder (n) einen Haltestift (m) in eine Führung (k) der Kammertrommel (d) drückt und am Ende der Füllung der Kammer durch die Mutter auf der Stange des zurückgedrängten Kolbens mitgenommen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT237299D Active DE237299C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE237299C true DE237299C (de)

Family

ID=496919

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT237299D Active DE237299C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE237299C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE908361C (de) * 1949-09-14 1954-04-05 Kurt Dreher Fa Teigteilmaschinen mit Teilkammertrommel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE908361C (de) * 1949-09-14 1954-04-05 Kurt Dreher Fa Teigteilmaschinen mit Teilkammertrommel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE237299C (de)
DE2645461C3 (de) Vorrichtung zur Dosierung eines Produktes
DE2907568C2 (de) Maschine zum Herstellen von gleichen Teigteilchen
DE242932C (de)
DE580431C (de) Teigteilmaschine
DE29622324U1 (de) Maschine zum Aufschneiden von Wurst o.dgl.
DE722999C (de) Kolbenantrieb an Abfuellmaschinen fuer duenn- und dickfluessige Massen
DE3232185A1 (de) Portionier-verfahren und vorrichtung
DE413825C (de) Einfuellmaschine fuer Schokolade und andere plastische Massen
DE181389C (de)
DE107824C (de)
DE469599C (de) Teigteilmaschine nach Patent 336554 mit gegenlaeufigen Walzen und in zylindrischen Teilkammern verschiebbaren Boeden, die teilweise von unter Federdruck verschiebbaren Schaufeln umschlossen werden
DE2343114A1 (de) Dosiermaschine fuer teigige produkte, insbesondere wurstbraet
DE308229C (de)
DE111120C (de)
DE19061C (de) Neuetung an Pressen
DE47619C (de) Presse mit rotirender Formtrommel
DE463556C (de) Fleischschneidemaschine
DE532898C (de) Furnier-Messermaschine
AT39973B (de) Maschine zum Füllen und Verschließen von Tuben.
DE155451C (de)
DE225977C (de)
DE571108C (de) Kontinuierlich arbeitende Wurstfuell- und -abteilmaschine
DE194592C (de)
DE84765C (de)