DE23690C - Federnder Hammerstiel - Google Patents
Federnder HammerstielInfo
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- DE23690C DE23690C DENDAT23690D DE23690DA DE23690C DE 23690 C DE23690 C DE 23690C DE NDAT23690 D DENDAT23690 D DE NDAT23690D DE 23690D A DE23690D A DE 23690DA DE 23690 C DE23690 C DE 23690C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G1/00—Handle constructions
- B25G1/01—Shock-absorbing means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Percussion Or Vibration Massage (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Den Haupttheil des Stieles bildet die aus Stahl gefertigte Feder c, durch deren Länge
die Länge des Stieles bedingt ist. Die Breite derselben an ihrem oberen Ende entspricht der
Querweite des Hammerloches, so dafs die Feder bequem durch letzteres hindurchgesteckt werden
kann. Nachdem dieses geschehen und die Feder nach beiden Seiten etwas umgenietet ist,
werden vor und hinter derselben die Holzkeile d in das Loch des Hammers A eingetrieben.
Durch die Niete e, für welche in der Feder c sich eine entsprechende Lochung befindet, werden
die beiden Keile d mit der Feder c fest verbunden, wodurch der Hammer A derartig
an dem-Stiel befestigt ist, dafs derselbe sich nicht von dem letzteren ablösen kann.
Nach dem anderen Ende hin nimmt die Feder bei gleicher Stärke in der Breite etwas
zu, so dafs hier deren Form dem Durchschnitt des Handgriffes gleich ist. Letzterer ist in
zwei gleiche Hälften getheilt und wird auf beiden Seiten der Feder durch die Niete g mit
dieser verbunden, wie aus der Zeichnung ersichtlich.
Da durch den federnden Schlag des Hammers die Niete g leicht losgerissen werden
könnten, so liegen die Hälften h des Handgriffes nicht direct auf der Feder c, sondern
haben Unterlagen i von Rindleder oder anderem geeigneten Material, welche den Stofs auffangen
und dessen Uebertragung auf die Nietstellen des Handgriffes und hiermit das Losreifsen der
Niete verhindern.
Als besondere Vorzüge dieses neuen Hammerstieles werden folgende angeführt:
Vermöge seiner Elasticität ermöglicht der Hammerstiel einen ausgiebigeren oder zügigeren
Schlag, als dieses mittelst der bisher gebräuchlichen Stiele der Fall ist. Ferner wird der Stofs,
welcher bei dem Aufschlag des Hammers erfolgt, von dem Stiel selbst aufgenommen und
kann sich nicht auf das Handgelenk übertragen, wodurch einer Erschütterung und mit dieser
einer rascheren Ermüdung vorgebeugt ist. Endlich soll der Stiel von grofser Dauerhaftigkeit
und seine Befestigung an dem Hammer eine sehr sichere sein.
Dieser Stiel läfst sich an jedem der gewöhnlichen Hämmer, wie solche jetzt im Gebrauch
sind, leicht befestigen. Die Befestigung durch die Keile d ist bei Hämmern, deren Loch von
vorn herein der Breite und Stärke der Feder e angepafst ist, überflüssig. In diesem Falle werden
beide Theile, Stiel und Hammer, einfach durch Vernietung oder Verschraubung mit einander
verbunden. Auch kann der Handgriff mit der Feder ein Ganzes bilden, indem beide aus einem Stück hergestellt sind oder ein
eiserner Griff an die Feder angeschweifst ist.
Claims (1)
- PATENT-Anspruch:Federnder Stiel für Hämmer oder ähnliche Schlagwerkzeuge, bestehend aus der aus Stahl gefertigten Feder c in Verbindung:a) mit den Keilen d d und den Nieten e;b) mit den Handgriff hälften h, den Unterlagen i und den Nieten g.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE23690C true DE23690C (de) |
Family
ID=300230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT23690D Active DE23690C (de) | Federnder Hammerstiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE23690C (de) |
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0
- DE DENDAT23690D patent/DE23690C/de active Active
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