DE236388C - - Google Patents
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- DE236388C DE236388C DENDAT236388D DE236388DA DE236388C DE 236388 C DE236388 C DE 236388C DE NDAT236388 D DENDAT236388 D DE NDAT236388D DE 236388D A DE236388D A DE 236388DA DE 236388 C DE236388 C DE 236388C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B21/00—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
- F22B21/02—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes
- F22B21/04—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes involving a single upper drum and a single lower drum, e.g. the drums being arranged transversely
- F22B21/08—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes involving a single upper drum and a single lower drum, e.g. the drums being arranged transversely the water tubes being arranged sectionally in groups or in banks, e.g. bent over at their ends
- F22B21/088—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes involving a single upper drum and a single lower drum, e.g. the drums being arranged transversely the water tubes being arranged sectionally in groups or in banks, e.g. bent over at their ends involving an upper drum and a lower drum and two lateral drums
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 236388 KLASSE \3a. GRUPPE
.WALTER THELE in HAMBURG.
Die Erfindung betrifft einen Wasserröhrenkessel, der sich aus zwei durch Röhrenbündel
untereinander und mit einem Oberkessel verbundenen Wasserkammern zusammensetzt, von denen eine Kammer seitlich oberhalb der
Feuerung liegt. Läßt man bei solchen Kesseln die Heizgase nach Durchtritt durch das
schräge, beide Wasserkammern verbindende Röhrenbündel durch das Röhrenbündel zwisehen
Oberkessel und mittlerer Wasserkammer hindurchtreten, so werden die beiden von der mittleren Wasserkammer ausgehenden
Röhrenbündel am stärksten beheizt, während das Röhrenbündel zwischen Oberkessel und
unterer Wasserkammer im wesentlichen nur unter der Wirkung der strahlenden Wärme
steht, die von den Heizgasen ausgeht. Es wird daher einerseits ein starkes Aufwärtsströmen
des Wassers aus der unteren Wasser-
jo kammer über die mittlere nach dem Oberkessel,
andererseits infolge der nur geringen Erwärmung des Röhrenbündels zwischen Oberkessel und unterer Wasserkammer ein
Abwärtsströmen des Wassers vom Oberkessel zur unteren Wasserkammer herbeigeführt.
Nach der Erfindung wird bei einem Kessel dieser Art neben dem Kreislauf des Wassers
über die mittlere Wasserkammer ein zweiter Kreislauf dadurch geschaffen, daß in dem von
den drei Röhrenbündeln eingeschlossenen Raum eine Lenkplatte angeordnet ist, durch
welche die Heizgase gezwungen werden, in das Röhrenbündel zwischen Oberkessel und
unterer Wasserkammer einzutreten. Durch' diese'Heizgasführung ist gewährleistet, daß
die der Feuerung zugewandten Röhrenreihen dieses Bündels stark beheizt werden und demnach
zur Dampferzeugung mit herangezogen werden können, während nur die der Feuerung abgewandten Röhrenreihen in der bisher
üblichen Weise als Fallröhren dienen. Das nicht in Dampf verwandelte Wasser der
Steigröhrengruppe dieses Röhrenbündels kehrt aus dem Oberkessel im Kreislauf durch
die Fallröhrengruppe in die Untere Wasserkammer zurück, so daß der Kreislauf des
Wassers über die mittlere Wasserkammer nicht gestört wird.
Die Lebhaftigkeit des Was serumlauf es wird bei dem Kessel nach der Erfindung dadurch
weiter gesteigert, daß die mittlere Wasserkammer auf dem der Feuerung zugekehrten,
siederöhrenfreien Teil der Wandung von den Heizgasen bestrichen wird. Durch die Be-.
heizung dieses Teiles der mittleren Wasserkammer wird die den Wasserumlauf begünstigende
einseitige Beheizung des Kessels wesentlich verstärkt.
Der Wärmeverlust, welcher bei diesen Kesseln durch die Wärmeausstrahlung der
zur Lagerung der Wasserkammern und des Oberkessels dienenden Seitenwände entsteht,
insbesondere wenn der Kessel zum Einbau in Beiboote o. dgl. Fahrzeuge dient und deshalb
nicht mit starken Wärmeschutzwänden umgeben sein kann, wird ferner nach der Erfih-
dung dadurch verkleinert, daß die die beiden Wasserkammern miteinander verbindenden
Wasserröhren bzw. Quersieder als nach dem Oberkessel zu gebogene Knieröhren ausgebildet
sind. Der von den drei Röhrenbündeln eingeschlossene tote Raum wird durch diese Ausgestaltung des über dem Rost liegenden
Röhrenbündels wesentlich verkleinert, was die Verbrennung keineswegs schädlich beeinflußt,
ίο da die Verbrennung an dieser Stelle schon
längst vollzogen ist, während infolge der Verkleinerung des über dem Rost liegenden
Feuerraumes die Bauhöhe des Kessels und damit die-Fläche der wärmeausstrahlenden Seitenwände
verkleinert werden kann.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsf01
men des neuen Wasserröhrenkessels dargestellt.
Fig. ι ist ein Querschnitt durch die eine
ao Ausführungsform des Kessels, Fig. 2 ein Längsschnitt nach A-B der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Seitenansicht einer Ausführungsform des Kessels mit zwei mittleren
Wasserkammern in Umrißdarstellung.
Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten, insbesondere für Barkassen geeigneten Wasserröhrenkessel
ist in bekannter Weise senkrecht unter dem Oberkessel 1 eine zylindrische
Wasserkammer 2 gelagert, die durch ein Röhrenbündel 3 mit dem Oberkessel 1 in Verbindung steht. Neben der Wasserkammer 2
ist der Rost 4 der Feuerung angeordnet, welcher von der Feuertür 6 aus beschickt wird.
Über der Feuertür ist in bekannter AVeise zwischen dem Oberkessel 1 und der Wasserkammer
2 eine mittlere zylindrische Wasserkammer 7 angeordnet, die an ihrem oberen, dem Oberkessel r zugewandten Teil durch ein
Siederöhrenbündel 8 mit dem Oberkessel und an ihrem der Wasserkammer 2 zugewandten
unteren Teil einerseits durch ein Siederöhrenbündel 9, andererseits durch Quersieder 10
mit dieser Wasserkammer verbunden ist. Zwischen der mittleren Wasserkammer 7 und dem
Oberkessel 1 ist über dem Röhrenbündel 8 der Abzugsschlot 13 für die Heizgase vorgesehen.
Die Speisung des Kessels erfolgt in bekannter Weise durch ein bis fast auf die Bodenfläche
des Oberkessels 1 geführtes Rohr 14, das zweckmäßig auf der der Eintrittsstelle
der Siederöhren des Röhrenbündels 8 gegenüberliegenden Seite des Oberkessels angeordnet
ist, während der Dampf durch ein in den Dampfraum des Oberkessels mündendes Rohr
15 entnommen wird. An einem Ende sind ferner der Oberkessel 1 und die Wasserkammern
2 und 7 mit leicht abnehmbaren Deckeln i6, 17 und 18 versehen.
Innerhalb des von den drei Röhrenbündeln 3, 8 und 9 eingeschlossenen Raumes, bzw.
innerhalb des oberen Teiles des Röhrenbündels 9 ist nun nach der Erfindung eine Lenkplatte
12 parallel zum Oberkessel angeordnet, die sich von der Wasserkammer 7 aus bis fast
zum Röhrenbündel 3 erstreckt und z. B. mit ihren Enden in den Seitenwandungen der
Kesselbekleidung 5 (Fig. 2) befestigt ist. Zweckmäßig ist zwischen der Lenkplatte 12
und der Wasserkammer 7 ein kleiner Spielraum für den Durchtritt der Heizgase freigelassen.
Das Röhrenbündel 3 schließt sich unmittelbar an das Röhrenbündel 9 an und'besteht
aus einer größeren Zahl hintereinanderliegender Röhrenreihen. Die der Feuerung abgewandten äußeren Reihen sind ineinandergelegt
und die Zwischenräume mit feuerfester Masse ausgefüllt, so daß zwischen dem Oberkessel
ι und der unteren Wasserkammer 2 eine Abschluß wand entsteht. Die Heizgase umspülen,
wie in Fig. 1 durch Pfeile angedeutet ist, zunächst das Röhrenbündel 9 und die
Quersieder 10 auf ihrer ganzen Länge. Der größte Teil der Heizgase wird dann durch die
Platte 12 so abgelenkt, daß er ziemlich tief, jedoch nicht bis an die äußersten Röhrenreihen
in das Röhrenbündel 3 eindringt, worauf er durch das Röhrenbündel 8 hindurchtritt
und durch den Schlot 13 abzieht. Ein kleinerer Teil der Heizgase tritt durch den Zwischenraum
zwischen der Lenkplatte 12 und der Wasserkammer 7 in das Röhrenbündel 8
ein und zieht vereint mit dem anderen Teil der Heizgase ab, wodurch einerseits die Beheizung
der Wasserkammer 7 auf dem Umfang zwischen den Röhrenbündeln 9 und 8, andererseits die gute Beheizung der in die
Kammer 7 mündenden Enden der Röhren des Bündels 8 gesichert ist.
Bei dieser Heizgasführung erhält das Wasser in bekannter Weise in den Röhrenbündeln
9, 10 und 8 einen starken Auftrieb, während es, unterstützt durch das kalte
Speisewasser, in den dem Rost 4 abgewandten äußeren Röhrenreihen des Bündels 3 abwärts
strömt, so daß es einen Kreislauf von der unte fen Wasserkammer 2 über die mittlere
Wasserkammer 7 zum Oberkessel 1 und zurück zur Wasserkammer 2 ausführt. Da jedoch
je nach der Länge der Lenkplatte 12 mehr oder weniger Röhrenreihen des Bündels
3 von den noch sehr heißen Heizgasen umspült werden, so wird in diesen Röhrenreihen
Dampf entwickelt, und das Wasser in ihnen erhält einen starken Auftrieb, durch den
es in den Oberkessel ι getrieben wird. Aus diesem fließt das Wasser vereint mit dem
Speisewasser und dem aus dem Röhrenbündel 8 kommenden Wasser durch die äußeren Röhrenreihen des Bündels 3 in die Wasserkammer
2 zurück.
Durch diesen zweiten, mit dem ersten Kreislauf des Wassers gleichgerichteten Kreislauf
wird nicht nur der Wasserumlauf erhöht, sondern auch die erzeugte Dampfmenge wesentlieh
vergrößert.
Die Lenkplatte kann durch eine Wand ersetzt werden, die durch Ineinanderlegung der
oberen Teile zweier oder mehrerer in die mittlere Wasserkammer 7 benachbart mündender
ίο Röhrenreihen des Bündels 9 gebildet wird,
wie bei der Ausführungsform des Kessels nach Fig. 3 dargestellt ist.
Die mittlere Wasserkammer 7 ist in den Seitenwandungen der Kesselbekleidung 5 so
gelagert und der Raum zwischen der Wasserkammer und der Feuertür 6 durch eine feuerfeste
Wand 11 so abgedeckt, daß der dem Rost 4 zugekehrte Teil der Wasserkammer,
welcher nicht von den Siederöhren 9 und 10 in Anspruch genommen wird, frei liegt. Hierdurch
wird der größte Teil der Wandung der mittleren Wasserkammer 7 als wirksame Heizfläche
ausgenutzt, so daß Jas tote Gewicht dieser Kammer nur einen kleinen Bruchteil
des Gesamtgewichtes des Kessels darstellt.
Die Siederöhren 9 zwischen der mittleren Wasserkammer 7 und der unteren Wasserkammer
2 sind ferner als Knieröhren ausgebildet, die nach dem Oberkessel 1 zu gekrümmt
sind. Der Raum zwischen den Röhrenbündeln 9, 8 und 3 wird dadurch verkleinert. Für die Verbrennung der Heizgase
ist die Größe dieses Raumes von keiner Bedeutung, da· die Gase bei ordnungsmäßigem
Betriebe bereits in dem von dem Rost 4, der Feuertür 6, der Wand 11 und dem Röhrenbündel
9, 10 eingeschlossenen Feuerraum vollständig verbrannt sein müssen. Dagegen
wird durch die Krümmung der Röhren 9 dieser Feuerraum erheblich vergrößert. Da dieser
Raum nur eine bestimmte Größe zu erhalten braucht, so können der Rost 4 und die untere Wasserkammer 2 näher an die mittlere
Wasserkammer 7 herangerückt werden, wo-
. 45 durch nicht nur die Bauhöhe des Kessels verkleinert, sondern vor allem die wärmeausstrahlenden
Flächen der Seitenwände 5 des Kessels kleiner werden. Die durch Wärmeausstrahlung
entstehenden Wärmeverluste sind daher bei diesem Kessel geringer als bei gerader Ausbildung der Röhren 9. Auch die
Quersieder 10 können als nach dem Oberkessel ι zu gekrümmte Knierohre ausgebildet
sein.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform
des Kessels entsteht durch symmetrische Anordnung zweier Kessel der beschriebenen Art,
welche den Oberkessel und die untere Wasserkammer gemeinsam haben. Das Röhrenbündel
3 zwischen dieser.Kammer und dem Oberkessel ist in bekannter Weise durch eine Wand
1.9 in zwei Hälften geteilt, um. den Übertritt der Heizgase von der einen Seite auf die andere
Seite des Kessels zu verhindern. Die Trennwand 19 ist bei der dargestellten Ausführungs
form des Kessels durch Ineinanderlegung der mittleren Röhrenreihen dieses
Röhrenbündels und Einschaltung von Dichtungskörpern zwischen die Röhren gebildet. ■
Das Wasser strömt daher bei diesem Kessel einerseits von der unteren Wasserkammer 2
aus über die beiden mittleren Wasserkammern 7 nach dem Oberkessel 1 und durch die
Röhrenwand 19 zurück, andererseits von der unteren Wasserkammer 2 durch die Röhrenreihen
3 in den Oberkessel 1. und durch die Röhrenwand 19 in die Wasserkammer 2 zurück.
Claims (3)
1. Wasserröhrenkessel mit zwei durch Röhrenbündel untereinander und mit
einem. Oberkessel verbundenen Wasserkammern, von denen eine Kammer seitlich
oberhalb der Feuerung ,liegt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem von den drei
Röhrenbündeln (9, 8 und 3) eingeschlossenen Raum eine Lenkwand (12) angeordnet
ist, durch welche die Heizgase gezwurigen werden, in das Röhrenbündel (3)
zwischen Oberkessel (1) und unterer Wasserkammer (2) einzutreten..
2. Kessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der Feuerung (4)
zugekehrte, wasserröhrenfreie Teil der Wandung der mittleren Wasserkammer (7) von den Heizgasen bestrichen wird.
3. Kessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Wasserkammern
(2 und 7) miteinander verbindenden Röhren (9) (bzw. Quersieder 10)
als nach dem Oberkessel (1) zu gebogene Knieröhren ausgebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20050061844A1 (en) * | 2003-09-23 | 2005-03-24 | Haro Robert B. | Back pack |
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- DE DENDAT236388D patent/DE236388C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20050061844A1 (en) * | 2003-09-23 | 2005-03-24 | Haro Robert B. | Back pack |
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