DE2362503C3 - Vorrichtung zum Querfördern von Walzgutstäben unterschiedlicher Länge in Adjustageanlagen - Google Patents

Vorrichtung zum Querfördern von Walzgutstäben unterschiedlicher Länge in Adjustageanlagen

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DE2362503C3
DE2362503C3 DE19732362503 DE2362503A DE2362503C3 DE 2362503 C3 DE2362503 C3 DE 2362503C3 DE 19732362503 DE19732362503 DE 19732362503 DE 2362503 A DE2362503 A DE 2362503A DE 2362503 C3 DE2362503 C3 DE 2362503C3
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Gerhard Berz
Hans-Ulrich Taenzler
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/004Transverse moving

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Querfördern von Walzgutstäben unterschiedlicher Länge in Adjustageanlagen hinter Feinstahl- und Mittelstahlwalzstraßen. Die Vorrichtung besteht aus einem das Walzgut anfördernden Zuführrollgang mit einem heb- und senkbaren Vorstoß am Ende des Zuführrollganges und einer quer dazu angeordneten, den ZuführroUgang durchgreifenden Querfördereinrichtung, deren rückwärtige Längsseite in Förderrichtung etwa mit dem Vorstoß fluchtend abschließt. Die Querfördereinrichtung ist in mehrere Querförderbahnen mit wahlweise kuppelbaren Antrieben unterteilt und der gemeinsame Antriebswellenstrang im Bereich der Querförderbahnen wird aus einzelnen miteinander kuppelbaren Antriebswellenabschnitten gebildet
Zum Stand der Technik wird auf die US-PS 74 48 74 und 17 62 291 Bezug genommen, welche Querfördereinrichtungen zum Gegenstand haben, bei denen zwei parallele Querförderbahnen unabhängig voneinander mit Walzgutstäben beschickt werden können und jeder Querförderbahn im Zuführrollgang ein heb- und senkbarer Vorstoß zugeordnet ist.
Die Literaturstelle in der Zeitschrift »Blech« 7 (1960) Nr. 5, S. 225 bis 259, insbesondere S. 256, rechte Spalte, vierter Absatz, und S. 257, rechte Spalte, erster Absatz, gibt lediglich Hinweise für die Maßnahmen bezüglich einer günstigen Belegungsdichte von Kühlbetten beim Querfördern von Blechabschnitten mit verschiedenen Breitenabmessungen.
Als nächstliegender Stand der Technik ist von der in der DE-AS 12 69 080 offenbarten Querförderehirichtung nach dem Gattungsbegriff des Patenanspruches auszugehen. Mit- dieser Einrichtung soll insbesondere s schweres Walzgut, beispielsweise Brammen, quergefördert werden. Dieses wird bei kurzen Längen unter Abkuppeln der übrigen Querförderbahnen oder bei größeren Längen durch Zusammenhalten von zwei oder mehr Querförderbahnen möglich. Dabei würde teilwei se lediglich ein Teil der gesamten Förderfläche der Querfördereinrichtung in Betrieb sein, wodurch während bestimmter Walzprogramme die Förderfläche nicht voll ausgenutzt werden kann. Bekanntlich wechselt jedoch beim Walzen von
is Feinstahl und Mittelstahl häufig das Walzprogramm und es werden eine Anzahl von unterschiedlichen Teillängen je nach Walzprogramm erzeugt, wobei bisher nicht zu vermeiden war, daß Teile der Querfördereinrichtung nur ungenügend ausgenutzt werden konnten. Dadurch bedingt ergaben sich an den Querfördereinrichtungen Engpässe bezüglich des Materialdurchsatzes, die oft nur durch mehrere parallel arbeitende Quorfördereinrichtungen behoben werden konnten. Dafür mußte ein erheblicher baulicher
Mehraufwand in Kauf genommen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Querfördereinrichtung im Adjustpgebereich von Feinstahl- und Mittelstahlwalzstraßen zu schaffen, die bei kleinstmöglicher Gesamtförderfläche je nach dem Teilprogramm der Walzstäbe in eine verschieden große Anzahl von einzelnen, unabhängig voneinander angetriebenen Querförderbahnen veränderbarer Breite aufteilbar oder zusammenschaltbar ist, um eine größtmögliche Förderleistung unter Anpassung an das jeweilige Teilpro-
ir> gramm zu erzielen und die Gesamtquerförderfläche jeweils weitgehendst in der Breite zu belegen. Außerdem soll auch bei Störungen in einer Querförderbahn der fließende Durchsatz nicht wesentlich behindert werden.
AO Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen zwei oder mehreren Antriebswcllenabschnitten mit Einzelantrieb mindestens ein weiterer, relativ kurzer Antriebswellenabschnitt mit einem entsprechend schmalen Querförderbahnabschnitt ohne Einzelantrieb angeordnet und wahlweise mit einem oder mit beiden der benachbarten Antriebswellenabschnitte mit Einzelantrieb kuppelbar ist, jeder Kuppelstelle der Antriebswellenabschnitte ein weiterer, in bekannter Weise unabhängig von den anderen Vorstößen heb- und
so senkbarer Vorstoß im Zuführrollgang zugeordnet ist und die von den einzelnen Querförderabschnitten durchsetzten Zuführrollgangsabschnitte unabhängig voneinander heb- und senkbar sind.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt
darin begründet, daß die Gesamtförderfläche durch Zwischenschalten von nicht angetriebenen, schmalen Querförderabschnitten, ausgehend von den kleinsten querzufördernden Teillängen wahlweise in eine verschieden große Anzahl einzelner Querförderbahnen zusammenschaltbar beziehungsweise unterteilbar ist, welche ihrer Breite nach auf die verschiedensten Teilprogramme zugeschnitten sind, so daß Hallenraum eingespart wird. Dadurch kann die Gesamtbreite der Querförderfläche mit mehreren Teillängen hintereinan-
h5 der belegt und bei einer überwiegenden Anzahl von Teilprogrammen optimal ausgenutzt werden. Trotzdem sind die einzelnen Querförderbahnen mit getrennten Antrieben versehen, wodurch selbst bei einer Störung in
einer Querförderbahn der Durchsatz der Teillängen beispielsweise zur nachgeordneten Stapelmaschine, die aus in gleicher Weise zusammengeschalteten Maschineneinheiten besteht, noch bewältigt werden ksnn. Je nach den Längenabmessungen werden die in der Fluchtlinie der geöffneten Kuppelstellen im Förderrollgang angeordneten Vorstöße zum lagegerechten Stillsetzen der Teillängen betätigt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt Es zeigt:
Fig. 1 die Betriebsweise der Querfördervorrichtung zum Überfordern von beispielsweise vier verschiedenen Längenbereichen der Walzgutstäbe schematisch in der Draufsicht und
Fig.2 die Ausbildung der heb- und senkbaren Zuführrollgangsabschnitte im Prinzip.
Die anmeldungsgemäße Querfördervorrichtung ist aus mehreren Querförderbahnen von unterschiedlicher Breite, teils mit Antrieb teils ohne Antrieb gebildet; diese sind wahlweise je nach Längenabmessung und Anzahl der querzufördernden Walzgutstäbe unter optimaler Ausnutzung der Querförderfläche zu unterschiedlich breiten Querförderbahnen zusammenkuppelbar. Die Walzgutstäbe können einzeln oder gruppenweise hintereinander zugefördert werden.
Mit 1, 2, 3 und 4 sind in den F i g. 1 und 2 Einzelantriebe bezeichnet, welche beispielsweise über Ketten S mit auf Antriebswellenabschnitten 6a, 6c, 6</, 6/ drehfest aufsitzenden Kettenrädern 7 verbunden sind. Zwischen den Antriebswellenabschnitten 6a und 6c ist ein antriebsloser kurzer Antriebswellenabschnitt 6b und zwischen den Antriebswellenabschnitten 6d und 6/ ist ein antriebsloser kurzer Antriebswellenabschnitt 6e angeordnet Die Antriebswellenabschnitte 6a, 6b, 6c, 6d, Se, 6/sind mittels ein- und ausrückbarer Schaltkupplun- 3s gen an Kuppelstellen 8a, 6b, 8c, Sd, Se wahlweise miteinander kuppelbar. Dabei sind die Antriebswellenabschnitte 6b, 6e wahlweise nur mit einem oder mit beiden benachbarten Antriebswellenabschnitten verbindbar.
Auf den Antriebswellenabschnitten 6a, 6b, 6c 6d, 6e, 6/sind im Abstand jeweils einer Teilung ί Kettenräder 9 angeordnet, denen am anderen Ende der Querförderbahn, beispielsweise auf Lagerböcken 13 drehbeweglich aufsitzende Kettenräder 9b zugeordnet sind. Über die Kettenräder 9,9b sind endlose Förderketten 9a geführt. Diese bilden je Antriebswellenabschnitt Querförderbahnabschnitte I, II, 113, IV, V, VI, aus denen wahlweise mittels der Schaltkupplungen je nach Bedarf breitere Querförderabschnitte gebildet werden können.
Im Bereich der Querförderbahnabschnitte I bis VI ist ein Zuführrollgang 10 angeordnet, dessen Förderrollen entsprechend der Breite der einzelnen Querförderbahnabschnitte zu Zuführrollgangsabschnitten 10a, 106,10c, lOd, 1Oe, 10/" zusammengefaßt sind. Zwischen den einzelnen Zuführrollgangsabschnitten 10a bis 10/sind in Förderrichtung R hintereinander liegend heb- und senkbare Vorstöße Ua, Ub, lic, Ud, Ue, Uf angeordnet Die Zuführrollgangsabschnitte 10a bis 10/" sind ebenso wie die Vorstöße Ua bis Uf unabhängig bo voneinander zur Förderebene der Querförderbahnabschnitte beispielsweise mittels hydraulischer Hubantriebe 15 über Kniehebel 17 durch Gestänge 16 heb- und senkbar.
Anstelle der Zuführrollgangsabschnitte 10a bis 10/ hi können alternativ die einzelnen Querförderbahnabschnitte im Bereich der Antriebswellenabschnitte 6a bis 6/Ίη Bezue zu der Förderrollenebene in entsprechender
Weise he** ■ u..d senkbar ausgebildet sein. Abförderseitig sind die die Querförderbahnabschnitte
bildende Förderketten 9a in gleicher Weise über auf
Lagerböcken 13 lose aufsitzende Kettenräder 9b
' geführt an welche sich eine Abfördereinrichtung oder ein Zwischenförderer anschließt
Wie in der F i g. 1 dargestellt, können die einzelnen Querförderbahnabschnitte I bis VI je nach der Länge der jeweils anzufordernden Teillängen zu entsprechend breiten einzelnen, unabhängig voneinander angetriebenen Querförderbahnschnitten durch Betätigen der jeweiligen Schaltkupplungen an den Kuppelstellen 8a bis 8e zusammengeschaltet werden.
Das hat einerseits den Vorteil, daß bei Betriebsstörungen innerhalb eines Querförderbahnabschnittes die übrigen Querförderbahnabschnitte davon unabhängig weiterarbeiten können. Außerdem kann die gesamte Querförderfläche, bezogen auf das jeweilige Teilprogramm der Walzgutlänge, optimal ausgenutzt werden.
Werden beispielsweise Walzgutlängen Ti über den Zuführrollgang 10 angefördert, so können jeweils aufeinanderfolgend maximal vier Walzgutlängen Γι hintereinander auf die Querförderfläche auflaufen und gemeinsam oder unabhängig voneinander mittels der aus den Querförderbahnen I, II + III, IV + V und VI gebildeten Teilabschnitte abgefördert werden. Dazu ist die Schaltkupplung 8a geöffnet, die Schaltkupplung Sb geschlossen, die Schaltkupplung 8c geöffnet, die Schaltkupplung Sd geschlossen und die Schaltkupplung Se geöffnet. Demzufolge werden der Querförderbahnabschnitt I von dem Einzelantrieb 1 über den Antriebswellenabschnitt 6a, die Querförderbahnabschnitte II und III von dem Einzelantrieb 2 über die Antriebswellenabschnitte 6b, 6c, die Querförderbahnabschnitte IV, V von dem Einzelantrieb 3 über die Antriebswellenabschnitte 6d, 6e und der Querförderbahnabschnitt VI von dem Einzelantrieb 4 über den Antriebswellenabschnitt 6f angetrieben. Die nacheinander auflaufenden Walzgutlängen Ti werden vor den Vorstößen Hi He, llcund Ila auf dem Zuführrollgang 10 stillgesetzt. Dazu wird jeweils der nächste Vorstoß über die Förderebene angehoben, nachdem die vorlaufende Walzgutlänge Ti diesen nahezu passiert hat. Nachfolgend werden die Zuführrollgangsabschnitte 10/j 10c/und 1Oe, lOiund 10c sowie 10a unter die Ebene der Querförderbahnabschnitte abgesenkt, so daß die Walzgutlängen Ti sich auf den Querförderbahnabschnitt auflegen und von diesem um einen Vorfördertakt quergefördert werden. Nach Absenken der Vorstöße He, lic und 11a und nach Anheben der Zuführrollgangsabschnitte über die Förderebene der Querförderbahnabschnitte laufen die nächsten vier Walzgutlämgen Ti auf und werden in der vorbeschriebenen Weise auf die Querförderbahnabschnitte abgelegt und um einen Vorfördertakt längs der Querförderbahnabschnitte weiterbewegt. Abhängig von dem schrittweisen Vorfördertakt werden so die Teilabschnitte der Querförderfläche kontinuierlich belegt.
Umfaßt das Teilprogramm längere Walzgutlängen T2, laufen jeweils drei Walzgutlängen T2 nacheinander auf dem Zuführrollgang 10 auf. Dazu werden die Querförderbahnabschnitte I und II mittels der Schaltkupplung 8a, ills Querförderbahnabschnitte III und IV mittels der Schaltkupplung 8c und die Querförderbahnabschnitte V und VI mittels der Schaltkupplung Se miteinander verbunden. Die Schaltkupplungen Sb und Sd sind geöffnet. Von den Vorstößen sind die Vorstöße Ub, Ud und 1 !/"zum Stillsetzen der Walzeutläneen Ti in Betrieb.
Zur Übergabe der Walzgutlängen Ti von dem Zuführrollgang 10 auf die Förderebene der Querförderbahnabschnitte sind die Zuführrollgangsabschnitte 10a, 106 sowie 10c, 10c/ und 1Oe1 10/jeweils gemeinsam heb- und senkbar. "'
Bei einem Teilprogramm von noch längeren Walzgutlängen T3 laufen jeweils zwei Walzgutlängen T3 nacheinander auf dem Zuführrollgang 10 auf. Dazu werden die Querförderbahnabschnitte I, Il und III mittels der Schaltungskupplungen Sa, Sb und die Querförderbahnabschnitte IV, V und Vl mittels der Schaltungskupplungen Sd, Se zu je einer entsprechend breiten Querförderbahn zusammengeschaltet. Die Schaltkupplung 8c ist geöffnet. Von den Vorstößen sind die Vorstöße 11 c, 11 /"zum Stillsetzen der Walzgutlängen ! ■> Ti in Betrieb. Die im Bereich der breiteren Querförderbahnab-schnitte liegenden Zuführrollgangsabschnitte 10a, 106, 10c und XQd, 1Oe, 10/sind zur Übergabe der Walzgutlängen Tj auf den breiteren Querförderbahnabschnitt gemeinsam heb- und senkbar. Die breiteren Querförderbahnabschnitte können jeweils von den Einzelantrieben 1, 2 bzw. 3, 4 gemeinsam angetrieben werden. Sofern die Antriebe entsprechend ausgelegt sind, kann jeweils ein Antrieb jeder Antriebsgruppe stillgesetzt werden. Im übrigen kann der Förderbetrieb & mit den beiden breiteren Querförderern unabhängig voneinander erfolgen.
Sinngemäß in gleicher Weise können, wie aus der F i g. 1 ersichtlich, größere Walzgutlängen Ti, T5, T6 über die Querförderanlage bewegt werden.
Für die Bemessung der Breite der einzelnen Querförderbahnabschnitte I, II, HI, IV, V, VI und für die Walzgutlängen T1, T2, T3, Ti, T5, T6 ist die Teilung f der Kettenräder zugrunde gelegt Danach ist eine beliebige Bemessung der breiteren angetriebenen und schmaleren antriebslosen Querförderbahnabschnitte unter Berücksichtigung der den gewünschten Teilprogrammen entsprechenden Walzgutlängen möglich.
Wie aus der F i g. 1 weiter zu ersehen ist, können die mit Ti bezeichneten Walzgutlängen eine Längenabmes- *o sung bis 2,5 t, die mit Ti bezeichneten Walzgutlängen eine Längenabmessung von > 2,5 t bis 3,5t, die mit T bezeichneten Walzgutlängen eine Längenabmessunf von > 3,5 t bis 5,5 t, die mit Γ« bezeichneten Walzgut längen eine Längenabmessung von > 5,5 t bis 7,51, di< mit Ti bezeichneten Walzgutlängen eine Längenabmes sung von > 7,5 t bis 8,5 t und die mit Ti bezeichneter Walzgutlängen eine Längenabmessung von > 8,5 t bii 11,5 aufweisen.
Die Bezugsgröße »t« betrifft den Abstand von zwe benachbarten Förderketten 9a bzw. den Abstand vor jeweils zwei benachbarten Kettenrädern 9 auf der Antriebswellenabschnitten.
Durch das Zwischenschalten von relativ schmalen nicht mit einem eigenen Antrieb versehenen Quer förderbahnabschnitten II und V und deren beliebige Kuppelbarkeit mit benachbarten Querförderbahnab schnitten wird die vorteilhafte Ausbildung und Belegung der Gesamtquerförderfläche erreicht
Mit der vorliegenden Einrichtung ist es möglich, ein« Vielzahl unterschiedlicher Teilprogramme unter best möglicher Ausnutzung der Querfördervorrichtung ab zufördern, wobei auch anstelle einzeln angeforderte! Walzstäbe Gruppen von diesen zugeführt und querge fördert werden können. Beim Antrieb einer gemeinsa men Querförderbahn kann ein Parallelbetrieb mehrerei Antriebe auf eine gemeinsam angetriebene Querförder bahn durch Gleichlauf erfolgen.
In der F i g. 2 ist der Hubantrieb zum Anheben unc Absenken der Zuführrollgangsabschnitte 10a, 106, 10c 10c/, 1Oe, 10/ über bzw. unter die Förderebene de: Querförderbahnabschnitte im Prinzip dargestellt Dazi sind unterhalb der Zuführrollgangsabschnitte beispiels weise Kniehebel 17 angeordnet, deren Mittelpunkt! über Gestänge 16 von hydraulischen Hubantrieben Ii betätigbar sind.
Alternativ dazu ist die Anordnung von hydraulischer Hubzylindern an den Antriebswellenabschnitten 6a, 6i 6c, %d, 6e, 6/ zum Anheben und Absenken dieser übe bzw. unter die Förderebene der Zuführrollgangsab schnitte möglich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Querfördern von Walzgutstäben unterschiedlicher Länge in Adjustageanlagen hinter Feinstahl- und Mittelstahlwalzstraßen, bestehend aus einem das Walzgut anfördernden Zuführrollgang mit dem heb- und senkbaren Vorstoß am Ende des ZugführroUganges und einer quer dazu angeordneten, den ZuführroUgang durchgreifenden Querfördereinrichtung, deren rückwärtige Längsseite in Förderrichtung etwa mit dem Vorstoß fluchtend abschließt, wobei die Querfördereinrichtung in mehrere Querförderbahnen mit wahlweise kuppelbaren Antrieben unterteilt ist und der gemeinsame Antriebswellenstrang im Bereich der Querförderbahnen aus eiszelnen miteinander kuppelbaren Antriebswellenabschnitten gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei oder mehreren Antriebswellenabschnitten (6a, 6c bzw. 64 6f) mit Einzelantrieb mindestens ein weiterer, relativ kurzer Antriebswellenabschnitt (66, 6e) mit einem entsprechend schmalen Querförderbahnabschnitt (II, V) ohne Einzelantrieb angeordnet und wahlweise mit einem oder mit beiden der benachbarten Antriebswellenabschnitte (6a, 6c bzw. 6c/, Sf) mit Einzelantrieb (1,2 bzw. 3,4) kuppelbar ist, jeder Kuppelstelle (8a, 8f>, Sc, 84 Se) der Antriebswellenabschnitte ein weiterer, in bekannter Weise unabhängig von den anderen Vorstößen heb- und senkbarer Vorstoß (11a, Ub, lic, lld, He) im Zuführrollgang (10) zugeordnet ist und die von den einzelnen Querförderbahnabschnitten (I, II, III, IV, V) durchsetzten Zuführrollgangsabschnitte (10a, 106, 10c, 104 1Oe, 10/7 unabhängig voneinander heb- und senkbar sind
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Date Code Title Description
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SMS SCHLOEMANN-SIEMAG AG, 4000 DUESSELDORF, DE

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