DE2359080B2 - Vorwähleinrichtung mit einer Anzeigeeinrichtung - Google Patents
Vorwähleinrichtung mit einer AnzeigeeinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorwähleinrichtung zum Einstellen von Anzahlen von Arbeitsspielen
einer selbsttätig arbeitenden Vorrichtung mit einer Anzeigeeinrichtung mit zwei miteinander ausgerichtet
angeordneten, um eine gemeinsame Achse drehbaren Ziffernscheiben zum Darstellen einer eingestellten Zahl
an einer Ablesestation mit einer Betätigungseinrichtung zum Verändern der an der Ablesestation dargestellten
Zahl, mit zwei koaxial mit den Ziffernscheiben angeordneten und um deren gemeinsame Achse
drehbaren Drehgriffen, von denen jeweils einer starr
ίο mit einer Ziffernscheibe verbunden ist, so daß diese
durch Verdrehen des betreffenden Drehgriffs verdrehbar sind, und mit zwei jeweils einer Ziffernscheibe
zugeordneten Schalteinrichtungen zum Erzeugen eines der jeweils an der Ablesestation dargestellten Zahl
entsprechenden elektrischen Signals.
Bei einer solchen aus der US-PS 36 65 127 bekannten Vorwähleinrichtung ist jeweils eine Ziffernscheibe
zusammen mit dem unmittelbar mit ihr verbundenen Drehgriff in einem Gehäuse untergebracht, wobei an
2« der der Ziffernscheibe abge vandten Seite des Drehgriffes Kontaktzungen ausgeoildet sind, die bei der
Drehung der Drehgriffe über auf einer gedruckten Schaltungsplatte vorgesehene Leitersegmente streichen
und dabei unterschiedliche Verbindungswege durch-
r> schalten. Diese in dem Gehäuse zusammengefaßten Bauteile bilden jeweils eine Ziffer der Vorwähleinrichtung
angebende Schalteinheit, wobei eine Vielzahl von Schalteinheiten nebeneinander fluchtend angeordnet
werden kann, wodurch dann die jeweils hinter einem
in einzelnen Sichtfenster eines jeden Gehäuses erscheinenden
einzelnen Ziffern der Ziffernscheibe eine Dezimalzahl mit beliebiger Stellenzahl bilden. Die
Einstellung einer derart gebildeten Vorwähleinrichtung ist jedoch etwas mühsam, da bei der Einstellung einer
ir) jeweiligen Ziffer die jeweils benachbarte Ziffer
abgedeckt wird.
Der gleiche Nachteil tritt bei der aus der US-PS 27 99 740 bekannten Anordnung auf, da auch dort bei
einer Verstellung der einzelnen Ziffernscheiben jeweils
tu benachbarte Ziffernscheiben verdeckt werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorwähleinrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden,
daß die Einstellung der Schalter und auch der Ziffernscheiben örtlich getrennt von diesen vorgenom-
ir> men werden kann, wobei jedoch die Ziffernscheibe
einerseits und die zu ihrer Einstellung benötigten Drehgriffe andererseits in einer festgelegten Richtung
die gleiche Reihenfolge haben sollen, um die Einstellung weiter zu vereinfachen.
λ Bei einer Vorwähleinrichtung der genannten Art ist
diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Drehgriffe nebeneinander an einem Ende und die
Ziffernscheiben nebeneinander an dem anderen Ende der gemeinsamen Achse in einer entsprechenden
> Reihenfolge angeordnet sind, daß eine um die Achse drehbare Welle vorgesehen ist, an der der erste
Drehgriff und die erste Ziffernscheibe befestigt sind, daß der zweite Drehgriff und die zweite Ziffernscheibe um
die Welle drehbar gelagert sind, und daß eine bewegungsübertragende Verbindung zwischen der
zweiten Ziffernscheibe und dem zweiten Drehgriff ein Hohlteil und ein die erste Ziffernscheibe überspannendes
Teil aufweist, die das Hohlteil mit der zweiten Ziffernscheibe verbindet.
> Bei der neuen Vorwähleinrichtung befinden sich also die Ziffernscheiben nebeneinander an der einen Seite
der Vorwähleinrichmng, während sich die ihnen zugeordneten Drehgriffe nebeneinander an der anderen
Seite der Vorwähleinrichtung befinden. Die von den
Ziffernscheiben angegebenen Ziffern liegen daher unmittelbar nebeneinander und sind in besonders
einfacher Weise als mehrstellige Zahl sofort abzulesen.
Aber auch die Drehgriffe zum Einstellen der Ziffernscheibe bzw. der zugeordneten elektrischen
Schalter liegen unmittelbar nebeneinander und können daher gleichzeitig in der jeweils gewünschten Weise
eingestellt werden, wobei die dabei von den Ziffernscheiben angegebenen Ziffern sofort zu überwachen
sind. Da bei einer solchen gleichsinnigen Anordnung sowohl der Ziffernscheiben als auch der Drehgriffe in
einer bestimmten Richtung die Bewegungsübertragung zwischen der äußeren und der zweiten Ziffernscheibe
und dem inneren und zweiten Drehgriff schwierig ist, wird eine besonders einfache Konstruktion vorgeschlagen,
mit der eine das Ablesen der Ziffernscheiben nicht behindernde bewegungsübertragende Verbindung zwischen
der zweiten Ziffernscheibe und dem zweiten Drehgriff geschaffen wird. Bei einer sehr einfachen
Einstellung der Vorwähleinrichtung ergibt sich auch eine sehr übersichtliche Ablesemöglichkeit, ohne daß
dadurch die Konstruktion der Vorwähleinrichtung nennenswert kompliziert wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung beschrieben, deren einzige Figur eine teilweise aufgeschnittene, zerlegte Schrägansicht
einer erfindungsgemäßen Vorwähleinrichtung mit Sichtanzeige darstellt.
In der Zeichnung erkennt man ein Paar drehbar nebeneinander in einem Rahmen 1 i gelagerter Ziffernscheiben
10, 11 jeweils mit einer Reihe von Ziffern entlang einem Teil ihrer Umfangsfläche. Der Rahmen 13
ist beispielsweise im Gehäuse einer selbsttätig arbeitenden Vorrichtung eingebaut. Das Gehäuse hat ein
Fenster 14, an welchem eine Bedienungsperson die jeweils eingestellte Zahl ablesen kann. Den beiden
Ziffernscheiben 10 und 11 ist jeweils ein Drehschalter 30
bzw.31 zugeordnet. Die Schalter 30,31 erzeugen ein der
jeweils am Fenster 14 ablesbaren Zahl entsprechendes elektrisches Signal, welches einer Steuereinrichtung der
Vorrichtung zugeführt wird.
Die Ziffernscheiben sind für ein dezimales Zählsystem eingerichtet und tragen zu diesem Zweck jeweils zehn
Ziffern in gleichmäßigen Abständen entlang einem Teil ihrer Umfangsflächen. Dabei stellt dann jede Scheibe
am Sichtfenster 14 Ziffern mit einem bestimmten Stellenwert dar. Die Ziffern der an der rechten Seite
angeordneten Scheibe 10 stellen also Einer und die der an der linken Seite angeordneten Scheibe Zehner dar.
In der dargestellten Ausführung gibt also die an der
rechten Seite der Ablesestation bzw. des Fensters 14 erscheinende Ziffer der Ziffernscheibe 10 die eingestellten
Einer an. Diese Ziffer wird gewöhnlich als Ziffer geringster Signifikanz bezeichnet. Die andere am
Fenster 14 erscheinende Ziffer der Scheibe 11 gibt die eingestellten Zehner an. Sie wird gewöhnlich als Ziffer
größter Signifikanz bezeichnet. Auf diese Weise läßt ι sich jede für die Vorrichtung einstellbare Anzahl von
Arbeitsspielen bis zur Höchstzahl neunundneunzig an der Ablesestation 14 darstellen.
Koaxial mit den Ziffernscheiben 10, 11 sind zwei Drehgriffe 15, 16 angeordnet. Bei den meisten >
bekannten Vorwähleinrichtungen dieser Art, bei welchen die Ziffernscheiben direkt über Drehgriffe
verstellbar sind, würde nun der Drehgriff 16 die Einerscheibe 10 und der Drehgriff 15 die Zehnerscheibe
11 betätigen. Die Reihenfolge der jeweils einander zugeordneten Teile verläuft also gegensinnig, so daß
sich eine phasenverschobene Betätigungsbeziehung ergibt. Eine Bedienungsperson wird also dazu neigen,
zunächst den falschen Drehgriff xü betätigen und erst
nach Feststellung seines Fehlers den richtigen. Dadurch geht dann wertvolle Arbeitszeit der Vorrichtung
verloren und die Leistung der Vorrichtung verringert sich entsprechend. Gegebenenfalls bleibt ein solcher
Einstellfehler auch unbemerkt, so daß die Vorrichtung dann falsch programmiert ist und nicht die gewünschte
Anzahl von Arbeitsspielen ausführt.
Wie man in der Zeichnung erkennt, ist der
Einer-Drehgriff 15 über eine Welle 18 direkt mit der Einerscheibe 10 verbunden. Der Drehgriff 15 und die
Scheibe 10 sind jeweils mittels eines Stifts oder eines Keils starr auf der Welle 18 befestigt und dadurch nur
gemeinsam verdrehbar. Die Welle 18 ist zunächst einem Ende drehbar in einer zylindrischen Buchse 19 gelagert,
welche ihrerseits drehbar in einem Lager 20 an der rechten Seitenwand 21 des Rahmens 13 gelagert ist. Mit
dem anderen Ende ist die Welle 18 drehbar in der linken Seitenwand 22 des Rahmens 13 gelagert. Bei einer
Betätigung des Drehgriffs 15 dreht sich dieser also gemeinsam mit der Ziffernscheibe 10 um die Längsachse
der Welle 18
Der Drehgriff 16 ist an einem über die .Seitenwand 21
des Rahmens 13 hervorstehenden Teil der Buchse 19 befestigt. Innerhalb des Rahmens 13 ist am anderen
Ende der Buchse 19 ein Mitnehmerteil 25 angebracht. Dieses hat eine an der Buchse 19 befestigte Nabe 26 und
einen über die Einerscheibe 10 hinweggreifenden, an der Zehnerscheibe 11 befestigten, etwa halbkreisförmigen
Steg 27. Man erkennt also, daß die Drehung des Drehgriffs 16 über die Buchse 19 und das Mitnehmerteil
25 direkt auf die Zehnerscheibe 11 übertragen wird.
Jeder der aus jeweils einer Ziffernscheibe und einem Drehgriff gebildeten Einheiten ist eine Rast- und
Schalteinrichtung 30,31 zugeordnet. Die Zehner-Schalteinrichtung
30 und die Einer-Schalteinrichtung 31 sind einander im wesentlichen gleich und haben die gleiche
Wirkungsweise. Deshalb ist nachstehend nur die in der Zeichnung getrennt von der Gesamtanordnung dargestellte
Einer-Schalteinrichtung 31 im einzelnen beschrieben.
Die Rast- und Schalteinrichtung 31 setzt sich im wesentlichen zusammen aus einer Rastenscheibe Ϊ5,
einer Kontaktscheibe 34 und einem drehbaren Rastenschaltglied 35. Die Rastenscheibe 34 und die Kontaktscheibe
35 sind in gegenseitigem Axialabstand an der Seitenwand 22 des Rahmens 13 befestigt. Dazu dienen
mit Abstandshaltern versehene Schrauben 37, welche die beiden kreisförmigen Scheiben koaxial mit den
Ziffernscheiben ausgerichtet halten.
Das Rastenschaltglied 35 ist auf der Welle 18 befestigt und dreht sich beim Verstellen der Einer-Ziffernscheibe
zusammen mit dieser. Das Schaltglied 35 trägt in wenigstens einer Ausnehmung 41 eine Rastkugel 40 und
nimmt diese beim Einstellen der Finer-Scheibe 10 durch Verdrehen der Welle 18 mit. Das bewegliche Schaltglied
35 und die feststehende Rastenscheibe 33 sind so nahe beeinander angeordnet, daß die vom Schaltglied 35
mitgenommene Rastkugel 40 nacheinander in an der Rastenscheibe in gegenseitigen Winkelabständen von
etwa 24° gebildete Ausnehmungen 43 einfällt. Das Rastenschaltglied 35 ist aus ziemlich dünnem Federstahlblech
gefertigt und hat eine gewisse Elastizität, so
daß die Rastkugel 40 sich jeweils aus einer der Ausnehmungen 43 heben und in die nächste einfallen
kann.
An der dem Schaltglied 35 zugewandten Seite der Rastenscheibe 33 stehen an bestimmten Stellen zwei
Anschläge 47 hervor. Sie dienen dazu, die Bewegung eines am Schaltglied 35 hervorstehenden Fingers 49 zu
begrenzen. Die Anschläge 47 begrenzen somit den Drehbereich des Schaltglieds 35 und somit auch den der
Einer-Ziffernscheibe 10. Bei Anlage des Fingers 49 an einem der Anschläge 47 erscheint am Sichtfenster 14 die
Ziffer »1« der Ziffernscheibe 10. Nach einer Drehung des Einer-Drehgriffs 15 um etva 240° kommt der Finger
49 am anderen (nicht sichtbaren) Anschlag 47 in Anlage und am Sichtfenster 14 erscheint die Ziffer »0« der
Einer-Ziffernscheibe 10. Zwischen den beiden Endstellungen sind zehn Ausnehmungen 43, also Raststellungen,
in gleichmäßigen Abständen vorgesehen. Beim Weiterdrehendes Schaltglieds 35 von der der Ziffer »1«
entsprechenden Ausgangsstellung in die nächste Raststellung erscheint am Sichtfenster 14 die nächsthöhere
Ziffer »2«. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis alle Ziffern an der Ablesestation vorübergedreht sind und in
der anderen Endstellung die Ziffer »0« erscheint. In gleicher Weise läßt sich die Zehnerscheibe 11 mittel·
des Drehgriffs 16 von einer Ausgangsstellung, ir welcher am Sichtfenster keine Ziffer erscheint, bis ir
eine Endstellung fortschalten, in welcher die Ziffer »9< ■>
am Fenster erscheint.
Die der betreffenden Ziffernscheibe und derr dazugehörigen Drehgriff zugeordnete Kontaktscheibe
34 dient zum Erzeugen und Abgeben eines der jeweils am Sichtfenster erscheinenden Ziffer entsprechender
ι» elektrischen Signals. Einem feststehenden Kontaktträ
ger 50 ist ein zusammen mit der Welle 18 drehbarei beweglicher Kontaktträger 51 zugeordnet. Entlang derr
Umfang des feststehenden Kontaktträgers 50 sine mehrere Festkontakte 53 angeordnet. Sie erzeugen irr
ι"' Zusammenwirken mit beweglichen Kontakten de;
Kontaktträgers 51 ein binär verschlüsseltes Signal entsprechend der jeweiligen Stellung der Einer- und der
Zehner-Ziffernscheibe. Das von den beiden Schalteinrichtungen 30 und 31 erzeugte Signal gibt jeweils die am
-<> Sichtfenster erscheinende Anzahl der auszuführenden
Arbeitsspiele an. Das Signal wird einer Steuereinrichrung der Arbeitsvorrichtung zugeführt und in dieser
entschlüsselt, worauf die Vorrichtung dann die eingestellte Anzahl von Arbeitsspielen ausführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnunccii
Claims (6)
1. Vorwähleinrichtung zum Einstellen von Anzahlen von Arbeitsspielen einer selbsttätig arbeitenden
Vorrichtung mit einer Anzeigeeinrichtung mit zwei miteinander ausgerichtet angeordneten, um eine
gemeinsame Achse drehbaren Ziffernscheiben zum Darstellen einer eingestellten Zahl an einer Ablesestation
mit einer Betätigungseinrichtung zum Verändern der an der Ablesestation dargestellten Zahl, mit
zwei koaxial mit den Ziffernscheiben angeordneten und um deren gemeinsame Achse drehbaren
Drehgriffen, von denen jeweils einer starr mit einer Ziffernscheibe verbunden ist, so daß diese durch
Verdrehen des betreffenden Drehgriffs verdrehbar sind, und mit zwei jeweils einer Ziffernscheibe
zugeordneten Schalteinrichtungen zum Erzeugen eines der jeweils an der Ablesestation dargestellten
Zahi entsprechenden elektrischen Signals, d a durch gekennzeichnet, daß die Drehgriffe
(15, 16) nebeneinander an einem Ende und die Ziffernscheiben (10, U) nebeneinander an dem
anderen Ende der gemeinsamen Achse in einer entsprechenden Reihenfolge angeordnet sind, daß
eine um die Achse drehbare Welle (18) vorgesehen ist, an der der erste Drehgriff (15) und die erste
Ziffernscheibe (10) befestigt sind, daß der zweite Drehgriff (16) und die zweite Ziffernscheibe (11) um
die Welle (18) drehbar gelagert sind, und daß eine bewegungsübertragende Verbindung (19, 26, 27)
zwischen der zweiten Ziffernscheibe (11) und dem zweiten Drehgriff (16) ein Hohlteil (19) und ein die
erste Ziffernscheibe (10) überspannendes Teil (27) aufweist, die das Hohlteil (19) mit der zweiten
Ziffernscheibe verbindet.
2. Vorwähleinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das von den Schalteinrichtungen
(30, 31) erzeugte Signal ein die an der Ablesestation (14) dargestellte Zahl binär verschlüsselt
wiedergebendes Signal ist.
3. Vorwähleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen
(30, 31) jeweils einen betätigungsübertragend mit einer Ziffernscheibe (11 bzw. 10) verbundenen
Drehschalter(50,51) aufweisen.
4. Vorwähleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung
eine Einer-Ziffernscheibe (10) und eine Zehner-Ziffernscheibe (11) zum Darstellen einer
direkt ablesbaren zweistelligen Dezimalzahl an der Ablesestation (14) enthält.
5. Vorwähleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Dezimalziffern
mittels einer Rasteinrichtung (33, 35) in einer Stellung an der Ablesestation arretierbar sind.
6. Vorwähleinrichtung nach einem der Ansprüche 4, 5, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der
Einer-Ziffernscheibe die Ziffern in einer Reihenfolge von Eins« über »Neun« bis »Null« und mittels der '
anderen Ziffernscheibe die Ziffern in einer Reihenfolge von »Null« bis »Neun« an der Ablesestation
darstellbar sind.
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