DE2353629C3 - Handgepäckstiick mit ein- und ausfahrbaren Rädern - Google Patents
Handgepäckstiick mit ein- und ausfahrbaren RädernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Handgepäckstück mit zwischen einer gegen die Frontfläche des Handgepäck-Stückes
geklappten und einer ausgeklappten Rollslellung ein- und ausfahrbaren Rädern, die an Hülsen
befestigt sind, die drehbar in oberer, und unteren Festlagern geführt sind.
Bei einem bekannten Handgepäckstück der gattungsgemäßen Art (DT-AS 14 57 245) kommen die die Räder
tragenden Arme in der ausgeklappten Stellung zwar an eine Stützfläche zur Anlage, finden hier jedoch keinerlei
festen Mali, insbesondere nicht in Richtung des Wiedereinfahrens. Da ferner bei dieser KonstruHion
die das Drehen der Hülsen bewirkende Drehführung weit entfernt von den Rädern liegt und die Hülsen über
diese Strecke eine gewisse Flexibilität haben, kommt es in der ausgeklappten Rollstellung bei Verfahren des
Handgepäckstückes insbesondere auf unebenem Boden leicht zu Schlingerbewegungen, da die Räder in der
ausgefahrenen Stellung ein wenig hin- und herschwcn- ^fÄJ^kenskJinnen.5Wird gar das Jrjandgepäckstück beispiels-
^^S^sp^ir^Anfäl^emfhtel.rteni Bürgerstejjg"ic«ie*r eine"
iv^T^^jTsttifeii^Fafir^i^sbiirieicn' mit eiherQ^rkräft 6s
y|jb^üf&clhlag4 steht diese? Querkräft kein ernsthaftes
-iHinderhis entgegen. Lediglich die Verbindung zwischen
der Drehnuß und dem die Drehnuß betätigenden nn entfernter Stelle zum Rad kann dn
BnscEwenker der Räd-r nicht verhindern,
» da die gesamte Qucrkraft auf das Sl«sttaS geht, auch zu einem vorzeitigen Ver-
hÄß zwischen der Drehnuß und dem Zugbügel.
SCh Der voXg "de" Erfindung liegt daher die Aufgabe nor?,nde ein Handgepäckstück der gattungsgenußen Arfdähngeheid ausgestalten, daß unter Beibeha!- funK einer einfachen Handhabung und eines ernten konstruktiven Aufbaus die Räder .η der ausgeklappten Stellung gegen Verschwenkbewegungen unter Ouerkrafteinwirkung fest verriegelt sind.
SCh Der voXg "de" Erfindung liegt daher die Aufgabe nor?,nde ein Handgepäckstück der gattungsgenußen Arfdähngeheid ausgestalten, daß unter Beibeha!- funK einer einfachen Handhabung und eines ernten konstruktiven Aufbaus die Räder .η der ausgeklappten Stellung gegen Verschwenkbewegungen unter Ouerkrafteinwirkung fest verriegelt sind.
De erfindungsgemäße Lösung besteht dann, daß an
de,, unteren Festlagern und an den Hülsen zusammenwirkende
Anschlagflächen für die begrenzung der Radausklappung gebildet sind, die in der ausgeklappten
Rollstellung mittels an den Festlagern und den Hülsen
gebildeten in Eingriff stehenden Schragflachen durch das Gepäckstückgewicht aneinandergerückt gehalten
sind, wobei die Hülsen um ein das In- und Außere.ngnffbringen
der Schrägflächen ermöglichendes Maß langsverschieblich
in den Festiagern geführt sind.
n»lan"pn bei dieser Ausgestaltung in der ausgeklappteiTRoÜsteilung
die Anschlagflächen aneinander, werden sie auch gegenüber Querkrafteinw.rkungen in der
Rollstellung fest aneinander gepreßt gehalten, so daß die
praktisch in dieser Stellung verriegelt sind. Die Handhabung und der Aufbau sind dabei denkbar
einfach, da diese sichere Aufrechterhaltung der ausgeklappten Rollstellung in denkbar einfacher Weise
das Gewicht des Gepäckstackes selbst ausnutzt. Irgendwelci e besonderen Handhabungen zur Erzielung
νυη Verriegelungen sind somit nicht erforderlich. Die
der ausgeklappten Rollstellung der Räder eine große Starrheit gebende kraftschlüssige Verriegelung durch
das Gewicht des Gepäckstückes ergibt sich bei der
Überführung der Räder in die ausgeklappte Stellung von selbst.
Zum Entriegeln und Zurückschwenken der Rader
genügt es in einfacher Weise, das Gepäckstück so =m Boden abzustützen, daß sein Gewicht nicht mehr auf
den ausgeklappten Rädern ruht. Es können dann ohne nennenswerten Kraftaufwand die Schrägflächen außer
Eingriff gebracht und die Räder wieder eingefahren werden.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Figuren
näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Handgepäckstück gemäß der Erfindung in
seiner Tragestellung.
Fig.2 das Handgepäckstück mit ausgeklappten
Rädern,
F i g. 3 das Handgepäckstück in seiner Rollstellung,
F i g. 4 eine Teilvorderansicht der Ausgestaltung eines Festlagers für die drehbaren Hülsen des Handgepäckstückes,
F i g. 5 das Festlager nach F i g. 4 in Seitenansicht,
F i e. 6 das mit dem Festlager nach F i g. 4 zusammen-
wirKenae una zum 1 ragen uca i\oum ous6n/n>-v,v ._.„.,.
der Hülse in Vorderansicht,
F i g. 7 das Hülsenende nach F i g. 6 in Seitenansicht.
F ig. 8 eine Teilfron {ansicht des Handgepäckstückes mit Darstellung eines eingefahrenen Rades,
F i g. 9 und 10 Ansichten entsprechend Fi g. 8, jedoch
jeweils bei einer Zwischenstellung des Rades und in der ausgefahrenen Stellung des Rades,
Fig. 11 und 12 den Siellmechanismus eines Rades in
seiner Gesamtheit aufzeigende Ansichten entsprechend
den Ansichten der F i g. 8 und 10,
Fig 13 einen großen Autokoffer gemäß der Erfindung.
Das Handgepäckstück 1 weist auf seiner Frontwand, die praktisch den Boden des Gepäckstückes bildet, d. h.
die dem Deckel des Gepäckstückes gegenüberliegende Wand, zwei Hülsen 2 iuf, in die die Arme 3 einer
Zuggabel 4 hineingesteckt und herausgezogen werden können.
Wie insbesondere aus den Fig. 11 und 12 ersichtlich,
ist am oberen Ende der Hülsen 2 jeweils eine Drehführung 5 beispielsweise durch Schweißen oder
Löten befestigt. Die Drehführung 5 ist polygonal, beispielsweise viereckig, durchbohrt, und die Arme 3 der
Zuggabel 4 haben den gleichen Querschnitt, um in den Drehnüssen gleiten zu können. Darüber hinaus haben
die Arme 3 noch ein schraubenförmiges Profil 6, derart, daß das Gleiten der Arme in den Drehnüssen eine
Drehung der Hülsen 2 bevrä . Endanschläge 7 verhindern dabei, daß άις Arme 3 -»is der Drehführung
5, in denen sie gleiten, herausi. _;er Vönnen.
Im Bereich ihrer unter=- ^„«den durchtreten die
Hülsen 2 ein Festlager «.. -as ihnen zur Führung dient.
Die beiden FestV, *.r s;nd auf der Frontfläche des
Handgepäckstückes ' mttels einer Traverse « befestigt.
Das untere Ende eines jeden Festlagers 8 ist derart eingeschnitten, daß zwei halbkreisförmige Stirnflächen
11 und 12 gebildet sind, die in unterschiedlichen Höhenlagen liegen. Die über die Stirnfläche 12
vorstehende Stirnfläche 11 hat eine vertikale Seitenwand 13 die in den Grund einer Nut 14 mündet, die
wiederum über eine Schrägfiäche 15 mit der Stirnfläche
12 verbunden ist.
Diese Profilierung des Festlagers 8 liegt gegenüber eines Schulterstückes 16, daß fest mit der Hülse 2
verbunden ist, sowie gegenüber einem Ring 17, der fest mit einem Arm 18 verbunden ist, der die Achse 19 des
Rades 20 trägt.
Das Schulterstück !6 bildet dabei das Gegenstück für
die Profilierung des entsprechenden Festlagers 8 und weist demzufolge zwei halbkreisförmige Stirnflächen 21
und 22 unterschiedlicher Höhenlage auf, zwischen denen eine vertikale Seitenwand 23 sowie eine
Schrägfläche 24 vorgesehen ist
Die Frontfläche des Handgepäckstückes weist ferner am Ort der Räder 20 eine Ausnehmung 25 auf, in die sich
das entsprechende Rad <n seiner eingefahrenen Stellung legt, so daß es in keinei Weise über das Handgepäckstück
in seiner eingefahrenen Steüui.g vorsteht.
Zu dem gleichen Zweck sind die Hülsen 2 in Kanälen 26 angeordnet, die in der Frontwand des Handgepäck-Stückes
vorgesehen sind.
Es ist ferner hervorzuheben, daß die Hülsen 2 samt des Schulterstückes 16 mit den daran gebildeten
Flächen, dem Ring 17, dem Arm 18 und dem Rad 20 in
axialer Richtung um eine Strecke χ (Fig. 10) in dem
Festlager 8 bewegbar ist
Sind die Arme 3 der Zuggabel 4 in die Hülsen 2 eingeschoben, haben -»* Hülsen eine Drehstellung
derart, daß die Arme 18 und die Räder 20 gegen die Frontfläche des Handgepäckstückes zurückgeklappt
sind und in den Ausnehmungen 25 liegen. Das ist die Stellung (F i g. 1,8 und 11), in der das Handgepäckstück
mittels eines normalen Handgriffes "** vnr>
getragen werden kann.
In dieser Stellung stützt sich, wie aus Fig.8 ersichtlich, die Stirnfläche 21 jeder der Schulterstücke
16 gegen die Stirnfläche 12 des entsprechenden Festlagers 8 ab, und das Ende der jeweiligen Hülse 2
stützt sich gemäß Bezugsziffer 28 auf dem Boden des Kanals 26 ab.
Um das Handgepäckstück in seine Rollstellung zu überführen, genügt es. die Zuggabel 4 herauszuziehen.
Bei dieser Bewegung bewirkt das schraubenförmige Profil 6 der Arme 3 eine Drehung der Hülsen 2 und
damit der Arme 18 und der Räder 20. Es erfolgt eine Drehung um 90°, und die Drehrichtung ist für die beiden
Räder entgegengesetzt, so daß sie sich iuo der
eingefahrenen Stellung herausbewegen, indem sie in entgegengesetztem Sinn schwanken, bis sie in eine
senkrechte Stellung zur Frontfläche des Handgepäckstückes gebracht sind (F i g. 2). In dieser Stellung genügt
es, das Handgepäckstück zu neigen, damit die Räder 20 sich auf dem Boden abstützen, so daß das Handgepäckstück
in Art eines Karrens durch Ziehen an der Zuggabel 4 gerollt werden kann (F i g. 3).
Im ersten Stadium der Drehung der Hülsen 2 gleitet die Stirnfläche 21 der Schulter 16 an der Stirnfläche 12
t$ des Festlagers 8, bis eine Mittelstellung eingenommen
wird, die in Fig.9 dargestellt ist. Nach Durchlaufen dieser Zwischenstellung ' gt die Schrägfläche 24 der
Schulterstücke 16 gegenüber ier Nut 14 des Festlagers 8 und unter der Einwirkung des Gewichtes des Gepäcks.
das von den Rädern 20 getragen wird, greifen die Schrägflächen 24 in die Nuten 14 ein, wie es aus F i g. 10
ersichtlich ist, während die vertikalen Seitenwände 13
und 23 in Anschlag aneinander geraten und so die Drehung der Hülsen 2 und damit die Aufklappbewegung
der Räder 20 auf die gewünschte Größe begrenzen. Dabei gewährleisten die Sch.-ägflächen 15
und 24, die jetzt aneinander anliegen, die Aufrechterhaltung der vorstehend geschilderten Anschlaglage und sie
widersetzen sich jeder entgegengerichteten Einwirkung, die die Tendenz hätte, die Räder wieder
einzufahren (F ig. 10).
Zur Rückführung des Handgepäckstückes in seine Tragestellung genügt es, die Zuggabel 4 zurückzudrukken,
nachdem man das Handgepäckstück in die in F i g. 2 dargestellte Stellung gebracht hat, damit sich die Räder
nicht mehr auf dem Boden abstützen, d. h., damit das Gewicht des Gepäckes nicht mehr von den Rädern zu
tragen ist. Stellt man ά&ι Handgepäckstück derart auf,
sind die Hülsen 2 frei für eine Verlagerung nach unten unter Überwindung des Spieles x, so daß die
Schrägflächen 24 aus den Nuten 14 austreten. Das schraubenförmige Profil 6 der Arme 3 bewirkt, daß die
Hülsen entgegengesetzt zur vorstehend geschilderten Bewegung nun zurückbewegt werden, wobei sie dann
gegen äse FrontP.äche des Handgepäckstückes in den Ausnehmungen 25 zur Anlage kommen.
F i g. 13 zeigt die Anwendung der Erfindung auf einen
kastenartigen Koffer 29, bei dem die Hülsen 2 unter einem Rahmen 30 angeordnet sind, so daß die
Einarbeitung von Ausnehmungen 25 ir. die entsprechende
Gepäckstückwandung nicht erforderlich ist, ^a die Räder 20 in eine Lage unterhalb des Rahmens, also in
den von dem Rahmen gebildeten Innenraum, bewegt werden können.
U 4 H!
Claims (3)
1. Handgepäckstück mit zwischen einer gegen die Frontfläche des Handgepäckstückes geklappten und S
einer ausgeklappten Rollstellung ein- und ausfahrbaren Rädern, die an Hülsen befestigt sind, die drehbar
in oberen und unteren Festlagern geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den
unteren Festlagern (8) und an den Hülsen (2) zusammenwirkende Anschlagflächen (13,23) für die
Begrenzung der Radausklappung gebildet sind, die in der ausgeklappten Rollstellung mittels an den
Festlagern (8) und den Hülsen (2) gebildeten, in Eingriff stehenden Schrägflächen (15, 24} durch das
Gepäckstückgewicht aneinandergerückt gehalten sind, wobei die Hülsen (2) um ein das In- und
Außereingriffbringen der Schrägflächen (15, 24) ermöglichendes Maß längsverschieblith in den
Festlagern (S) geführt sind.
2. Handgepäckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der unteren
Festlager (8) zwei in unterschiedlichen Höhenlagen liegende, halbkreisförmige Stirnflächen (11 und 12)
gebiljtt sind, deren tiefer reichende (11) über die
vertikale Anschlagfläche (J3), eine Nut (14) und die Schrägfläche (15) mit der anderen Stirnfläche (12)
verbunden ist, und daß auf der Hülse (2) ein Schulterstück (16) befestigt isi, das oberseitig in
Entsprechung der Festlagerunterseite mit zwei Stirnflächen (21 und 22) unterschiedlicher Höhenlage
d<"r vertikalen Anschlagfläche (23) und der Schrägfiäche (24) versehen ist
3. Handgepäckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in seiner Frontfläche Ausnehmungen
(25, 26) für die Räder (20) und die sie tragenden Arme (18) g bildet sind und die begrenzt
längsverschieblichen Fiilsen (2) in der eingefahrenen
Radstellung auf dem E>>den Ausnehmungen (26) abgestützt sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7239428A FR2204953A5 (de) | 1972-11-02 | 1972-11-02 | |
| FR7239428 | 1972-11-02 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2353629A1 DE2353629A1 (de) | 1974-05-16 |
| DE2353629B2 DE2353629B2 (de) | 1976-12-09 |
| DE2353629C3 true DE2353629C3 (de) | 1977-07-21 |
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