DE233243C - - Google Patents

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DE233243C
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10—Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/18—Liquid filters
    • A47L9/183—Spray cleaning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Water Treatment By Sorption (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Wasserreinigungseinrichtung für die bekannten Entstäubungsvorrichtungen, bei welchen einem Wasserbehälter durch eine Saug- und Druckpumpe entnommenes Wasser einer Wasserstrahlpumpe zugeführt wird, die den unter Vermittlung eines Zweigrohres angesaugten Staub mit dem Wasser innig vermischt. Die Erfindung besteht nun darin, daß durch das
ίο sich erweiternde Endstück des Strahlpumpenrohrs das mit Staub durchsetzte Wasser zunächst auf einem flachen Gefäß ausgebreitet wird, von dessen Boden der sich daselbst ablagernde Schlamm sodann durch Rohre auf den Boden eines Klärbehälters geleitet wird. Der Schlamm wird von dem Boden des Klärbehälters durch eine mit Abschlußorgan versehene Ableitung abgezogen, während das am oberen Teile des Klärbehälters verbleibende, von grobem Schlamm befreite Wasser durch einen senkrechten Filter dem zweiten, für die Speisung der Pumpe bestimmten Behälter zufließt.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt.
Fig. ι gibt einen Längsschnitt des Wasserbehälters, eine Ansicht der Pumpe mit Rohrleitung und einen Ejektor mit Staubsaugerohr wieder, wovon
Fig. 2 einen Grundriß zeigt.
Der zweckmäßig im Keller untergebrachte Wasserbehälter kann aus Mauerwerk, Zement, Eisen, Holz oder anderen Materialien hergestellt werden.
Eine Saug- und Druckpumpe A beliebiger Bauart saugt aus dem oberen Teile des Behälters H Wasser an, drückt es durch das Rohr B in die Wasserstrahlpumpe C, in welcher das Staubsaugerohr D einmündet. Der angesaugte Staub mischt sich mit dem Wasserstrahl, und das Gemisch gelangt durch das Rohr E in das sich erweiternde Endstück E1, von wo es ohne Druck auf ein flaches Gefäß K fließt, um schließlich mittels einer Anzahl von Rohren an den tiefsten Punkt eines Sammelbehälters F zu gelangen, wo sich der Schlamm niedersetzt, während das verunreinigte Wasser durch den Filter G gereinigt in den Wasserbehälter H zurückfließt.
Vermag der Filter das schlammige Wasser nicht mehr durchzulassen, dann hebt man die Klappe / und führt den Schlamm durch das Rohr / ab. Nach dem Abführen des Schlammes wird die Klappe / wieder geschlossen und das fehlende Wasser durch frisches ersetzt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: .
    Wasserreinigungseinrichtung für Entstäubungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Staub durchsetzte Wasser auf einem flachen Gefäß ausgebreitet wird, von dessen Boden der sich daselbst ablagernde Schlamm durch Rohre auf den BodenJ des Klärbehälters geleitet wird, während das am oberen Teil des Klärbehälters befindliche, von grobem Schlamm befreite Wasser durch einen senkrechten Filter dem für die Speisung der Pumpe bestimmten Behälter zufließt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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