DE2332133C2 - Kanüleneinheit zur aufeinanderfolgenden Entnahme mehrerer Blutproben von einem Patienten - Google Patents

Kanüleneinheit zur aufeinanderfolgenden Entnahme mehrerer Blutproben von einem Patienten

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DE2332133C2
DE2332133C2 DE2332133A DE2332133A DE2332133C2 DE 2332133 C2 DE2332133 C2 DE 2332133C2 DE 2332133 A DE2332133 A DE 2332133A DE 2332133 A DE2332133 A DE 2332133A DE 2332133 C2 DE2332133 C2 DE 2332133C2
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    • A61B5/1545Devices using pre-evacuated means comprising means for indicating vein or arterial entry

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kanüleneinheit zur aufeinanderfolgenden Entnahme mehrerer Blutproben von einem Patienten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Mit derartigen Kanüleneinheiten können mittels nur eines Veneneinstiches mehrere Blutproben in separaten Behältern gesammelt werden. Da die Behälter häufig Chemikalien enthalten, di.; für die folgende Untersuchung der Blutprobe nützlich sind, für den Patienten jedoch schädlich sein können, ist es äußerst zweckmäßig, ein Rückströmen von Blut aus dem Behälter in den Blutkreislauf des Patienten zu verhindern, was durch das Ventil erreicht wird. Außerdem wäre es vorteilhaft, wenn der Benutzer erkennen könnte, ob eine Vene richtig punktiert wurde. Bei einer bekannten Kanüleneinheit (US-PS 35 57 778) mit einem Ventil zur Verhinderung eines Rückströmens von Blut aus dem Sammelbehälter in den Blutkreislauf ist diese Möglichkeit nicht gegeben, da eine Blutströmung durch die Kanüleneinheit erst dann stattfindet, wenn der evakuierte Sammelbehälter angeschlossen ist. Bei nicht erfolgreicher Venipunktur muß der Einstich wiederholt werder., was mit aufgesetztem Sammelbehälter schwierig, wenn nicht unmöglich ist, so daß zunächst der Sammelbehälter wieder abgezogen werden muß, bevor ein neuer Veneneinstich versucht wird. Diese umständliehe Handhabung ist auch dann erforderlich, wenn das Gehäuse der Kanüleneinheit transparent ist, da Blut erst dann in die Kammer eintreten kann, wenn aer evakuierte Sammelbehälter angeschlossen ist.
Aus der US-PS 35 85 984 ist eine Kanüleneinheit bekanntgeworden, die eine Kanüle mit einem vorderen, zum Einstechen in der Vene bestimmten Ende und einem hinteren, mit einem Sammelgefäß in Verbindung bringbaren Ende aufweist und bei der eine erfolgreiche Venipunktur dadurch sichtbar gemacht werden soll, daß
§b ein Teil des Gehäuses durchsichtig ist und die Kanüle in diesem Bereich eine öffnung aufweist, aus der Blut in den durchsichtigen Teil des Gehäuses übertreten soll. Dieses Übertreten soll durch den Blutdruck bewirkt werden. Da aber das hintere Ende der Kanüle durch einen Balg abgeschlossen ist, der erst beim Ansetzen des Sammelgefäßes durchstochen wird, erscheint es fraglich, ob die gewünschte Blutströmung tatsächlich eintritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Kanüleneinheit gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 eine Möglichkeit zu schaffen, um vor dem Anbringen des evakuierten Sammelbehälters erkennen zu können, ob eine Vene richtig punktiert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
y, Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Bei der vorgeschlagenen Kanüleneinheit kann nach erfolgreichem Veneneinstich und vor Ansetzen des evakuierten Sammelbehälters Blut aus der ersten Kanüle in die Kammer strömen, da sich diese über die zweite Kanüle, deren Ende nicht verschlossen ist, entlüften kann. Wird nun der evakuierte Sammelbehälter auf die zweite Kanüle aufgeschoben, so wird diese verschoben und verschiebt ihrerseits die Hülse derart, daß die Verbindung zwischen der ersten Kanüle und der Kammer abgesperrt ist Diese Absperrung bleibt auch bestehen, wenn der Sammelbehälter abgezogen wird und dabei die zweite Kanüle mitnimmt, so daß verhindert wird, daß bis zum Ansetzen des nächsten
so Sammelbehälters Blut ausfließen kann.
Aus der DE-OS 21 31 334 ist zwar eine Kanüleneinheit mit einer ersten, in die Vene einstechbaren Kanüle und einer zweiten, mit einem evakuierten Sammelbehälter in Verbindung bringbaren Kanüle bekanntgeworden, bei der die zweite Kanüle beim Aufschieben des Sammelbehälters mitverschoben wird. Diese Verschiebung der zweiten Kanüle wird jedoch dazu benutzt, ein Ventil aufzustoßen und eine Verbindung der ersten Kanüle mit der zweiten Kanüle und dadurch mit dem evakuierten Sammelbehälter herzustellen. Das Ventil kann aber nicht verhindern, daß bei entsprechenden Druckverhältnissen ein Rückfließen von Blut aus dem Sammelbehälter in den Blutkreislauf des Patienten stattfindet. Eine Anregung zu dem erfindungsgemäßen Vorschlag, durch Verschieben der zweiten Kanüle beim Ansetzen des Sammelbehälters eine Durchtrittsöffnung TX verschließen und diesen Verschluß auch nach Abziehen des Sammelbehälters und entsprechender
gegensinniger Verschiebung der zweiten Kanüle aufrechtzuerhalten, läßt sich daraus nicht entnehmen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im -, folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Kanüleneinheit in Verbindung mit einem Halter und einem evakuierten Behälter, ,„
F i g. 2 die in F i g. 1 gezeigte Anordnung im Längsschnitt in vergrößertem Maßstab, und zwar nach dem Veneneinstich und vor dem Schließen des von der Hülse gebildeten Ventils,
F i g. 3 die in F i g. 2 gezeigte Kanüleneinheit in der ι -> gleichen Stellung, jedoch im vergrößerten Maßstab,
F i g. 4 einen Schnitt ähnlich F i g. 2, wobei das Ventil nach dem Anzeigen eines Veneneinstiches in die . (geschlossene Stellung verschoben ist, und vor der j' Koppelung der Kanüleneinheit mit dem evakuierten jij ; Sammelbehälter,
%"·' Fig.5 die in Fig.4 gezeigte Kanüleneinheit in vergrößertem Maßstab,
Fig.6 einen Schnitt ähnlich Fig.2, wobei der V evakuierte Sammelbehälter mit der Kanüleneinheit flussigkeitsführend gekoppelt ist und eine Strömung von ' Blut aus der Vene in den Sammelbehälter stattfindet,
-, ' Fig.7 die Kanüleneinheit von Fig.6 in vergrößertem Maßstab,
Fig.8 einen Schnitt ähnlich Fig.2, wobei der j« '^Sammelbehälter abgezogen ist,
F i g. 9 die Kanüleneinheit von F i g. 8 in vergrößertem Maßstab, und
Fig. 10 eine auseinandergezogene perspektivische ^Darstellung der Kanüleneinheit.
Die Einzelteile der Kanüleneinheii 20 sind in F i g. 10 gezeigt. Die Einheit weist ein Gehäuse 21 auf, das aus zwei Teilen besteht, nämlich einem Vorderteil 22 und einem rückwärtigen Teil 23. In dem Vorderteil 22 ist :ine erste Kanüle 24 und in dem rückwärtigen Teil 23 ist eine zweite Kanüle 25 angeordnet. Die beiden Teile 22 und 23 wirken zusammen, um eine innere Kammer 26 zu bilden, die in Fig. 1 bis 9 gezeigt ist. In der Kammer 26 sind eine Hülse 27 aus elastomerem Material, ein starrer - Käfig 28, eine Haltescheibe 29 und eine Dichtungsscheibe 30 angeordnet. Das Vorderteil 22 hat eine konische Außenfläche 31, weiche mit Reibschluß mit der zylindrischen Innenfläche 32 des rückwärtigen Teiles 23 zusammenwirkt. Der Reibschtuß ist ausreichend, um ein Trennen der Teile des Gehäuses 21 während der Handhabung der Einheit zu verhindern. Wenn erforderlich, können die Teile 22 und 23 du.'ch einen Epoxykleber zwischen den Flächen 31 und 32 fest miteinander verbunden werden.
im Vorderteil 23 ist ein Kanal 33 vorgesehen, welcher ;die vordere Kanüle 24 aufnimmt, deren rückwärtiges stumpfes Ende 34 sich in die Kammer 26 erstreckt. Ihr vorderes Ende läuft in einer Spitze 35 aus, die in die Vene einstechbar ist. Das rückwärtige Teil 23 des Gehäuses hat einen zylindrischen Hauptabschnitt 36, der mit dem Vorderteil 22 zusammenwirkt und den Haup'iteil der Wandung der Kammer 26 bildet. Das hintere Ende des rückwärtigen Teils 23 ist im Durchmesser verringert und weist ein Außengewinde 37 auf, das in einen Halter 38 einschraubbar ist. Der Halter 38 dient als Führung für einen evakuierten Sammelbehälter 39. Dieser Behälter besteht beispielsweise aus einem Reagenzglas 40, das mindestens teilweise evakuiert ist und an seisiem offenen Ende durch einen selbstdichtenden, durcbstechbaren Stopfen 41 verschlossen ist. Das rückwärtige Teil 23 weist einen axialen Kanal 42 auf, in welchem die zweite Kanüle 25 Verschiebbar angeordnet ist.
Das rückwärtige Ende der Kanüle 25 erstreckt sich aus dem Gehäuse 21 nach rückwärts heraus und hat eine Spitze 43, mit welcher sie durch den Stopfen 41 des evakuierten Sammelbehälters 39 hindurcJigestoehen werden kann. Ihr inneres Ende 44 erstreckt sich in die Kammer 26. Nahe dem 'nneren Ende weist die Kanüle 25 eine seitliche öffm.ng 45 auf, die innerhalb oder außerhalb der Kamm ir 26 liegt, je nachdem, ob die Kanüle 25 aus dem Gehäuse herausgezogen oder in dieses hineingeschoben ist. Die Dichtungsscheibe 30 liegt an der rückwärtigen Stirnwand der Kammer 26 an und hat eine zentrale öffnung, welche einen kleineren Durchmesser aufweist als die Kanüle 25, so daß die Dichtungsscheibe 30 die Kanüle 25 dichtend umgibt, •wenn diese verschoben wird. Auf diese Weise wird eine ■Leckage am hinteren Ende des Gehäuses 21 verhindert. Um die Dichtfunktion der Dichtungsscheibe 30 zu unterstützen, ist die starre Haltescheibe 29 in das rückwärtige Teil 23 des Gehäuses mit Reibschluß mit der Seitenwand des Gehäuseteils eingesetzt, und sie hält die gummielastische Dichtungsscheibe 30 fest. Die rückwärtige Stirnfläche der Kammer 26 weist eine vorstehende Ringwulst 46 auf, der mit der ihm zugewandten Fläche der Dichtungsscheibe 30 zusammenwirkt und ein Verklemmen der Dichtungsscheibe 30 bewirkt, so daß eine Leckage aus der Kammer 26 durch den Kanal 42 ausgeschlossen ist.
'- Am inneren stumpfen Ende 44 der Kanüle 25 ist ein .Käfig 28 angebracht, beispielsweise mittels eines Epoxyharzes 47 angeklebt. Der Käfig 28 ist vorzugsweise aus Kunststoff und schließt das innere Ende der ,Kanüle 25 ab. Die einzige Verbindung zwischen der -Kammer 26 und der Bohrung der Kanüle 25 erfolgt durch die seitliche Öffnung 45. Der Käfig 28 ist zylindrisch und hat ein geschlossenes, an der Kanüle 25 angebrachtes Ende sowie ein gegenüberliegendes offenes Ende. Nahe dem geschlossenen Ende ist eine Anzahl von seitlichen öffnungen 48 vorgesehen. Die öffnungen 48 sind um den Umfang des Käfigs herum 'verteilt angeordnet. Der Außendurchmesser des Käfigs ;28 ist geringer als der Innendurchmesser des Gehäuses 21, so daß der Käfig 28 mit der Kanüle 25 frei axial ■verschiebbar ist. Der hohlzylindrische Käfig 28 nimmt den größten Teil der Hülse 27 auf, jedoch mit seitlichem ,Spiel, so daß eine Hin- und Herbewegung des Käfigs 28 relativ zur Hülse 27 möglich ist. Der zylindrische Rand am offenen Ende des Käfigs 28 wirkt mit einem Flansch 50 am offenen Ende der Hülse 27 zusammen. Die Hülse ■27 hat ein geschlossenes sowie ein offenes Ende, "welches am hinteren Ende 34 der ersten Kanüle 24 -angebracht ist. Hierzu ist das offene Ende der Hülse 27 gedehnt, so daß es dieses Ende mit Reibung dichtend umgibt. Die Hülse 27 bildet einen Ventilkörpar, der aus einer anfänglich geöffneten Stellung gemäß F i g. 2 und 3 in eine geschlossene Stellung verschiebbar ist, die beispielsweise in Fig.4 bis 9 gezeigt ist. Die Arbeitsfolge bei der Benutzung der Kanüleneinheit wird Später beschrieben. In der offenen Stellung gemäß F i g. 2 und 3 ist durch Öffnungen 54 in der Wand der Hülse 27 eine Verbindung zwischen dem Inneren der Hülse 27 und dem die Hülse umgebenden Raum -gegeben. Zusätzlich zu den öffnungen 54 ist nahe dem rückwärtigen Ende der Hülse 27 ein Einschnitt 55
vorgesehen, der aufgrund der selbstabdichtenden elastomeren Eigenschaften der Hülse 27 geschlossen ist. Jedes bekannte elastomere selbstabdichtende Material, wie natürlicher oder synthetischer Gummi, kann für die Hülse 27 verwendet werden. Die Teile 22 und 23 des Gehäuses 21 sowie der Käfig 28 sind vorzugsweise aus einem durchsichtigen Kunststoff, so daß die Anwesenheit von Blut sichtbar ist. Zusätzlich kann auch die Hülse 27 aus einem durchsichtigen elastomeren Material sein. Dies ist jedoch nicht unbedingt notwendig, da das Blut in die die Hülse umgebenden Räume fließt und daher ,durch die transparenten Gehäiiseteile sichtbar ist. Alle Teile der Einheit mit Ausnahme der Kanülen und der Hülse können aus üblichen billigen Kunststoffen hergestellt werden.
Wie vorher erwähnt, ist die Kanüle 25 relativ zum Gehäuse verschiebbar, wobei ihr Verschiebeweg durch ,Anschläge begrenzt ist. Die Kraft zum Verschieben der Kanüle relativ zum Gehäuse 21 wird erzeugt durch die Reibung zwischen der Kanüle 25 und dem Stopfen 41, wenn das evakuierte Reagenzglas 40 in den Halter 38 eingeschoben bzw. aus diesem herausgezogen wird.
In der Stellung gemäß Fig.2 und 3 besteht ein offener LuftstrÖTiungsweg von der offenen Spitze 35 der Kanüle 24 über den Hohlraum 52 der Hülse 27, die ,Öffnungen 54, die seitlichen Öffnungen 48 des Käfigs 28, die Kammer 26 und die seitliche Öffnung 45 zum Inneren der Kanüle 25. Wenn die Hülse 27 nach vorne geschoben wird, um das gesamte hintere Ende 34 der Kanüle 24 zu umfassen, so daß die Stirnfläche des Flansches 50 an der benachbarten Stirnfläche 57 der Kammer 26 anliegt, werden von der Kanüle 24 die Öffnungen 54 abgedeckt.
Der Innendurchmesser des zylindrischen Käfigs 28 ist wesentlich größer als der Außendurchmesser der Hülse 27, so daß Blut oder Luft ohne weiteres aus der Hülse 27 in den Ringraum zwischen Hülse 27 und Käfig 28 und durch die Öffnungen 48 im Käfig 28 herausströmen kann.
Wie vorher erwähnt, wii'd die verschiebbare Kanüle 25 in dem rückwärtigen Teil 23 des Gehäuses mittels der elastischen Dichtungsscheibe 30 und der Haltescheibe 29 abgedichtet. Die Haltescheibe 29 ist ein Kunststoffformteil. Sie hat einen solchen Außendurchmesser, daß sie mit Preßsitz in die verengte Zone im Inneren des rückwärtigen Teiles 23 des Gehäuses eingesetzt wird. Beim Einbau dieser Dichtung wird der rückwärtige Teil 23 senkrecht gestellt. Dann wird die elastische Dichtungsscheibe 30 eingeführt, so daß sie flach über der öffnung des Kanals 42 zu liegen kommt. Dann wird die Haltescheibe 29 eingebracht und mittels einer kleinen Presse oder einer ähnlichen Vorrichtung in den verjüngten Endabschnitt der Kammer 26 eingedrückt, soweit es geht. Der Ringwulst 46, der von der Stirnfläche der Kammer 26 vorsteht, drückt sich unter diesem Druck in die elastische Dichtscheibe 30 ein, wodurch eine ständige Abdichtung gewährleistet ist.
Dann wird der Käfig 28 mit dem rückwärtigen Ende der Kanüle 25 durch einen Epoxykleber oder ein anderes übliches Mittel verbunden. Nun wird die Spitze 43 der Kanüle 25 durch das Mittelloch der Haltescheibe 29 hindurchgeführt und durchsticht die elastische Dichtungsscheibe 30 und wird darauf in ihre aus Fi g. 1 bis 3 ersichtliche Endstellung geschoben. Das zylindrische Vorderteil 22 mit der Kanüle 24 wird in das rückwärtige Teil 23 eingeschoben, bis es sich in diesem verklemmt und abgedichtet ist. Dabei wird auch ein Teil des Endes 34 der Kanüle 24 in das offene Ende der Hülse 27 eingeführt. Die Einheit ist dann fertig zum Gebrauch, v/ie in F i g. 3 gezeigt ist.
Zur Benutzung wird das Außengewinde 37 des rückwärtigen Teiles 23 in den Halter 38 eingeschraubt Ein evakuierter Gummibehälter 39 wird in den hinteren Teil des Halters 38 eingesetzt, wie Fig. 1 zeigt Der Benutzer sollte die Spitze 43 der Kanüle 25 nicht in Verbindung mit dem Stopfen 41 bringen, bevor die vordere Kanüle 24 in die Vene des Patienten eingeführt
ίο ist. Dadurch wird die Wirksamkeit der Blutströmungs-■ anzeige der Kanüleneinheit gewährleistet.
Nun wird die Spitze 35 der Kanüle 24 in die Vene eingestochen. In diesem Moment besteht ein kontinuierlicher offener Weg durch die Vorrichtung in der
(5 folgenden Weise: Das Blut strömt durch die Kanüle 24 und durch die öffnungen 54 in der Hülse 27, dann durch den Raum zwischen der Hülse 27 und dem Käfig 28, bis es durch die seitlichen öffnungen 48 des Käfigs 28 in die Kammer 26 austreten kann. Wenn das Blut weiterhin fließen kann, tritt es durch die seitliche öffnung 45 in die verschiebbare Kanüle 25 ein und kann durch die Spitze 43 der Kanüle 25 ausfließen. Der Blutdruck des Patienten bewirkt, daß das Blut durch diese Serie von offenen Kanälen fließen kann. Wenn das Blut die Kammer 26 füllt, ist es sichtbar, und der Benutzer der auf dieses Anzeichen wartet, schiebt dann den evakuierten Sammelbehälter 39 ganz in den Halter 38, so daß die Kanüle 25 den Stopfen 41 durchdringt. Dadurch wird die Kanüle 25 zunächst ganz eingeschoben, so daß die Hülse 27 ganz auf das Ende 34 der Kanüle 24 aufgeschoben .wird, bis ihr Flansch 50 an der Stirnfläche 57 des Gehäuses anliegt Der einzige Widerstand gegen die Verschiebung der Kanüle 24 ist die Reibung zwischen der Dichtungsscheibe 30 und der Außenfläche der Kanüle 25. Die Reibung ist wesentlich geringer als die Reibung, die auftritt, wenn die Kanüle 25 den Stopfen 41 durchdringt. Auf diese Weise wird die Hülse 27 in ihre Stellung, in der sie als Ventilkörper wirkt, gebracht, bevor die Kanüle 25 in das evakuierte Reagenzglas 40 eintaucht. Die Hülse 27 bleibt auch danach in ihrer Arbeitsstellung als Ventilkörper. F i g. 4 und 5 zeigen die Einheit, nachdem die Hülse 27 in ihre vordere Endsteiiung gelangt ist, v/o sie als Veniilkörper wirkt, und gerade vor dem Durchdringen des Stopfens 41 durch die Kanüle 25.
In F i g. 6 und 7 ist der evakuierte Sammelbehälter 39 ganz eingeschoben und es ist die Verbindung zwischen der Kanüle 25 und dem Inneren des Sammelbehälters 39 geschaffen. Wie gezeigt, wird dadurch der Einschnitt 55
so geöffnet aufgrund des Druckunterschieds, der durch das Vakuum im Sammelbehälter 39 erzeugt wird, und das Blut kann entsprechend den in F i g. 7 eingezeichneten Pfeilen in den Sammelbehälter 39 einströmen. Wenn das Reagenzglas 40 mit Blut gefüllt ist und wenn es erwünscht ist, ein oder mehrere zusätzliche Reagenzgläser zu füllen, zieht der Benutzer den Sammelbehälter 39 aus dem Halter 38. Da die Reibung zwischen dem Stopfen 41 und der Kanüle 25 erheblich größer ist als die Reibung zwischen der Kanüle 25 und der Dichtungsscheibe 30, wird dabei die Kanüle 25 aus dem Gehäuse herausgezogen, bis das rückwärtige Ende des Käfigs 28 an der Haltescheibe 29 anliegt. Dieser Vorgang ist beendet, bevor die Kanüle 25 ganz aus dem Stopfen 41 herausgezogen ist. In dieser Stellung liegt die seitliche Öffnung 45 der Kanüle 25 hinter der Dichtungsscheibe 30, so daß kein Blut mehr aus der Kanüle 25 ausfließen kann, bis der nächste Sammelbehälter 39 ganz in den Halter 38 eingeschoben ist. Das Einschieben des
nächsten Sammelbehälters 39 bewirkt wieder ein Einschieben der Kanüle 25 und des Käfigs 28, wodurch die öffnung 45 mit der Kammer 26 in Verbindung kommt und Blut in den Behälter einfließen kann, wenn die Kanüle 25 in das Innere des evakuierten Reagenzglases 40 eingedrungen ist. Die geschlossene Stellung am Ende der Sammlung einer ersten Blutprobe und vor dem Einschieben eines zweiten Sammelbehälters 39 ist in Fig.8 und 9 dargestellt Es sei darauf hingewiesen, daß die Spitze 35 in der Vene verbleibt, wodurch mit einem einzigen Veneneinstich mehrere Blutproben nacheinander in Sammelbehalter eingeführt w.erden können. Nachdem die gewünschte Anzahl von Blutproben entnommen wurde, wird die Kanüleneinheit abgezogen und weggeworfen.
Die Kanüleneinheit 20 führt, wie ersichtlich, eine Kombination von Funktionen aus. Sie weist ein Einwegventil auf, welches normalerweise geschlossen ist und die Gefahr eines Rückflusses während der Abnahme von Blutproben verhindert, und sie sieht gleichzeitig eine Blutströmungsanzeige vor, um den Benutzer davon in Kenntnis zu setzen,. wenn ;ein richtiger Veneneinstich erfolgte.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kanüleneinheit zur aufeinanderfolgenden Entnahme mehrerer Blutproben von einem Patienten, mit einem eine Kammer aufweisenden Gehäuse, einer von diesem nach vorn vorstehenden ersten Kanüle /.um Einstechen in ein Blutgefäß des Patienten, deren hinleres Ende sich in die Kammer erstreckt, einer von dem Gehäuse nach hinten ragenden zweiten Kanüle, die einerseits mit der Kammer in Verbindung steht und andererseits mit dem Inneren eines evakuierten Sammelbehälters in Verbindung bringbar ist, und mit einem Ventil zwischen der ersten und der zweiten Kanüle zur Verhinderung einer Flüssigkeitsströmung von der zweiten zur ersten Kanüle, dadurch gekenn 7 eich η et, daß das Gehäuse (21) zumindest im Bereich der Kammer (26) transparent ist, daß auf dem hinteren Ende (34) der ersten Kanüle (24) eine von einer ersten Stellung in eine zweite Stellung verschiebbare, elastische Hülse (27) angeordnet ist, die ein geschlossenes Ende und in ihrer Umfangswand mindestens eine öffnung (54) aufweist, die in der ersten Stellung der Hülse eine Verbindung zwischen dem hinteren Ende der ersten Kanüle (24) und der Kammer (26) herstellt und in der zweiten Stellung der Hülse (27) von der ersten Kanüle abgedeckt ist, und daß die zweite Kanüle (25) verschiebbar ist und bei Verschiebung in Richtung zur Kammer mit der Hülse (27) zusammenwirkt und diese in ihre zweite Stellung verschiebt und bei Verschiebung in der anderen Richtung von der Hülse frei kommt.
2. Kanüleneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem in die Kammer (26) hineinragenden inneren Ende der zweiten Kanüle (25) ein rohrförmiger Käfig (28) angebracht ist, der die elastische Hülse (27) umgibt und mit einem Flansch (50) derselben zusammenwirkt und mindestens eine seitliche Öffnung (48) aufweist.
3. Kanüleneinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (28) das innere Ende der zweiten Kanüle (25) abdichtet und diese Kanüle nahe ihres inneren Endes eine seitliche Öffnung (45) aufweist, die bei eingeschobener zweiter Kanüle (25) innerhalb der Kammer (26), bei herausgezogener zweiter Kanüle außerhalb derselben liegt.
DE2332133A 1972-06-28 1973-06-25 Kanüleneinheit zur aufeinanderfolgenden Entnahme mehrerer Blutproben von einem Patienten Expired DE2332133C2 (de)

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DE2332133A Expired DE2332133C2 (de) 1972-06-28 1973-06-25 Kanüleneinheit zur aufeinanderfolgenden Entnahme mehrerer Blutproben von einem Patienten

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DE (1) DE2332133C2 (de)
DK (1) DK143382C (de)
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