DE2327162A1 - Schibindung - Google Patents
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Patentanwälte ^ Dipl.-Ing. F. Weickm^nn,
, Pipl.-Ing. H. WeickmanNj Dipl.-Phys. Dr.K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN POSTFACH 860 820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 39 21/22
<9839 21/22) SOMA
Kurt won Besser
2734 Uest Giddings Street, Chicago, Illionois, \l. St. A.
2734 Uest Giddings Street, Chicago, Illionois, \l. St. A.
Schibindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schibindung zur lösbaren Befestigung
eines Schistiefels an einem Schi.
Die Befestigung einer Schibindung an einen Schi erfordert geuöhnlich
die Verwendung won Schablonen oder sorgfältige Messungen, deren unsachgemäße Durchführung sich in einer Beeinträchtigung
der Sicherheitslösungsfunktion der Bindung oder deren herabgesetzter
Leistungsfähigkeit auswirken kann. Aus diesen Gründen werden Schibindungen in der Regel durch erfahrenes Personal in
einem Schigeschäft oder in einer Fachuerkstätte zur Montage von Schibindungen an einem Schi angebracht. Viele Probleme ließen
sich beseitigen, uenn ein Schihersteller eine Schibindung direkt in der Schifabrik vormontieren könnte. Beispielsweise wäre dies
vor allem dann von Vorteil, uenn Schier im Rahmen eines Mietverpackungsprogramms
gekauft werden. Der Raumbedarf einer am
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Schi befestigten Schibindung erhöht jedoch die Transportkosten des Produkts. · .
Obuohl bei einigen Schibindungen lösbare Teile ueruendet würden
und somit diese Schibindungen teilweise in einer Schifabrik montiert werden konnten, uaren die unteren am Schi befestigten
Teile unangemessen sperrig und hatten gewöhnlich eine so große
Erstreckung in der Höhe, daß zum Transport der Schier Spezialcontainer
erforderlich waren. Ferner sahen die oberen Teile dieser bekannten Schibindungen nicht mehrere arretierbare Befestigungspositionen
'vor, um Herstellungstoleranzen sowie weitgehend unterschiedliche Schistiefelgrößen auszugleichen. Uährend des
Schifahrens wirken beträchtliche Kräfte auf eine Schibindung und die bekannten Schibindungen, welche Einstellungen in Längsrichtung
vorsahen, neigen dazu, sich zu lockern und sich ungewollt zu lösen.
Die meisten Schibindungen sehen einen einstellbaren Lösungsdruck durch die Verstellung einer Schraube vor, durch welche die auf
einen Lösungszapfen wirkende Kraft einer Druckfederanordnung
verändert wird. Uährend des Schifahrens können die auftretenden Kräfte die Verstellschraube verrücken und in unerwünschter Ueise
den vorgewählten Lösedruck verändern. Um diesem Nachteil zu begegnen, weisen einige Schibindungen eine bestimmte Anzahl
von rastartigen Druckverstelleinrichtungen auf, obwohl eine derartige Anordnung nicht so vielseitig wie eine kontinuierliche
Druckverstelleinrichtung ist. Schibindungen mit Lösedruckein-8telleinrichtungen,
die am Schihang leicht verstellt werden können, erlaubten auch zu sehr ein Verstellen der Einstellanordnungen
durch die üblichen beim Schifahren auftretenden Kräfte. Auslöseanordnungen, welche im Hinblick auf das Einhalten
eines vorgewählten Drucks zufriedenstellend sind, weisen jedoch vielfach eine innere Verstellanordnung auf, oder sind aus anderen
Gründen auf einem Schihang schwierig zu verstellen.
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Im übrigen werfen die verstellbaren Teile der bekannten Schibindungen
noch we-itere Probleme auf. So konnte ein schnell lösbarer Hebel zum Miederhalten der Ferse, welcher zur Anpassnung
an Schistiefel verschiedener Längen- und Breitenabmessungen verstellbar ist, nicht ohne eine unerwünschte Abschwächung der
Hebelanordnung zur Verankerung des Fersenhebels vorgesehen werden.
Ferner traten weitere Probleme im Hinblick auf den Verschleiß der verschiebbaren Teile auf, die das Lösen der Bindung
erlauben, sowie im Hinblick auf den Verschleiß oder eine unerwünschte Bewegung der mit diesen im Eingriff stehenden Teile..
· ' ;
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache und wirksame Schibindung zur lösbaren Befestigung eines Schistiefels
an'einem Schi zu schaffen, die nicht die Nachteile der
bekannten Schibindungen aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen unteren
Plattenkörper mit einer obersten Fläche, einer ausgesparten Schulterfläche, einer unteren am Schi anliegenden Befestigungsfläche, einer mit der Schulterfläche im Eingriff stehenden
Schraubenanordnung zur Verankerung des unteren Plattenkörpers
am Schi und sich zwischen der unteren und der oberen Fläche erstreckenden inneren Verriegelungseinrichtungen, sowie eine am
unteren Plattenkörper lösbar befestigte obere Lösevorrichtung mit einer federgespannten Druckvorrichtung zur Sicherung des
Schistiefels an der oberenLösevorrichtung bis zum Erreichen eines
Lösedrucks und in die inneren Verriegelungseinrichtungen
eingreifenden Anordnungen zur lösbaren Befestigung der federgespannten
Druckvorrichtung am unteren Plattenkörper, wobei der untere Plattenkörper und die obere Lösevorrichtung Längsverstelleinrichtungen
aufweisen, um eine Vielzahl von mit Abstand zueinander angeordneten Arretierungsstellungen für die
federgespannte Druckvorrichtung relativ zum unteren Plattenkörper zu ermöglichen, und wobei die Anordnungen mit den inneren
Verriegelungseinrichtungen zur Befestigung der federge-
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spannten Druckvorrichtung in jeder vorgewählten Arretierungsstellung im Eingriff stehen.
GemäQ einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist die erfindungsgemäße
Schibindung gekennzeichnet durch eine zweite Lösevorrichtung zur lösharen Befestigung des Schistiefels an dem
Schi, welche ,einen zweiten Plattenkörper mit einer obersten Fläche,
einer zweiten ausgesparten Schulterfläche und einer am Schi
anliegenden zweiten unteren Befestigungsfläche und eine zweite mit der Schulterfläche im Eingriff stehende Schraubenanordnung
zur Verankerung des zweiten unteren Plattenkörpers am Schi aufweist, sowie eine mit der federgespannten Druckvorrichtung zusammenarbeitende
Anordnung zum Festhalten des Schistiefels bis zum Erreichen des Lösedrucks.
Somit besteht die Zehenlösevorrichtung der erfindungsgemäßen
Schibindung aus zwei voneinander lösbaren Teilen, wobei der untere Teil eine im wesentlichen flache Platte ist, die ebenso wie
eine entsprechende Platte für eine Fersenfesthaltevorrichtung in
einer Schifabrik vormontiert werden kann. Da dabei sowohl die untere
Befestigungsplatte als auch die hintere Platte für die Fersenbefestigungsvorrichtung
eine wesentlich geringere Höhe als dia eines gewöhnlichen Schis haben können, kann ein Schi mit den
erfindungsgemäß vormontierten Platten in den üblichen Schicontainern
befördert werden, wobei die übrigen Teile der Schibindung separat verfrachtet werden. Nach dem Transport kann der
obere Teil der Zehenlösevorrichtung leicht in einer beliebigen Längsarretierungsstellung an der unteren Platte befestigt werden.
Dabei erfolgt die Arretierung in jeder Stellung zweckmäßigerweise durch Zusammenklemmen zweier einander entsprechender
gezahnter Oberflächen. Die erfindungsgemäße Schibindung kann an weitgehend unterschiedliche Schuhgrößen durch Veränderung der
Länge einer Sohlenplatte angepaßt werden, die sich zwischen der Zehen- und der Fersenfesthaltevorrichtung erstreckt;
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flit Vorteil .ist dia Druckeinstellung der Lösevorrichtung von
außen durch Drehung einer Stellschraube verstellbar, uelcha
sich durch eine die Schraube festhaltende l/erschlußbuchse erstreckt
und im Zusammenwirken mit der Verschlußbuchse eine ablesbare Anzeige des Lösedrucks bewirkt. Am Schihang kann der
Lösedruck laicht durch Lösen der Verschlußbuchse, Verstellung der Druckschraube und anschließendes Uiederarretieren der neuen
Löseeinstellung verändert werden.
Bei der erfindungsgemäßen Schibindung sind verschiedene verstellbare
Einrichtungen gegenüber Schibindungen mit ähnlichen Einrichtungen wesentlich verbessert. Beispielsweise ist ein
Hebel zum Niederhalten der Ferse mit Vorteil in Längs- und Querrichtung verstellbar, ohne die Widerstandskraft der Verankerungshebel zur Kupplung des FersBnhebels an eine Sohlenplatte
zu schwächen.
Ueitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
dar nachfolgenden Beschreibung mehrerar in der Zeichnung schematisch
dargestellter Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer ar-
findurfgsgemäßan Schibindung mit einer Sohlenplatte,
Figur 2 eine Draufsicht auf den Zehenberaich.dar Bindung
gemäß Figur 1,
Figur 3 einen Längsschnitt 3-3 (Figur 2) der Zehan-
lösavorrichtung und dar mit dieser zusammenwirkenden
Sohlenplatte, I
Figur 4 einen Längsschnitt 4-4 (Figur 2) dar Zahanlösβvorrichtung,
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-G-
Figur 5 einen Querschnitt 5-5 (Figur 1) der Ueränkerungsvorrichtung
des Fersenniederhaltehebels,
Figur 6 einen Querschnitt 6-6 (Figur 1) einer Auflagerverstellschraube
der Sohlenplatte und
Figur 7 eine perspektivische Darstellung einer anderen
Ausführungsform der Erfindung im Zusammenhang mit einer Schibindung, uelche eine drehbar angelenVte
Zehenlösevorrichtung und eine Fersenlösevorrichtung zum Hineintreten aufweist.
Die Schibindung gemäß Figur 1 weist eine Zehenlösevorrichtung 20,
eine Fersenfesthaltevorrichtung 22 und eine Sohlenplattenanordnung
24 auf, welche an einem Schi 26 befestigt sind, der im Bereich der Schibindung eine minimale Höhe 28 hat. Die Sohlehplattenanordnung
24 weist einen Zehenansatzarm 30 auf, welcher in
der Höhe verstellbar ist und entsprechend der Dicke des herausragenden
Zehenabschnitts eines Schistiefels eingestellt wird. Der Schistiefel wird mittels eines Fersenhebels 32 lösbar an einer
Sohlenplatte 31 befestigt, welcher eine Rolle 34 aufweist, die gegen den herausragenden Fersenabschnitt des Schistiefels
drückt, um ihn gegen die Sohlenplatte 31 zu klemmen.
Die Zehenlösevorrichtung 20 weist ein eine schraubenförmige
Druckfeder 42 (Figur 3) enthaltendes rohrförmiges Gehäuse auf, wobei die Feder 42 gegen einen Lösezapfen 44 drückt. Der Druck
der Feder 42 gegen den Lösezapfen 44 ist durch Bewegung einer Verstellschraube 46 veränderbar, welche die zusammengedrückte
Länge der Schraubenfeder 42 regelt.
Der Lösezapfen 44 wirkt mit einem Lösesockel oder -zapfenlager 50 zusammen, welches innerhalb eines mit der Sohlenplatte 31 einteilig
ausgebildeten aufrechten Ansatzes 52 angeordnet ist. Das Lösezapfenlager 50 hat eine konkave bogenförmige Oberflächenkontur
56, welche den Druck regelt, der notwendig ist, um den
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axial arretierten Bolzen 44 genügend in das Gehäuse 40 zurückzudrücken, damit das Zapfenlager freigegeben und somit die Sohlenplattenanordnung
24 aus ihrem Verharren auf dem Schi 26 gelöst wird.
Der Druck des Lösebolzens 44 gegen das Bolzenlager 50 drückt die Sohlenplattenanordnung 24 nach rückwärts und zwingt auf diese
Ueise eine abgeschrägte Zunge 60 am hinteren Ende der Sohlenplatte
31 in eine geneigte Aussparung 61 der Fersenplatte 22 hinein.
Die Fersenplatte 22 ist mittels mehrerer Schrauben 62 befestigt, die sich in angesenkten Bohrungen befinden, so daß eine oberste
Oberfläche 64 der Platte 22 flach ist und keine darüberhinausragende
Teile aufweist. .
Der Fersenhebel 32 verbindet schwenkbar die beiden Enden eines
Kabels 70, welches andererseits in zwei zylindrischen Feineinstellbuchsen
72 endet, die jeweils Innengewinde 73 aufweisen (Figur 5), mit denen je ein an einem Hebelarm 77 angeordneter
Schraubkopf im Eingriff steht. Die Hebelarme 77 sind zwischen mehreren zylindrischen Grobeinstellbohrungen 80 der Sohlenplatte
31 verstellbar. Um den Fersenhebel 32 für einen bestimmten Schistiefel
in Längsrichtung einzustellen, uird der Schistiefel auf der Sohlenplatte 31 angeordnet, wobei sich der Zehenabschnitt
des Stiefels unter dem Zehenansatzarm 30 befindet. Die Hebelarme 77 werden zur Grobeinstellung zwischen den Bohrungen 80 verstellt,
wodurch die Rolle 34 des Fersenhebels an die fersenseitige Ausbuchtung des Schistiefels unmittelbar angelegt wird
oder diese berührt. Eine weitere Längseinstellung wird durch Drehen der Buchsen 72 erreicht, so daß bei Anheben des Fersenhebels
32 dieser das rückwärtige Ende des Schistiefels an der Sohlenplatte 31 verankert. Eine Stellschraube 82 reguliert den
Abstand zwischen dem Hebel 32 und dem rückwärtigen Ende des Schistiefels.
, - . ' .
Uährend des Schilaufens bewirkt eine Überschußkraft auf die Schibindung
ein Lösen der Sohlenplattenanordnung 24 vom Lösebolzen
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44 und/oder von der Fersenfesthaltevorrichtung 22. Die Sohlenplattenanordnung
24 bleibt dabei jedoch am Schistiefel befestigt. Ein vorderes Sicherheitskabel 86 hält die Sohlenplattenanordnung
24 während eines Lösevorgangs zurück an der Zehenlösevorrichtung 20 und somit am Schi 26. Ein hinteres um den Schistiefel herumgeuickeltes
Sicherheitsfangband kann an einem Ring 90 befestigt werden, welcher an der rückwärtigen Fersenanordnung 22 angeordnet
ist. Auf diese Ueise erhält man eine Zweipunktfixierung des
Schis, welche verhindert, daß dieser sich während eines Sturzes im Fahrtwind dreht.
Um die Sohlenplattenanordnung 24 nach dem Lösen wieder einzufügen,
wird der abgeschrägte zungenförmige Ansatz 60 der Sohlenplatte
31 in der Ausnehmung 61 der rückwärtigen Festhaltevorrichtung angeordnet. Das Zapfenlager 50 uird vertikal über dem
Lösezapfen 44 angeordnet, und der Schiläufer bringt nach unten gerichteten Druck auf, wodurch der Lösezapfen 44 in das Gehäuse
40 zurückgedrückt wird und anschließend wieder nach außen in die konkave Zapfenfassung 56 einschnappt. Um nach dem Schilaufen
ganz aus der Bindung herauszusteigen, steckt der Schiläufer die Spitze seines Schistocks in eine Ausnehmung 92 und drückt nach
unten und auswärts gegen den Fersenhebel. Der Schiläufer kann nun aus der Bindung heraustreten, wobei er die Sohlenplattenanordnung
24 in der Zehen- sowie der Fersenanordnung beläßt. Nachfolgend werden die Einzelheiten der Zehenlösevorrichtung 20 beschrieben.
Das rohrförmige Gehäuse 40 weist sich nach außen hin erstreckende Flanschen 100 auf, welche die obere federgespannte
Lösezapfenanordnung lösbar an einer unteren Platte 102 befestigt, die an dem Schi 26 fest angebracht ist. Die untere Platte 102
weist eine obere Oberfläche 104 auf, welche gerippt, gezahnt oder geriffelt ist. Diese geriffelte Oberfläche wirkt mit einer entsprechend
gerippten, gezahnten oder geriffelten unteren Oberfläche 106 des Flansches 100 zusammen. Die untere Platte 102 ist
mit 4 Schrauben 110 am Schi 26 befestigt, deren Köpfe auf einer ausgesparten Schulter 112 aufliegen, die durch aus der oberen
Oberfläche 104 ausgenommene Senklöcher gebildet ist. Bei jedem
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Paar von Senklöchern ist eine innere Verriegelungsanordnung,
beispielsueise eine mit einem Gewinde versehene Bohrung 116 angeordnet,
welche sich von dar obersten Oberfläche 104 bis zur unteren Oberfläche für die Befestigung am Schi erstreckt. Zwischen
die untere Platte 102 und den Schi 26 ist eine polierte rostfreie Stahlplatte 120 geklemmt. Die polierte Platte erstreckt
sich nach rückwärts, um eine Auflagerfläche für die Sohlenplatte 31 zu bilden, damit die Reibungs während eines Lö—
sevorgangs vermindert wird.
3eder Flansch 100 ist mit der unteren Platte 102 durch eine
längliche Schraube 126 lösbar befestigt, welche durch ein Langloch 130 im Flansch 100 hindurchtritt und mit der Verriegelungsanordnung, beispielsweise der Gewindebohrung 116 der unteren
Platte 102 in Eingriff gebracht wird. Das Langloch 130 weist, wie am besten aus Figur 2 zu ersehen, einen Bordrand 132 auf,
der als Auflage für den Kopf der Schraube 126 aus dam Flansch ausgenommen ist.
Die untere Platte 102 weist einen hohlen zentralen Kanal auf,
welcher eine zylindrische Noppe 140 umgibt, die sich abwärts in den Kanal bis zur Platte 120 zur Arretierung des Sicherheitskabels
86 erstreckt. Das Sicherhaitskabal 82 ist durch Fletalldrähte
gebildet, deren Enden mittels einer Kupplung 142 miteinander verbunden sind, wodurch eine Schlaufe gebildet wird, die
innerhalb der Platte 102 durch die Noppe 140 festgehalten wird.
Falls erwünscht kann eine ähnliche Anordnung zum Festhalten des Ringes 90 an die Fersenfesthaltevorrichtung 22 verwendet werden.
Die untere Platte 102 und dia Fersenfesthalteplatta 64 können
direkt an einen zu befördernden Schi, angebracht warden. Die obere Fläche 104 der unteren Platte 102 ist im wesentlichen
flach und weist keine herausragenden Teile auf, die die Verwendung eines Containers erfordern würden, der größer ist als die
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üblicherweise benutzten Container zum Verschiffen won Schiern ohne an diesen angebrachte Schibindungen. Die Höhe der beiden
Platten 102 und 64 ist merklich geringer als die minimale Höhe 28 des Schis. Diese Konstruktion ermöglicht, daß ein Schifabrikant
die Schier nach Vormontage der kritischen Teile der Schibindung, d.h. der Anbringung der unteren Platte 102 und der
Fersenplatte 64, verschiffen kann. Die sonstigen Teile der er—
findungsgemäßen Schibindung können in einem separaten Container verschifft werden.
Nach Erhalt kann die obere Gehäuseanordnung 40 mittels der
Schrauben 126 an der unteren Platte 102 befestigt uerden. Die Längsposition des oberenGehäuses 40 wird so eingestellt, daß
der Zapfen 44 mit dem Zapfenlager 50 der Sohlenplattenanordnung 24 zusammenwirkt. Deder gewünschte Bereich des Lösedrucks
kann dadurch eingestellt werden, daß die obere Gehäuseanordnung 40 näher an das Zapfenlager 50 herangerückt wird, wodurch der
Zapfen 44 bis zu .vorgewählten Entfernungen entsprechend vorgewählten
minimalen Lösedrücken in sein Gehäuse zurückgedrückt wird. Da die Schrauben 126 fest angezogen werden, kämen die
geriffelten oder gerippten Oberflächen 104 und 106 derart zusammen,
daß "die während des Schilaufens auftretenden Kräfte die
Längsposition der oberen Löseanordnung nicht verändern können. In der Tat bilden die geriffelten oder gerippten Oberflächen,
die in einer zur Achse des Lösezapfens parallel verlaufenden Ebene liege, eine Vielzahl von Abstandspositionen, die mit Bezug
auf dia Kraftrichtung längs der Achse des Lösezapfens arretiert sind.
Der Lösezapfen 44 wird durch ein zylindrisches Rohr gebildet,
welches sich durch eine kreisförmige Bohrung in der Vorderseite
des rohrförmigen Gehäuses 40 erstreckt und welches an einem Ende in einer runden Spitze ausläuft, die mit dem konkaven Zapfenlager
56 im Eingriff steht, und welches an seinem anderen Ende
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als innere rohrförmige Buchse 150 ausgebildet ist* Der Außendurchmesser
der Buchse 150 steht mit Reibung mit dem Innendurchmesser einer glatten rohrförmigen Ausnehmung oder Bohrung
innerhalb des Gehäuses 40 im Eingriff. Die Buchse 150 hat eine Längserstreckung, welche einem wesentlichen Teil der Länge
der inneren Bohrung gleich ist, wodurch eine längs Lagerfläche gebildet wird, die eine Bewegung quer zur Längsachse des Zapfens
44 verhindert. Die Schraubenfeder 42 ist mit ihrem einen Ende
innerhalb der Buchse 150 angeordnet.
Die Druckeinstellschraube 46 hat eine sich in Längsrichtung erstreckende
Schraubgewindeoberf JM ehe 154, welche mit einer Innengewindefläche
156 der inneren Bohrung kämmt. Eine Drehung der Schraube 46 von Hand verändert die zusammengedrückte Länge der
Druckschraube 42, wodurch die Druckeinstellung variiert wird, bei welcher der Lösezapfen 44 ausreichend zurückgedrückt wird,
um die Sohlenplattenanordnung 24 zu lösen. Um eine ungewollte Veränderung der Druckeinstellung zu verhindern, umgibt eine Verschlußhülse
160 die Schraube 46. Die Hülse 160 hat eine aufgerauhte äußere Oberfläche und eine glatte innere außer an dem
einen Ende, an welchem eine Gewindefläche 162 mit der Schraubenfläche
154 kämmt. Uenn die Verschlußhülse 160 in Eingriff mit einer Abschlußfläche des rohrförmigen Gehäuses 40 gedreht wird,
wirkt die Buchse 154 als Verriegelungsmutter, welche eine Drehung der Einstellschraube 46 verhindert. Uenn der Schiläufer
die Druckeinstellung zu verändern wünscht, wird die Verriegelungsbuchse 154 aus ihrem Eingriff mit der Abschlußfläche 164
gedreht, wonach die Schraube 46 zur Vergrößerung oder Verkleinerung des Drucks der Feder 46 gedreht werden kann. Der auf den
Lösezapfen wirkende Druck wird optisch angezeigt durch die Länge der Schraube 46, welche sich über eine Bezugsendfläche 170 der
Verschlußhülse 160 hinauserstreckt. Falls erwünscht, kann auf der Schraube 46 sine Skala 172 angebracht werden, beispielsweise
durch Anordnen einer Anzahl von konzentrischen Kreisen auf die-
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ser, so daß die Anzahl der freiliegenden konzentrischen Kreise
umgekehrt proportional dem Federdruck ist. -■.-..
In Figur 3 ist der Aufbau der Sohlenplattenanordnung 24 im Bereich
der Zehenfesthalteanordnung 20 näher dargestellt. Das Zapfenlager
50 ueist einen vergrößerten Kopfabschnitt 200 und einen
Halsabschnitt 202 geringeren Durchmessers auf, welcher innerhalb einer kreisförmigen Bohrung in dem einstückigen Ansatz
52 eng eingepaßt ist. Die konkaue Oberfläche 56 ist unsymmetrisch,
so daß ein seitliches Lösen (nach beiden Seiten des Lösezapfens 44) einen geringeren Druckaufuand benötigt als ein Lösen nach
aufuärts an den Zehen. Hierzu erstreckt sich die Fläche 56 im
Bereich unterhalb der Drehachse des Zapfens 44 stärker in Richtung
auf die Zehenanordnung. Dies ist erwünscht, zumal die üblichen Schidrücke auf die Zehenanordnung in vertikaler Richtung
größer sind als in seitlicher Richtung.
Zur Erleichterung des Hineintretens in die Bindung nach einem Lösen ueist der Kopfabschnitt 200.einen Zentrieransatz 204 auf.
Uenn der Schiläufer den Führungsansatz 204 auf den Zapfen 44 einzentriert und nach unten preßt, schnappt der Zapfen 44 ge—-uöhnlich
in die darüber angeordnete konkave Fläche 56 ein. Um zu verhindern, daß sich das unsymmetrische konkave Zapfenlager
50 um die Axialrichtung dreht, wodurch sich der entlang den verschiedenen .Löseachsen benötigte Lösedruck ändert, ueist der
Kopfabschnitt 200 einen Finger 206 auf, der in eine zylindrische
Bohrung an der Vorderseite der Sohlenplatte 31 eng eingepaßt ist. Der Finger 206 ist von der Mittellinie der Bindung abgesetzt,
was aus Figur 2 ersichtlich ist.
Der Zehenansatzarm 30 ist zur Anpassung an die verschiedenen Dicken der Schistiefelsohlen vertikal in der Höhe verstellbar.
Eine Stellschraube 210 erstreckt sich durch ein Langloch 212 im Zehenansatzarm 30 und steht mit dem Innengewinde eines Me-
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talleinsatzes 214 im Eingriff, welcher in einer Bohrung das Halsabschnitts
202 angeordnet ist. Die Oberfläche' des Ansatzes 52 ist gerippt, um in entsprechende Rippen am Zehenansatzarm 30
einzugreifen, uodurch nach Festziehen der Schraube 210 ein vertikales
Gleiten verhindert wird.
Um uährend eines Löseuorgangs die Reibung zu verringern, ist ein
Teflonstäbchen 220 in den Boden der Sohlenplatte 31 eingepreßt.
Am gegenüberliegenden Fersenende der Sohlenplatte 31 ist ein Paar von Endeinstellschrauben 230 (Figur 6) vorgesehen, welche
Binen Teflon-beschichteten Schaft 232 aufweisen, der auf einer
durch die Fersenfesthalteplatte 64 an den Schi 26 angeklemmten
polierten rostfreien Stahlplatte 234 ruht. Die Schrauben 230 sind so eingestellt, daß sie die Sohlenplätte 31 gerade so hochheben,
daß die abgeschrägte Fläche 60 (Figur 1) in die in der Fersenfesthalteplatte 64 angeordnete Aussparung 61 eng eingepaßt ist.
Bei dieser Einstellung befindet sich die Sohlenplatte 31 in einer
Höhe 240 von minimal 3,175 mm oder mehr über der oberen
Schioberfläche. Dies ermöglicht, daß der Schi 26 sich zwischen
der Zehenauflagefläche (Teflonstäbchen 220) und der Fersenauflagefläche
(Schäfte 232 der Schrauben 230) durchbiegen kann, zumal sich der Lösezapfen 44 in das Gehäuse 40 zurückziehen oder
aus diesem herausstrecken kann, um sich jeder infolge einer Durchbiegung des Schis entstehenden Längenänderung anzupassen.
Ein verbessertes Schilaufen ergibt sich insbesondere mit Glasfaserschiern, welche gespaltene Kanten haben, die eine Spannungsverteilung
über die gesamte Schilänge bewirken. Die bekannten Schibindungen mit einer Sohlenplatte, bei welchen die Sohlenplatte
auf dem Schi anliegt oder in sehr geringem Abstand von diesem angeordnet ist, sowie Schibindungen ohne Sohlenplatte,
bei welchen die im wesentlichen starre Sohle des Schistiefels auf dem oder in unmittelbarer Nähe des Schis ruht, ermöglichen
- 14 309881/0 793
keine Schidurchbiegung zuischen der Zehen- und der Fersenfesthalte
vorrichtung.
Figur 5 zeigt im Detail die Anordnung zur Einstellung der Fersenf
esthaltehebel 77 entsprechend der Schistiefelgröße. Jeder
Hebel 77 ueist ein Endstück 250 auf, welches rechtwinklig zur
Feineinstellhülse 72 angeordnet ist. Aus dem Endstück 250 erstreckt
sich ein Stift 252, welcher innerhalb eines Paars entsprechender Ausnehmungen 254 oder eines Paars äußerer Ausnehmungen
256 festgehalten wird, je nachdem ob die Größe des Schistiefels klein oder größer ist.
Uenn der Hebel 77 in ein neues Loch 80 eingesteckt werden soll,
wird der Stift 252 in Übereinstimmung mit einer Nut 260 (Figur
1) gebracht, welche in die Sohlenplatte 31 eingeformt ist, um einen Zutritt des Stifts 152 zu den Ausnehmungen 254 und
256 zu ermöglichen. Nach Einstecken des Hebelarms 77 wird der Fersenhebel 32 nach rückwärts in eine Fersenfesthalteposition
gedreht, wie in Figur 1 dargestellt. Der Stift 252 verhindert dabei, daß der Hebel 77 herausgezogen werden kann, da sich der
Stift 252 jetzt nicht in Übereinstimmung mit der Nut 260 befindet. Uenn die erfindungsgemäße Bindung an einen kleineren Schistiefel
angepaßt werden soll, wird der Hebel 77 so bewegt, daß der Stift 252 nach oben und über einen mittigen Trennkörper 264
gedreht wird, welcher die äußere Aussparung 256 gegen die innere Aussparung 254 abgrenzt. Uenn der Fersenhebel anschließend
wieder in seine Fersenfesthalteposition gebracht wird, liegt der
Stift 252 am Trennkörper 264 an und verhindert ein Herausziehen des Hebels 77.
Die Bohrung 80 erstreckt sich, über die innere Aussparung 254
hinaus bis zu einer inneren zylindrischen Bohrung 266, welche durch die mittigen Uandungsabschnitte der Sohlenplatte 31 gebildet
wird. Der Endabschnitt 250 erstreckt sich ein ausreichen-
^ - 15 -
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des Stück über den Stift 252 hinaus,-so daß sein äußerstes Ende
bis in die Bohrung 266 hineinreicht, egal ob der Stift 252 in der Ausnehmung 254 oder in der Ausnehmung 256 angeordnet ist.
Dadurch ergibt sich eine in'nere Abstützung des Endabschnitts
'250, wobei sämtliche Kräfte auf die Sohlenplatte verteilt werden, welche die Lagerung des Endabschnitts 250 an beiden Seiten
des Stifts 252 bildet. Bei.den bekannten Bindungen mit -einer
Sohlenplatte, welche eine Anpassung an die Schistiefelgröße vor^-
sahen, wurde nicht die Kraft auf beide Seiten eines Haltestifts
entsprechend dem erfindungsgemäßen Stift 252 verteilt. Im Gegenteil,
im wesentlichen sämtliche Kräfte mußten von dem äußeren Bereich der Sohlenplatte aufgenommen werden.
Viele Merkmale der vorliegenden Erfindung können auch bei Schibindungen
angewandt werden, welche keine Sohlenplatte aufweisen. Bei der Ausführungsform gemäß Figur 7 sind beispielsweise bestimmte
Erfindungsmerkmale auf eine Schibindung angewandt, welche eine um eine Achse 282 drehbar angelenkte Zehenfesthalteanordnung
sowie eine Hineintrete-Fersenfesthalteanordnung 284 aufweist. Die Fersenfesthalteanordnung 284 enthält einen Fersenhebel
286, gegen welchen die Sohle des Schischuhs angelegt wird, um einen Fersenniederdrückhebel 288 über dem oberen Ende
der Ferse nach unten zu drücken. Uie bekannt, bewirkt eine Überschußkraft,
wie sie beispielsweise bei dem A/orwärtssturz auftritt,
ein Aufspringen des Niederhaltehebels 288 nach oben, wodurch die Ferse des Schistiefels freigegeben wird.
Erfindungsgemäß weisen die drehbar angelenkte Zehenfesthalteanordnung 280 und die Hineintrete-Fersenfesthalteanordnung 284
jeweils eine lösbar vormontierte Plattenanordnung auf, wobei das Montageverfahren dem weiter oben beschriebenen entspricht.
Die Zehenfesthalteanordnung 280 weist ,eine untere gerippte Oberfläche
auf, welche mit einer oberen gerippten Oberfläche 290 der unteren Platte 292 kämmt, deren Aufbau dem der unteren Plat-
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2327Ί62
te 102 (Figur 4) entsprechen kann. Die Platte 292 ist mittels
mehrerer Senkschrauben 294 am Schi 26 befestigt, die den Schrauben 110 (Figur 4) entsprechen. Die untere Platte 282 weist Innengeuindebohrungen
"auf, in welche die Schrauben 296 von der Zehenfesthalteanordnung 280 aus hineinragen, um die Zehenfesthalteanordnung
280 in einer gewünschten Längsposition an die untere Platte 282 anzuklemmen. Die Schrauben 296 befinden sich in
Langlöchern ähnlich den Langlöchern 130 (Figur 2).
Die Befestigungsart für die Hineintrete-Fersenfesthalteanordnung
284 entspricht im wesentlichen der der Zehenfesthalteanordnung
280. Im einzelnen wird eine untere Platte 300 nach Art der Platte 292 am Schi 26 befestigt, wobei die untere Platte
300 eine gerippte obere Fläche aufweist, die mit einer unteren gerippten Fläche der Fersenfesthalteanordnung 284 im Eingriff,
steht. Mehrere Schrauben 302 klemmen die obere Fersenfesthalteanordnung
284 nach Art der Schrauben 296 gegen die untere Platte 300. Sämtliche Schrauben 302 befinden sich jeweils in einem
Langloch, welches eine Längsverstellung der Hineintrete-Fersenfesthalteanordnung
284 erlaubt.
Eine der Platten 292 und 300 oder auch beide können einen dem
Bolzen 140 (Figur 3) entsprechenden Bolzen aufweisen, welcher zur Befestigung eines Sicherheitsfangriemens am Schi 26 dient.
Falls gewünscht, kann eine Lagerplatte 306 an einer dem Fußballen des Schiläufers entsprechenden Stelle befestigt werden, um
den Schistiefel oberhalb der oberen Fläche des Schis 26 abzustützen.
Die Platte 306 kann jedoch mittels irgendeiner bekannten reibungsfreien Anordnung wieder entfernt werden.
- 17 -
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Claims (3)
1. Schibindung zur lösbaren Befestigung eines Schistiefels s— an einem Schi, gekennzeichnet durch einen unteren Plattenkörper
(102, 292) mit einer obersten Fläche (104, 290), einer ausgesparten Schulterflache (112), einer unteren am
Schi (26) anliegenden Befestigungsfläche, einer mit der
Schulterfläche (112) im Eingriff stehenden Schraubenanordnung (Schrauben 110, 294) zur Verankerung des unteren Plattenkörpers
-(102, 292) am Schi (26) und sich zwischen der unteren und der oberen Fläche (104, 290) erstreckenden inneren
Verriegelungseinrichtungen (innengewinde 116) souie
eine am unteren Plattenkörper (102, 292) lösbar befestigte obere Lösevorrichtung (20, 280) mit, einer federgespannten
Druckvorrichtung (Zapfen 44) zur Sicherung des Schistiefels an der oberen Lösevorrichtung (20) bis zum Erreichen
eines Lösedrucks und in die inneren Verriegelungseinrichtungen
(innengewinde 116) eingreifenden Anordnungen (Schrauben 126, 296) zur lösbaren Befestigung der federgespannten
Druckvorrichtung (Zapfen 44) am unteren Plattenkörper (102, 292), uobai der untere Plattenkörper (102, 292) und die
obere Lösevorrichtung (20, 280) LängsverstBlleinrichtungBn
(geriffelte Flächen 104, 106, 290) aufweisen, um eine Vielzahl von mit Abstand zueinander angeordneten Arretierungsstellungen für die fedsrgespannte Druckvorrichtung (Zapfen
44) relativ zum unteren Plattankörper (102, 292) zu ermöglichen,
und wobei die Anordnungen (Schrauben 126, 296) mit den inneren Verriegelungseinrichtungen (Innengewinde 116)
zur Befestigung der federgespannten Druckvorrichtung (Zapfen
44) in jeder vorgewählten Arretierungsstellung im Eingriff
stehen.
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2. Schibindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweite Lösevorrichtung (22, 284) zur lösbaren Befestigung
des Schistiefels an dem Schi (26), welche einen zweiten Plattenkörper (22, 300) mit einer obersten Fläche (64),
einer zweiten ausgesparten Schulterfläche und einer am Schi (26) anliegenden zweiten unteren Befestigungsfläche
und eine -zweite mit der Schulterfläche im Eingriff stehende Schraubenanordnung (Schrauben 62) zur Verankerung des
zweiten unteren Plattenkörpers (22, 300) am Schi (26) aufweist, sowie eine mit der federgespannten Druckvorrichtung
(Zapfen 44) zusammenarbeitende Anordnung zum Festhalten des Schistiefels bis zum Überschreiten des Lösedrucks.
3. Schibindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Plattenkörper (102, 292) von der obersten Oberfläche
(104, 290) bis zur unteren Befestigungsfläche eine Höhe aufweist, welche geringer als die Höhe (28) des Schis
(26) im Bereich der Schraubenanordnung (Schrauben 110, 294), und der zweite Plattenkörper (22, 300) von der zweiten
oberen Fläche (64) bis zur zweiten Befestigungsfläche
eine Höhe aufweist, welche geringer als die Höhe (28) des
Schis (26) im Bereich der zweiten Schraubenanordnung (Schrauben 62) ist.
4. Schibindung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch
eine Sohlenplattenanordnung (24) mit Ansätzen (30, 52) zum Festhalten des einen Endes des Schistiefels und einer
Hebalanordnung (32) zur lösbaren Befestigung des gegenüberliegenden
Endes des Schistiefels an der Sohlenplattenanordnung (24), wobei die Sohlenplattenanordnung (24) >eine
erste Anordnung (Zapfenlager 50) für das Zusammenwirken mit der federgespannten Druckvorrichtung (Zapfen 44) zum
lösbaren Kuppeln der Sohlenplattenanordnung 24 mit der federgeladenen Druckvorrichtung (Zapfen 44) sowie eine
zweite Anordnung (Zunge 60) für das Zusammenwirken mit
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der Festhalteanordnung (Ausnehmung 61) zur lösbaren Befestigung
der Sohlenplattenanordnung (24) am zueiten Plattehkörper
(22) aufweist.
5. Schibindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltevorrichtung eine Ausnehmung (61) und dia mit
dieser zusammenuirkende zweite Anordnung eine Zunge (60)
aufweist, welche mit der Ausnehmung (61) zusammenwirkt, wobei die Zunge (60) durch den Druck der federbelasteten
Druckvorrichtung (Zapfen 44) in die Ausnehmung (61) hineingedrückt
wird.
6. Schibindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Plattenkörper (300) zwischen der zweiten oberen
und der zweiten unteren Oberfläche innere Varriegelungseinrichtungen
(innengewinde) aufweist, und die Festhaltevorrichtung eine zweite Lösevorrichtung (284) enthält* welche
von dem zweiten Plattenkörper (300) entfernbar ist, und eine Anordnung (Hebel 288) zum Festhalten des Schis.tief eis
bis zum Überschreiten eines Lösedrucks aufweist, wobei zweite Befestigungsanordnungen (Schrauben 302) in die zweiten
inneren Verriegelungsanordnungen (innengewinde) eingreifen, um die zweite Lösevorrichtung (284) mit dem zweiten
unteren Plattenkörper (300) lösbar zu verbinden, und daß die zweite Lösevorrichtung (284) und der zweite Plattenkörper
(300) zweite Längsverstelleinrichtungen (gerippte Oberflächen) zur Erzeugung einer Vielzahl von zweiten
mit Abstand voneinander befindlichen Verriegelungsstellungen aufweisen^'wobei die Befestigungsvorrichtungen (Schrauben
302) in die zweiten inneren Verriegelungsvorrichtungen (innengewinde) eingreifen, um die zweite Lösevorrichtung
(284) an dem zweiten Plattenkörper (300) in jeder beliebigen vorgewählten Verriegelungsstellung zu befestigen.
- 20 3G98817 0793-
7. Schibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsverstelleinrichtung Gine erste geriffelte Fläche (106) an der oberen Lösevorrichtung (20) aufweist, welche
mit einer zweiten geriffelten Fläche (104) am unteren Plattenkörper (102) im Eingriff steht.
8. Schibindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Lösevorrichtung (20) Flanschanordnungen (100)
aufweist, welche wenigstens ein sich in Schilängsrichtung erstreckendes Langloch (130) aufweisen, wobei die inneren
Verriegelungseinrichtungen durch InnBngewindebohrungen
(116) gebildet sind, und die Befestigungsvorrichtungen
Schrauben (126) sind, welche sich zum Eingriff mit den Innengewindebohrungen
(116) durch die Langlöcher (130) hindurch erstrecken.
9. Schibindung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die federgespannte Druckvorrichtung einen rohrförmigen
Körper (40) mit einer Gewindeoberfläche (156), eine innerhalb des rohrförmigen Körpers (40) befindliche und mit einem
Lösezapfen (44) im Eingriff stehende Federanordnung (42), eine Verstellschraube (46) mit einer Gewindeoberfläche
(154), welche mit der Gewindeoberfläche (156) des rohrförmigen
Körpers (40) im Eingriff steht, wobei die Verstellschraube zur Einstellung des Drucks der Federanordnung (42)
gegen den Lösezapfen (44) drehbar ist, sowie eine Verschlußhülse (16O) aufweist, die in eine der Gewindeoberflächen
(154) eingreift und zum wahlweisen Verriegeln und Lösen der.,
Verstellschraube (46) bewegbar ist.
10. Schibindung nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Plattenkörper (102) eine Ausnehmung aufweist, in und außerhalb welcher sich ein Sicherheitsfangriemen
(86) zum Festhalten der Schibindung am Schistie-
- 21 -
3 0 9 8 8 1/0793
fei nach Überschreiten des Lösedrueks befindet, uobei in
der Ausnehmung des unteren Plattenkörpers (102) eine Anordnung (Bolzen 140) zur Verankerung des Sicherheitsfangriemens
(86) angeordnet ist.
11. Schibindung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußhülse (160) ein mit der Geuindeoberflache
(154) der Verstellschraube (46) zusammenwirkendes UerriegelungsgeyindB (I62r) und eine stirnseitige Stoppfläche
(164) aufweist, uelche im. UerriegBlungszustand gegen
eine entsprechende Stirnfläche des rohrförmigen Gehäusekörpers
(40) anliegt.
12. Schibindung nach einem dar Ansprüche 9-11, dadurch gekennzeichnet,
daß die ^anstellschraube (46) koaxial im rohrförmigen Gehäusekörper (40) angeordnet ist und aus dem
Gehäusekörpsr (40) herausragt, wobei die Länge des herausragenden
Abschnitts der Vsrstellschraube (46) eine optische
Anzeige des auf die Feder (42) wirkenden Drucks aufueist. -
1.3. Schibindung nach einem der Ansprüche 9 - 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehäusekörper (40) eine Wandung aufueist, uelche einen zylindrischen Innenraum mit einer Öffnung
bildet, und die Lösev/orrichtung einen zur Koppelung
mit dem Schistiefel durch die Öffnung erstreckenden LösezapfBn
(44) und eine mit dem Lösezapfen (44) einstückig ausgebildete zylindrische Hülse aufueist, die sich innerhalb
des zylindrischen Innenraumss befindet, uobei die Hülse (150) über eine merkliche Längserstreckung an der Uandung
des Gehäusekörpers (40) gleitet, um den Lösezapfen (44) so zu führen, daß er im wesentlichen nur in Längsrichtung
beuegt wird.
- 22 30988 WO 7 9 3
14. Schibindung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hülse (150) einen zentralen inneren Hohlraum mit einer stirnseitigen Abschlußfläche aufweist, uobei sich die Druckfeder
(42) in dem Hohlraum befindet und gegen die Abschlußfläche anliegt.
15. Schibindung nach Anspruch 13 oder 14, gekennzeichnet durch
eine Sohlenplattenanordnung (24) mit Anordnungen (Ansätze 30, 52) zur lösbaren Befestigung des Schistiefels an der
Sohlenplattenanordnung (24) sowie ein mit einer bogenförmigen
Oberfläche (56) versehenes Zapfenlager (50) zum Zusammenwirken mit dem Lösezapfen (44), uobei die bogenförmige
Oberfläche (56) bei Bewegung der Sohlenplattenanordnung (24) den Lösezapfen (44) in den Gehäusekörper (40) zurückdrückt.
16. Schibindung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmige Oberfläche (56) des Zapfenlagers (50) unsymmetrisch
ist, um den Lösedruck entsprechend den unterschiedlichen Löseuinkeln zu verändern, und daß zur Uerhinderung
einer Drehung des Zapfenlagers (50) zwischen diesem und der Sohlenplattenanordnung (24) ein Sperrfinger (206)
angeordnet ist.
17. Schibindung nach einem der Ansprüche 4 - 15, gekennzeichnet durch eine Sohlenplattenanordnung (24) mit Anordnungen
(Ansätze 30, 52) zum Festhalten des Zehenbereichs eines Schistiefels und einer Fersenhebelanordnung (32) zum Festhalten
der Ferse des Schistiefels an der Sohlenplattenanordnung (24), einer mit der Lösevorrichtung (20) zusammenwirkenden
Zapfenlageranordnung (50) zum Lösen der Sohlenplattenanordnung
(24) bei Bewegung des Löseelements (Lösezapfen 44) in Lösestellung, wobei die Fersenhebelanordnung
(32) Hebelarme (77) aufweist, welche für unterschiedlich breite Schistiefel in Querrichtung verstellbar sind, ai-
- 23 30 9881/079 3
ner durch eine Öffnung (80) zur Aufnahme des Hebalarms
(77) gebildeten ersten Lagerstelle, einer durch eine Öffnung (266) zur Aufnahme des Hebelarms (77) gebildeten
zweiten Lagerstelle, zwischen den beiden Lagerstellen angeordneten Kanälen (254, 256) zur Erzeugung einer Mehrzahl
von Verriegelungsstellungen für,, die Hebelarme (77), uobei
die Hebelarme in sämtlichen Verriegelungsstellungen an der ersten und der zweiten Lagerstelle abgestützt sind.
0<*881/0793
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