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Leitungsführung Die Erfindung betrifft eine Beitungsführung für elektrische
Kabel mit einem Gehäuse, das zum Einlegen der Kabel auf einer nach der Montage zugänglichen
Seite Schlitze aufweist, die durch unverlierbare Verschiußstücke verschließbar sind,
Zusatz zu der deutschen Patentanmeldung P 22 46 641.?.
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Die Leitungsführung gemäß der Hauptanmeldung P 22 46 641.7 hat als
Gehäuse unter Abständen angeordnete, an einer Montagewand befestigbare Tragbügel,
die zum Einlegen der Kabel Schlitze aufweisen, die durch unverlierbare Tragbügeln
angeordnete Verschlußstücke verschließbar sind, und ferner die Tragbügel wenigstens
seitlich und vorne abdeckende Gehäuseteile. Die Verschlußstücke sind schwenkbar
oder verschiebbar an den Tragbügeln befestigt.
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Aus der DU-PS 1 216 157 ist ein Kabelführungskanal bekannt, der sich
von der Leitungsführung gemäß der Hauptanmeldung dadurch unterscheidet, daß das
Gehäuse im wesentlichen aus einem U-Profil besteht, dessen offene Seite durch einen
Deckel abgeschlossen
wird. Zur vorläufigen Halterung der in den
Kabelführungskanal eingelegten Kabel sind in Abständen einsetzbare Klammern vorgesehen,
die mit einer Nut-Feder-Verbindung befestigt sind, welche audh mit kreisförmigem
Querschnitt ausgebildet sein kann. Die in der DT-PS 1 216 157 gezeigte und beschriebene
Nut-Feder-Verbindung ist insofern unbefriedigend, als die Kraft, die die Klammer
gerade noch ohne abzuspringen aushalten kann, immer so groß wie die Kraft ist, die
zum Einsetzen bzw. Abnehmen der Klammern in den Kabelkanal erforderlich ist.
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Erwünscht ist jedoch, daß sich die -Klammern oder andere Verschlußstücke
möglichst leicht einsetzen und abnehmen- lassen und andererseits eine möglichst
große Belastung durch die in dem Kabelkanal liegenden Kabel aushalten können.
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Um die bereits vorgeschlagene Leitungsführung dadurch zu verbessern,
daß der Verschluß zuverlässiger, höher belastbar und besser auf die Erfordernisse
der Praxis abgestimmt ist, ist die erfindungsgemäße Leitungsführung dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußstücke an ihrem einen Ende unverlierbar durch ein Scharnier an
einem die eine Begrenzung des Schlitzes bildenden Bestandteil des Gehäuses und an
ihrem anderen Ende über eine Rast- oder Verriegelungsverbindung mit einem die andere
Begrenzung des Schlitzes bildenden Bestandteil des Gehäuses befestigbar ist.
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Außer den Vorteilen, die mit der Unverlierbarkeit der Verschlußstücke
verbunden sind, ergibt sich durch die Ausführung der Verbindung zwischen dem Verschluß
stück und dem damit verbundenen Bestandteil des Gehäuses als unverlierbares Scharnier
der wesentliche Vorteil, daß die Verbindung durch die Belastung der Kabel, deren
Hauptkraftkomponente senkrecht zu der Montagewand nach außen gerichtet ist, nicht
aufgedrückt werden kann. Die gut definierte Drehachse, die durch das Scharnier geliefert
wird, trägt noch daz;ibei, daßsch9ieast- oder Verriegelungsverbindung am anderen
Ende des Verschlußstückes mit der erforderlichen Bei
lastbarkeit
und leicht manipulierbar ausführen läßt.
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Eine in Bezug auf die genannten Vorteile bevorzugte Ausführungsl form
der erfindungsgemäßen Leitungsführung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier
aus einer Scharnierpfanne und einem Scharnierzapfen besteht, und daß bei geschlossenem
Verschlußstück die Scharnierpfanne -die außenliegende Seite des Scharnierzapfens
übergreift.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Beitungsführung
für elektrische Kabel, wobei das Gehäuse aus unter Abständen angeordneten, än einer
Montagewand befestigbarren Tragbügeln und die Tragbügel wenigstens seitlich und
vorne abdeckenden Gehäuseteilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier
und die Rast- oder Verriegelungsverbindung zwischen dem Verschlußstück und den Tragbügeln
angeordnet sind, wobei die Bestandteile des Scharniers und der Rast- oder Verriegelungsverbindung
einstückig mit den Verschlußstücken bzw. den Tragbügeln ausgebildet sind. Da die
Tragbügel, um ihre tragende Funktion ordnungsgemäß erfüllen zu können, forwrund
materialsteif ausgeführt sind, ist durch diese Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Leitungsführung gewährleistet, daß wenigstens der eine Bestandteil des Scharniers
und der Rast- oder Verriegelungsverbindung'eine hohe Festigkeit hat. Die anderen
Teile, in diesem Fall die an dem Verschlußstück einstückigen Bestandteile des Scharniers
und der Rast- oder Verriegelungsverbindung, können geringfügig nachgiebig ausgestaltet
s1n, um das Zusammenstecken dieser Teile zu erleichtern. Wenn zum Beispiel die Tragbügel
aus Aluminium oder einem anderen Metall bestehen, können die Verschlußstücke aus
einem geeigneten Kunststoff sein.
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Wenn andererseits der Käbelkanal aus einem U-förmigen Kunststoffgehäuse
besteht, können die Verschlußstücke aus Metall sein, so daß in jedem Fall die Brauchbarkeit
der Verbindungen zwischen Verschlußstück und dem Gehäuse der Leitungsführung gewährleitste
ist.
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Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Beitungsführung
dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtungl der Scharnierpfanne verlaufende
Öffnung weniger als die Hälfte des Kreisumfangs der Scharnierpfanne einnimmt, jedoch
breiter als die Wandstärke des Verschlußstückes ist. Dadurch wird einerseits die
Verkippbarkeit des Verschlußstücks ermöglicht und andererseits verhindert, daß das
Scharnier unter einer Belastung aufgeht.
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Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung besteht die Rastverbindung
aus einer Bohrung und einem darin eingreifenden, elastischen Rastnippel. Bei der
Montage ist es dann besonders vorteilhaft, wenn der Rastnippel zweistufig ausgebildet
ist und in dem oberen Nippelteil einen kleineren, in dem auf den Nippelhals sitzenden
unteren NippeMtaeel einen größeren Durchmesser und dazwischen eine Einschnürzung/,
wobei die Nippelteile größer als die Bohrung sind. Mit dieser Nippelform kann das
Verschlußstück bei der Montage zunächst provisorisch durch den kleineren Nippelteil
gehalten werden. Wenn die Montage abgeschlossen ist, wird der Rastnippel vollständig
eingedrückt, so daß der untere größere Nippelteil nunmehr das Verschlußstück hält.
Nach Einrasten des oberen Nippelteils ist die für die Montage erforderliche Belastbarkeit
gegeben und der Rastnippel läßt sich zum Nachverlegen auch wieder leicht abnehmen.
Nach Einrasten des unteren Nippelteiles ist die für die Dauerbealstung erforderliche
Festigkeit gegeben.
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Um das Lösen der oben beschriebenen Rastverbindung zu erleichtern;,
hat das Verschlußstück neben dem Rastnippel eine Aussparung, in die zum Lösen der
Rastverbindung ein Werkzeug, zum Beispiel ein Schraubenzieher, eingeführt werden
kann.
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,Schliesslich ist eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsverbindung aus einem Schlüsselloch
und einem darin eingreifenden Pimpel
besteht, und daß die verkippbare
Befestigung des Verschlußstückes in Längsrichtung des Schlüsselloches seitenverschiebbar
ist. Bei dieser Art von Verriegelungsverbindung wird der vorteilhafte Unterschied
zwischen der Kraft, die zur Herstellung der Verbindung erforderlich ist, im vorliegenden
Fall nur die zum Verschieben des Verschlußstückes erforderliche Kraft, und der Kraft
besonders deutlich, die durch die Kabel auf auf die Verriegelungsverbindung ausgeübt
werden kann, bevor diese Verbindung aufgeht. Die zuletzt genannte Kraft müßte praktisch
so groß sein, daß der Pimpel abreißt.
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Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den restlichen Unteransprüchen sowie aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
im Zusammenhang mit den Zeichnungen. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische, zum
Teil weggebrochene Darstellung einer erfindungsgemäßen Leitungsführung; Fig. 2 einen
Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel der Leitungsführung; Fig. 3 eine bevorzugte
Ausführungsform eines Rastnippels, wie er beispielsweise bei der erfindungsgemäßen
Leitungsführung gemäß Fig. 2 verwendet werden kann; Fig. 4 einen Schnitt ähnlich
Fig. 2 durch ein anderes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Leitungsführung;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Leitungsführung von Fig. 4; und Fig. 6 eine Draufsicht
auf ein bei der erfindungsgemäßen Leitungsführung verwendetes Verschlußstück.
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Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Abschnittes der
der erfindungsgemäßen Leitungsführung. Die Leitungsführung besteht aus Tragbügeln
2 bzw. Kastenprofilstücken, die unter-Abständen an ihrer Rückwand 4 über eine Montagelei-ste
6 an der
Montagewand befestigt sind. Von der Rückwand 4 stehen Seitenschenkel
8, 10, sowie gegebenenfalls Zwischenwände 12 nach vorne ab. Die Vorderseite des
einen Teils des Tragbügels wird durch einen Vorderwandabschnitt 14 gebildet. Der
Vorderwandabschnitt 14 läßt einen Schlitz 18 zum Einlegen der Kabel frei.! Das andere
Abteil des Tragbügels 2 ist vorne offen, wodurch ein Schlitz 20 zum Einlegen der
Kabel gebildet wird. An den Seitenschenkeln 8, 10 sind die Seitenwände 22, 24 der
Leitungsl führung über formschlüssige, zwischen den Seitenschenkeln und der Innenseite
der Seitenwände liegende Hakenprofile eingehängt. Die Seitenwände 22, 24 haben an
ihrer Vorderseite ein Rastprofil 26, hinter das ein Deckel (nicht gezeigt) mit entsprechenden
Rastprofilen einrastet, wenn er von vorne aufgedrückt wird.
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Die Schlitze 18, 20 sind durch Verschlußstücke 30, 32 verschließbar,
die beide gleich ausgeführt sind. Das Verschlußstück 30 ist an seinem unteren Ende
durch eine Scharnierverbindung mit dem Vorderwandabschnitt 14 verbunden. Das Scharnier
besteht aus einer Scharnierpfanne 34 und einem Scharnierzapfen 36, der an seinen
Enden Endköpfe 38, 40 aufweist. Wie aus den Figuren 2 und 4 zu ersehen ist, hat
die Scharnierpfanne 34 einen runden Querschnitt und eine Öffnung 42, die weniger
als die Hälfte des Kreisumfangs der Scharnierpfanne einnimmt, je- t doch breiter
als die Wandstärke des Verschlußstückes 30 ist.
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Dadurch kann das Verschlußstück 30 um einen gewissen Winkel nach außen
gekippt werden, um das dahinterliegende Abteil des Tragbügels für ein Nachverlegen
von Kabeln zugänglich zu machen.
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Ein Teil der Scharnierpfanne 34 greift jedoch auch um die Außenseite
(rechte Seite in den Fig. 2 und 4) des Scharnierzapfens, so daß der Scharnierzapfen
36 in der Richtung X (Fig. 1 2) nicht aus der Scharnierpfanne herausgedrückt werden
kann.
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Zum Zusammensetzen des Scharniers wird vielmehr der Scharnierzapfen
36 an dem Verschluß stück 30 allgemein in der Richtung X (Fig. 2) in die Scharnierpfanne
eingedrückt, bis er einschnappt.
Der Tragbügel 2 und damit die Scharnierpfanne
34 ist vorzugsweise aus Metall, zum Beispiel Aluminium, und damit formsteif. Wenn
der Tragbügel aus Metall ist, sind die Verschlußstücke 30, 32 vorzugsweise aus einem
geringfügig nachgiebigen Kunststoff, um das Zusammenstecken der Verbindungen zwischen
dem Verschlußstück und dem Tragbügel zu erleichtern.
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In Fig. 2 ist an dem den Scharnier entgegengesetzt liegenden Ende
des Verschlußstückes 32 eine Rastverbindung gezeigt. Die Rastverbindung besteht
aus einem in der Mitte geteilten Rastnippel 50 und einer Bohrung 52 in einem Vorderwandabschnitt
54 an dem Tragbügel 2. Ein entsprechender Vorderwandabschnitt 56 für das untere
Verschluß stück (nicht gezeigt) ist unterhalb des Scharniers für das obere Verschlußstück
32 gezeigt.
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Zur Herstellung der Rastverbindung wird einfach der Rastnippel 50
in die Bohrung 52 eingedrückt. Um das Lösen der Verbindung zu erleichtern, ist in
dem Verschluß stück 32 eine Aussparung 58 vorgesehen, in die man mit einem Werkzeug,
zum Beispiel einen Schraubenzieher, eingreifen kann, um den Rastnippel 50 aus der
Bohrung herauszuheben.
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Eine weitere Ausführungsform eines Rastnippels 60 ist in Fig.
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3 gezeigt. Der Rastnippel 60 ist ebenfalls in der Mitte geteilt und
hat einen oberen (Blickrichtung in Fig. 3) Nippelteil 62, der einen kleineren Durchmesser
hat als der untere Nippelteil 64, wobei beide Nippelteile einen größeren Durchmesser
als die Bohrung haben, in die der Rastnippel 60 eingerastet werden soll. Zwischen
den beiden Nippelteilen 60, 64 ist eine Einschnür-ung 66 vorgesehen, die im wesentlichen
den Durchmesser der Bohrung der Rastverbindung hat. Wenn der obere Nippelteil 62
durch die Bohrung hindurch gedrückt ist, so daß die Einschnürrung 66 in der Bohrung
sitzt, ist das Verschlußstück 32 für die Montage ausreichend, vorläufig festgelegt.
Zum endgültigen und dauerhaften Herstellan der Rastverbindung wird der
Rastnippel
60 soweit. in die Bohrung eingedrückt, daß die Bohrung an dem Hals 68 des Nippels
60 zuliegen kommt.
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In den Fig. 4 und 5 ist eine Verriegelungsverbindung zwischen dem
oberen Ende (Blickrichtung in Fig. 4 und 5) des Verschlußstückes 32 und dem Vorderwandabschnitt
54 gezeigt. Die Verriegelungsverbindung besteht aus einem Pimpel 70 auf dem Verschlußstück
32 und einem damit zusammenwirkenden Schlüsselloch 72 an dem Tragbügel. Damit das
Verschlußstück 32 in der bei dieser Art von Verriegelung erforderlichen Weise seitlich
verschoben werden kann, hat die Scharnierpfanne 34 eine Aussparung 34' (Fig. 5),
so daß der Scharnierzapfen mit seinem Endkopf 38 (Fig. 1) nach rechts (Fig. 5) verschoben
werden kann, bis der Endkopf an der Scharnierpfanne anstößt. In dieser Lage kann
der Pimpel 70 durch den vergrößerten Teil des Schlüssellochs 72 eingeführt werden.
Danach wird das Verschlußstück wieder nach rechts (Fig. 5) verschoben, so daß der
Pimpel 70 in den schmalen Teil des Schlüssellochs 72 zu liegen kommt. Dieser Art
der Verbindung läßt sich leicht herstellen und ist auch sehr stark belastbar.
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Schliesslich ist in Fig. 6 eine Draufsicht auf das bei der erfindungsgemäßen
Leitungsführung verwendete Verschlußstück, zum Beispiel das Verschlußstück 32 von
Fig. 4) gezeigt.
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Das Verschlußstück besteht einstückig aus dem Hauptteil, dem Scharnierzapfen
36 und den Endköpfen 38, 40. Es handelt sich um ein einfaches Bauteil, das leicht
in Massenfertigung hergestellt werden kann.
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Es wird darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf die gezeigten
speziellen Ausführungsbeispiele beschränkt ist.
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Insbesondere können die Verschlußstücke sowie deren Befestigung über
ein Scharnier einerseits und eine Rast- oder Verriegelungsverbindung andererseits
auch bei solchen Leitungsführungen angewendet werden, die ein U-Profil als Hauptbestandteil
des Gehäuses haben. In diesem Fall sind dann die
entsprechenden
Teile für das Scharnier bzw. die Rast- oder Verriegelungsverbindung, zum Beispiel
die Scharnierpfanne und der Vorderwandabschnitt mit der Bohrung bzw. dem Schlüsselloch
an dem U-Profil oder an Zwischenwänden des Kabelkanals vorgesehen.