DE2321346B2 - Gelenkbeschlag für klappbare Leitern - Google Patents
Gelenkbeschlag für klappbare LeiternInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06C—LADDERS
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Description
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Die Erfindung betrifft sinen Gelenkbeschlag für klappbare Leitern, mit zwei durch einen Gelenkzapfen
miteinander verbundenen Beschlagteilen, die je einen den Gelenkzapfen aufnehmenden Flanschteil und einen
mit dem Leiterholm verbindbaren Schaftteil aufweisen, sowie einer Verriegelungseinrichtung, die einen parallel
zur Gelenkachse verschiebbaren und um die Gelenkachse schwenkbar gelagerten, mittels einer Handhabe
entgegen der Kraft einer Rückstellfeder aus der Verriegelungsstellung in die Entriegelungsstellung bewegbaren
Verriegelungsbolzen sowie in den beiden Flanschteilen vorgesehene, vom Verriegelungsbolzen in
wählbarer Stellung des Beschlages durchdringbare Ausnehmungen aufweist, von denen im einen Flanschteil
je eine jeder wählbaren Schwenkstellung des Beschlages zugeordnet ist und jede dieser Ausnehmungen
nur in der zugeordneten Schwenkstellung der Beschlagteile auf eine Ausnehmung im anderen
Beschlagteil ausgerichtet ist, wobei die je einer wählbaren Schwenkstellung zugeordneten Ausnehmungen
in demjenigen Flanschteil angeordnet sind, aus dem bei der Entriegelung der Verriegelungsbolzen zuletzt
austritt, nach Patent 22 17 258.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den im Hauptpatent vorgeschlagenen Gelenkbeschlag dieser
Art dahingehend weiter auszubilden, daß eine Vorwahl der neuen Schwenksteilung und eine automatische
Verriegelung in der neuen Schwenkstellung auch dann zuverlässig gewährleistet ist, wenn nicht nur ein einziger
Verriegelungsbolzen vorhanden ist. Diese Aufgabe ist mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1
gelöst. Durch die unterschiedlichen Abstände der Verriegelungsbolzen von der Gelenkachse oder, bei
gleichen Abständen, durch die unterschiedlichen Querschnittsflächen
der Verriegelungsbolzen sowie der diesen zugeordneten Ausnehmungen in den Flanschteilen
ist nämlich sichergestellt, daß jeder Verriegelungsbolzen nur in eine der zugeordneten Ausnehmungen
eintreten kann. Selbstverständlich kann auf diese Weise eine gegenseitige Beeinflussung auch bei mehr als zwei
Verriegelungsbolzen verhindert werden.
Die Verwendung von mehr als einem Verriegelungsbolzen vermindert den Raumbedarf für den Gelenkbeschlag.
Bei zwei Verriegelungsbolzen braucht man deren Abstand vom Gelenkzapfen nur etwa halb so
groß zu machen wie bei Verwendung eines einzigen Verriegelungsbolzens, um die gleiche Belastbarkeit des
Gelenkbeschlages im verriegelten Zustand zu erhalten. Damit können aber auch die Abmessungen der
Flanschteile wesentlich kleiner als bei einem Gelenkbeschlag mit einem einzigen Verriegelungsbolzen gewählt
werden. Besonders vorteilhaft ist hierbei die diametrale Anordnung der Verriegelungsbolzen, da bei einer
solchen symmetrischen Anordnung die Gefahr einer Verklemmung der Führung gering ist.
Sind, wie dies bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Fall ist, die beiden Verriegelungsbolzen als in
unterschiedlichen Abständen zur Gelenkachse angeordnete Rundstäbe mit gleichem Durchmesser ausgebildet,
dann haben die Ausnehmungen in den Flanschteilen in radialer Richtung eine Weite, die an den Durchmesser
des zugeordneten Rundstabes angepaßt ist. Haben hingegen die Verriegelungsbolzen gleiche radiale
Abstände von der Gelenkachse, dann sind sie vorteilhafterweise als Rundstäbe mit unterschiedlichem Durchmesser
ausgebildet, weil der Aufwand dann besonders gering ist. Auch in diesem Falle haben die Ausnehmungen
in den Flanschteilen in radialer Richtung eine Weite, die an den Durchmesser des zugeordneten Rundstabes
angepaßt ist.
Im folgenden ist die Erfindung an Hand von i.i der Zeichnung dargesteilten Ausführungsbeispielen im
einzelnen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles bei einer Stellung der Beschlagteile, die der Transportstellung
der Leiter entspricht;
F i g. 2 eine Ansicht entsprechend F i g. 1 des Ausführungsbeispieles
bei einer Stellung der Beschlagteile, die einer ersten Arbeitsstellung der Leiter entspricht;
F i g. 3 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels bei einer Stellung der Beschlagteile, die einer zweiten
Arbeitsstellung der Leiter entspricht;
Fig.4 einen vergrößert dargestellten Schnitt nach
der Linie IV-IV der F ig. 3;
F i g. 5 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels und
F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der F i g. 5.
Ein Gelenkbeschlag für eine klappbare Leiter, welche sowohl als Bockleiter als auch als Anlegeleiter
verwendet werden kann, weist zwei durch einen Gelenkzapfen 1 miteinander verbundene, als Ganzes
mit 2 bzw. 3 bezeichnete Beschlagteile auf, welche im Ausführungsbeispiel aus Aluminiumblech bestehen,
jedoch auch aus einem anderen Werkstoff hergestellt sein könnten. Beide Beschlagteile 2 und 3 bestehen je
aus einem den Gelenkzapfen 1 aufnehmenden Flanschteil 4 bzw. 5 und einem Schaftteil 6 bzw. 7. Die beiden
Schaftteile 6, 7 werden mit den einander zugeordneten Holmen der mittels des Gelenkbeschlages zu verbindenden
Leiterteile verbunden.
Wie Fig.4 zeigt, ist die in Längsrichtung des Gelenkzapfens 1 gemessene lichte Weite der beiden
Schaftteile 6 und 7 gleich der doppelten Wandstärke des Bleches gewählt, aus dem die beiden Beschlagteile 2 und
3 hergestellt sind. Dadurch ist zwischen zwei den Flanschteil 4 bildenden, im wesentlichen kreisförmigen
Scheibenteilen 4' und 4", welche einstückig mit Bohrungen 8 aufweisenden Jochbereichen von U-Profil-Teile
T bzw. 7" ausgebildet sind, ein Abstand vorhanden, der gleich der doppelten Wandstärke des
Bleches ist, aus dem die beiden Beschlagteile 2 und 3 hergestellt sind. Wegen der einstückigen Ausbildung der
Scheibenteile mit den beiden U-Teilen T und 7" fehlt selbstverständlich in der Eckzone des Schaftteiles 7, die
einen Segmentbereich der Scheibenteitle 4' und 4" bildet,
der eine Schenkel der U-Profil-Teile.
Zwischen den beiden Scheibenteilen 4' und 4" liegen zwei aneinander anliegende Scheibenteile 5' und 5",
welche je einstückig mit den Schaftteil 6 bildenden U-Profil-Teilen 6' bzw. 6" ausgebildet sind. Der
Durchmesser der Scheibenteile 5' und 5" ist gleich dem Durchmesser der Scheibenteile 4' und 4". Außerdem
entspricht die Lage bezüglich dem Schaftteil 6 der Lage der Scheibenteile 4' und 4" bezüglich dem Schaftteil 7.
Das Zentrum der Flanschteile 4 und 5 liegt, wie die F i g. 1 bis 3 zeigen, außerhalb der Schaftteile 6 und 7.
Daher ist es möglich, diese zwischen einer Stellung, in der sie parallel nebeneinander liegen (Fig. 1) und einer
Stellung zu schwenken, in der sie aufeinander ausgerichtet sind und mit ihren Stirnflächen aneinander
anliegen (F i g. 3).
Um die beiden Beschlagteile 2 und 3 miteinander verriegeln zu können, ist eine Verriegelungseinrichtung
vorgesehen, die einen ersten Verriegelungsbolzen 10 und einen zweiten Verriegelungsbolzen 110 aufweist.
Diese beiden Verriegelungsbolzen liegen parallel zu einem in einer zentralen Bohrung 12 des Gelenkzapfens
1 geführten Führungsstift 11 und sind diametral zu diesem sowie in gleichen Abständen von dessen
Längsmittellinie angeordnet. Ein Joch 125 verbindet die Verriegelungsbolzen 10 und 110 miteinander und mit
dem Führungsstift 11 an deren einem Ende. Die Bohrung 12 hat im Anschluß an einen im Durchmesser
an den Durchmesser des Führungsstiftes 11 angepaßten
Abschnitt einen im Durchmesser vergrößerten Abschnitt, in dem eine den Führungsstift 11 umgebende
Schraubenfeder 13 liegt, die vorgespannt ist und sich einerseits an einer Schulter des Gelenkzapfens 1,
andererseits an einem Bund 14 am freien Ende des Führungsstiftes 11 abstützt
Eine Schulter 15 des Führungsstiftes 11 ist so angeordnet, daß das Joch 125 noch einen ausreichenden
Abstand vom Scheibenteil 4' hat, um es mit der Hand leicht umfassen zu können, da es als Handhabe für die
Betätigung der Verriegelungsbolzen 10,110 dient.
Die Verriegelungsbolzen 10 und 110 haben beide einen kreisförmigen Querschnitt. Wie Fig.4 deutlich
zeigt, ist jedoch der Durchmesser des Verriegelungsbolzens 10 kleiner als derjenige des Verriegelungsbolzens
UO.
In einem Abstand von der Gelenkachse, die dem Abstand der Längsachse der Verriegelungsbolzen 10
und 110 von der Gelenkachse entspricht, sind in den beiden Scheibenteilen 4' und 4" je eine Bohrung 17
sowie bezüglich des Gelenkzapfens 1 diametral zu den Bohrungen 17 je eine Bohrung 117 vorgesehen. Sowohl
die Bohrungen 17 als auch die Bohrungen 117 decken sich. Der Durchmesser der Bohrungen 17 ist um das für
ein leichtes Einschieben und Herausziehen des Verriegelungsbolzens 10 erforderliche Spiel größer als der
Durchmesser dieses Verriegelungsbolzens. Entsprechend ist der Durchmesser der Bohrungen 117 an den
Durchmesser des Verriegelungsbolzens 110 angepaßt.
Der Flanschteil 5 ist mit einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Langloch 18 sowie einem bezüglich des
Gelenkzapfens 1 diametral zu diesem Langloch 18 angeordneten Langloch 118 versehen. Die Weite des
Langloches 18 in radialer Richtung gleicht dem Durchmesser der Bohrung 17, diejenige des Langloches
118 dem Durchmesser der Bohrung 117. Das eine Ende
der beiden Langlöcher 18 und 118 deckt sich mit den Bohrungen 17 bzw. 117, wenn die beiden Schaftteile 6
und 7 den in F i g. 2 dargestellten spitzen Winkel einschließen, der dem Winkel der beiden Leiterteile
entspricht, den diese in der normalen Arbeitsstellung bei Verwendung der Leiter als Bockleiter einnehmen. Das
andere Ende der Langlöcher 18 und 118 ist in Deckung
mit den Bohrungen 17 bzw. 117, wenn die beiden Schaftteile 6 und 7 parallel nebeneinander liegen. Diese
Stellung entspricht der Transportstellung der Leiter.
Gegenüber den Bohrungen 17 und 117 in Umfangsrichtung in gleichem Maße und in gleichem Sinne
versetzt sind in den Scheibenteilen 4' und 4" sich deckende Bohrungen 19 und 20 bzw. 119 und 120
vorgesehen, die in Deckung sind mit einer Bohrung 21 bzw. 121 des Flanschteiles 5, wenn die beiden Schaftteile
6 und 7 in der in Fig.3 dargestellten Stellung stehen,
also mit ihren Stirnflächen aneinander anliegen. Der Verriegelungszapfen 10 kann daher in dieser Stellung
die Bohrungen 19, 20 und 21, der Verriegelungszapfen 110 die Bohrungen 119, 120 und 121 durchdringen und
dadurch den Gelenkbeschlag in dieser Stellung arretieren.
Dadurch, daß für die Arretierung des Gelenkbeschlages in der in Fig.3 dargestellten Stellung gesonderte
Bohrungen vorgesehen sind und die Durchmesser der Verriegelungsbolzen 10 und 110 sowie die Durchmesser
der diesen zugeordneten Bohrungen und Langlöcher unterschiedlich sind, ist es möglich, beim Schwenken der
beiden Beschlagteile von der in F i g. 2 dargestellten Stellung in die in F i g. 3 dargestellte Stellung vor Beginn
des Schwenkvorgangs den Verrieeelungszapfen 10 in
die Bohrung 19 und den Verriegelungszapfen 110 in die
Bohrung 119 einzusetzen. Die Verriegelungszapfen 10 und 110 bleiben dann während des Schwenkvorgangs in
dieser Stellung, da der im Vergleich zum Durchmesser des Verriegelungszapfens 110 kleinere Durchmesser der
Bohrung 21 auch dann, wenn der Verriegelungszapfen UO gerade auf diese Bohrung ausgerichtet ist, ein
Verschieben der Verriegelungszapfen in die Verriegelungsstellung verhindert. Erst bei Erreichen der in
Fig.3 dargestellten Stellung durchdringen die Verriegelungszapfen
10 und 110 selbsttätig die Bohrungen 20 und 21 bzw. 120 und 121. Ebenso können vor dem
Schwenken von der in F i g. 3 dargestellten Stellung in die in F i g. 2 dargestellte Stellung die Verriegelungszapfen
10 und 110 zunächst in die eine der Bohrungen 17 bzw. 117 eingesetzt werden. Man hat also für das
Schwenken stets beide Hände frei. Dennoch ist sichergestellt, daß die Beschlagteile selbsttätig verriegelt
werden, sobald die gewünschte Schwenkstellung erreicht ist.
Anstelle von Verriegelungsbolzen mit unterschiedlicher Querschnittsfläche können auch solche mit gleicher
Querschnittsfläche verwendet werden, wenn man den radialen Abstand von der Gelenkachse unterschiedlich
groß wählt. Ein in dieser Weise ausgebildetes Ausführungsbeispiel zeigen die F i g. 5 und 6. Die beiden durch
ein Joch 225 miteinander und mit dem Führungsstift 211
verbundenen Verriegelungsbolzen 210 und 210' haben gleichen Durchmesser. Jedoch ist der Abstand des
Verriegelungsbolzens 210' vom Gelenkzapfen 201 kleiner als derjenige des Verriegelungsbolzens 210.
Diesen unterschiedlichen Abständen sind die Abstände der den Verriegelungsbolzen zugeordneten, in den
beiden Flanschteilen 204 und 205 des Gelenkbeschlages vorgesehenen Bohrungen und Langlöcher angepaßt,
wie F i g. 5 zeigt. Dem Verriegelungsbolzen 210 sind die Bohrungen 217, 219, 220 und 221 sowie das Langloch
218, dem Verriegelungsbolzen 210' die Bohrungen 217', 219', 220' und 221' sowie das Langloch 218' zugeordnet.
Die räumliche Lage dieser Bohrungen und Langlöcher ist dieselbe wie die der dem Verriegelungsbolzen 10
bzw. 110 des Ausführungsbeispieles gemäß F i g. 3 und 4
zugeordneten Bohrungen und Langlöcher. Daher können auch bei diesem Ausführungsbeispiel vor einer
Schwenkbewegung die beiden Verriegelungsbolzen 210 und 210' mit ihrem freien Ende in die der neuen
Schwenkstellung zugeordneten Bohrungen 219, 219' oder 217,217' in dem dem Joch 225 zugekehrten Bereich
des Flanschteiles 204 eingesetzt werden, wodurch eine selbsttätige Verriegelung des Beschlages in der
ausgewählten neuen Schwenkstellung erfolgt. Der Benutzer hat daher bei diesem Ausführungsbeispiel
beide Hände für den Schwenkvorgang frei.
Irn übrigen ist dieses Ausführungsbeispiel prinzipiell
in der gleichen Weise wie das vorstehend erläuterte Ausführungsbeispiel ausgebildet. Die etwas abweichende
Form der beiden Beschlagteile 202 und 203 ist für die erfindungsgemäße Ausbildung der Verriegelungsvorrichtung
ohne Bedeutung und daher im einzelnen nicht erläutert, zumal die Beschlagteile sowie auch der
Gelenkzapfen 201 und der Führungsstift 211 in gleicher Weise wie bei dem bereits beschriebenen Ausführungsbeispiel ausgebildet sein könnten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Patentansprüche:I. Gelenkbeschlag für klappbare Leitern, mit zwei durch einen Gelenkzapfen miteinander verbundenen Beschlagteilen, die je einen den Gelenkzapfen aufnehmenden Flanschteil und einen mit dem Leiterholm verbindbaren Schaftteil aufweisen, sowie einer Verriegelungseinrichtung, die einen parallel zur Gelenkachse verschiebbaren und um die Gelenkachse schwenkbar gelagerten, mittels einer Handhabe entgegen der Kraft einer Rückstellfeder aus der Verriegelungsstellung in die Entriegelungsstellung bewegbaren Verriegelungsbolzen sowie in den beiden Flanschteilen vorgesehene, vom Verriegelungsbolzen in wählbarer Stellung des Beschlages is durchdringbare Ausnehmungen aufweist, von denen im einen Flanschteil je eine jeder wählbaren Schwenkstellung des Beschlages zugeordnet ist und jede dieser Ausnehmungen nur in der zugeordneten Schwenksteilung der Beschlagteile auf eine Ausnehmung im anderen Beschlagteil ausgerichtet ist, wobei die je einer wählbaren Schwenkstellung zugeordneten Ausnehmungen in demjenigen Flanschteil angeordnet sind, aus dem bei der Entriegelung der Verriegelungsbolzen zuletzt austritt, nach Patent 22 17 258, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Verriegelungsbolzen (110; 210') vorgesehen ist und daß die beiden Verriegelungsbolzen (10, 110; 210, 210') entweder unterschiedliche Abstände von der Gelenkachse haben oder in gleichen radialen Abständen von der Gelenkachse angeordnet sind und unterschiedliche Querschnittsflächen haben, wobei in letzterem Fall die dem einen Verriegelungsbolzen (10) zugeordneten Ausnehmungen (17 bis 21) in den Flanschteilen (4, 5) eine das Durchführen des anderen Verriegelungsbolzens (110) ausschließende Querschnittsfläche aufweisen.
- 2. Gelenkbeschlag nach Anspruch 1 mit unterschiedlichen Querschnittsflächen der Verriegelungs- to bolzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsbolzen (10, 110) Rundstäbe mit unterschiedlichem Durchmesser sind und die Ausnehmungen (17 bis 21, 117 bis 121) in den Flanschteilen (4, 5) in radialer Richtung eine Weite haben, die an den Durchmesser des zugeordneten Verriegelungsbolzens (10 bzw. 110) angepaßt ist.
- 3. Gelenkbeschlag nach Anspruch 1 mit unterschiedlichen Abständen der Verriegelungsbolzen von der Gelenkachse, dadurch gekennzeichnet, daß so die Verriegelungsbolzen (210, 210') als Rundstäbe mit gleichem Durchmesser ausgebildet sind und daß die Ausnehmungen (217 bis 221,217' bis 221') in den Flanschteilen (204, 205) in radialer Richtung eine Weite haben, die an den Durchmesser der Verriegelungsbolzen (210,210') angepaßt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19732321346 DE2321346C3 (de) | 1973-04-27 | 1973-04-27 | Gelenkbeschlag für klappbare Leitern |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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| DE2321346C3 DE2321346C3 (de) | 1979-05-03 |
Family
ID=5879442
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE19542451A1 (de) * | 1995-11-14 | 1997-08-21 | Rauschenberger Metallwaren Gmb | Rastgelenk, insbesondere für Mehrzweckleitern |
Families Citing this family (2)
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| EP0000499B1 (de) * | 1977-07-20 | 1980-10-29 | ZARGES Leichtbau GmbH | Gelenkbeschlag für Leiterteile |
| US6711780B2 (en) * | 2001-08-22 | 2004-03-30 | Sinclair Worldwide, Inc. | Hinge for collapsible ladders |
-
1973
- 1973-04-27 DE DE19732321346 patent/DE2321346C3/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19542451A1 (de) * | 1995-11-14 | 1997-08-21 | Rauschenberger Metallwaren Gmb | Rastgelenk, insbesondere für Mehrzweckleitern |
| DE19542451C2 (de) * | 1995-11-14 | 2000-06-08 | Rauschenberger Metallwaren Gmb | Rastgelenk, insbesondere für Mehrzweckleitern |
Also Published As
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| DE2321346C3 (de) | 1979-05-03 |
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Legal Events
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