AT268594B - Verbindungsvorrichtung - Google Patents

Verbindungsvorrichtung

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AT268594B
AT268594B AT326566A AT326566A AT268594B AT 268594 B AT268594 B AT 268594B AT 326566 A AT326566 A AT 326566A AT 326566 A AT326566 A AT 326566A AT 268594 B AT268594 B AT 268594B
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bore
wedge
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Gkn Screws Fasteners Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/14Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening using wedges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verbindungsvorrichtung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Serienfabrikaten sehr wichtig. 



   Für die Herstellung T-förmiger Verbindungen ist eine Ausführungsform vorzuziehen, bei der der Verbindungsbolzen an einem Ende einen festen Kopf und am andern Ende ein Paar von einander gegenüberstehenden Schultern aufweist, die durch einen im Bereich des freien Endes des Verbindungsbolzens befindlichen Abschnitt verminderten Querschnittes gebildet sind. 



   Eine weitere Erleichterung und Vereinfachung beim Zusammensetzen der Verbindungsteile lässt sich erreichen durch einen in einem der zu verbindenden Teile festgehaltenen Einsatz und einen Bajonettverschluss zwischen Einsatz und Verbindungsbolzen. 



   Schliesslich ist es für die Herstellung und Bearbeitung der Verbindungsteile sehr zweckmässig, wenn das bzw. jedes Keilelement im wesentlichen zylindrisch ist und einen axialen Schlitz aufweist, und dass die Keilflächen des Keilelementes auf den auf eine Seite des Schlitzes angrenzenden Schenkeln ausgebildet sind. 



   An Hand von Beispielen und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen sollen nun verschiedene Ausführungsformen der Erfindung genau beschrieben werden. In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine   erfmdungsgemässe   Verbindungskonstruktion gemäss einer ersten Ausführungsart der erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung, Fig. 2 einen Kreuzriss eines Keilelementes, das einen Teil der Verbindungsvorrichtung bildet, Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch eine zweite   erfindungsgemässe   Ausführungsart einer Verbindung unter Verwendung einer zweiten erfindungsgemässen Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung, Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch eine dritte Art einer erfindungsgemässen Verbindung unter Verwendung einer dritten erfindungsgemässen Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung, Fig.

   5 einen Vertikalschnitt durch eine vierte Art einer erfindungsgemässen Verbindung unter Verwendung einer vierten erfindungsgemässen Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung, Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Verbindungsbolzens der Verbindungsvorrichtung von Fig. 5, die Fig. 7 und 8 einen Vertikalschnitt bzw. einen Aufriss des Kopfes für den Verbindungsbolzen der Verbindung von   Fig. 5, Fig. 9   einen Aufriss eines abgeänderten Verbindungsbolzens zur Herstellung einer Verbindung, die jener in Fig. 1 dargestellten ähnlich ist, Fig. 10 einen Aufriss einer weiteren abgeänderten Form des Verbindungsbolzens, die ein Gewindeende aufweist, und die Fig. 11, 12 und 13 einen Vertikalschnitt, einen Horizontalschnitt und einen Aufriss einer abgeänderten Form des Keilelementes.

   
 EMI2.1 
 Anschliessen von zwei horizontalen Regalen-11 und   12-an   eine senkrechte Tragwand angewendet werden, ebensogut aber auch zum Verbinden von Möbelteilen. Im dargestellten Beispiel bestehen die   Teile-10, 11   und   12--aus   Holz. 



   Der vertikale   Teil-10-hat   eine durchgehende   Bohrung-13--,   durch welche ein   Verbindungsbolzen --14-- der Verbindungsvorrichtung   tritt, der die drei   Teile-10, 11   und 12-zusammenhält. Der Durchmesser der   Bohrung --13-- ist   für eine gute Gleitpassung des   Verbindungsbolzens --14-- in   der Bohrung berechnet. 



   Jeder der Teile-11 und   12-besitzt   eine erste Bohrung-15-, die den Verbindungsbolzen --14-- aufnimmt, und eine zweite   Bohrung--16--von   grösserem Durchmesser als die Bohrung - und im rechten Winkel dazu ; sie schneidet sich mit der Bohrung-15--, wie in Fig. 1 deutlich zu erkennen ist. Man sieht, dass die   Bohrung --16-- vom   geschlossenen Ende der Bohrung   --15-- einen   Abstand nach innen aufweist. Der   Verbindungsbolzen --14-- erstreckt   sich durch die   Bohrungen--13   und   15und   durchquert die Bohrungen--16--, wie zu ersehen. 



   Angrenzend an jedes Ende des Verbindungsbolzens --14-- ist letzterer, der an den andern Stellen von kreisförmigem Querschnitt ist, mit   Abschnitten --17-- von vermindertem   Querschnitt versehen. Diese Abschnitte sind von den Enden des Verbindungsbolzens weg etwas nach innen versetzt. 



  Jeder dieser Abschnitte wird durch zwei einander gegenüberliegende ebene Flächen gebildet ; eine davon ist   mit --18-- bezeichnet.   Diese Flächen sind zueinander parallel und stehen in Fig. 1 vertikal. Die Übergangsstellen zwischen den. ebenen Flächen --18-- und dem Kreisquerschnitt des 
 EMI2.2 
 lvertikal,   d. h.   senkrecht zur geometrischen Achse des Verbindungsbolzens. Die   mit--20--bezeichnete   andere Schulter ist zur Achse des Verbindungsbolzens so geneigt, dass sie an ihrem oberen Ende von der   Schulter--19--am   weitesten entfernt ist und an ihrem unteren Ende der   Schulter--19--am   nächsten steht.

   Beide Abschnitte mit reduziertem Querschnitt sind gleichartig ; die   Schultern-10-   an den Enden der Abschnitte sind in der in Fig. 1 dargestellten Weise angeordnet, so dass sie vom 

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 geschlossenen Ende der   Bohrung --16-- gegen   dessen offenes Ende auseinanderlaufen. 



   Die Verbindungsvorrichtung wird durch zwei Keilelemente komplettiert, die allgemein mit   --21-- bezeichnet   und so ausgeführt sind, dass sie von den   Bohrungen --16-- in   den Teilen-11 und 12-aufgenommen werden. Gemäss Fig. l und 2 besitzt jedes   Keilelement-21-einen   scheibenartigen   Kopfund   unmittelbar darunter einen zylindrischen Auflagerabschnitt --23--. Unterhalb dieses Abschnittes ist das Keilelement gegabelt, um ein Paar Schenkel --24-- zu bilden, die durch einen   Schlitz --25-- mit   rechteckigem Querschnitt getrennt sind. Der Schlitz ist so dimensioniert, dass ein   Abschnitt --17-- des   Verbindungsbolzens mit reduziertem Querschnitt im   Schlitz --25-- eine   gute Gleitpassung findet. 



   Wie in Fig. l deutlich zu erkennen, besitzt jeder Schenkel --24-- eine Keilfläche --26--. 



  Jede Keilfläche --26 grenzt an ein Ende des Schlitzes --25-- an und ist, wie in Fig. l deutlich 
 EMI3.1 
 geneigt ist. 



   Die Beziehung zwischen der Entfernung zwischen den Mitteln der   Bohrungen --16-- und   der Axiallänge des   Verbindungsbolzens --14-- zwischen   den   Abschnitten --17-- mit   reduziertem Querschnitt ist so, dass die   Abschnitte --17-- vor   dem Einsetzen der Keilelemente in die Bohrungen   - -16--,   was im folgenden beschrieben wird, in bezug auf die Mittel der   Bohrungen --16-- versetzt   sind, wie in Fig. l klar zu erkennen ist. Anders gesagt : Der   Mittelpunkt-28-jeder Fläche-18-   steht dem   Teil-10-näher   als das Mittel der zugehörigen Bohrung-16--, in welcher sich der Mittelpunkt--28--befindet.

   Führt man nun das Keilelement--21--in die Bohrung --16-- ein (rechter Teil von Fig. 1), so kann man das Keilelement nach unten drücken, bis der dünnere Abschnitt 
 EMI3.2 
 und die   Abschnitte --29-- des   Keilelementes an der der Keilfläche --26-- gegenüberliegenden Seite des   Schlitzes --25-- mit   den   Schultern --19-- in   Berührung. Es ist klar, dass das Keilelement 
 EMI3.3 
 vertikalen   Teil-10-- stossenden Teiles-11-- liegt,   zusammendrücken wird. Man drückt das   Keilelement --21-- ganz   hinunter, bis sein Auflagerabschnitt --23-- gegen den Abschnitt -   30-der Bohrung-16-oberhalb   des Schnittes der letzteren mit der   Bohrung --15-- zu   liegen kommt.

   Man erkennt auch, dass wegen der Versetzung des verjüngten   Abschnittes --17-- aus   dem Mittel der   Bohrung --16-- das   Eintreiben des Keilelementes in eine links in Fig. l dargestellte Stellung dazu führt, dass der Teil --11-- an den Teil --10-- fest angeschlossen wird ; wegen des strengen Sitzes des Auflagerabschnittes--23--in der Bohrung --16-- wird die Verbindung fest sein und die Keilelemente werden wegen der Reibungskraft keine Neigung haben, herauszufallen. 



   Um die Verbindung herzustellen, kann man den Verbindungsbolzen beispielsweise zuerst in die   Bohrung   Teiles --12-- einführen und das dem Teil-12-zugeordnete Keilelement --21-- in dessen Bohrung --16-- einführen, damit es mit dem verjüngten   Abschnitt --17-- des   Verbindungsbolzens in Eingriff kommt. Dann kann man den   Teil-12-mit   dem Verbindungsbolzen --14-- dem vertikalen   Teil --10-- nähern   und den Verbindungsbolzen --14-- so in die Bohrung - einführen, dass der Verbindungsbolzen auf der andern Seite der Bohrung herausragt. Nun 
 EMI3.4 
 --14-- und führt- 11-zugeordnete Keilelement-21-in die   Bohrung   Teiles --11-- einführen, damit es in den verjüngten Abschnitt auf der rechten Seite des Verbindungsbolzens eingreift, wie oben beschrieben.

   Man kann auch so vorgehen, dass man zuerst den Verbindungsbolzen in die Bohrung - einschiebt und dann beide Teile-11 und   12-an   die herausragenden Enden des Verbindungsbolzens heranbringt, letztere in die   Bohrungn-15-eindringen   lässt und sodann beide Keilelemente --21-- gleichzeitig in die Bohrungen --16-- einsetzt. 



   Fig. 3 zeigt eine weitere Verbindung, bei welcher zwei Teile-31 und   32-mit   zusammenpassenden Schrägflächen --33 und   34-versehen sind ;   jede von ihnen besitzt eine Bohrung   - -35--,   die sich von der Schrägfläche nach innen erstreckt. Jede dieser Bohrungen wird von einer Querbohrung --36-- durchquert. Die   Bohrungen --35-- entsprechen   den   Bohrungen --15-- der   Teile-11 und 12-in Fig. l und die   Bohrungen --36-- in Fig. 3   entsprechen den Bohrungen   - -16-- in Fig. 1.   Bei Fig. 3 ist ein   Verbindungsbolzen --37-- vorgesehen,   der in seiner Mitte bei --38-- abgewinkelt ist, um zwei im wesentlichen zueinander rechtwinkelige Schenkel zu bilden.

   Die 

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 Schenkel werden in die   Bohrungen -35-- eingeführt   und dann die Verbindung wie oben beschrieben durch Einsetzen von   Keilelementen-21-in   die   Bohrungen --36-- zwecks   Eingriff in die verjüngten Abschnitte --17-- des Verbi9ndungsbolzens --37-- hergestellt. Wie im rechten Teil von Fig. 3 deutlich zu erkennen, sind die verjüngten   Abschnitte --17-- vor   dem Einsetzen der Keilelemente relativ zum Mittel der   Bohrungen --36-- seitlich   versetzt, so dass die Teile-31 und   32--ähnlich   wie bei Fig. 1 beschrieben durch Zusammenwirken der Keilelemente mit dem Verbindungsbolzen und den   Bohrungen --36-- fest   aneinandergezogen werden. 



   Fig. 4 zeigt eine dritte Ausführungsform, bei welcher ein   Verbindungsbolzen --39-- auf   einer Seite mit einem   Kopf --40-- versehen   ist, der einen Teil des Bolzens bildet. Der Verbindungsbolzen spannt zwei Teile-41 und 42-unter rechtem Winkel zusammen. Der   Teil-41-hat   eine   Querbohrung-43-,   durch welche der Verbindungsbolzen durchtritt, und der   Teil-42-ist   mit 
 EMI4.1 
 gegenüberliegenden Seite besitzt der Verbindungsbolzen einen   Abschnitt --17-- mit   reduziertem Querschnitt, in den das in der   Bohrung-45-sitzende Keilelement-21-in   der gleichen Weise wie bei Fig. 1 beschrieben eingreift und dadurch den   Teil-42--an   den   Teil--41--presst.   



   Die Fig. 5 bis 8 zeigen eine andere Ausführungsform einer T-Verbindung, bei welcher der Verbindungsbolzen an Stelle des in   Fig. 4   dargestellten   Kopfes-40-,   der einen Teil des Bolzens bildete, mit einem getrennten Kopf versehen wird. In den   Fig. 5   bis 8 wird der Kopf unsichtbar montiert. Der Verbindungsbolzen ist in Fig. 6 dargestellt und besteht aus einem zylindrischen Abschnitt 
 EMI4.2 
 -46--,Abschnittes --47-- sind daher ein Paar schräger Schultern--48--und am andern Ende ein Paar zur geometrischen Achse des Verbindungsbolzens -46-- normal stehende   Schultern--49-   vorhanden. Der verjüngte Abschnitt --47-- isjt dem Ende --50-- des Verbindungsbolzens benachbart, weist aber zu diesem einen Abstand nach innen auf. 



   Am andern Ende des Verbindungsbolzens ist ein zylindrischer Abschnitt --51-- vorgesehen, dessen Durchmesser aber kleiner als der des   Abschnittes --46-- ist.   Am freien Ende des Abschnittes   - 51-befindet sich   ein Paar   Ansätze-52--,   die vom   Abschnitt --51-- radial   vorragen und diametral einander gegenüberstehen. 



   In Fig. 5 sind die beiden miteinander zu verbindenden Teile mit-53 und 54--bezeichnet. Der   Teil --53-- besitzt   ein   Sackloch-55-,   das einen   Einsatz --56-- aufnimmt,   in welchem nachher der Verbindungsbolzen befestigt werden kann, wie im folgenden beschrieben wird. Der Teil - besitzt eine erste   Bohrung-57--,   welche den zylindrischen   Abschnitt --46-- des   Verbindungsbolzens aufnimmt, und eine zweite Querbohrung--57a-, welche ein mit den Keilelementen --21-- von Fig.1 identisches Keilement --58-- aufnimmt. 



   Der in Fig. 7 und 8 dargestellte   Einsatz --56-- besteht   aus einem zähen Kunstharz, wie   z. B.   



  Nylon, wird in das   Sackloch-55-gepresst   und in diesem durch Reibung festgehalten. Zu diesem Zweck ist der Umfang des   Einsatzes --56-- mit   einer Anzahl von vorragenden Stegen-58versehen, die sich gegen die Innenfläche der   Bohrung --55-- legen.   Auf einer Seite ist der Einsatz   - -58-- geschlitzt (--59--),   so dass er sich beim Einpressen in die   Bohrung --55-- deformieren   kann und daher einen guten Reibungssitz erzeugt. Der Einsatz ist mit einer   Bohrung --60-- versehen,   dessen Durchmesser für den   Abschnitt --51-- des   Verbindungsbolzens eine Gleitpassung ergibt.

   Von 
 EMI4.3 
 wobei die   Ansätze-52--durch   die   Nuten --61-- gleiten.   Die   Aussenenden-62--der   Nuten --61-- sind gerundet und die   Bohrung --60-- geht   in eine zweite   Bohrung --63-- über,   deren 
 EMI4.4 
 werden kann, dass sich die Ansätze --52-- gegen Schultern --64-- in der   Bohrung --63-- legen   und ein Herausgleiten des Verbindungsbolzens aus dem Einsatz verhindern. Die   Bohrung --60-- hat   auch eine Ansenkung-65-, die den   Endabschnitt --66-- des   zylindrischen Abschnittes-46des Verbindungsbolzens im zusammengebauten Zustand der Verbindung gemäss Fig. 5 aufnimmt.

   Der Querschnitt der   Bohrung --63-- ist   nicht vollständig kreisförmig, sondern hat in Fig. 8 dargestellte, einander gegenüberstehende ebene   Flächen --63a--,   die mit den Aussenkanten der ansätze --52-zusammenwirken, wenn man den Verbindungsbolzen wie beschrieben einsetzt und dreht, um ein Verdrehen des Verbindungsbolzens während der Montage der Verbindung zu verhindern. 

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   Die Montage der Verbindung geht wie folgt vor sich. Zuerst setzt man den   Einsatz --56-- in   die   Bohrung --55-- ein   und presst ihn ganz hinein. Bei der in Fig. 5 dargestellten Lage erstrecken sich die   Nuten-61-im   wesentlichen horizontal vom Mittel der   Bohrung --60-- nach   aussen. Sodann schiebt man den Verbindungsbolzen in den Einsatz, wobei man den Abschnitt --51-- durch die   Bohrung --60-- und   die   Ansätze --52-- durch   die   Nuten --61-- gleiten   lässt.

   Sobald der Endabschnitt --66-- in die Ansenkung-65-- eingetreten ist, dreht man den Verbindungsbolzen, so dass die   Ansätze-52-die Schultern-64-und   die Aussenkanten der   Ansätze-52-die     Flächen-63a-berühren.   Man dreht so lange, bis die Flächen des   Abschnittes --47-- mit   
 EMI5.1 
 genähert und der   Abschnitt --46-- in   die   Bohrung --57-- gesteckt.   Schliesslich führt man das   Keilelement --58-- in   die   Bohrung --57a-- ein ;   dieses greift ähnlich wie bei Fig. 1 beschrieben in den verjüngten   Abschnitt --47-- ein   und bildet dadurch eine feste Verbindung.

   Wie bei den andern
Ausführungsformen ist der verjüngte   Abschnitt --47-- vor   dem Einsetzen des Keilelementes-58- in die   Bohrung--57a--in   bezug auf das Mittel der Bohrung--57a--versetzt, so dass sich eine starke Keilwirkung ergibt, wenn man das   Keilelement --58-- ganz   in die   Bohrung --57a--   hineinstösst. 



   Fig. 9 zeigt einen allgemein   mit --70-- bezeichneten   Verbindungsbolzen, der in der Mitte einen zylindrischen   Abschnitt --71-- und   an dessen Enden angrenzend einen ebenfalls zylindrischen   Abschnitt-52--,   jedoch mit reduziertem Querschnitt, aufweist.

   Die   Abschnitte --72-- gehen   in   Endabschnitte --73-- über,   deren Querschnitt dem des mittleren   Abschnittes --70-- gleich   ist und die mit   Abschrägungen-74-abschliessen.   Die   übergänge   zwischen den verjüngten Abschnitten --72-- und dem mittleren   Abschnitt --71-- sowie   zwischen den   Abschnitten --72-- und   den   Endabschnitten --73-- bilden   Paare von gegenüberstehenden Schultern, die   mit --74a-- bezeichnet   sind. Man sieht, dass die Schultern in diesem Fall im allgemeinen ringförmig sind. 



   Fig. 10 zeigt eine weitere abgeänderte Form des Verbindungsbolzens ; hier ist ein mittlerer zylindrischer   Abschnitt --75-- vorhanden,   an dessen einer Seite ein Abschnitt --76-- von geringerem, aber ebenfalls kreisförmigem Querschnitt anschliesst. Der   Abschnitt --76-- leitet   in einen   Endabschnitt --77-- über.   Auf der andern Seite besitzt der mittlere   Abschnitt --75-- einen     Flansch --78-- und   einen   Zapfen --79-- mit   Aussengewinde. Den Zapfen schraubt man je nach Bedarf in einen Einsatz, der sich in einem anzuschliessenden Artikel befindet, oder in eine Mutter ein. 



   Die Fig. 11, 12 und 13 stellen eine abgeänderte Form des Keilelementes für die Verbindungsbolzen gemäss Fig. 9 und 10 oder andere Verbindungsbolzen dar, die verjüngte, aber zylindrische Abschnitte besitzen. Es versteht sich, dass man auch die Verbindungsbolzen gemäss Fig. 3, 4 und 6 mit Abschnitten von geringerem Querschnitt herstellen kann, die nicht durch planparallele Flächen begrenzt sind, sondern ebenfalls kreisförmigen Querschnitt aufweisen. Gemäss den Fig. 11, 12 und 13 besitzt ein mit - allgemein bezeichnetes Keilelement einen gewölbten   Kopf--81--,   unter dem sich ein zylindrischer   Auflagerabschnitt-82-befindet,   der demselben Zweck wie der Auflagerabschnitt --23-- des in Fig. 2 dargestellten Keilelementes dient.

   Unterhalb des Auflagerabschnittes --82-- ist das Keilelement gegabelt, um ein Paar   Schenkel --83-- zu   bilden, die durch einen Schlitz-84mit einem halbzylindrischen geschlossenen   Ende --85-- getrennt   sind. Der   Schlitz --84-- ist   so bemessen, dass die verjüngten Abschnitte-72 bzw. 76-genau in den Schlitz passen. 



   Ein Ende des Schlitzes weist eine   Ausnehmung --86-- auf,   die geneigte Keilflächen --87-bildet, welche mit den Schultern der Verbindungsbolzen zusammenwirken. 



   Die Montage von Verbindungen mit den Verbindungsbolzen gemäss Fig. 9 und 10 und den Keilelementen gemäss   Fig. l l   bis 13 geht in derselben Weise wie bei den weiter oben beschriebenen Verbindungsbolzen mit Abschnitten von vermindertem Querschnitt, die durch parallele Flächen begrenzt sind, vor sich. 



   Man erkennt, dass durch die Erfindung eine einfache und angenehm anzuwendende Verbindungsvorrichtung und eine Verbindung mit Teilen, die durch eine solche Verbindungsvorrichtung miteinander verbunden werden, vorgeschlagen wird. Die Vorrichtung spannt die Teile sehr fest zusammen und bildet daher gute Verbindungen, obwohl die Verbindungsvorrichtung von einfacher Art und daher zum Gebrauch in zusammensetzbaren Möbeln geeignet ist. Andere Anwendungen der Verbindungsvorrichtung sind jedoch auch möglich. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verbindungsvorrichtung zur Herstellung einer Verbindung zwischen mindestens zwei Teilen, <Desc/Clms Page number 6> bestehend aus einem in eine Bohrung in einem der zu verbindenden Teile einschiebbaren Verbindungsbolzen mit mindestens einem in einem Abstand von einem Ende angeordneten Abschnitt verminderten Querschnittes, wobei die Übergänge zwischen dem Abschnitt verminderten Querschnittes und den angrenzenden Teilen des Verbindungsbolzens zumindest ein Paar von einander gegenüberstehenden Schultern bilden, und einem Keilelement, das in eine zur genannten Bohrung rechtwinkelig stehende und diese durchquerende zweite Bohrung einführbar ist und zwei Schenkel besitzt, die einen Abstand zueinander aufweisen und so dimensioniert sind,
    dass sie den Abschnitt verminderten Querschnittes des Verbindungsbolzens genau umfassen und die Schenkel und die Schultern komplementäre Keilflächen bilden, die durch Relativbewegung zwischen Verbindungsbolzen und Keilelement miteinander in Eingriff bringbar sind, und das Keilelement einen sich im eingesetzten Zustand gegen die zweite Bohrung legenden Auflagerabschnitt besitzt, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Schenkel (24) an einem Ende des Keilelementes im Bereich des Auflagerabschnittes (23) miteinander verbunden sind, und dass am freien Ende des Keilelementes (21) eine Öffnung (27)) vorgesehen ist, so dass das Keilelement (21) und der Abschnitt (17) verminderten Querschnittes lediglich durch eine quer zur Längsachse des Verbindungsbolzens (14) gerichtete Relativbewegung ineinanderschiebbar sind,
    wobei die komplementären Keilflächen von Keilelement und Verbindungsbolzen aneinandergleiten und eine relative Bewegung zwischen Verbindungsbolzen (14) und Auflagerabschnitt (23) bewirken. EMI6.1 Verbindungsbolzen (14) in der Nähe jedes seiner Enden einen Abschnitt (17) verminderten Querschnittes aufweist, wobei jeder dieser Abschnitte (17) mindestens ein Paar mit dem Keilelement (21) zusammenwirkende Schultern (19, 20) bildet. EMI6.2 Verbindungsbolzen (39) an einem Ende einen festen Kopf (40) und am andern Ende ein Paar von einander gegenüberstehenden Schultern (19, 20) aufweist, die durch einen im Bereich des freien Endes EMI6.3 der zu verbindenden Teile (53) festgehaltenen Einsatz (56) und einen Bajonettverschluss (61, 63 und 51, 52) zwischen Einsatz und Verbindungsbolzen (46) (Fig. 5 bis 8).
    5. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d g e k e n n z e i c h net, dass das bzw. jedes Keilelement (21 oder 80) im wesentlichen zylindrisch ist und einen axialen Schlitz (25, 84) aufweist, und dass die Keilflächen (26, 87) des Keilelementes auf den auf eine Seite des Schlitzes angrenzenden Schenkeln (24, 83) ausgebildet sind.
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DE19829685C2 (de) * 1998-07-03 2001-09-27 Siematic Moebelwerke Gmbh & Co Kastenmöbelstück mit Tragleisten

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