DE231998C - - Google Patents

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DE231998C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/42Safety arrangements, e.g. for stopping rotation of the receptacle upon opening of the casing door

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 231998 KLASSE SfI, GRUPPE
in ZÜRICH.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. August 1909 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Doppel-1 trommelwaschmaschine, bei der die Waschflüssigkeit durch in den Mitnehmerrippen, angeordnete Spritzrohre auf die Wäsche gespritzt wird, und besteht darin, daß in den Seiten der Mitnehmerrippen Löcher vorgesehen sind, durch welche die Waschflüssigkeit aus der Innentrommel in die Außentrommel treten kann. Der Austritt der Waschflüssigkeit kann ίο demgemäß längs der ganzen Trommelwandung und daher rasch erfolgen; ferner liegen die Ausflußlöcher derart, daß die Kanten derselben die Wäsche nicht beschädigen können.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegen-Standes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι eine Seitenansicht der Waschmaschine, teilweise im Schnitt, und
Fig. 2 einen Teil einer Waschtrommel in größerem Maßstab.
Fig. 3, 4 und 5 stellen verschiedene Ausführungsformen der Trommel im Längsschnitt dar.
Die Waschmaschine weist eine Außentrommel ι auf, die in Ständern 2 drehbar gelagert' ist. Innerhalb und konzentrisch zu der Außentrommel ι ist eine Waschtrommel 3 drehbar gelagert. Die Waschtrommel 3 besitzt einen hohlen Lagerzapfen 4, der durch eine Druckleitung 5 mit zwei neben der Außentrommel angeordneten Flüssigkeitsbehältern 6, 7 verbunden ist. In der Druckleitung 5 ist eine Pumpe 8 eingebaut. Die Außentrommel .1 trägt zwei Auslaufstutzen ίο, die über Öffnungen Ii der Behälter 6,.7 ausmünden, und die durch Drosselklappen 14 absperrbar sind. Die Waschtrommel 3 besitzt in bekannter Weise zwei als Kammern ausgebildete Stirnwände 15, in welche die Bohrung der Lagerzapfen ausmündet, und einen Mantel 16, der auf der Innenseite hohle, achsial verlaufende Rippen 17 aufweist. In jeder Rippe 17 ist ein Rohr 18 eingebaut, z. B. eingelötet, das mit seinen beiden Enden in die Kammern 15 ausmündet. Die Rippen 17 und die Rohre 18 besitzen übereinstimmende Bohrungen 19 derart, daß Flüssigkeit aus den Stirnkammern 15 in die Rohre 18 und von diesen in die Waschtrommel 3 gespritzt werden kann. An den Seiten der hohlen Rippen 17 sind Löcher 20 vorgesehen, die den Austritt von Flüssigkeit aus der Waschtrommel 3 in die Außentrommel 1 gestatten.
Die Verbindung der Behälter 6, 7 mit der Druckleitung ist durch Ventile 21 hergestellt. Der Behälter 6 nimmt Spülwasser und der Behälter 7 Lauge auf. Mittels der Pumpe wird aus dem Behälter 7 Waschflüssigkeit entnommen und durch den hohlen Lagerzapfen in die Stirnkammern 15 und die Rohre 18 gepreßt, aus denen sie in Strahlen auf die Wäsche in der Waschtrommel gespritzt wird. Die Waschflüssigkeit strömt durch die zahlreichen Löcher 20 in die Außentrommel und von hier durch einen Stutzen in den Behälter 7 zurück. Während dieses Vorganges
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Claims (1)

  1. ist der Behälter 6 sowohl gegen die Leitung 5 als auch gegen die Außentrommel abgesperrt, so daß die Lauge im Kreislauf durch die Maschine geht. Durch Umstellung der Ventile und Klappen kann aus dem Behälter 6 Spülwasser entnommen werden, das in gleicher Weise während beliebiger Zeitdauer zur Einwirkung auf die Wäsche gebracht werden kann.
    Fig. 4 zeigt eine Waschtrommel mit Zwischenkammer 40, bei der die Rohre gemäß der Erfindung eingesetzt werden können. Die Wände dieser Kammer, ebenso die Stirnwände 42, 43 der Trommel sind durchlocht. Die Zuführung der Waschflüssigkeit zu der Zwischenkammer * erfolgt durch undurchlochte Rohre, die in den Mitnehmerrippen angeordnet sind.
    Fig. 5 zeigt eine Waschtrommel mit zwei j Zwischenkammern und zwei hohlen Lagerzapfen, durch die die Waschflüssigkeit strömt. Die gemäß der Erfindung ausgebildeten Rohre sind zwischen die Kammern, die durch besondere undurchlochte Rohre in Verbindung stehen, eingesetzt.
    •Patent-Anspruch:
    Waschtrommel für Doppeltrommelwaschmaschinen, bei der die Waschflüssigkeit durch in den Mitnehmerrippen angeordnete Spritzrohre auf die Wäsche gespritzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasch- , flüssigkeit durch in' den Seiten der Mitnehmerrippen angeordnete Ablauflöcher abgeleitet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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