DE231699C - - Google Patents

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DE231699C
DE231699C DENDAT231699D DE231699DA DE231699C DE 231699 C DE231699 C DE 231699C DE NDAT231699 D DENDAT231699 D DE NDAT231699D DE 231699D A DE231699D A DE 231699DA DE 231699 C DE231699 C DE 231699C
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water
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B17/00Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
    • F22B17/10Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— Ja 231699-KLASSE 13«. GRUPPE
J. & A. NICLAUSSE in PARIS.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. November 1909 ab.
Die Erfindung betrifft einen: Dampfkessel, der aus zwei oder mehreren an einen gemeinsamen Wasser- und Dampfsammler angeschlossenen Gruppen von Verdampfungsröhren besteht, von denen die dem Feuer zunächst liegende Gruppe mit Wasser gespeist wird, das schon die andere Gruppe durchflossen hat, wobei der Sammler in zwei im Dampfraum verbundene Abteilungen geteilt ist, von
ίο denen die eine zur Aufnahme des Speisewassers dient. Gemäß der Erfindung ist ein Teil der Sammelräume der vom Feuer am weitesten entfernten Verdampfungsgruppe von den übrigen Sammelräumen dieser Gruppe abgetrennt und dient zur Überführung des in dieser Gruppe teilweise verdampften und nach dem Dampfsammler gelangten Wassers in die dem Feuer zunächst liegende Verdampfungsgruppe. . . ■
Für gewöhnlich und bei den gebräuchlichen Abmessungen der Dampfkessel genügt es, in der vom Feuer am weitesten entfernten Verdampfungsgruppe einen einzigen Sammelraum für die Rückführung des Speisewassers aus dem Dampfsammler in die andere Gruppe zu benutzen.
Der neue Dampfkessel ist in Fig. ι und 2 in Längsschnitten nach A-A und B-B der Fig. 3 dargestellt. Fig. 3 zeigt eine Vorderansieht; Fig. 4 und 5 zeigen Schnitte nach C-C der Fig. 1 und nach D-D der Fig. 3.
Bei der dargestellten Ausführungsform erfolgt die Zuführung des Speisewassers durch das Zuleitungsrohr a. Das Wasser gelangt in den abgetrennten Raum D1 des Wasser- und Dampfsammlers D, an welchen die Sammelräume I, m, n, 0, p der oberen Röhrengruppe F1 angeschlossen sind. Die vorderen Kanäle f der Sammelräume /, m, η, ο dienen in bekannter Weise zum Überleiten des Wassers aus dem Raum D1 in die obere Verdampfungsgruppe F1, während, gemäß der Erfindung, der mittlere Sammelraum p bis zu der unteren Verdampfungsgruppe F2 durchgeführt und bestimmt ist, das in der Gruppe F1 teilweise verdampfte und in den Raum D2 des Dampfsammlers aufgestiegene Wasser in die zweite Verdampfungsgruppe F2 überzuführen. Der Sammelraum p steht mit dem unteren Teil der benachbarten Sammelräume I, m, η, ο durch einen Stutzen q und einen Kanal r. in Verbindung, an den die einzelnen Sammelräume durch Stutzen s angeschlossen sind.
Die Wirkungsweise ist im wesentlichen folgende. Das in den Raum D1 des Oberkessels D eingeführte Speisewasser geht durch die Kanäle f des oberen Teiles der Sammelräume /, m, n, 0 in das obere Röhrenbündel F1, wo es teilweise verdampft und gereinigt wird. Das Gemisch aus Dampf und Wasser strömt dann aus dem oberen Röhrenbündel durch die Kanäle b in den Raum D2 des Oberkessels, trennt sich hier vom Dampf und geht durch den Kanal f, p des Sammelraumes p nach unten. Die an den Sammelraum p. angeschlossenen Röhren werden also durch das zurückkehrende Wasser sowohl in dem oberen als auch in dem unteren Röhrenbündel gespeist. Außerdem geht das Wasser durch die Kanäle q, r, s in die Sammelräume I, m., η, ο
und speist die an diese Räume angeschlossenen Röhren des unteren Röhrenbündels .F2. Das hierbei gebildete Dampf- und Wassergemisch steigt durch die Kanäle d und b in den Dampfsammler,
Die gemäß der Erfindung getroffene Neuerung besteht somit darin, daß von der oberen Verdampfungsgruppe F1 ein Teil abgetrennt und an die untere Verdampfungsgruppe F2
ίο angeschlossen ist, um so das teilweise gereinigte Wasser aus dem Dampfsammler nach der Verdampfungsgruppe F2 überzuführen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Dampfkessel, der aus zwei oder mehreren an einen gemeinsamen Wasser- und Dampfsammler angeschlossenen Gruppen von Verdampfungsröhren besteht, von denen die dem Feuer zunächst liegende Gruppe mit Wasser gespeist wird, das schon die andere Gruppe durchflossen hat, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sammelraum (ρ) oder mehrere Sammelräume der vom Feuer am weitesten entfernten Verdampfungsgruppe (F1) von den anderen Sammelräumen (I1 m, n, 0) dieser Gruppe abgetrennt ist und zur Überführung des in dieser Gruppe (F1) teilweise verdampften und nach dem Dampfsammler (D) gelangten Wassers in die dem Feuer zunächst liegende Verdampfungsgruppe (F.?J dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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