DE2313309C3 - Elektrische Schaltuhr - Google Patents
Elektrische SchaltuhrInfo
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- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C23/00—Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
- G04C23/14—Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day
- G04C23/18—Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day for operating one device at a number of different times
- G04C23/20—Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day for operating one device at a number of different times with contacts operated, or formed by clock hands or elements of similar form
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Schaltuhr mit einer nockenförmigen Wochentagtrommel, die durch
Schaltarme einer Tagesscheibe intermittierend antreibbar ist und mit einem schalterbetätigenden Stellglied in
Wirkverbindung steht.
Solche elektrischen Schaltuhren sind bereits bekannt (CH-PS 2 53 816) und ermöglichen, daß z.B. von
Montag bis Freitag zu bestimmten, der Stellung der Schaltarme entsprechenden Zeiten ein Kontakt geöffnet
und geschlossen wird und bestimmte Schaltvorgänge samstags und sonntags nicht stattfinden. Die
Änderung des Programmes, d. h. die Änderung der Schaltfrequenz oder der Tage, an welchen Änderungen
dieser Schaltfrequenz eintreten sollen, können dort dadurch erwirkt werden, daß die Nockenscheibe und
das Sternrad der Schaltuhr durch ein dem neuen Programm entsprechendes Aggregat ersetzt werden.
Des weiteren ist eine Schaltuhr zur Betätigung elektrischer Stromkreise, beispielsweise von Signal- und
Beleuchtungsanlagen, bekannt (DE-PS 9 00 846), bei der auf der Einstelltrommel eine der vorbestimmten
Zeiteinteilung der Schaltuhr entsprechende Anzahl von ausrückbaren Schaltelementen angeordnet ist, wodurch
das Einstellen von relativ kurzen Schaltzeiten gestattet ist Die konstruktive Ausgestaltung dieser Schaltuhr
besteht im wesentlichen darin, daß die Steuermittel als dünne, vorzugsweise aus Blech bestehende Reiter
ausgebildet sind, die axial oder radial an der Schalttrommel angeordnet und durch Drehen oder
Längsverschieben in und außer Wirkstellung gebracht werden können.
Eine andere bekannte Schaltuhr (DE-0S 4 36 007) ist
insbesondere für Tarifapparate mit einer in vierundzwanzig Stunden umlaufenden Tagesscheibe und einer
in einer Woche umlaufenden Wochenscheibe mit einem Schaltrad so ausgebildet, daß an der Tagesscheibe
wenigstens zwei länge des Scheibenumfanges verstellbare Finger angebracht sind, die über einen Schaltstern
oder ein Maltheserkreuz, zwischen dessen Zacken sie eingreifen, die Wochenscheibe ruckweise antreiben,
wodurch das Ein- uns Ausschalten des Schalters durch das Tagesrad mit zwei verschiedenen Fingern bewirkt
wird.
Bekannt ist auch bereits eine elektrische Schaltuhr mit einer umlaufenden Schaltscheibe (DE-GM
66 08 814), die vorzugsweise vierundzwanzig oder ein Vielfaches davon ausrückbare und in zugehörigen
Aussparungen der Schaltscheibe verschiebbar geführte Schaltelemente enthält und in einem Gehäuse über ihre
Welle mit einer Schaltereinrichtung für elektrische Schaltkreise baulich vereinigt ist, bei der die ausrückbaren
Schaltelemente als Segmente des Gesamtumfanges der Schaltscheibe und die Aussparungen als Radialnuten
und/oder radial verlaufende Durchbrüche ausgebildet sind, wobei die Aussparungen Rastmittel für die
Segmente entsprechend zwei fixierten Stellungen derselben aufweisen und die Schaltereinrichtung als
zweistufiger Schalter, z. B. ein Mikroschalter mit einem Schalthebel ausgestattet ist, der in jeweils einer der
beiden Betriebsstellungen mit einem ausgerückten bzw. nicht ausgerückten Segment in kraftschlüssigem Betätigungskontakt
steht.
Bei einer weiteren bekannten Schaltuhr mit einer 24-Stundenscheibe (DE-GM 19 82 486), auf welche an
beliebigen Stellen mit Schaltstiften ausgerüstete Schaltreiter gesetzt sind, deren Schalter über in die
Umlaufbahnen der Schaltstifte hineinragende Schaltarme betätigt werden, sind die Schaltstifte in den
Schaltreiterkörper einziehbar bzw. eindrückbar ausgebildet.
Es ist auch bereits eine Sperrschaltuhr bekannt (DE-PS 6 12 295), bei der ein Verstellen von an der
Tagesscheibe sitzenden Schaltzeigern bei geschlossenem Gehäuse möglich ist. Die Schaltzeiger sind dort
starr mit der Tagesscheibe gekuppelt und lassen sich mittels eines von außen dreh- und verschiebbaren
Greifarmes dadurch verstellen, daß die Kupplung des Schaltzeigers mit der Tagesscheibe durch eine an ihm
angeordnete und unter Federdruck stehende Nase aufgehoben und diese durch Ausnehmungen der
Tagesscheibe in den beiden Drehrichtungen mitgenommen wird. Bei dieser bekannten Vorrichtung besteht das
Anzeigemedium aus einer scheibenförmigen Zeitscheibe, während die Zeiteinstellung von außen her erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer elektrischen Schaltuhr der eingangs genannten Art das
Einstellen bzw. Verstellen der Stellglieder in eine von zwei möglichen Betriebsstellungen zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Wochentagtrommel ein prismenförmiger
Trommelteil gehört, dessen Grundfläche die Form eines regelmäßigen Siebenecks aufweist und dessen sieben
Mantelflächen jeweils einem Wochentag zugeordnet sind, daß eine seitlich am Trommelteil angebrachte
Kreisscheibe sieben, den Wochentagen entsprechende Führungsnuten aufweist, in denen sich jeweils ein
Stellglied radial verschieben und in zwei Betriebsstellungen verrasten läßt, und daß sich ein zweiurmig
ausgebildeter Wochentag-Stellhebel über den aus dem Umfang der Wochentagtrommel herausragenden Hebelarm
betätigen und dadurch über den anderen, am Ende gabelförmig ausgebildeten Hebelarm mit einem
am verschiebbaren Stellglied angebrachten Stift in Eingriff bringen läßt
Dadurch ist vorteilhafterweise das jedem Wochentag entsprechende Stellglied von außen her in eine
Betriebsstellung oder eine Nichtbetriebsstellung für die Schaltuhr bringbar, so daß eine einfache Einstellung des
Wochen- oder Kalendertages erfolgen kann, an welchem die Schaltuhr betätigt werden soll.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnungen näher erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 die elektrische Schaltuhr in einem vorderseitigen Aufriß,
F i g. 2 die Schaltuhr in einer rückwärtigen Ansicht,
Fig.3 die Hauptbestandteile der Schaltuhr in einer Ansicht vc.i vorn und in vergrößertem Maßstab,
Fig.4 einen Aufrißquerschnitt gemäß Linie IV IV in
Fig. 3,
F i g. 5 die Einstellglieder der Schaltuhr in einer schaubildlichen Teilansicht und in einem größeren
M aßstab,
Fig.6 einen zylindrischen Hohlkörper in einem Aufrißquerschnitt gemäß der Linie VI-VI in F i g. 4,
F i g. 7 eine weitere Ausführungsform des in F i g. 4 durch einen strichpunktierten Kreis hervorgehobenen
Teils in einem vergrößerten Maßstab und
Fig.8 eine Fig.4 entsprechende Ansicht einer
weiteren Ausführungsform.
Das in F i g. 1 dargestellte Springziffer-Digitaluhrwerk weist den in der US-PS 36 97 770 beschriebenen
Aufbau auf und ist zusätzlich mit einer elektrischen Schaltuhr versehen. Bei dieser Schaltuhi werden die
Umdrehungen eines Motors 1 über ein Untersetzungsgetriebe 2 auf eine Minutentrommel 3 für die
Minutenanzeige und von dieser über eine weitere Untersetzung auf eine zur Stundenanzeige dienende
Stundentrommel 4 übertragen.
Eine Kalendertag- oder Wochentagtrommel 5 ist als prismatischer Körper ausgebildet, dessen Grundfläche
die Form eines regelmäßigen Siebenecks aufweist und dessen sieben Mantelflächen die Bezeichnungen für die
sieben Wochentage tragen. Diese Wochentagtrommel 5 ist mit der Stundentrommel 4 durch einen in der
Zeichnung nicht dargestellten zwischengeschalteten und intermittierend wirkenden Antrieb verbunden,
welcher eine abrupte Drehung der Wochentagtrommel 5 um eine '/7 Umdrehung pro Tag veranlaßt. Die
Drehung der Wochentafeiiuimnel 5 erfolgt zugleich mit
der Änderung der Zeitanzeige von 23.59 auf 0.00.
Ferner ist eine Zßitschalter-Stelltrommel 6 vorgesehen,
die auf ihrer Umfangsfläche mit einer Zeiteinteilung
von 24 Stunden oder 12 Stunden versehen ist, wobei der Zeitschalter dadurch eingestellt wird, daß
eine bestimmte Zeitangabe zur Ausrichtung mit einem
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30
35
40 feststehenden Zeiger 7 gebracht wird. Nach Einstellung
mittels der Zeitschalter-Stelltrommel 6 wird ein Unterbrecherschalter bei Erreichen des eingestellten
Zeitpunktes jeweils alle 24 Stunden in den Schließzustand gebracht und damit eine zugeordnete Weckvorrichtung
od. dgl. betätigt. Mit 8 ist ein Wochentag-Stellknopf, mit 9 ein noch nachstehend beschriebener
Wochentag-Stelihebel und mit 10 und 11 jeweils eine Grundplatte bezeichnet
Entsprechend Fi g. 2 wird ein Mikroschalter 12 durch
einen Hebel 13 betätigt, welcher mittels der Zeitschalter-Stelltrommel 6 im eingestellten Zeitpunkt verschwenkt
wird. Der Mikroschalter 12 ist in Reihe mit einem weiteren Mikroschalter 14 geschaltet, der
seinerseits bei Drehung der Wochentagtrommel 5 betätigt wird. Der Mikroschalter 14 ist außerdem in
Reihe mit einer elektrischen Last 15, wie z. B. einem Summer, einem Rundfunkgerät od. dgl. geschaltet Die
Bezugszeichen a und a\ bezeichnen elektrische Anschlußklemmen.
Der Aufbau der elektrischen Schaltuhr ist im einzelnen aus den F i g. 3,4, 5 und 6 ersichtlich. Mit 16 ist
ein zylindrischer Hohlkörper bezeichnet, der an einer Stirnseite der Wochentagtrommel 5 befestigt ist und
beispielsweise aus Kunstharz besteht. Auf der Umfangsfläche des zylindrischen Hohlkörpers 16 sind sieben
rechteckförmige Ausnehmungen 16a ausgebildet, in welche sieben Stellglieder 17 einsetzbar und dann
innerhalb der Ausnehmungen verschiebbar geführt sind. Die äußere Stirnfläche des zylindrischen Kohlkörpers
16 weist Führungsnuten 16c auf, die jeweils in Eingriff mit einem Stift 17a eines Stellgliedes 17 kommen. Die
eine Seite jeder Führungsnut 16c besteht aus einem Seitenrand einer biegsamen, vorspringenden Nase \%b.
welche ein Halteglied bildet, durch das der Stift 17a in zwei unterschiedlichen Stellungen, d. h. einer Stellung, in
welcher das Stellglied 17 nach außen gezogen ist, und einer Stellung, in welcher das Stellglied 17 zur Mitte hin
verschoben ist, entsprechend der Darstellung in F i g. 4 gehalten werden kann.
Der zylindrische Hohlkörper 16 kann entweder durch Schrauben 19 an der Wochentagtrommel 5 befestigt
oder, wie in F i g. 8 dargestellt, in einem Stück mit dieser Wochentagtrommel 5 ausgebildet sein. Die Stellglieder
17 sind in radialer Richtung verstellbar, wobei die nach außen verstellten Stellglieder 17i bis 17s bei Drehung
der Wochentagtrommel 5 den Schaltarm 14a des Mikroschalters 14 niederdrücken. Dagegen betätigen
die eingeschobenen Stellglieder 176 und 17z den
Schaltarm 14a des Mikroschalters 14 bei Drehung der Wochentagtrommel 5 nicht. Der Mikroschalter 14 ist
geschlossen, wenn sein Schaltarm 14a niedergedrückt ist, und ist geöffnet, wenn sein Schaltarm 14a nicht
niedergedrückt ist, d. h. sich in der in F i g. 4 in gestrichelten Linien angedeuteten Stellung befindet. Die
gegenseitige Zuordnung von Wochentag-Stellhebel 9, Stellglied 7 und der biegsamen, vorspringenden Nase
166 ist aus F i g. 5 ersichtlich. Wenn der Stellhebel 9 von Hand um die an der Grundplatte Il befestigte Welle 18
verschwenkt wird, kann das Stellglied 17 mittels des Stiftes 17a in Radialrichtung verstellt werden.
Mit der voranstehend beschriebenen Anordnung wird der Zeitschalter nur an den gewünschten Wochentagen,
wie z. B. von Montag bis Freitag, betätigt, wenn die den gewünschten Wochentagen zugeordneten Stellglieder
17i bis 175 nach außen gezogen und die anderen beiden
Stellglieder 176 und 177 mittels des Stellhebels 9 nach
innen verstellt sind. Wie aus F i g. 4 ersichtlich, befindet
sich die einen Wochentag anzeigende Oberfläche der Wochentagtrommel 5 jeweils radial gegenüber dem
zugeordneten Stellglied 17, indem beispielsweise das Stellglied für Freitag mit dem Bezugszeichen 17s
bezeichnet ist Wenn die Stellglieder 17i und 177 in der
vorstehend beschriebenen Weise eingestellt sind (Fig.4), wird der Mikroschalter 14 im Verlaufe einer
Woche nur von Montag bis Freitag einschließlich geschlossen, d. h. in die Schließstellung gebracht. Da der
Mikroschalter 14 in Reihe mit dem Mikroschalter 12 geschaltet ist, der entsprechend F i g. 2 täglich an einem
eingestellten Zeitpunkt geschlossen wird, wird die elektrische Last 15 nur an den Wochentagen von
Montag bis Freitag zum vorbestimmten Zeitpunkt eingeschaltet, urn beispielsweise anzuzeigen, daß ein
vorbestimmter Zeitpunkt erreicht ist.
Bei der voranstehend beschriebenen Ausführungsform der elektrischen Schaltuhr dient die in dem
zylindrischen Hohlkörper 16 ausgebildete vorspringende Nase 166 dazu, das Stellglied 17 in einer von zwei
unterschiedlichen Stellungen zu halten. Statt dessen kann auch entsprechend F i g. 7 eine Feder 20
verwendet werden, die an ihrem einen Ende fest mit dem zylindrischen Hohlkörper 16 verbunden ist und an
dem anderen, freien Ende zwei Bogenabschnitte 20a und 20b aufweist, in welche der Stift 17a einrasten kann.
Außerdem können die Stellglieder 17 entsprechend Fig.8 auch in Form zylindrischer Stifte 17 ausgebildet
sein, die jeweils an ihrem oberen Ende zwei in einem gegenseitigen Abstand ausgebildete Ringnuten aufweisen,
wie für die Stifte 17, bis 177 durch 17/, 17t"; 172',
172"; 173', 173"; 17„', 17„"; 17S', 175"; 176', 176" und 177',
1?7" dargestellt ist. In diese Ringnuten greift eine
endlose Schraubenfeder 22 ein, welche um den Umfang des zylindrischen Hohlkörpers 16 herumgeführt und
durch eine Schraube 21 an diesem befestigt ist. Jedes Stellglied 17 kann somit mit der Schraubenfeder 22
elastisch in einer der beiden Schaltstellungen gehalten werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Elektrische Schaltuhr mit einer nockenförmigen Wochentagtrommel, die durch Schaltarme einer
Tagesscheibe intermittierend antreibbar ist und mit einem schalterbetätigenden Stellglied in Wirkverbindung
steht, dadurch gekennzeichnet, daß zur Wochentagtrommel (5, 16) ein prismenförmiger
Trommelteil (5) gehört, dessen Grundfläche die Form eines regelmäßigen Siebenecks aufweist
und dessen sieben Mantelflächen jeweils einem Wochentag zugeordnet sind, daß eine seitlich am
Trommelteil (5) angebrachte Kreisscheibe (16) sieben, den Wochentagen entsprechende Führungsnuten (16c) aufweist, in denen sich jeweils ein
Stellglied (17) radial verschieben und in zwei Betriebsstellungen verrasten läßt, und daß sich ein
zweiarmig ausgebildeter Wochentag-Stellhebel (9) über den aus dem Umfang der Wochentagtrommel
(5, 16) herausragenden Hebelarm betätigen und dadurch über den anderen, am Ende gabelförmig
ausgebildeten Hebelarm mit einem am verschiebbaren Stellglied (17) angebrachten Stift (i7a)'m Eingriff
bringen läßt.
2. Elektrische Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine aus der Führungsnut
(16c) hervorspringende Nase (16b) als verrastendes Halteglied für den am Stellglied (17) angebrachten
Stift (17a,) ausgebildet ist.
3. Elektrische Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine jeweils an der Kreisscheibe
(16) entlang der Führungsnut (16c,) befestigte Feder (20) mit zwei Bogenabschnitten (20a, 20b) als
Rückhalteglied für den an dem Stellglied (17) befestigten Stift (17aJ angeordnet ist.
4. Elektrische Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine am Umfang der Kreisscheibe
(16) befestigte, mit zwei Ringnuten (17i\ 17,"; 172', 172"; 173', 173"; 174', 174"; <75', 175"; 176\
176"; 17,', 177") in Eingriff bringbare und auf dem
Stellglied (17) ausgebildete ringförmige Schraubenfeder (22) als Rückhalteglied für das Stellglied (17)
angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1972031970U JPS5333580Y2 (de) | 1972-03-17 | 1972-03-17 |
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|---|---|
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| DE2313309B2 DE2313309B2 (de) | 1980-03-13 |
| DE2313309C3 true DE2313309C3 (de) | 1980-11-06 |
Family
ID=12345795
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| JP (1) | JPS5333580Y2 (de) |
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Family Cites Families (5)
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|---|---|---|---|---|
| US2651166A (en) * | 1948-01-29 | 1953-09-08 | Dorfman Ben David | Electric timing device |
| DE1523717C3 (de) * | 1965-04-13 | 1975-01-23 | Robert Mailand Dessomville (Italien) | Automatische Datumsanzeigevorrichtung für Kalenderuhren |
| US3564836A (en) * | 1969-05-07 | 1971-02-23 | Gen Electric | 7-day automatic alarm clock |
| US3690058A (en) * | 1969-09-25 | 1972-09-12 | Suwa Seikosha Kk | Electric or electronic timepiece |
| DE2020214A1 (de) * | 1969-12-27 | 1971-11-11 | Kieninger & Obergfell | Digitaluhr mit Weckeinrichtung |
-
1972
- 1972-03-17 JP JP1972031970U patent/JPS5333580Y2/ja not_active Expired
-
1973
- 1973-03-16 US US00342249A patent/US3810357A/en not_active Expired - Lifetime
- 1973-03-17 DE DE2313309A patent/DE2313309C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5333580Y2 (de) | 1978-08-18 |
| DE2313309A1 (de) | 1973-09-20 |
| JPS48107066U (de) | 1973-12-12 |
| US3810357A (en) | 1974-05-14 |
| DE2313309B2 (de) | 1980-03-13 |
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Legal Events
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