DE2305166B2 - Verfahren zum aufzeichnen und speichern von daten und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum aufzeichnen und speichern von daten und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufzeichnen und Speichern von Daten in mindestens einer
Datenspur auf einem Aufzeichnungsträger, zu der mindestens eine Taktspur parallel verläuft und Abtasten
der Daten aus der Datenspur unter Steuerung durch von der Taktspur abgetasteten Taktsignalen.
Aus der US-PS 30 87 612 ist eine Vorrichtung zum Abtasten kartenförmiger Aufzeichnungsträger bekannt,
bei der Karten verwendet werden, die pro Informationseinheit, d. h. pro Ziffer, ein Transportloch zum Eingriff
eines Stiftrades besitzen. Die Karten werden mittels des Stiftrades durch die Abtastvorrichtung gefördert; ein
Abtaster stellt den Vorbeilauf eines Transponstiftes fest
und gibt zu diesem Augenblick die Abtastung der gesamten Informationseinheit frei. Die strenge Synchronisation
der Datenabtastung in Abhängigkeit vom Transport ist dort nicht anwendbar, wo der Aufzeichnungsträger
keine Transportlochungen besitzt oder gar von Hand durch die Abtastvorrichtung geschoben wird.
Die DT-AS 12 24 550 beschreibt eine Abtastvorrichtung für die den Aufzeichnungsspalten von bandförmigen
Aufzeichnungsträgern zugeordneten Synchronisationszeichen, wobei die Abtastvorrichtung mit zwei
Detektoren ausgerüstet ist, die in der Fortbewegungsrichtung des Bandes in einem Abstand hintereinander
derart angeordnet sind, daß das Ausgangssignal dieser beiden Detektoren zusammen bei Bandbewegung drei
oder vier voneinander verschiedene Werte annimmt, wobei zwei dieser Werte als Steuerbefehle für die
elektrische Schaltung dienen, welche Antrieb und Bremsung des Bandes steuert. Der Mittenabstand der
zwei Detektoren entspricht dem Sollabstand der Synchronisationszeichen, also der Taktinformation, der
jedoch stets dem Abstand der Dateninformation entspricht. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung
werden die Transportlöcher des Bandes als Startmarkierungen verwendet. Es besteht ferner die Gefahr, daß
bei Schwingungen des Bandes Fehllesungen auftreten können.
Aus der DT-AS 10 76 415 ist eine Abtastvorrichtung für Aufzeichnungsträger, insbesondere Lochkarten,
bekannt, die mit einer Magnetbandschreibeinheit in Verbindung steht. Die Abtastung der Dateninformationen
von der Karte erfolgt zwar ebenfalls unter Steuerung von Taktinformationen. Hierbei wird jedoch
die Leitkante der Karte zur Erzeugung einer Serie von aufeinanderfolgenden getrennten elektrischen Impulsen
verwendet, die zeitlich den einzelnen durch die Abtasteinheit abgetasteten Kartenspalten entsprechen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Aufzeichnen, Speichern und Abtasten von Daten auf
Aufzeichnungsträgern vorzuschlagen, bei dem die Takterzeugung unabhängig von den körperlichen
Abmessungen des Aufzeichnungsträgers erfolgt und eine fälschungssichere und fehlerfreie Abtastung gewährleistet
wird.
Gemäß der Erfindung gelingt dies bei einem Verfahren der eingangs genannten Gattung dadurch,
iaß die Aufzeichnung von Informationen in der Faktspur in Abständen erfolgt, die ein Mehrfaches der
Abstände betragen, in denen die Dateninformationen in der Datenspur aufgezeichnet werden, und da3 die
Taktspur zur Erzeugung der Taktsignale mittels einer Mehrfachanordnung von Abtastern entsprechend
mehrfach abgetastet wird, die jeweils im Abstand der Dateninformation voneinander angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß für die Abtastung der Taktspur in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers entsprechend
dem Verhältnis der Abstände der Signale in der Taktspur zu den Abständen der Signale in der
Datenspur mehrere Abtaster vorgesehen sina, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der gleich
dem Abstand der Signale in der Datenspui ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die dazugehörige Vorrichtung ermöglichen auf überraschend einfache
Weise eine fälschungssichere und praktisch fehlerfreie Abtastung der Daten von dem Aufzeichnungsträger,
obwohl dieser nicht durch synchronisierte Transportmittel gefördert wird. Ein absichtliches oder
unbeabsichtigtes Verschieben der Karte bleibt ohne Wirkung.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind aus den Unteransprüchen ersichtlich. Weitere Vorteile gehen
aus der nachfolgenden Beschreibung hervor.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Aufzeichnung und Abtastung (nachstehend Wiedergabe
genannt) codierter Daten auf bzw. von einer Kreditkarte beschrieben, obwohl auch andere Aufzeichnungsträger
verwendet werden können.
Die Kreditkarte kann von einer Art sein, bei der mehrere diskrete Flächen längs paralleler Spuren
vorgesehen sind.
Beispielsweise werden diese diskreten Flächen durch öffnungen oder durch Punkte gebildet, deren Durchlassigkeit
unterschiedlich von derjenigen der übrigen Fläche ist, wobei die diskreten Flächen die Dateninformation
in binärer Form darstellen. Neben den Datenspuren besitzt die Kreditkarte auch zumindest
eine Taktspur. Es können vier Datenspuren vorgesehen sein, so daß sechzehn mögliche Binärkombinationen bei
Verwendung aller vier Spuren gespeichert werden können. Somit können in den verschiedenen aufeinanderfolgenden
Positionen längs der Spuren unterschiedliche Binärzeichen zur Kodierung gewünschter Informationen
gespeichert werden. Die Speicherung der binären Informationen erfolgt in regelmäßigen Intervallen
längs der Spuren, so daß die binären Informationen in diskreten Positionen längs der Spuren gespeichert
sind.
Zur Wiedergabe der auf der Kreditkarte gespeicherten binären Informationen ist eine Taktspur auf der
Kreditkarte vorgesehen, die parallel zu den binären Datenspuren verläuft. Insbesondere wird die Mittelspur
als Taktspur verwendet, jedoch sind weniger diskrete Positionen für die Taktinformation vorgesehen, als für
die binäre Information. Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel
der Erfindung fällt ein Taktsignal auf jedes zweite Binärzeichen. Die Verwendung einer kleineren
Anzahl von Taktpositionen im Verhältnis zu den b>
Datenpositionen ergibt eine positive Taktung der Information, wobei eine Falschtaktung ausgeschaltet
"/irH Hie bei einer unregelmäßigen Bewegung der Karte
während der Wiedergabe auftreten könnte.
Die beiden zur Abtastung der Taktspur dienenden Lichtemicsions- und Detektor-Diodenpaare sind voneinander
genausoweit entfernt, wie die Zeichen der Datenspuren. Somit tastet jedes der beiden Diodenpaare
jedes der Taktsignale ab, so daß die Wiedergabe des Takües abwechselnd zwischen den beider. Paaren der
Taktdetektordioden erfolgt. Dieser Wechsel kann zur Steuerung einer bistabilen Kippschaltung dienen, so daß
das Ausgangssignal eines Abtasters die Kippschaltung einstellt und das Ausgangssignal des anderen die
Kippschaltung rückstellt.
Dieses abwechselnde Umschalten der Kippschaltung mit fortschreitendem Abtasten des Takts durch die
beiden Taktabtasterpaare ergibt die Steuerung für die Wiedergabe der Information aus den Datenspuren und
bewirkt die Übertragung dieser wiedergegebenen Information zur Speicherung.
Die tatsächlich verwendeten Lichtemissions-ZDetektorpaare
für die Wiedergabe der Information der Kreditkarte können in Pulsbetrieb gesteuert werden. So
können beispielsweise die Lichtemissionsdioden, die für die Taktabtastung vorgesehen sind, in jeder Millisekunde
an- und abgeschaltet werden. Läuft eine Karte in den Kartenleser, dann werden die Lichtemissionsdioden, die
sowohl die Daten als auch die Taktspur abtasten, mit einer Folgefrequenz von einer Millisekunde getastet,
und auch die Detektoren werden nur während der Auftastzeit der Emissionsdioden angeschaltet. Dies
reduziert die Wahrscheinlichkeit der Eingabe von falschen Daten.
Die besondere Form der Kreditkarte kann von einer Art sein, wie sie in der DT-OS 23 05 165 beschrieben ist.
Es ist jedoch verständlich, daß das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung zum Speichern und
Wiedergeben von Informationen gemäß der Erfindung auch mit anderen Arten von Kreditkarten und anderen
Aufzeichnungsträgern anwendbar ist.
Die Kreditkarte wird als Teil eines Kreditgewährungsystems verwendet, das Anfragen über den Stand
eines Kundenkredits gestattet, wobei die Antwort auf eine derartige Anfrage die Ausweitung des Kredits für
einen bestimmten Geschäftsvorgang gestattet oder zurückweist. Insbesondere wird diese Anfrage und die
Antwort automatisch mittels der in der Kreditkarte vorgesehenen kodierten Information erzielt, die bei der
Bewegung der Karte durch die obengenannten Lichtemissions-/Detektor-Abtaster automatisch abgetastet
wird.
Die abgetastete Information kann dann innerhalb einer Datenstation (Terminal), die am Verkaufsort
vorgesehen ist, gespeichert und dann zu einem zentralen Rechner, zu geeigneten Zeiten, über Nachrichtenwege
übertragen werden. Die Anfrage über die Ausweitung des Kredits kann gemäß der in dem Rechner
gespeicherten Information bezüglich des speziellen Kunden beantwortet werden, wobei die Antwort eine
Ausweitung des Kredits gestatten oder abweisen kann, wobei zusätzliche Informationen, wie in bestimmten
Situationen zu verfahren ist, angezeigt werden können. Bei einem derartigen System, bei dem Kreditgewährungs-Datenstationen
an vielen Verkaufsstellen eines Kaufhauses vorgesehen sind, sind die Betriebssicherheit
und niedrige Kosten von besonderer Bedeutung für die Konstruktion. Es ist deshalb notwendig, daß die
Speicherung der Information auf der Kreditkarte fehlersicher und fälschungssicher, jedoch einfach abzutasten
und verläßlich auszulesen ist. Um eine derartige
einfache und zuverlässige Abtastung der Kreditkarte zu erzielen, wird die Information mittels Flächen kodiert,
deren Durchlässigkeit verschieden ist von derjenigen der übrigen Flächen der Karte, und zwar unter optischer
Ablesung dieser Flächen unterschiedlicher Durchlässigkeit. Normalerweise wird die Karte dadurch abgetastet,
daß sie relativ zum Abtastmechanismus ausgerichtet und durch einen Schlitz fallen gelassen wird, so daß die
in den verschiedenen Spuren der Karte enthaltene Information durch die Abtaster läuft. Die Abtaster
können, wie oben angegeben, lichtemittierende Dioden sein, die eine Strahlung erzeugen, etwa Infrarotstrahlung,
und Detektoren besitzen, etwa Dioden, die lichtempfindlich sind, um die Flächen unterschiedlicher
Durchlässigkeit auf der Karte festzustellen.
Wie zuvor bereits erwähnt, werden die Daten in vier Datenspuren in Form mehrerer Binärzeichen aufgezeichnet,
wobei zu beiden Seiten der Taktspur jeweils zwei Datenspuren angeordnet sind. Die Daten können
beispielsweise aus einer Kennzeichnungsnummer mit elf Zeichen bestehen, wobei jedes Zeichen von dem
anderen um 4,5 mm entfernt ist. Der Abstand der Taktdaten ist zweimal so groß, da jeweils ein Taktsignal
für jedes zweite Binärzeichen vorgesehen ist. Um für jedes Zeichen ein Taktsignal zu erhalten, sind zwei
Taktabtaster vorgesehen, die voneinander um jeweils einen Zeichenabstand entfernt sind; sie werden
abwechselnd zur Abtastung der Taktsignale verwendet, die für jedes zweite Zeichen vorgesehen sind. Die
Signale von den beiden Taktabtastern können als A- und ß-Taktsignale bezeichnet werden; diese steuern
eine bistabile Kippschaltung, die wiederum die Wiedergabe und Speicherung der kodierten Zeichen kontrolliert.
Hierdurch wird eine Falschinformation ausgeschaltet, die sich beim Zittern oder Schwingen der Karte
ergeben könnte, wenn diese die Abtaster durchläuft. Ebenso werden absichtliche Falschbewegungen der
Karte durch den die Karte einführenden Bediener verhindert.
Das oben angeführte Taktsystem kann auch auf eine Form erweitert werden, bei der auf jedes dritte Zeichen
ein Taktsignal fällt, wobei drei Taktabtaster mit jeweils einem Zeichenabstand vorgesehen sind, wobei A-, B-
und C-Taktsignale erzeugt werden. Dies würde eine Wiedergabe von unerwünschten Signalen vollständig
ausschließen, da die richtige Folge von A, B und C erforderlich ist, und es wäre unmöglich, eine derartige
Folge durch Bewegung der Karte in der falschen Richtung zu erzielen.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung und dessen Anwendung
für das erfindungsgemäße Verfahren wird nun anhand der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1a ein Funktionsblockschaltbild der Kartenleserlogik,
F i g. Ib ein Zeitdiagramm,
F i g. 1 c einen typischen Zeitabschnitt,
F i g. 2 eine optisch kodierte Kreditkarte gemäß dem Kodiersystem der vorliegenden Erfindung,
F i g. 3 schematisch einen Kartenleser mit der Anordnung der Abtaster für die richtige Abtastung der
Informationen von der Karte der F i g. 2, '
Fig.4 ein Verknüpfungsnetzwerk für den Taktteil
des Wiedergabesystems,
Fig. 5 ein Verknüpfungsnetzwerk für den gesamten Kartenieserund
F i g. 6 ein Zeitdiagramm für den Kartenleser und den Taktteil gemäß den F i g. 4 und 5.
Fig. la veranschaulicht ein Funktions-Blockschaltbild
der Logik des Kartenlesers gemäß dem Ausführungsbeispiel und F i g. Ib die Taktfolge für verschiedene
Funktionen, die in dem System gemäß Fig. la während einer Impulsperiode durchgeführt werden.
Gemäß Fig. la nimmt ein Kartenleserschlitz 10 eine Kreditkarte auf, die mit Daten- und Taktsignalen in der
in F i g. 2 gezeigten Weise kodiert ist. Zur Abtastung der
ίο kodierten Daten- und Taktinformation und zur Feststellung
der Anwesenheit der Kreditkarte sind mehrere Paare von Lichtemissionsdioden und Lichtdetektoren
vorgesehen, die Lichtabtaster bilden. Für den Abtast- und Feststellungsvorgang sind acht Paare vorgesehen.
Im einzelnen sind die Lichtabtaster zwei Taktabtaster zur Erzeugung von Takt-Λ- und Takt-ß-Signalen und
vier Datenabtaster zur Erzeugung der Datenspur 0 bis 3. Die genannten Lichtabtaster besitzen sechs lichtemittierende
Dioden, die in einem ersten Block 12 zusammengefaßt sind. Die beiden letzten Lichtabtaster besitzen
lichtemittierende Dioden, die in einem Block 14 zusammengefaßt sind und die zur Abtastung der
Anfangs- und Endstellung der Karte dienen, wenn diese durch den Kartenleser-Schlitz 10 läuft
Eine erste Gruppe von Lichtdetektoren 16 nimmt die auf der Karte kodierte Information, wie sie durch das
Licht von den lichtemittierenden Dioden in der Gruppe 12 bestimmt wird, auf.
Eine zweite Gruppe von zwei Lichtdetektoren 18 empfängt eine Information, wenn die Karte den Schlitz
betritt und wenn sie am Ende des Schlitzes wieder erscheint.
Im einzelnen dient die von den durch die Lichtemissionsdioden 14 und die Lichtdetektoren 18 gebildeten
Abtaster empfangenen Information zur Erzeugung von Signalen für einen Karten-Anwesenheitsdetektor 20.
Dieser erzeugt ein Ausgangssignal (PARK + ), das zur Aktivierung der Gruppe 12 von lichtemittierenden
Dioden dient.
Die von den Lichtdetektoren der Gruppe 16 erzeugten Ausgangssignale werden einer Verstärkergruppe
22 zugeführt. Deren Ausgangssignale werden an eine Taktlogik 24 und ein Datenregister 26 gelegt.
Sowohl die Taktlogik 24 als auch das Datenregister 26 werden durch das (CHIB- )-Signal gesteuert, das die
Abtastung der Karte unterdrückt, wenn nicht bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Ist dies der Fall, dann kann das
Datenregister 26 trotzdem noch keine Daten aufnehmen und weiterleiten, bevor nicht das Datenregister das
so (DRES+)-S\gnal von der Taktlogik 24 empfängt. Die
von dem Datenregister 26 abgegebene Information wird an einen Pufferspeicher 28 gelegt, der diese
Information speichert, bis sie vom Rechner-Nachrichtennetzwerk (Modem) abgerufen wird, das nicht
Gegenstand der Erfindung ist.
Damit die unter Bezugnahme auf die Anordnung nacr Fig. la beschriebenen verschiedenen Operationer
ohne Überschneidung zu den richtigen Zeitpunkter erfolgen, werden bestimmte Wirkungen währenc
mi unterschiedlicher Zeitabschnitte einer vollständige!
Impulsperiode durchgeführt. Insbesondere kann, wii Fig. Ib zeigt, eine vollständige Periode (Zyklus) 1,0
Millisekunden dauern und in 10 gleiche Zeitabschnitt* LTQ bis LT9 unterteilt sein. Im einzelnen wird wahrem
<>'■ des Zeitabschnitts LTO das System geprüft, uri
festzustellen, daß die Steuerlogik bereit ist. Di Zeitabschnitte LT\ und LTl dienen zur Abtastung de
A- und ß-Taktsignale und die lichtemittierenden Diode
Für die A- und ß-Taktung werden nur während dieser Zeitabschnitte getastet. LTS ist ein freier nicht
verwendeter Zeitabschnitt, und die Zeitabschnitte LTA bis LTl dienen zur Abtastung der kodierten Daten von
der Kreditkarte mittels der Datenabtaster. LTi und LT9 sind Zeitabschnitte, die zur Feststellung der
Position der Karte dienen, wenn diese den Kartenleserschlitz betritt und wenn diese das Ende des Kartenleserschlitzes
erreicht. Fig. Ic veranschaulicht einen typischen
Zeitabschnitt mit einer Dauer von 104 Mikrosekünden, wobei zehn Zeitabschnitte einen vollständigen
Impulszyklus darstellen. Aus dem Zeitabschnitt gemäß F i g. Ic ist ersichtlich, daß der tatsächliche Taktimpuls
(CK + ) am Ende auftritt und eine Dauer von 6,5 Mikrosekunden besitzt.
F i g. 2 zeigt eine optisch kodierte Kreditkarte 100 und Fig.3 einen Kartenleser 102 zur Aufnahme der
optisch kodierten Kreditkarte 100. Die Kreditkarte 100 besitzt kodierte Flächen 104 mit fünf Spuren 106 bis 114.
Die mittlere Spur 110 ist die Taktspur, die jeweils eine diskrete Fläche für jedes zweite durch die diskreten
Flächen in den anderen vier Spuren beiderseits der mittleren Spur gebildete Zeichen besitzt. Die diskreten
Flächen können unterschiedliche Durchlässigkeit als die übrige Fläche besitzen, d. h., sie können entweder
höhere oder niedrigere Durchlässigkeit haben. Es ist zu beachten, daß die diskreten Flächen der Datenspur, die
die Zeichen bilden, beliebig weit gegeneinander versetzt sein können, so daß die Größe der diskreten Flächen
maximal wird und trotzdem noch genügend Platz zwischen den diskreten Flächen bleibt, so daß sie
voneinander unterschieden werden können.
Beispielsweise haben die diskreten Flächen jeder Spur voneinander den Abstand von 4,5 mm, und wie
oben angegeben ein vollständiges Zeichen besteht aus jeweils einem Bit aus jedem der vier Datenspuren. Die
innerer. Datenspuren können gegenüber den äußeren um 2,25 mm versetzt sein, so daß die Spuren auf
3,25-mm-Zentren mit ausreichendem Abstand zwischen den diskreten Flächen liegen. Da die Taktspurflächen
nur bei jedem zweiten der Datenzeichen vorgesehen sind, beträgt der Abstand zwischen den Taktspurflächen
zweimal 4,5 mm, d. h. 9 mm. Es ist zu beachten, daß diskrete Flächen für alle möglichen Positionen der
Datenspuren gezeigt sind, daß jedoch für jedes einzelne Binärzeichen die speziellen diskreten Flächen, die in den
vier Datenspuren für das spezielle Zeichen vorgesehen sind, abhängig sind vom Binärwert dieses Zeichens.
F i g. 3 zeigt den Kartenleser 102 und insbesondere den Kartenleserschlitz 116 zur Aufnahme der Kreditkarte
100. Außerdem ist die Lage der Abtaster für die Feststellung der Lage der Karte und der Abtastung der
auf der Karte kodierten Information gezeigt. Insbesondere stellt der Abtaster 118 die Vorderkante der Karte
fest, wenn diese durch den Kartenschlitz 116 bewegt wird. Der Abtaster 120 stellt fest, wenn die Karte sich
vollständig innerhalb des Kartenleserschlitzes 116 befindet. Die Abtaster 122 und 124, die mit A und B
bezeichnet sind, sind die Taktabtaster die voneinander um einen Zeichenabstand entfernt sind und die zur en
Abtastung der Taktflächen auf der Karte 100 in der Mittelspur 110 verwendet werden. Die Abtaster 126 bis
132, die mit 0,1, 2 und 3 gekennzeichnet sind, stellen die Datenabtaster dar, die zur Abtastung der Flächen in den
die einzelnen Zeichen darstellenden Datenspuren br>
dienen.
Fig.4 veranschaulicht die Verknüpfungsschaltung
für den T;ikttcil des Kartenleser, der auch in der
Darstellung des ganzen Kartenlesers der F i g. 5 enthalten ist. Die Verwendung eines »·« innerhalb eines
Verknüpfungsgliedes zeigt an, daß dieses eine »UND«- Funktion durchführt. In ähnlicher Weise bedeutet ein
» + « in einem Verknüpfungsglied, daß dieses eine »ODER«-Funktion ausführt.
Wie zuvor angegeben, befindet sich die Taktspur der Kreditkarte zwischen den Datenspuren, und es ist eine
diskrete Taktfläche für jedes zweite Datenzeichen vorgesehen. Die Taktspur wird durch zwei Anordnungen
aus Lichtemissionsdioden und Detektordioden, die mit A- und ß-Abtaster bezeichnet werden, abgelesen,
wobei sich die Abtaster in den Stellungen 122 und 124 der F i g. 3 befinden. Der Zweck des Verknüpfungsnetzwerks
der F i g. 4 besteht darin, einen Wechsel in dem Taktzustand von dem Zustand A in den Zustand B oder
umgekehrt festzustellen und diesen Wechsel zur Steuerung verschiedener Funktionen in dem Kartenleser
zu verwenden. Diese bestehen ganz allgemein einmal in der Übertragung der in dem Datenregister 26
gemäß Fig. la gerade gespeicherten Daten in den Pufferspeicher 28. Zum anderen in der Löschung des
Datenregisters 26, so daß dieses bereit ist, neue Daten aufzunehmen, die von den Lichtdetektoren im Block 16
der F i g. 1 wiedergegeben werden.
Die A- und ß-Taktabtaster stellen Λ-Licht und
ß-Licht fest; diese Benennungen beschreiben den Zustand, wenn ein Wechsel im Licht für eine diskrete
Taktfläche durch den Α-Abtaster oder den ß-Abtaster festgestellt werden. Der Zustand des A- und ß-Abtasters
der mit CELl- und CEL2- bezeichnet wird,
wird an zwei NODER-Glieder 150 und 152 angelegt. Der andere Eingang des NODER-Gliedes 150 ist ein
Zeitgabesignal LTi-, und das Eingangssignal zu dem NODER-Glied 152 ist ein zweites Zeitgabesignal
LBCK-, das von dem Zeitgabesignal LC2- in noch zu beschreibender Weise abgeleitet wird. Die Ausgangssignale
der NODER-Glieder 150 und 152 werden an ein erstes Register angeschlossen, das aus einer bistabilen
Kippschaltung 154 vom J-K-Master-Slave-Typ besteht und das weiterhin gesteuert wird durch das Taktsignal
CK+, das auch als Eingangssignal zu der Kippschaltung 154 gezeigt ist. Außerdem erhält die Kippschaltung 154
das (CHIB-)5\gna\, das bereits unter Bezugnahme auf
F i g. 1 beschrieben wurde und zur Löschung des ersten Registers 154 dient.
Das Ausgangssignal der ersten Kippschaltung 154 wird an eine zweite bistabile Kippschaltung 156 gelegt,
die wie die bistabile Kippschaltung 154 aufgebaut ist. Die zweite Kippschaltung 156 wird ebenfalls mit einem
Taktsignal CK+ und einem (CW/ß-)Signal beschickt
das zu entsprechenden Zeitpunkten zur Löschung dei Kippschaltung 156 benutzt wird. Das BACX+ -Signa
von der zweiten Kippschaltung 156 und das BACT+ -Si gnal von der Kippschaltung 154 werden als Eingangssi
gnale für das »EXKLUSIV ODER-Glied 160« verwen det, dessen Ausgangssignal das DRES+ -Signal ist unc
anzeigt, daß eine gültige Information im Register 2( vorhanden ist, und ferner bewirkt, daß diese lnformatioi
in den Pufferspeicher 28 in noch zu beschreibende Weise eingebracht wird.
Außer der Erzeugung des DRES+ -Signals bewirk die Taktverknüpfungsschaltung der Fig.4 auch di
Erzeugung des LBCK- -Signals, das als eines de Eingangssignale zu dem NODER-Glied 152 verwende
wird Das Ausgangssignal des NODER-Gliedes 151 nämlich das LTA + -Signal wird direkt als ein erste
Eingangssignal an eine bistabile Kippschaltung 162 un
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als zweites Eingangssignal über einen Inverter 164 an diese Kippschaltung angelegt.
Das Ausgangssignal DLTA+ der Kippschaltung 162 dient als eines der Eingangssignale zu einem NODER-Glied
166, an dessen zweiten Eingang das Zeitgabesignal LT2- gelegt wird. Das Ausgangssignal von dem
NODER-Glied 166 wird mittels des Inverters 168 invertiert und als Signal LBCK- an das NODER-Glied
152 gelegt.
Es zeigt sich somit, daß das NODER-Glied 152 nur dann wirksam wird, wenn es das Signal LBCK-empfängt,
so daß es das Register 154 am Ende der i.r2-Periode zurückstellt. Diese Einstellung jedoch
hängt auch vom Empfang des DLTA + -Signals ab, das die Erkennung eines B-Taktsignals zur Zeit LT2
verhindert, wenn ein A-Taktsignal zur Zeit LT1 des
gleichen Abtastzyklus aufgetreten ist. Die grundlegende Funktion dieses Teiles des Systems besteht darin, eine
Karte festzustellen (und zurückzuweisen), die keine Flächen unterschiedlicher Durchlässigkeit besitzt. Tritt
dies auf, dann stellt ein A-Taktimpuls die Kippschaltung 162 ein, wodurch die Umschaltung der Kippschaltung
154 in den B-Zustand verhindert wird.
F i g. 5 veranschaulicht die vollständige Verknüpfungsschaltung für einen Kartenleser, einschließlich der
Taktlogik der F i g. 4. Wie aus F i g. 5 ersichtlich, dienen die Lichtemissionsdioden 118 und 120 (F i g. 3) dazu, die
Vorderkante der Karte festzustellen, wenn diese den Kartenieserschlitz betritt, und auch den Zeitpunkt, wenn
diese das Ende erreicht. Im einzelnen wird eine Lichtemissionsdiode 200 durch einen Transistor 202
gesteuert, der über diese Diode 200 und einen Vorwiderstand 204 Strom anlegen kann. Der Transistor
wird durch das Zeitgabesignal LTi- geschaltet. Wenn die Kartenkante die untere Position erreicht, wird dies
in ähnlicher Weise durch Verwendung der Lichtemissionsdiode 206, des Transistors 208 und des Widerstandes
210 festgestellt, wobei ein Taktsignal LT9— zur Steuerung des Transistors 208 dient.
Das von den Lichtemissionsdioden 200 und 206 ausgesandte Licht wird von komplementären Detektordioden
212 und 214 zu geeigneten Zeitpunkten empfangen. Diese Dioden sind durch einen Strom von
+ 5-V-Spannungsquellen über Widerstände 216 und 218 vorgespannt. Das Ausgangssignal vom Detektor 212
wird an ein NODER-Glied 220 angelegt, dessen zweiter
Eingang mit einrm Zeitgabeimpuls LTS- beschickt
wird. Das Ausgangssignal des NODER-Gliedes 220 dient als ein Eingangssignal zu einem zweiten
NODER-Glied 222, das auch ein Zeitgabesignal LT8-empfängt; die Ausgangssignale der NODER-Glieder
220 und 222 werden an die Eingänge einer Kippschal tung 224 angelegt. Diese kann vom ]-K-Matcr-Slave-Typ
sein und auch als Eingangssignale ein Taktsignal CK+ und ein Löschsignal BSR- empfangen.
Das Ausgangssignal vom Detektor 214 wird über einen Inverter 226 an einen ersten Eingang eines
NODER-Gliedes 228 angelegt, dessen zweiter Eingang mit einem Zeitgabesignal LT9- beschickt wird. Das
Ausgangssignal des NODER-Gliedes 228 wird an den einen Eingang einer )-K-Master-Slavc Kippschaltung
230 angelegt, an die auch ein Taktsignal CK+ und ein Löschsignal BSR- angelegt wird. Die C0UT- und
CD//V-Ausgangssignale der Kippschaltungen 224 und 230 werden als Eingangssignale an ein NAND-Glied 232
angelegt, um das PARK + -Signal zu erzeugen.
Das Signal PARK+ dient zur Steuerung der Stromversorgung für die Lichtemissionsdioden, die zur
Abtastung der Daten- und Taktspuren dienen. Im einzelnen wird das Signal PARK+ an einen Transistor
234 angelegt, dessen Basis über einen Strom durch einen Widerstand 236 vorgespannt ist. Das Ausgangssignal
des Transistors 234 wird über einen Spannungsteiler aus Widerständen 238 und 240 an die Basis eines Transistors
242 gelegt. Dieser wiederum legt Spannung über einen Widerstand 244 an mehrere Lichtemissionsdioden, die
ίο durch eine einzige Diode 246 dargestellt werden.
Tatsächlich sind sechs lichtemittierende Dioden vorgesehen, die die sechs Dioden darstellen, wie sie im Block
12 vorhanden sind. Diese sechs Dioden entsprechen den Dioden 122 bis 132 der Fig.3, und sie dienen zur
Ablesung der Daten- und Taktspuren. Die einzelne Diode 246 soll auch die übrigen Dioden mitveranschaulichen,
und die Schaltung ist für alle Dioden gleich.
Das Anlegen von Spannung an die Dioden wird durch die Taktsignale LTi, 2,4,5,6 und 7 gesteuert, die über
einen von mehreren innerhalb des Blockes 248 gezeigten Transistoren angelegt werden. Die die Daten-
und Taktinformation darstellende Ausgangsinformation aus den verschiedenen Spuren der Kreditkarte wird
durch die entsprechenden Detektoren 250 bis 260 festgestellt. Die Ausgangssignale derselben werden an
eine Vielzahl von Verstärkern, wie sie innerhalb des Blockes 22 angeordnet gezeigt sind, angelegt. Die
Ausgangssignale der Verstärker innerhalb des Blockes 22 sind sechs Signale, nämlich vier für die Daten, die an
jeweils einen Inverter, wie er als Inverter 262 dargestellt ist, angelegt werden, und zwei für die A- und
ß-Taktsignale, die an die Inverter 264 bzw. 266 angelegt
werden. Der restliche Teil der Taktlogik wie in F i g. 4 gezeigt ist, wurde bereits beschrieben.
Die Datensignale vom Inverter 262 werden an ein NODER-Glied 268 angelegt, welches eines von vier
derartigen NODER-Gliedern ist; das zweite Eingangssignal
zu den NODER-Gliedern ist jeweils eines der Signale XLTA, 5,6 und 7, die von den Zeitgabesignalen
LT4,5,6 und 7 abgeleitet werden. Das Ausgangssignal
vom Inverter 268 wird an einen ersten Eingang einer Datenregister-Kippschaltung 270 angelegt, von denen
an sich vier vorgesehen sind. Am zweiten Eingang der Datenregisterkippschaltung 270 liegt das DRES+ -Si-
gnal von der Taktlogik. Das Taktsignal CK + , und ein
Signal CHlB- wird ebenfalls an die Datenregister-Kippschaitung 270 angelegt. Das Ausgangssignal der
letzteren wird an ein NUND-Glied 272 angelegt, von denen vier vorgesehen sind, wobei das Signal CHlB-
so am zweiten Eingang anliegt. Das Ausgangssignal vom NUND-Glied 272 wird an ein ODER-Glied 274 gelegt,
das eines von vier ODER-Gliedern ist. Der zweite Hingang des ODER-Gliedes 274 kann über eine Taste
von einem Tastenfeld betätigt werden, wodurch die
5·» automatische Abtastung der Karte überbrückt und eine
Hingabe von Information von Hand ermöglicht wird Die Ausgangssignelc aller ODER-Glieder 274 werden
als Dateneingangssignale an den Pufferspeicher 28 zur Speicherung angelegt.
ho Das obenerwähnte Signal CHIB- wird aus zwe
Signalen C0UT+ und CHBX+ erzeugt, die an eil
NODER-Gatter 278 angelegt werden. Der Ausgans
desselben liegt an einem UND-Glied 280, an desser /weiten Eingang verschiedene Blockicrsignalc angelcg
bs werden, wodurch das Signal CHIB- erzeugt wird.
Die Zcitgabcsignalc XLTA bis A7T7 werden übci
mehrere UND-Glieder 282 bis 288 erzeugt, an derer Hingängen die Zcitsignale /.7'4 bis I.T7 und eir
Ausgangssignal RDOK+ von einer Kippschaltung 290 liegen. Die Eingangssignale zu der Kippschaltung 290
sind ein Rückstellsignal LTO+ und ein Ausgangssignal SROK+ von einem NUN D-Glied 292. Die Eingänge
des letzteren sind die Ausgangssignale von NUND-Gliedern 294 und 296. Die Eingangssignale für letztere
sind die Signale BACT+ und BACT- und die Taktsignale LTB+ und LTA + .
Fig.6 veranschaulicht ein Zeitdiagramm für den Kartenleser nach F i g. 5 und zeigt die Erzeugung der in
F i g. 4 und 5 angegebenen verschiedenen Signale. Das Zeitdiagramm ist somit für das Verständnis des Betriebs
des Kartenlesers von Nutzen. Wird zuerst angenommen, daß sich keine Karte in dem Kartenleser befindet,
dann wird die Kartenleselogik durch das Signal CHlB-eingeschaltet,
das »Tief« ist, wenn der Kartenleser für eine Abtastung blockiert ist. Nun wird eine Karte in den
Leser eingeführt. Es gibt verschiedene Bedingungen, die das Abtasten der Karte verhindern würden, wenn diese
nicht zu diesem System gehört, wenn die Datenstation off-line arbeitet, wenn ein sehr hoher Datenverkehr von
anderen Datenstationen kommt, wenn die Datenstation ausgewählt wurde, um die vorher angeforderte Information
auszuschreiben oder wenn ein besonderes Löschsignal auftritt, das aus dem restlichen Teil des
Nachrichtennetzwerkes kommt. Alle diese Signale können als ein einziges Eingangssignal zu dem
UND-Glied 280 angesehen werden, das dafür sorgt, daß das Signal CHIB- »Tief« ist.
Wird nun angenommen, daß das System das Abtasten einer Karte nicht aus den oben angeführten Gründen
verhindert, dann wechselt das Signal CHlB- auf »Hoch«, wenn das C0UT+ auf »Tief« geht. Dies ist
dann der Fall, wenn der Abtaster 120 die Vorderkante der Karte beim Einführen einer Karte in den J5
Kartenleser feststellt. Insbesondere wird die Kante der Karte durch das Diodenpaar 200 und 212 (Fig.5)
festgestellt, das den Kartenkantenabtaster bildet. Während das Signal CHlD- »Tief« ist, löscht es die
beiden Kippschaltungen 154 und 156. Diese sind, wie in -to F i g. 4 und 5 gezeigt, als ein Zwei-Bit-Reihenschieberegister
geschaltet und dienen zur Feststellung einer Änderung des Zustands der Signale, die zur Taktung der
Wiedergabe der Datenzeichen von der Karte verwendet werden.
Wird das Signal C0UT+ »Tief«, so geht das in F i g. 6
gezeigte Signal PARK+ auf »Hoch«. Letzteres dient dazu, alle Lichtemissionsdioden, die für die Abtastung
der kodierten Information auf der Karte vorgesehen sind, zu tasten, alsio alle Dioden die im Block 12 der μ
F i g. 1 enthalten sind. Wie F i g. 1 b zeigt, wird jede der Dioden nur während eines bestimmten Zeitabschnitts
getastet, der nur einen Teil des vollständigen Abtastzyklus bildet.
Wie bereits angegeben, hat das Signal CHIB-anfangs
die Kippschaltungen 154 und 156 in den niedrigen Zustand gebracht. Dies entspricht dem
Α-Zustand, indem die Kippschaltungen auf den Λ-Takt-Abtaster
ansprechen, wenn dieser die Anwesenheit einer Taktfläche in der Taknspur der Karte feststellt, to
Wenn die Vorderkante der Karte den Kartenleser betritt, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, sind der
Taklabtaster B in Position 124 und die Datenabtaster 2 und 3 in den Positionen 130 und 132, durch die Kante der
Karte bedeckt, bevor das Signal C0LJT- die &5
verschiedenen Lichtemissionsdioden und Lichtdetektor rcn aktiviert, die zur Abtastung der Takt- und
I~):itensDurcn dienen.
Das Signal C0UT- aktiviert die lichtemittierenden Lichtemissionsdioden und Lichtdetektoren, so daß die
Datenabtaster 0 und 1 in den Positionen 126 und 128 Lichtimpulse feststellen könnten, bevor sie durch die
Kante der Karte bedeckt werden. Der Λ-Taktabtaster in Position 122 wird normalerweise Lichtimpulse
feststellen, bevor er durch die Karte bedeckt wird. Damit dies nicht die Information im Datenregister stört,
wird letzteres auf einen bestimmten Kode (LOLL) durch das Signal CHlB- eingestellt. Die Datenabtaster-Positionen
und insbesondere die Positionen 0 und 1 sind derart gewählt, daß selbst bei Lichteinfall auf diese
Positionen vor dem Abdecken durch die Karte dies die voreingestellte Information im Datenregister nicht
ändert. Dies kommt daher, daß die Datenabtaster 0 und 1 denjenigen Teilen des voreingestellten Kodes
entsprechen, der bereits in der L-Lage ist, so daß der Empfang von Licht durch die Abtaster die Voreinstellung
nicht ändert.
Wenn nun die Karte weiter in den Kartenschlitz läuft, dann stellt zuerst der ß-Taktabtaster die erste
Taktfläche fest. Die Datenabtaster können zu diesem Zeitpunkt Datenimpulse feststellen, aber diese werden
unterdrückt, da das Signal RDOK am Ausgang der Kippschaltung 290 noch nicht positiv ist, und somit den
Durchlaß des Detektor-Verstärkerausgangssignals vom Inverter 262 zu den Datenregister-Kippschaltungen 270
unter Tastung der Zeitgabesignale XLTA, 5, 6 und 7 noch nicht gestattet.
Das Ausgangssignal des ß-Taktabtasters stellt die
Kippschaltung 154 am Ende der LT-2-Periode ein. Diese Einstellung hängt auch ab von dem Signal DLTA + .
Letzteres verhindert die Erkennung eines B-Taktsignals zur Zeit LT2, wenn ein /4-Taktsignal zur Zeit LTi
desselben Abtastzyklus aufgetreten ist. Die Hauptfunktion des Signals DLTA+ besteht darin, eine Karte
festzustellen, die derart durchlässig ist, daß die Abtaster ansprechen. Dieses Signal DLTA + gewährleistet auch,
daß nur ein einziger Abtastzyklus zwischen der Änderung von dem Α-Zustand zum ß-Zustand auftritt.
Dies gilt auch für den Fall, daß ein Wechsel vom B- zum Α-Zustand erfolgt, aber dies tritt deshalb auf, weil ein
ß-Takt nach dem Λ-Takt getastet wird.
Sobald das Signal BACT+ der Kippschaltung 154 positiv wird, wird auch das Signal DRES+ positiv.
Letzteres ist das Datenrückstellsignal, das immer dann auftritt, wenn ein Übergang vom ß-Zustand in den
/4-Zustand und umgekehrt festgestellt wird. Das Signal
DRES+ ist das Ausgangssignal von dem »EXKLUSIV ODER-GLIED« 160, dessen Eingangssignale die Signa
le BACT+ und BACX+ sind. Da die Kippschaltung
!56, die das Signal BACX+ erzeugt, als Schieberegistei
mit der Kippschaltung 154 verbunden ist, wird da; BACX+ -Signal beim nächsten Taktübergang positiv
Das Signal DRES+ ist somit ein positiver Impuls, mi der Dauer eines Zeitabschnittes (104 Mikrosekunden'
der in demjenigen Zeitabschnitt auftritt, der auf dii Abtastung eines Taktüberganges folgt.
Das Signal DRES+ wird zur Übertragung de Inhalts der Datenregister-Kippschaltungen 270 in de
Pufferspeicher 28 verwendet, und dieser Übertragung; Vorgang erfolgt während des Zeitabschnitts. Beil
Abfallen des Signals FRES+ werden die Datenregistei
Kippschaltungen 270 gelöscht. Beim Feststellen de ersten Ö-Taktsignf.ls v/ird der in das Register durch di
Signal CHIB- eingebrachte voreingestellte Kartenii
ser-Kode vom Datenregister in den Pufferspeicher 2 übertragen. Das Datenregister ist gelöscht, und di
ί3
0J
Lesesignai RDOK gestattet ein Tasten der fotcempfindlichen Ausgänge für das Lesen des ersten Datenzeichens
von der Karte.
Beim Feststellen der Dateninformation durch die Abtaster werden entsprechende Bits in den Datenregister-Kippschaltungen
270 eingestellt. Der erste festgestellt? Impuls setzt das Bit, so daß geringe Abweichungen
in der Detektorschwelle keine Probleme verursacht. Bei normaler Geschwindigkeit der Kartenbewegung
durch den Schlitz werden mehrere Impulse durch jede Takt- und Datenfläche erzeugt Die Begrenzung erfolgt
durch die Taktspur, da zwei Taktimpulse für jeden Taktzyklus festgestellt werden müssen. Bei normaler
Kartengeschwindigkeit jedoch werden eine Anzahl von Impulsen für jede Fläche festgestellt, die sowohl Daten
als auch Taktsignale darstellen.
Eine Feststellung des .4-Taktsignals zur Zeit LTi
bewirkt, daß das Signal BACT+ auf »Tief« geht. Die Kippschaltungen 154 und 156, die die Signale BACT+
und BACX- erzeugen, haben nun unterschiedliche Zustände, und das sich ergebende Signal DRES+ leitet
das während des vorhergehenden Abtastzyklus angesammelte Datenzeichen, das während des ß-Takts
aufgetreten ist, hindurch, so daß dieses in dem Pufferspeicher 28 geleitet wird. Wie zuvor angegeben,
ist das Datenregister gelöscht worden. Der abwechselnde Zyklus der Λ-Taktfeststellung zur ß-Taktfeststellung
zur /4-Taktfeststellung usw. setzt sich fort, bis alle elf
Zeichen von der Karte abgetastet und in den Pufferspeicher eingespeichert wurden. Das Ende der
Abtastung wird durch das Signal CDIN+ bewirkt, das ein Signal mit positiven Verknüpfungspegel ist und
auftritt, wenn die Führungskante der Karte gegen die lichtemittierende Diode 206 trifft, die mit dem Detektor
214 den Abtaster am unteren Ende bildet. Diesel Abtaster bestimmt, wann die Karte das untere Ende de«
Kartenleserschlitzes erreicht hat.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Verfahren zum Aufzeichnen und Speichern von Daten in mindestens einer Datenspur auf einem *>
Aufzeichnungsträger, zu der mindestens eine Taktspur parallel verläuft, und Abtasten der Daten aus
der Datenspur unter Steuerung durch von der Taktspur abgetasteten Taktsignalen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufzeichnung von Informationen in der Taktspur in Abständen erfolgt,
die ein Mehrfaches der Abstände betragen, in denen die Dateninformationen in der Datenspur aufgezeichnet
werden, und daß die Taktspur zur Erzeugung der Taktsignale mittels einer Mehrfachanordnung
von Abtastern entsprechend mehrfach abgetastet wird, die jeweils im Abstand der Dateninformation voneinander angeordnet sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Aufzeichnung der Dateninformation
unter Steuerung synchron zur Taktinformation in der Taktspur erfolgt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der
Taktinformation in der Taktspur doppelt so groß ist wie der Abstand der Dateninformation in der
Datenspur.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnung von
Informationen in der Datenspur und in der Taktspur an diskreten voneinander getrennten Positionen
erfolgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnung von
Informationen in der Datenspur und der Taktspur durch Veränderung der Durchlässigkeit des Aufzeichnungsträgers
erfolgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere zueinander
parallele Datenspuren und eine dazu parallele Taktspur vorgesehen werden, die Daten binär
kodiert sind und Bit parallel/Zeichen seriell aufgezeichnet werden.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit
einem Aufzeichnungsträger und einer Abtasteinheit, die relativ zueinander bewegbar sind, wobei die
Abtasteinheit Abtaster für die Datenspuren und Abtaster für die Taktspur besitzt, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Abtastung der Taktspur in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers (100)
entsprechend dem Verhältnis der Abstände der Signale in der Taktspur (110) zu den Abständen der
Signale in der Datenspur (108) mehrere Abtaster (122, 124) vorgesehen sind, die in einem Abstand
voneinander angeordnet sind, der gleich dem Abstand der Signale in der Datenspur (108) ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Kippschaltung (154) vorgesehen ist, an deren Eingänge die Abtaster (122, 124) der
Taktspur (110) angeschlossen sind und deren Ausgangssignale die Abtastung der Dateninformationen
aus den Datenspuren (106,108 etc.) und deren Einspeicherung in ein Datenregister (26) steuern.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn- b5
zeichnet, daß ein Pufferspeicher (28) vorgesehen ist, der mit dem Datenregister (26) verbunden ist, und
daß die Übertragung der Daten aus dem Datenregister (26) in den Pufferspeicher (28) ebenfalls unter
Steuerung durch die Ausgangssignale der Kippschaltung (154) erfolgt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzeichnungsträger
(100) eine Kreditkarte ist, in der die Daten und Taktinformationen in Form veränderter Durchlässigkeit
des Materials gespeichert sind.
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