DE230118C - - Google Patents
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- DE230118C DE230118C DENDAT230118D DE230118DA DE230118C DE 230118 C DE230118 C DE 230118C DE NDAT230118 D DENDAT230118 D DE NDAT230118D DE 230118D A DE230118D A DE 230118DA DE 230118 C DE230118 C DE 230118C
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01F—COMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
- C01F7/00—Compounds of aluminium
- C01F7/02—Aluminium oxide; Aluminium hydroxide; Aluminates
- C01F7/04—Preparation of alkali metal aluminates; Aluminium oxide or hydroxide therefrom
- C01F7/10—Preparation of alkali metal aluminates; Aluminium oxide or hydroxide therefrom by treating aluminous minerals with alkali sulfates and reducing agents
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- Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVI 230118 -KLASSE Um. GRUPPE
Bisher waren zwei Verfahren bekannt, nach denen ausBäuxit durch Glühen mit Natriumsulfat
,.und Kohle und darauf folgendes Auslaugen des Reaktionsproduktes Natriumaluminat
gewonnen wurde. Nach dem einen in der Patentschrift 7256 der Kl. 75 beschriebenen
Verfahren soll ein Gemisch von Bauxit, Na-. triumsulfat, Eisenoxyd und Kohle reduzierend
geglüht werden, wobei auf 1 Äquivalent Ton-
1.0 erde mindestens 1 Äquivalent Alkali und auf
2 Äquivalente Sulfat mindestens 1 Äquivalent Eisenoxyd zur Anwendung gelangen. Nach
dem ändern in der Patentschrift 62265 der Kl. 75 beschriebenen Verfahren wird außer Bauxit
auch Ton verwendet und außer den eben genannten Materialien noch Kalk zugeschlagen,
wobei das Mischungsverhältnis der Substanzen ^derartig gewählt wird, daß auf jedes Molekül
Tonerde 1 Molekül Alkalisulfat kommt, und daß einschließlich des im Bauxit befindlichen
Eisens reichlich 1 Molekül Eisen zur Bildung von FeS, auf jedes Molekül Alkalisulfat bzw.
Tonerde vorhanden ist. Ferner soll die Kalkmenge
so berechnet sein, daß auf 3 Moleküle Kieselsäure 2 Moleküle Kalk entfallen und außerdem noch V4 Molekül Kalk auf jedes
Molekül Tonerde zugesetzt wird.
In beiden- Fällen wird die Mischung der Materialien derart bemessen, daß einesteils die
Bildung von Natriumaluminat Al2 O3 · Na2 O
eintreten muß, andernteils die Bildung von Schwefeleisen Fe S bewirkt wird. Der j Kalkzusatz
im Patent 62265 dient der Hauptmenge nach zur Bindung der Kieselsäure im angewandten
Tonerdemineral, zum kleineren Teil dazu, die Bildung der störenden Doppel verbindung
von Schwefeleisen und Schwefelalkäli zu verhindern. Der Verlauf der Reaktionen
wird durch die folgenden Gleichungen veranschaulicht. Ζ1-Patent
7256:
ζ Al2 O3+ 2 Na2SOi.+ Fe2 O3 + 9 C ,
= 2 (Al2 O3 · Na2 O) + 2FeS + gCO.; : '
= 2 (Al2 O3 · Na2 O) + 2FeS + gCO.; : '
Patent 62265: '■■;■
4 Al2 O3 + 4 Na2 SO4 + 2 Fe2O3 + CaO + τ8β
= (Al2 O3 · Na2 O) 4 Ca O + 4 Fe S + 18 CO>:
und außerdem unabhängig von obigen Verhältnissen: ■ .
3 Si O2 -f 2 Ca O = 3 · Si O2- 2 Ca O.
40
45
50
Es hat sich nun ergeben, daß bei versuchst weiser Ausführung der beiden genannten Verfahren
die Reaktion in erheblichem Umfange nur innerhalb enger, verhältnismäßig niedriger
Temperaturgrenzen eintritt, wobei trotzdem noch recht mangelhafte Ausbeuten zn: Al2 O3
(höchstens 44 Prozent) erzielt werden. Eiii
gegen höhere Temperaturen genügend wider-;
standsfähiges Reaktionsprodukt, das auch bei heller Rotglut kaum verschlackt, wird dagegen erhalten, wenn-man die Mischungsverhältnisse
folgendermaßen wählt:
Auf ι Molekül Tonerde 2 Moleküle Natriumsulfat, ferner auf 1 Atom Eisen, einschließlich
des im Bauxit enthaltenen Eisens, 3 Atome Schwefel und 1 Atom Calcium als Kalk und
so viel Kohlenstoff, daß aller Sauerstoff im Reaktionsgemisch in Kohlenoxyd verwandelt
ere:
wird und noch ein genügender Kohleüberschuß verbleibt, um Oxydationswirkungen beim
Glühprozesse zu verhindern, nach der Gleichung:
3 Al2 O3 + 6 Na2 SO4 + Fe2 O3 + 2 Ca 0 + 23 C
— 3 (Al2 O3 · 2 Na2 0) + 2Fe Ca S3 + 23 CO.
Hierbei sei hervorgehoben, daß diese Reaktionsgleichung nur veranschaulichen soll,
ίο wie beim angegebenen Mischungsverhältnis der
Verbindungen. sich die Mengen von Tonerde und Natron, von Eisen, Schwefel und Calcium
im Reaktionsprodukt zueinander verhalten, ohne zu behaupten, daß die Reaktionen genau
in der angegebenen Weise verlaufen. . Die Untersuchung der flüssigen Reaktionsprodukte
in der Endlauge dieses Verfahrens weist sogar darauf hin, daß von den beiden angewandten
Molekülen Natriumsulfat nur das eine mit der
^o vorhandenen Tonerde das Natriumaluminat
.4Z2 O3 · Na2 O bildet, während das zweite Molekül
Natriumsulfat dazu dient, die beim Prozeß auftretenden Nebenreaktionen unschädlich
zu machen.
Da aber bei Benutzung der vorstehenden Reaktionsgleichung am besten und einfachsten
der Unterschied klargelegt wird zwischen dem neuen Verfahren und den bekannten, sei es
gestattet, die vorstehende aus den Mischungs-Verhältnissen abgeleitete Gleichung bei den
ferneren Darlegungen zu benutzen.
Mit dieser Einschränkung auch für die folgenden Gleichungen ergibt sich, daß man zum
Unterschiede von den beiden erwähnten bekannten Verfahren bei vorliegendem Verfahren
auf die Bildung des Natriumaluminats
Al2 O3 ·ζΝα2Ο
hinarbeitet, und daß der Kalkzuschlag benutzt wird zur Herstellung der Schwefeleisencalciumverbindung
Ca S3 Fe.
Da bei Gegenwart von Kieselsäure ein kleiner Kalküberschuß auf die Tonerdeausbeute
keinen nachteiligen Einfluß ausübt, so läßt sich die Reaktion zur Kieselsäureabscheidung
als Kalksilikat 3 Si O2 ■ 2 Ca O hier anwenden,
und es wird bei Ausführung des neuen Verfahrens die nach der obenstehenden Formel
Ca S3 Fe bemessene Kalkmenge erhöht entsprechend
der Gleichung:
3 Si O2 + 2 Ca O — 3 Si O2 · 2 Ca O.
Die Beseitigung der Kieselsäure aus den Aluminatlaugen ist vollständig, wenigstens war
niemals Kieselsäure weder in den zurückbleibenden Sulfhydratlaugen noch in dem gewonnenen
Tonerdehydrat nachzuweisen.
Die nach dem neuen Mischungsverhältnis
hergestellte Schmelze stellt eine lockere, körnige Masse dar, die bei allen Temperaturen
von schwacher Rotglut an aufwärts erreicht wird und sich gut weiterverarbeiten und auslaugen
läßt. Nach den beiden älteren Verfahren dagegen erhält man nur bei schwacher Rotglut ein körniges Produkt, während schon
von nur wenig gesteigerter Temperatur an die Mischung zu einer steinharten Masse schmilzt,
aus welcher sich erhebliche Mengen von Natriumaluminat nicht auslösen lassen.
Das nach dem vorliegenden Verfahren erhaltene Reaktionsprodukt wird nach dem
Glühen nicht mit Wasser ausgelaugt, weil ein großer Teil der Eisenverbindungen zugleich
mit dem Aluminat in die wäßrige Lösung geht, sondern mit Natriumsulfhydratlauge, da
die beim Glühprozeß entstehende Schwefelverbindung Fe S3 Ca in Natriumsulfhydratlauge
unlöslich ist. Man erhalt deshalb bei Anwendung dieses Lösungsmittels eine fast eisenfreie
Aluminatlauge und beim Ausfällen ein sehr reines Tonerdehydrat, während dies bei Wasserlösung
der Aluminatschmelze nicht der Fall und die Tonerdeausbeute viel geringer ist. Der gleiche Nachteil, Lösung von Schwefeleisen
zugleich mit dem Aluminat oder doch Verunreinigung der Aluminatlösung durch ganz
fein verteiltes, nicht zu entfernendes Schwefeleisen und dadurch herbeigeführte Verunreinigung
des gefällten Tonerdehydrats durch Eisen, stellt sich ein, wenn die gemäß den Patenten go
7256 und 62265 hergestellten Aluminatschmel- ■ zen mit Wasser ausgekocht werden. Es entstehen
dann braune bis schwarz gefärbte Aluminatlösungen, aus denen mehr oder weniger eisenhaltiges Tonerdehydrat gefällt wird,
das für die Darstellung eisenfreier Tonerdepräparate unbrauchbar ist. Durch Auslaugen
derselben Reaktionsprodukte mit Natriumsulfhydratlauge wird dieser Übelstand wohl beseitigt,
dagegen ist die Tonerdeausbeute wesentlich geringer als bei Benutzung der oben angegebenen Mischungsverhältnisse.
Um das zum Auslaugen der Aluminatschmelze nach dem neuen Verfahren notwendige
Natriumsulfhydrat stets wiederzugewinnen, benutzt man zur Fällung des Tonerdehydrats
aus der Aluminatlauge in an sich bekannter Weise Schwefelwasserstoff. Das zum Löseprozeß nicht benötigte Natriumsulfhydrat
kann an Stelle von Natriumsulfat in entsprechendem Verhältnis bei Herstellung der
Aluminatschmelze Verwendung finden. Man spart alsdann entsprechend an Natriumsulfat
beim Aufschließungsprozeß und an Kosten für seine Anschaffung, oder es wird aus dieser Natriumsulfhydratlauge
Natriumthiosulfat durch Sättigen mit schwefliger Säure hergestellt, wodurch die Ausbeute an wertvollen Fabrikaten,
Tonerdehydrat und Natriumthiosulfat, beinahe verdreifacht und der Gestehungspreis von
Tonerdehydrat ganz erheblich reduziert wird.
Die übrigen Vorteile, welche das neue Ver-
fahren gegenüber den bisher gebräuchlichen Methoden der Tonerdegewinnung bietet, ergeben
sich aus dem folgenden:
Bei Ausführung des Verfahrens der AIuminatgewinnung werden Bauxit mit 102 Teilen
Al2 O3, Natriumsulfat mit 284 Teilen Na2 SO^
enthaltend 64 Teile Schwefel, Raseneisenerz einschließlich des Eisens im Bauxit mit 53,33
Teilen Fe2 O3 = 37,33 Teilen Fe, entsprechend
64 Teilen 5, Kalk mit 37,33 Teilen CaO und Kohle, bei vorstehendem Mischungsverhältnis
etwa 200 Teile Braunkohle, alle Materialien fein gepulvert, gut durcheinandergemischt
und mit Wasser derartig befeuchtet und durchgeknetet, daß sich nach etwa 12 stündigem
Stehen ein fast trockenes Mischprodukt ergibt. Wird ein Teil oder alles Natriumsulfat durch
Natriumsulfhydratlauge ersetzt, so ist sie durch Eindampfen derartig zu konzentrieren,
daß die anfänglich dickbreiige Mischung nach 12 Stunden ebenfalls fast trocken wird.
Dieses Material wird nun in Retorten oder in Flammöfen mit reduzierendem Feuer bei
Rotglut kalziniert, das Glühprodukt, die AIuminatschmelze, in luftdicht verschließbare
Eisenkästen gezogen und darin erkalten gelassen.
Die Aluminatschmelze stellt ein lockeres, körniges Produkt dar und schmilzt nicht, was
jedenfalls ein Vorzug ist gegenüber dem Aufschließen des Bauxits mit Soda, da die Kalzinieröfen
geschont werden und der Löseprozeß sehr leicht und glatt vor sich geht.
Gelöst wird die Aluminatschmelze in Gefäßen mit Rührwerk mittels Natriumsulfhydratlauge,
die durch Schwefelbarium von Sulfaten und Karbonaten befreit ist und bis auf
50 bis 60 ° C. erwärmt wurde. Bei höheren Temperaturen, besonders bei Siedehitze, tritt
Tonerdeverlust ein.
Durch Filtration mittels Filterpressen wird die Trennung des in Lösung gegangenen AIuminats
von den unlöslichen, im Rückstande verbleibenden Schwefelverbindungen, Silikaten
usw. bewirkt, die Preßkuchen werden mit kaltem Wasser ausgelaugt und alle Laugen
auf 1,1 bis 1,2 spezifisches Gewicht eingedampft.
Dabei scheiden sich alle etwa durch die Preßtücher gegangenen Trübungen ab und können durch Filtration leicht entfernt
werden.
Die Aluminatlauge stellt eine klare, schwach gelblich gefärbte Flüssigkeit dar, ist völlig
eisenfrei und zum Fällen des Tonerdehydrats mit Schwefelwasserstoff fertig, erfordert nicht
das hohe Eindampfen auf 40 bis 500Be., wie
es nötig ist, wenn das Tonerdehydrat aus der Aluminatlösung durch Kohlensäure gefällt oder
nach dem Bay er sehen Verfahren durch Ein-
Oo tragen von frisch gefälltem Tonerdehydrat und
fortgesetztem Rühren abgeschieden werden soll. Bei dem neuen Verfahren wird demnach
wesentlich an Brennmaterial gegenüber den beiden älteren gespart.
Zur Tonerdehydratgewinnung wird die reine Natriumaluminatlauge bei Temperaturen von
60 bis 8o° C. mit Schwefelwasserstoff übersättigt, wobei das Gas absorbiert und alles
Tonerdehydrat in körniger Form ausgefällt wird. Es läßt sich von der Sulfhydratlauge
leicht abfiltrieren und mit heißem Wasser auswaschen.
Die hierbei gewonnene Sulfhydratlauge geht entweder wieder in den Prozeß zurück und
wird teils als Löselauge für Aluminatschmelzen, teils zum Aufschließen des Bauxits unter
Zuschlag von Raseneisenerz, Kalk und Kohle benutzt, oder sie dient zur Herstellung von
Natriumthiosulfat, indem sie mit schwefliger Säure gesättigt wird.
Gegenüber dem Sodaschmelzverfahren des Bauxits und Ausfällen des Tonerdehydrats aus
der Aluminatlösung mit Kohlensäure, sowie gegenüber dem Bayer sehen Verfahren des
Auskochens von Bauxit unter Druck mit Aluminatlauge und Ersatz des Verlustes an derselben durch Ätznatron hat dieses neue
Verfahren den Vorzug, daß zum Aufschließen des Bauxits weit billigere Rohmaterialien verwendet
werden können und gleichzeitig ein recht wertvolles Nebenprodukt, das Natriumthiosulfat,
erzielt wird. Auch wird das Kochen von ätzenden Laugen unter Druck vermieden, was manche Unzuträglichkeit verursacht und
nicht ohne Gefahr für die Arbeiter ist. Ein weiterer besonderer. Vorteil dieses Verfahrens
gegenüber den beiden vorher erwähnten besteht darin, daß sich der: Rückstand der Aluminatschmelze,
die im wesentlichen die Eisen-Caleium-Schwefelverbindung enthält, durch geeignetes
Abrösten bzw. Kalzinieren auf Eisenoxydfarben von braunen, roten und violetten
Nuancen verarbeiten läßt.
Durch vorliegendes Verfahren werden demnach die Hauptbestandteile der Rohmaterialien:
Bauxit, Natriumsulfat und Raseneisenerz, in wesentlich wertvollere Verbindungen bzw. Formen
übergeführt. Die Tonerde des Bauxits wird als vollkommen reines Tonerdehydrat abgeschieden,
das im Bauxit enthaltene sowie das zugeschlagene Eisenoxyd wird in Form von wertvollen Mineralfarben gewonnen, und
das Natriumsulfat kann in Natriumthiosulfat übergeführt werden, wobei das bei der Abröstung
des Rückstandes sich entwickelnde Schwefeldioxyd Verwendung findet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur Herstellung von Tonerdehydrat aus Bauxit oder ähnlichen Tonerdemineralien, die durch Zusammenmischen und Glühen mit Natriumsulfat oder anderen——-schwefelhaltigen Verbindungen des Natriums mit Eisenoxyd, Kalk und überschüssiger Kohle aufgeschlossen werden,, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Stoffe in einem solchen Mischungsverhältnis zur Anwendung kommen, daß das Calcium mit Eisen und Schwefel zu einer in Natriumsulfhydrat unlöslichen Calcium-Eisen-Schwefelverbindung, etwa Ca Fe S3, zusammentritt, während der Gehalt an Natron (Na2OJ zur vorhandenen Tonerde (Al^ O3) sich verhält wie 2: i, und daß das Auslaugen des Reaktionsproduktes durch Natriumsulfhydratläuge erfolgt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE230118C true DE230118C (de) |
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ID=490360
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE230118C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5837627A (en) * | 1995-03-06 | 1998-11-17 | Weyerhaeuser Company | Fibrous web having improved strength and method of making the same |
| US9564783B2 (en) | 2010-10-25 | 2017-02-07 | Lakeview Innovation Ltd. | Electric direct-current motor with flexible rotor assembly and method for the manufacture thereof |
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- DE DENDAT230118D patent/DE230118C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5837627A (en) * | 1995-03-06 | 1998-11-17 | Weyerhaeuser Company | Fibrous web having improved strength and method of making the same |
| US9564783B2 (en) | 2010-10-25 | 2017-02-07 | Lakeview Innovation Ltd. | Electric direct-current motor with flexible rotor assembly and method for the manufacture thereof |
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