DE229660C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE229660C DE229660C DENDAT229660D DE229660DA DE229660C DE 229660 C DE229660 C DE 229660C DE NDAT229660 D DENDAT229660 D DE NDAT229660D DE 229660D A DE229660D A DE 229660DA DE 229660 C DE229660 C DE 229660C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- connector
- parts
- wire
- tongues
- distance
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 13
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 239000010985 leather Substances 0.000 claims description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D11/00—Machines for preliminary treatment or assembling of upper-parts, counters, or insoles on their lasts preparatory to the pulling-over or lasting operations; Applying or removing protective coverings
- A43D11/10—Devices for holding the lacing portions in position during lasting
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 229660 KLASSE 71c. GRUPPE
V. St. A.
Aus Draht gebogener Verbinder für Schuhoberlederteile.
Bei der Herstellung von Schnürschuhen ist es erforderlich, die Laschen des Oberteils miteinander zu verbinden, damit der Schaft
richtig auf den Leisten gebracht werden kann. Es ist bekannt, zu diesem Zweck abnehmbare
Drahtverbinder zu benutzen (vgl. Patent 138266).
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbinder dieser Art, welche eine besondere
ίο Verstärkung besitzen und zugleich auch die Möglichkeit des Ausdehnens oder Zusammendrückens
bieten, so daß sie für verschiedene ösenentfernungen brauchbar sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι ist eine Ansicht des Verbinders für die normalen Ösenentfernungen.
Fig. 2 zeigt denselben Verbinder ausgezogen für größere Ösenabstände. :
Fig. 3 zeigt den Verbinder zusammengedrückt für kleinere Ösenabstände.
Fig. 3 zeigt den Verbinder zusammengedrückt für kleinere Ösenabstände.
Fig. 4 ist ein Querschnitt nach Linie 4-4 der Fig. i.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel ist ein sogenannter Ellis Verbinder. Er besitzt vier
Zungen 2 zum Verbinden der Ösenlaschen, welche durch Zusammenbiegen aus einem einzigen
Stück federnden Drahtes gebildet und an den Enden durch Drahtteile 3 miteinander
verbunden sind. Die Zungen sind mit einander entgegengesetzten Biegungen 4 und 5
zum Erfassen der ösen und mit abgebogenen Enden 6 versehen, gerade wie die bekannten
Verbinder.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Endteile 7 des zur Herstellung des Verbinders
benutzten Drahtes rückwärts von der Basis der äußeren Zungen gebogen und parallel
neben den Verbindungsteilen 3 entlanggeführt. Zwischen den Teilen 3 und 7 ist eine Verbindung
vorgenommen, so daß die Teile 7 als Verstärkung für die Teile 3 dienen und ein unbeabsichtigtes Verbiegen des Verbinders
besser verhindern, als dies bei den älteren Anordnungen möglich ist. Man kann daher
den Verbinder aus leichterem Draht herstellen und dadurch eine größere Biegsamkeit der
Zungen gewinnen, was sehr zweckmäßig ist, weil infolgedessen der Verbinder sich selbst
genau der Gestalt verschiedener Leisten anpassen kann. Die Verbindung der Teile 7
und 3 kann in verschiedener Weise geschehen, zweckmäßig dadurch, daß die Enden der
Teile 7 in Form von Ösen 8 gebogen werden und um die Teile 3 und den anderen Teil 7
herumfassen.
Des weiteren gestattet die Erfindung, die Entfernung der Zungen voneinander in gewissem
Grade zu ändern, so daß man nicht für jeden vorkommenden ösenabstand eine
besondere Art von Verbindern braucht. Zu diesem Zweck liegen die einander benachbarten
Teile 3 in etwas verschiedener Ebene, so daß beim Zusammendrücken der äußeren Zungen
die die mittleren Zungen bildenden Drahtteile sich übereinanderschieben können (s. Fig. 3),
während beim Auseinanderziehen der äußeren Teile die inneren Zungen sich spreizen (s. Fig. 2).
Claims (1)
- Dadurch wird der Abstand der Zungen voneinander verändert, entsprechend der gerade vorliegenden ösenentfernung.Bei der besonderen dargestellten Ausführungsform liegen die Drahtösen 8 unter gewöhnlichen Umständen in der Mitte der Teile 3, um welche sie herumfassen. Sie können sich daher nach der einen oder anderen Seite längs ■ der Teile 3 verschieben, wenn die Zungenentfernung verändert wird. Dabei bilden sie Anschläge, um die Einstellbewegung des Verbinders zu begrenzen und zu verhindern, daß der Verbinder den Zusammenhang verliert. Infolge der Herstellung des Verbinders aus Federdraht kehren die Teile nach der Einstellung selbsttätig in die in Fig. 1 gezeichnete Lage zurück.Der Verbinder kann auch mehr als vier Zungen zum Verbinden der Schnürösen haben; die besondere Einrichtung zum Eingreifen in 20 diese Ösen ist für die Erfindung nicht wesentlich.Paten τ-Anspruch:Aus Draht gebogener Verbinder für Schuhoberlederteile, dadurch gekennzeichnet, daß die die mittleren Zungen (2) zum Verbinden der Schnürösen bildenden Drahtteile in verschiedenen in der Höhe gegeneinander versetzten Flächen liegen, so daß durch Auseinanderziehen und Zusammendrücken der Verbinderteile der Zungenabstand entsprechend der Schnürösenentfernung geregelt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE229660C true DE229660C (de) |
Family
ID=489942
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT229660D Active DE229660C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE229660C (de) |
-
0
- DE DENDAT229660D patent/DE229660C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE6606815U (de) | Automatisch sperrender schieber fuer reissverschluesse. | |
| DE229660C (de) | ||
| DE69211320T2 (de) | Feder für eine Waage und Zusammensetzungsverfahren dafür | |
| DE181917C (de) | ||
| DE956273C (de) | Ziehgliederband | |
| DE329806C (de) | Riemenverbinderteil fuer gelenkige Laschenverbinder | |
| DE200552C (de) | ||
| DE198985C (de) | ||
| DE308087C (de) | ||
| DE58947C (de) | Geduldspiel (Schleifenbildung) | |
| DE312892C (de) | ||
| DE2559102C3 (de) | Schnürverschluß mit einer Vorrichtung für eine blockierende Bindung der freien Enden des Schnürsenkels | |
| CH215881A (de) | Vorrichtung an Zahnstangen zum stossfreien Einfahren eines Triebfahrzeuges für gemischten Reibungs- und Zahnradbetrieb, insbesondere eines solchen mit mehreren Triebzahnrädern, in die Zahnstange. | |
| DE433934C (de) | Patronengurt, insbesondere fuer Flugzeugmaschinengewehre | |
| DE8504289U1 (de) | Verbindungsvorrichtung mit welcher Gegenstände sicher, jedoch wieder lösbar miteinander verbunden werden können | |
| AT92729B (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Riemenverbindungen. | |
| DE263907C (de) | ||
| DE166296C (de) | ||
| EP0090254A2 (de) | Geduldsspiel | |
| DE3243898A1 (de) | Gummielastische einlage zur verwendung bei zentrifugengeraeten und werkzeug zum einlegen einer solchen einlage | |
| DE334651C (de) | Vorrichtung zum Auswaehlen und Trennen der Kettenfaeden fuer das Einziehen derselben im Webstuhl | |
| DE354740C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Riemenverbindungen aus Draht oder Blech | |
| DE322592C (de) | Aus Draht hergestellte Druckknopfpatrize | |
| DE583955C (de) | Herstellung von Flachstahlweblitzen | |
| DE236145C (de) |